Sport allgemeine News

SPORT1 ist die Nummer 1-Plattform, wenn es um Livesport geht: Livestreams, Liveticker und aktuelle Berichterstattung aus allen Bereichen des Sports.
  1. Bundesligist Eintracht Frankfurt lässt das von der Stadt Marseille verhängte Stadtbetretungsverbot gegen die hessischen Fans von dem Verwaltungsgericht der französischen Hafenstadt prüfen.

    "Ich glaube, dass es uns guttut, mal klären zu lassen, ob die Maßnahmen an sich mit europäischem Recht vereinbar sind", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann in der hr-Sendung Heimspiel!.

    Olympique Marseille war von der Europäischen Fußball-Union (UEFA) mit einem Geisterspiel belegt worden, sodass auch die Eintracht beim Auswärtsspiel am vergangenen Donnerstag in der Europa League (2:1) auf die eigenen Fans verzichten musste. Die Stadt weitete die Strafe zu dem Betretungsverbot aus. 

    "Bis zum Ende durchfechten"

    "Ich halte es nicht für vereinbar. Wir wollen das bis zum Ende durchfechten. Man hat uns gesagt, das dauert in Frankreich zwei bis drei Jahre", sagte Hellmann. Bei der UEFA werde der Klub zudem gegen Kollektivstrafen vorgehen.

    "Wir sind fest davon überzeugt, dass Kollektivstrafen als Sanktionsmittel der völlig falsche Weg sind", sagte Hellmann.

    Davon sei bereits der Deutsche Fußball-Bund (DFB) überzeugt worden. "Derselbe Weg steht uns jetzt auf europäischem Niveau bei der UEFA bevor. Auch auf dem Weg werden wir gerichtliche Schritte prüfen", sagte Hellmann.

  2. Die Siegesserie von Cristiano Ronaldo und Lionel Messi bei der Wahl zum Weltfußballer ist zu Ende. Luka Modric wird bei der FIFA-Gala in London zum besten Spieler 2018 gekürt.

    Die kroatischen Medien überschlagen sich mit Lobeshymnen auf ihren Kapitän, der die Nationalmannschaft bis ins WM-Finale geführt hat. Für Ronaldo haben die internationalen Medien überwiegend Spott übrig.

    SPORT1 zeigt ausgewählt Pressestimmen.

    GROSSBRITANNIEN

    Sun: "Der Beste. Modric schlägt Salah und Ronaldo in einer Glamour-Gala bei der Wahl zum Spieler des Jahres. Aber die Nacht wurde überschattet von einer Ronaldo-Messi-No-Show, weil der portugiesische Superstar seinen Trip von Turin nach London absagte und Barcelonas Argentinier familiären Verpflichtungen nachging."

    Mirror: "Der Gewinner verneigt sich: Salah erzielt das Tor des Jahres. Aber der Hauptdarsteller ist Modric, der sich den Preis des Top-Spielers abholt. Courtois ist der beste Torhüter des Planeten, schafft es aber ebenso wenig in die Welt-Elf wie Salah.

    Times: "Luka Modric wird zum FIFA-Weltfußaller des Jahres ernannt – zehn Jahre nachdem Newcastle United die Chance ausließ, ihn zu verpflichten, weil er 'nicht gut genug für die Premier League ist'".

    Evening Standard: "Wie Modric es geschafft hat, das Duopol von Messi und Ronaldo zu durchbrechen. Der kroatische Kapitän fügt seiner wachsenden Titelsammlung die FIFA-The-Best-Trophäe hinzu."

    SPANIEN

    Marca: "Und jetzt… der Ballon d'Or: Offener denn je zuvor. Luka Modric ist der Beste. Die Wahl war eine der spannendsten, an die man sich erinnern kann."

    El Mundo Deportivo: "Luka Modric gewinnt 'The Best'. Der Kroate, im Vorfeld großer Favorit, zerstört die Dynastie von Messi und Cristiano Ronaldo."

    AS: "Demut als Lebensform: Mit einer bewegenden Message nach dem Gewinn der Auszeichnung "The Best" bringt Modric sogar Zvonimir Boban zum Weinen."

    ANZEIGE: Jetzt Fußballtrikots der größten internationalen Top-Stars sichern - hier geht's zum Shop!

    ITALIEN

    Gazzetta dello Sport: "Modric triumphiert bei der Weltfußballer-Wahl, und CR7 wird sogar von Salah besiegt."

    Corriere dello Sport: "Ronaldo bloßgestellt, Modric der Beste."

