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  1. Die BVB-Stars in der Einzelkritik zum Durchklicken:

    Borussia Dortmund feierte bei der AS Monaco einen ungefährdeten Sieg. Das 2:0 sicherte den runderneuerten Dortmundern sogar den ersten Platz in der Gruppe A - weil Atletico Madrid in Brügge nur 0:0 spielte. (Tabellen der Champions League)

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    Überragender Mann auf Seiten der Dortmunder B-Elf war Raphael Guerreiro, der beide Treffer erzielte. Er empfahl sich für die erste Elf. Ein starkes Comeback feierte Marcel Schmelzer. Der 30-Jährige fehlte über zwei Monate mit einem Knochenödem. Die fehlende Spielpraxis war ihm überhaupt nicht anzumerken.

    Die BVB-Stars in der SPORT1-Einzelkritik.

  2. Borussia Dortmund hat dank eines Doppelpacks von Raphael Guerreiro doch noch den begehrten Gruppensieg in der Champions League gefeiert. Der Bundesliga-Tabellenführer kam bei AS Monaco mit einer B-Elf zu einem verdienten 2:0 (1:0)-Erfolg.

    Da zudem der FC Brügge gegen Atletico Madrid Schützenhilfe leistete, dürfen die Westfalen bei der Achtelfinal-Auslosung am Montag auf eine leichtere Aufgabe hoffen. Der BVB geht europäischen Schwergewichten wie Titelverteidiger Real Madrid oder dem FC Barcelona aus dem Weg.

    "Das war ein perfekter Abend". freute sich BVB-Trainer Lucien Favre: "Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Hätten wir nicht gewonnen, würden wir uns jetzt ärgern, weil Brügge Atletico in Schach gehalten hat. Wir haben das Spiel dominiert, daher war der Sieg insgesamt verdient."

    Götze: "Haben spekuliert"

    Raphael Guerreiro schoss mit seinen Toren in der 15. und 88. Minute den achtmaligen deutschen Meister zum Sieg beim abstiegsbedrohten französischen Vizemeister.

    "Wenn man das ganze Spiel betrachtet, war es verdient. Mit dem Gruppensieg ist es umso schöner. Wir haben ein bisschen darauf spekuliert, dass Madrid nur 0:0 spielt", sagte Mario Götze bei DAZN.

    Dabei mussten die Gäste im Fürstentum auf zahlreiche Stars wie Kapitän Marco Reus (Oberschenkelprobleme), Axel Witsel (Schonung) und Jadon Sancho (Sonderurlaub nach Trauerfall) verzichten.

    Dafür feierte Ex-Kapitän Marcel Schmelzer nach längerer Verletzungspause ein gelungenes Comeback.

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    Trainer Lucien Favre warf daher im Stade Louis II die Rotationsmaschine an. In Abdou Diallo und Achraf Hakimi standen lediglich noch zwei Spieler in der Startelf, die auch der Anfangsformation im Revierderby beim Erzrivalen Schalke 04 (2:1) angehört hatten.

    BVB spielbestimmend

    Der BVB übernahm vor nur 8731 Zuschauern gegen schwache Gastgeber, die in der Ligue 1 auf dem vorletzten Platz stehen, von Beginn an das Kommando. Ersatz-Kapitän Mario Götze vergab in der dritten Minute die erste Chance zur Führung. Die Gäste blieben gegen einen tief stehenden Gegner spielbestimmend.

    Nach einer gelungenen Kombination über Christian Pulisic und Maximilian Philipp schob Guerreiro den Ball aus kurzer Distanz über die Linie.

    Nach der Führung schlichen sich aber einige Ungenauigkeiten ins Spiel der Westfalen ein. Der Ball lief nicht mehr so flüssig durch die eigenen Reihen, die Fehlpässe häuften sich. Dennoch hätte die Pausenführung deutlicher ausfallen können. Philipp (16.), Diallo (33.) und Schmelzer (37.) brachten das Tor des ehemaligen Wolfsburgers Diego Benaglio in Gefahr.