    Tuttosport: "Modric triumphiert, und Salah schnappt sich das schönste Tor."

    KROATIEN

    24Sata: "Bravo Kapitän! Luka Modric ist der Beste der Welt."

    Novi List: "Luka Modric zum besten Fußballspieler der Welt ernannt!"

    Jutarnji List: "Mehr als eine Welt für den kroatischen Maestro! Luka Modric ist der Beste der Welt."

    FRANKREICH

    L'Equipe: "Der Beste ist Modric."

    ÖSTERREICH

    Kronen Zeitung: "Luka Modric stürzt Cristiano Ronaldo vom Thron! Der Weltfußballer 2018 heißt Luka Modric! Der 33-jährige Kroate im Dienst von Real Madrid wurde am Montag in London erstmals zum Besten der Besten gekürt."

    DEUTSCHLAND

    Bild: "Modric siegt, Ronaldo schwänzt. Ein Kroate wird König des runden Leders! Hinter Modric landen Cristiano Ronaldo und Mo Salah."

    FAZ: "Ronaldo glänzt durch Abwesenheit. Mit der Wahl zum Weltfußballer beendet Luka Modric die Serie der Dauersieger Lionel Messi und Cristiano Ronaldo. Dabei gibt der Argentinier sogar seinem Rivalen aus Portugal eine Stimme."

    Welt: "Luka Modric beendet eine Epoche. Luka Modric ist der beste Fußballer des Jahres. Der Kroate wurde mit dem Titel für seine starke Weltmeisterschaft und den Gewinn der Champions League belohnt. Seine Wahl bedeutet auch das Ende einer Ära."

    Süddeutsche Zeitung: "Kein Ronaldo, kein Messi – sondern Luka Modric. Nach einem Jahrzehnt Regentschaft der beiden gibt es einen neuen Weltfußballer. Eventuell ahnend, was ihm blüht, war Ronaldo erst gar nicht zu der Verleihung in London erschienen, ebenso wie Messi."

  3. Noch vor dem eigentlichen Start der FIFA-18-Weltemeisterschaft in London, lies der ehemalige Nationalspieler Mesut Özil eine dicke Bombe platzen. Der aktuell beim FC Arsenal unter Vertrag stehende Fußballprofi kündigte an, ein eigenes eSports-Team auf die Beine stellen zu wollen. Zwar nannte der Fußballer damals noch keine genauen Details, jedoch stünde die Teilnahme an allen großen FIFA-Events auf dem Plan.

    Nun wurde die erste Verpflichtung enthüllt. Niemand geringeres als der Meister der FIFA-18-Klub-WM 2018 (FeCWC) Fatih Üstun wird in Zukunft für Team Özil an den Start gehen.

    Weltmeister im Doppel

    Noch bevor der FeWC 2018 in London ausgetragen wurde, spielten die besten FIFA-18-Spieler im Zuge des FeCWC in Paris um die Krone. Im Gegensatz zur klassischen WM traten hier zwei Spieler, jeweils einer pro Konsole (PS4 & Xbox One), gemeinsam an.

    ---

    Weitere News zu FIFA 19:

    eSports: FC Schalke verpfichtet Philipp "Eisvogel" Schermer

    Gareth Bale, Kylian Mbappé & Co. - Die 20 schnellsten Spieler in FIFA 19

    ---

    Den Sieg konnten am Ende Fatih "Üstün" Üstun und Frederik "Fredberg" Fredberg für deren damaligen eSports-Club Bröndby IF davontragen. Zweiter wurde der Münchner Philipp "Eisvogel" Schermer und dessen Partner Aero von Team Envy. Mittlerweile stehen sowohl Üstün als auch Eisvogel bei neuen Clubs unter Vertrag: Üstün ab sofort bei Team Özil, während Schermer in Zukunft das Trikot des FC Schalke 04 überstreifen wird

    Aktuell dürften sich die Spieler im Kreise ihres Teams auf die neue Saison und FIFA 19 vorbereiten. Das Spiel erscheint in nur wenigen Tagen, am 28. September 2018 für alle gäbigen Plattformen: PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch.

  4. Es sind die ganz großen Namen, die momentan in einem Atemzug mit dem Toptorjäger Italiens genannt werden.

    Was Krzysztof Piatek an den ersten Spieltagen geschafft hat, gelang zuletzt Andriy Shevchenko 1999 bei seinem Debüt für den AC Mailand: Fünf Tore in den ersten vier Einsätzen in der Serie A. Mit dieser Ausbeute stiehlt Piatek aktuell Topstars wie Cristiano Ronaldo, Ciro Immobile oder Gonzalo Higuain die Show.