    Monaco ohne Offensive

    Die Mannschaft des Ex-Weltmeisters Thierry Henry fand in der Offensive fast überhaupt nicht statt. Glück hatte die Borussia allerdings, dass der englische Schiedsrichter Craig Pawson bei seiner Champions-League-Premiere nach einem Handspiel des Innenverteidigers Diallo nicht auf Elfmeter entschied (27.).

    Nach dem Wechsel wäre der BVB beinahe kalt erwischt worden. Nach einer Ecke von Youri Tielemans köpfte Kamil Glik aus kurzer Distanz aber freistehend drüber (47.).

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    Die Gastgeber, bei denen der Ex-Leverkusener Benjamin Henrichs in der Startelf stand, attackierten nun früher und agierten etwas mutiger. Technische und spielerische Defizite waren aber weiterhin nicht zu übersehen.

    Dortmund verwaltete den knappen Vorsprung in dieser Phase nur noch, offensiv taten sich die Gäste mit zunehmender Spieldauer immer schwerer. Das Niveau der Begegnung war daher überschaubar.

  3. Jürgen Klopp bahnte sich seinen Weg zum Matchwinner Alisson und fiel ihm jubelnd um den Hals.

    Mit einem spektakulären Reflex rettete der brasilianische Nationaltorhüter in der Nachspielzeit dem FC Liverpool den knappen 1:0 (1:0)-Erfolg gegen den SSC Neapel, der den Reds das Überwintern in der Champions League sicherte. (Spielplan und Ergebnisse)

    "Der Save von Alisson war Wahnsinn - sowas habe ich noch nicht gesehen!", sagte Klopp anschließend bei Sky über Alissons Glanztat gegen den eingewechselten Arkadiusz Milik. "Ich habe keine Worte dafür, das wurde er zu unserem Lebensretter", fügte Klopp später an.

    Entsprechend groß war die Erleichterung beim 51-Jährigen, dass sein Team das Vorrunden-Aus in der Champions League doch noch abwenden konnte. "Ich war mir keine Sekunde sicher, dass wir durch sind."

    Klopp "so stolz" auf sein Team

    Letztlich machte das Tor von Mohamed Salah (34.) den Unterschied aus. Der direkte Vergleich der beiden Teams endete damit remis, nur aufgrund der mehr erzielten Tore löste Liverpool das Ticket fürs Achtelfinale.

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    "Ich bin einfach so stolz auf das, was meine Jungs hier abgerissen haben", sagte Klopp, der aufgrund vieler vergebener Chancen seines Teams bis zur letzten Sekunde zittern musste. "Wir haben ihnen ihr Spiel zunichte gemacht. Wir haben nicht oft genug getroffen, aber das ist jetzt völlig wurscht."

    Salah düpiert Ospina

    Im ersten Durchgang hatte Salah (34.) für Liverpool das Tor zum Achtelfinale aufgestoßen, Ospina sah dabei nicht gut aus. Der Neapel-Keeper ließ sich aus spitzem Winkel tunneln und verschuldete so den Gegentreffer. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

    "Er ist ein Matchwinner, ein Weltklassespieler und er hat es für uns schon wieder getan", lobte Mittelfeldmann James Milner den Angreifer.

    Der Ägypter erzielte in seinem neunten Heimspiel in der Champions League für die Reds sein neuntes Tor - nur Klub-Idol Steven Gerrard (14 Tore) gelangen noch mehr. In der Premier League hatte Salah am vergangenen Samstag den LFC mit einem Dreierpack beim 4:0-Erfolg in Bournemouth an die Tabellenspitze geführt.

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    Liverpools Gegner Neapel stieg durch die Niederlage in die Europa League ab.

    Im Parallelspiel löste Paris Saint-Germain mit einem 4:1 (2:0)-Erfolg bei Roter Stern Belgrad seine Pflichtaufgabe und zog als Gruppenerster in die K.o.-Runde ein. (Die Tabelle der Gruppe C)

  4. Die Beachvolleyball-Olympiasiegerinnen Kira Walkenhorst und Laura Ludwig müssen ihr für den Jahresbeginn geplantes Comeback verschieben.