    Der Mittelstürmer führt in der Liga nur das fort, was mit seinem sensationellen Viererpack beim Debüt für den FC Genua in der Coppa Italia im August begann, als er US Lecce beim 4:0-Sieg im Alleingang abschoss.

    Ein Traumeinstand für den 23-jährigen Polen, dessen noch kurzer Karriereweg gewisse Ähnlichkeiten zu einem berühmten Landsmann aufweist. Schließlich war Robert Lewandowski auch erst 22, als er den Schritt aus der polnischen Ekstraklasa in eine europäische Topliga wagte. Während Lewandowski bei seinem Erstligadebüt in Polen 19 Jahre alt war, feierte Piatek seinen Einstand sogar als 18-Jähriger.

    Piatek scheut Vergleich mit Lewandowski

    Borussia Dortmund überwies vor acht Jahren 4,75 Millionen Euro an Lech Posen. Genua zahlte in diesem Sommer 4,5 Millionen Euro an Cracovia Krakau.

    Und es dauerte nicht lange, bis die Presse ihm den Titel "der nächste Lewandowski" verpasste. "Ich kann nicht mit Lewandowski verglichen werden, er spielt für Bayern München und ich bei Genua", wiegelte Piatek bei Sky Italia ab.

    Was ihn aber nicht davon abhält, regelmäßig seine Stärke unter Beweis zu stellen. Die liegt vor allem in seinem wuchtigen Abschluss mit dem rechten Fuß. Aber auch mit seinem schwächeren linken hat der Shootingstar schon getroffen.

    ANZEIGE: Sichern Sie sich jetzt den Gratismonat bei DAZN & verpassen Sie kein Spiel der Serie A!

    "Ich hatte einen starken Start, das liegt auch daran, dass der Ball nach mir sucht", versuchte sich Piatek an einer Erklärung.

    Enttäuschung bei der Nationalmannschaft

    Die Gründe für seine Leistungsexplosion lassen sich in der Tat nicht wirklich klar definieren.

    Noch im Frühjahr musste er eine große Enttäuschung verkraften. Nach einer starken Saison mit 21 Toren für Cracovia stand Piatek im vorläufigen Kader der polnischen Nationalmannschaft für die WM in Russland. Coach Adam Nawalka strich ihn aber noch aus seinem endgültigen Aufgebot.

    Schon bei der U21-EM 2017 im eigenen Land lief es für Piatek nicht zufriedenstellend, in der Vorrunde wurde er nur zweimal kurz vor Schluss eingewechselt, ehe er im letzten - aber bedeutungslosen - Gruppenspiel von Beginn an ran durfte.

    https://twitter.com/iMFootballDE/status/1041660263471177728

    ANZEIGE: Reduziert! Jetzt Trikots internationaler Top-Vereine kaufen - hier geht's zum Shop

    Seine starken Leistungen wurden aber mittlerweile auch in seiner Heimat registriert. Unter Polens neuem Nationaltrainer Jerzy Brzeczek feierte er im September beim 1:1 im Test gegen Irland sein Länderspieldebüt - untypisch für ihn allerdings ohne eigenen Treffer.

    Genua-Trainer: "Piatek bringt Komplettpaket mit"

    Die erzielt er momentan lieber im Trikot Genuas.

    "Ich habe fast Angst, über Piatek zu reden, weil es den Druck auf ihn nur erhöht. Aber es sieht wirklich so aus, als bringe er das Komplettpacket mit", sagt Genuas Trainer Davide Ballardini über seinen Schützling.

    "Ich habe das Gefühl, dass er wirklich ein wichtiger Spieler werden kann. Aber das flüstere ich lieber, als dass ich es von den Dächern rufe."

    In aller Munde ist Piatek aber auch so schon.

  5. Die Vergabe der Fußball-EM 2024 erfolgt am Donnerstag durch das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in Nyon.

    Wahlberechtigt sind 18 Funktionäre, sofern sie vor Ort sind.

    DFB-Präsident Reinhard Grindel und sein Amtskollege vom türkischen Verband TFF, Servet Yardimci, dürfen als Bewerber nicht abstimmen. Gewählt wird geheim, der Kandidat mit den meisten Stimmen wird zum Ausrichter erklärt.

    Den Vorsitz der Sitzung übernimmt UEFA-Präsident Aleksander Ceferin oder bei dessen Verhinderung der ranghöchste Vizepräsident.

    Wann entscheidet das Los?

    Das ist wichtig, weil bei Stimmgleichheit der Sitzungsleiter den Sieger bestimmt.

    Wenn er will, kann er dies per Losentscheid tun. Der Sitzungsleiter darf sich deshalb auch als Einziger nicht enthalten. Stimmen können zudem nicht in Vertretung abgegeben werden.

    Die übrigen wahlberechtigten Sitzungsteilnehmer haben die Auswahl zwischen Deutschland, der Türkei oder einer Enthaltung.

    Ungültige Wahlzettel werden nicht berücksichtigt. Das Ergebnis wird nicht vor 14:45 Uhr veröffentlicht. Wer für wen gestimmt hat, wird nicht öffentlich bekannt gemacht.

  6. Pierre-Emerick Aubameyang ist von einem Blitzer in die Falle gegangen. 

    Der Stürmerstar des FC Arsenal wurde auf einer englischen Autobahn mit 99 mp/h (159,3 km/h) geknipst. Der ehemalige Spieler von Borussia Dortmund war einem Bericht der Sun zufolge in einem Lamborghini Aventador unterwegs (Preis: rund  301.000 Euro, ausgestattet mit 700 PS).

    Ein Gericht brummte Aubameyang eine Geldstrafe in Höhe von knapp 1.400 Euro auf. Außerdem wurden seinem Führerschein sechs Punkte hinzugefügt. Wer in England innerhalb von drei Jahren zwölf Punkte anhäuft, kann seine Fahrerlaubnis verlieren. 

    Aubameyang mit unglaublichem Fuhrpark

    Der Staatsanwalt erklärte in einem Statement: "Der Angeklagte wurde angehalten und gefragt, warum er zu schnell unterwegs ist. Er gab keine Antwort." Aubameyangs Anwalt Robert Morris verteidigte seinen Mandanten: "Es tut ihm sehr leid, dass er sich in diese Position gebracht hat. Er akzeptiert, dass er keine Entschuldigung hat." 

    Aubameyang fahre mit dem Auto zum Training und zu den Spielen.

    Neben dem Lamborghini finden sich in der Garage des Gabuners unter anderem auch ein Porsche, ein Ferrari und ein goldener Range Rover. 

  7. Die skandalöse Niederlage im US-Open-Finale gegen Naomi Osaka hat Tennis-Superstar Serena Williams offenbar noch lange nicht abgehakt.

    In einem Interview mit dem australischen TV-Sender Ten beteuerte die 23-malige Grand-Slam-Siegerin weiterhin, dass sie während des Matches keine Signale aus ihrer Box erhalten habe.

    Zum Hintergrund: Wegen vermeintlichen Coachings war Williams im Endspiel in New York von Stuhlschiedsrichter Carlos Ramos zunächst verwarnt worden. Daraufhin rastete die 36-Jährige aus, zerstörte ihren Schläger, beschimpfte den Unparteiischen unter anderem als "Lügner" und kassierte dafür anschließend einen Punkt- und sogar einen Spielabzug. Das Finale verlor Williams letztlich chancenlos mit 2:6, 4:6.

    "Wir haben keine Signale"

    Auch nach dem Match wollte die Wut der langjährigen Weltranglistenersten über die strittigen Schiedsrichterentscheidungen nicht nachlassen - und das, obwohl ihr Trainer Patrick Muratoglou den beanstandeten Regelverstoß sogar selbst zugab.

    Dieses Geständnis sorgte bei Williams allerdings für reichlich Irritation: "Ich habe ihn gefragt: Was redest du da? Wir haben keine Signale, wir hatten nie Signale", verriet Williams. "Ich verstehe einfach nicht, wovon er geredet hat."

    "Er sagte, er habe eine Bewegung gemacht. Aber ich war auf der gegenüberliegenden Seite. Ich habe diese Bewegung überhaupt nicht gesehen. Ich denke, das war auch für ihn einfach ein sehr verwirrender Moment", so Williams weiter.

    Die Frage, ob sie es im Nachhinein bedauere, ihr Racket auf dem Platz zetrümmert zu haben, ließ die 36-Jährige unbeantwortet. Stattdessen kündigte Williams an, gestärkt aus dem Skandal-Match hervorgehen zu wollen: "Ich versuche mich jetzt vor allem zu erholen und dann weiterzumachen."

Kommende Termine

Wetter

 

© 2018 Wassersportclub Untermosel e.V.  ·  Mitglied im Deutschen Kanuverband & Kanuverband Rheinland

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Siehe Datenschutz.
Weitere Informationen    Ok