    "Nachdem ich immer wieder mit Verletzungen zu kämpfen hatte, wurde mir jetzt eine Zwangspause verordnet", schrieb Walkenhorst bei Facebook. Ihre Probleme an den Rippen, der Hüfte und der Schulter seien "für alle Ärzte und Physios ein echtes Rätsel".

    Walkenhorst (28) und Ludwig (32) hatten nach Gold in Rio 2016 auch den WM-Titel 2017 in Wien gewonnen. Walkenhorst unterzog sich anschließend zwei Operationen, im Oktober 2018 brachte ihre Frau Maria Drillinge zur Welt.

    Auch Ludwig legte eine Baby-Pause ein. Mit wem sie zu Jahresbeginn in Walkenhorsts Abwesenheit an den Start geht, ist offen.

  5. Borussia Dortmund hat nach einem 2:0-Sieg bei der AS Monaco die Spitze der Gruppe A erobert. Raphael Guerreiro sorgte mit seinen beiden Toren dafür, dass Atletico Madrid in die Röhre schaut.

    Der FC Liverpool zitterte sich derweil in einer nervenaufreibenden Schlacht zum 1:0-Sieg über den SSC Neapel und zieht hinter Paris Saint-Germain ebenfalls ins Achtelfinale ein.

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    SPORT1 fasst die Stimmen von Sky, BT Sport, DAZN und aus der Mixedzone zusammen.

    FC Liverpool - SSC Neapel 1:0

    Jürgen Klopp (FC Liverpool): "Es war außergewöhnlich, wozu das Stadion mit dem Team zusammen in der Lage ist. Es war sehr speziell. Als ich erfahren habe, dass wir gegen Neapel spielen, habe ich begonnen, mir Spiele anzuschauen. Ich habe noch nie eine Mannschaft gesehen, die Neapel solche Probleme bereitet hat wie wir heute Abend. Es war außergewöhnlich, wie wir gegen sie verteidigt haben. Wir haben ihnen ihr Spiel zunichte gemacht. Unsere Richtung im Spiel war super, mit Ball und körperlich stark. Es war so viel richtig heute Abend. Wir haben nur nicht oft genug getroffen. Aber das ist jetzt auch völlig wurscht"

    ... über die Nervenschlacht: "Das Tor, das Mo schießt, ist Wahnsinn. Und den Save, den Ali macht, habe ich noch nie gesehen. Ich war mir zu keiner Sekunde sicher, dass wir durch sind. Vor dem Spiel war mir klar: Wir können hier heute rausfliegen."

    ... über sein Team: "Wir sind ganz klar so herangegangen: Wenn wir heute Abend ausscheiden, ist das nicht heute passiert, sondern ein paar Wochen vorher. Ich bin so was von stolz auf das, was die hier heute abgerissen haben. Es war so ein Spaß, so eine Werbung für leidenschaftlichen Fußball. Wahnsinn. Ich weiß nicht, ob jemals ein Trainer stolzer war auf sein Team, als ich in diesem Moment."

    ... über Neapel und Carlo Ancelotti: "Mit neun Punkten auszuscheiden, ist natürlich brutal hart. Das ist alles andere als angenehm. Aber es ist ein sportlicher Wettbewerb. Ich schätze Ancelotti nach dem heutigen Abend nicht weniger, sondern eher mehr. Weil er einfach ein außergewöhnlicher Typ ist, ein cooler Zeitgenosse, Sensationstrainer. Und weil es einfach angenehm ist, sich mit ihm zu unterhalten."

    Roter Stern Belgrad - Paris Saint-Germain 1:4

    Thomas Tuchel (Paris Saint--Germain): 

    Lucien Favre (BVB):"Das war ein perfekter Abend. Wir wollten dieses Spiel unbedingt gewinnen. Hätten wir nicht gewonnen, würden wir uns jetzt ärgern, weil Brügge Atletico in Schach gehalten hat. Wir haben das Spiel dominiert, daher war der Sieg insgesamt verdient."

    Mario Götze (BVB): "Wenn man die Platzverhältnisse hier sieht und auch unseren Ballbesitz, war der Sieg schon verdient. Mit dem Gruppensieg natürlich umso schöner. Wir haben auf ein Remis von Atletico spekuliert, das ist glücklicherweise so eingetreten."

    ... über die mitgereisten Fans: "Ganz großes Kompliment, ob auf Schalke oder hier, die Stimmung war sensationell."

    ... über seine Situation: "Wenn man die ganze Situation betrachtet, ist es super positiv. Für mich läuft es auch immer besser. Natürlich würde ich auch gerne mal wieder das eine oder andere Tor machen. Aber das kommt, das weiß ich. So lange wir als Mannschaft gut arbeiten, defensiv und offensiv, bin ich davon überzeugt, dass wir sehr erfolgreich spielen werden."

    Marcel Schmelzer (BVB):"Nach fast zwei Monaten Pause war es sehr anstrengend heute. Aber es war auch ein sehr schönes Gefühl. Dafür hat sich die Reha auf jeden Fall gelohnt. Auch wenn es von außen betrachtet um nicht mehr viel ging, war es eine super Möglichkeit für jeden der auf dem Platz stand."

    ... über das Spiel seiner Mannschaft: "In der zweiten Halbzeit haben wir den Fuß vom Gas genommen. Da haben wir Monaco wieder ins Spiel geholt. Zum Glück haben wir dann das 2:0 gemacht, dann konnten wir wirklich den Fuß vom Gas nehmen. Der Trainer hatte vor dem Spiel schon analysiert, dass Monaco die Mitte schließen würde und wir auf den Außen sehr viel Raum bekommen würden. Ein Riesenkompliment an alle, die heute auf dem Platz standen. Das lässt uns in diesem Jahr richtig gut aussehen. Genau die Spieler, die sonst nicht so zum Einsatz kommen, zeigen das, was sie sonst zum Training zeigen, und treiben somit die Mannschaft nach vorne."

    ... über seine Wünsche für das restliche Jahr: "Unbesiegt zu bleiben wäre überragend. Aber da sollten wir uns keinen großen Druck machen, sondern diese Phase, die wir haben, genießen."

    Marwin Hitz (BVB): "Es sieht immer leicht aus, aber dennoch war es ein hartes Stück Arbeit. Der Platz hat heute aber auch keinen besseren Fußball erlaubt. Wir sind voll zufrieden - trotz der Umstellungen - Gruppensieger geworden zu sein."

    "Es ist wichtig, dass die Mannschaft gewonnen hat, dass wir zu Null gespielt haben."

  6. Deutschlands Wasserballer haben in ihrem dritten Spiel der Weltliga die zweite Niederlage kassiert.

    Die Auswahl von Bundestrainer Hagen Stamm musste sich in Moskau Gastgeber Russland mit 8:14 geschlagen geben. Mit drei Punkten für den Sieg gegen Neuling Malta belegt Deutschland in der Gruppe A nunmehr den dritten Platz hinter Spitzenreiter Ungarn und den Russen.

    Nächster Gegner der deutschen Mannschaft ist am 29. Januar Ungarn. Der Weltcupgewinner ist dabei klar favorisiert, hatte das Hinspiel bereits deutlich mit 17:9 für sich entschieden. Allerdings hatte Deutschland den Vizeweltmeister im September beim Weltcup in der Vorrunde 12:10 bezwungen.

    Deutschland weiter im Rennen 

    Die deutschen Tore gegen Russland erzielten in Abwesenheit des Kapitäns Marko Stamm Neuling Fynn Schütze (2), Julian Real (2) Dennis Eidner, Ben Reibel, Tobias Preuß und Mateo Cuk.

    Das Team des Deutschen Schwimm-Verbandes (DSV) ist trotz der Niederlage weiter im Rennen um einen Endrundenplatz. Nach einer Änderung des Spielmodus qualifizieren sich die ersten beiden Teams jeder Gruppe zunächst für das Finalturnier des im Vorjahr neugeschaffenen Europa Cups für Nationalmannschaften, bei dem dann die europäischen Vertreter beim Weltliga-Finale ermittelt werden.

  7. Der FC Barcelona hat durch das 1:1 (1:0) gegen Tottenham Hotspur einen 16 Jahre alten Champions-League-Rekord von Bayern München egalisiert.

    Die Katalanen sind nun in 29 Heimspielen in Folge ungeschlagen. Eine solche Serie hatte zuvor nur der deutsche Rekordmeister zwischen 1998 und 2002 geschafft. 

    Seine letzte Heimniederlage in der Königsklasse hatte Barcelona 2013 kassiert - beim 0:3 im Halbfinale gegen die Bayern.

    Der ohne Nationalkeeper Marc-Andre ter Stegen und Superstar Lionel Messi aufgelaufene FC Barcelona ging durch Weltmeister Ousmane Dembele (7.) in Führung. Das "Enfant Terrible" war zwei Tage zuvor viel zu spät zum Training erschienen - laut spanischen Medien brummte ihm der Klub eine saftige Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro auf. Lucas (85.) markierte den wichtigen Ausgleich.

  8. Große Freude bei den Spielern von Tottenham Hotspur. Das Team von Cheftrainer Mauricio Pochettino sicherte sich das Achtelfinalticket als Zweiter der Gruppe B.

    Beim bereits feststehenden Gruppensieger FC Barcelona kamen die Londoner zu einem 1:1 (0:1) und profitierten vom parallelen 1:1 (0:1) des Verfolgers Inter Mailand gegen PSV Eindhoven.

    Der ohne Nationalkeeper Marc-Andre ter Stegen und Superstar Lionel Messi aufgelaufene FC Barcelona ging durch Weltmeister Ousmane Dembele (7.) in Führung. Das "Enfant Terrible" war zwei Tage zuvor viel zu spät zum Training erschienen - laut spanischen Medien brummte ihm der Klub eine saftige Geldstrafe in Höhe von 100.000 Euro auf. Lucas (85.) markierte den wichtigen Ausgleich.

    Bis das Unentschieden in Mailand feststand, mussten die Tottenham-Profis aber mächtig zittern. Nach Abpfiff war die Freude im Camp Nou dann grenzenlos.

    Die punktgleichen Italiener müssen sich nun mit der Europa League begnügen.

    PSG sichert sich Achtelfinal-Ticket

    Ein Happy End im Königsklassen-Krimi gab es auch für Jürgen Klopp und Thomas Tuchel: Die beiden deutschen Trainer-Stars haben mit ihren Topklubs FC Liverpool und Paris Saint-Germain in einem spannenden Gruppenfinale den Sprung in die K.o.-Runde der Champions League geschafft.

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    Vorjahresfinalist Liverpool zitterte sich im Endspiel ums Achtelfinale in der Gruppe C gegen den SSC Neapel zu einem 1:0 (1:0) und kam als Gruppenzweiter (9) vor den punktgleichen Italienern weiter. PSG (11) machte parallel bei Roter Stern Belgrad mit einem 4:1 (2:0) den Gruppensieg perfekt. 

    Der französische Meister mit Nationalspieler Thilo Kehrer in der Startelf hatte in Belgrad zunächst wenig Probleme. Edinson Cavani (10.), Neymar (40.), Marquinhos (74.) und Kylian Mbappe (90.+2) trafen für das Starensemble. Marko Gobeljic (56.) erzielte den Ehrentreffer für das Team um Ex-Nationalspieler Marko Marin.

    Napoli steigt mit Ex-Bayern-Coach Carlo Ancelotti in die Europa League ab.

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