Sport allgemeine News

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  1. Daryl Gurney ist bei der 26. Darts-WM der PDC ohne Probleme in die dritte Runde eingezogen (täglich LIVE im TV auf SPORT1).

    Die Nummer fünf der PDC-Weltrangliste besiegte den Engländer Ross "Smudger" Smith mit einem starken Average von 100,53 Punkten souverän mit 3:0.

    Nachdem "Super Chin" im ersten Durchgang noch zwei Legs abgegeben und mit sich gehadert hatte, sicherte er sich den zweiten und dritten Satz im Schnelldurchgang, ohne einen weiteren Leg-Verlust.

    In der dritten Runde trifft der Nordire Gurney auf Jamie "The Fireball" Lewis aus Wales, der es im letzten Jahr bis ins Halbfinale geschafft hatte und dort an Darts-Legende Phil Taylor gescheitert war. Das Match findet am Samstagnachmittag statt.

    Van den Bergh mit 144er Finish

    Im dritten Match der Abendsession zog Dimitri Van den Bergh souverän in die zweite Runde ein. Der 24 Jahre alte Junioren-Weltmeister ließ seinem Gegner Chuck Puleo aus den USA keine Chance und setzte sich souverän mit 3:0 durch.

    Puleo spielte zwar insgesamt ein ähnliches Average (83 Punkte) wie der Belgier (85 Punkte), allerdings versagten ihm bei den Doppelfeldern immer wieder die Nerven. Erst Mitte des zweiten Satzes gelang ihm das erste Finish und damit der erste von nur drei Leg-Gewinnen des Matches.

    Der "Dreammaker" blieb gegen Underdog Puleo zwar noch weit unter seinen Möglichkeiten, ließ aber mit einem High-Finish von 144 Punkten seine Klasse aufblitzen. Am Freitagabend trifft Van den Bergh, Überraschungs-Viertelfinalist von 2018, in Runde zwei auf Jonny "The Ferret" Clayton aus Wales.

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    Meulenkamp mit Mega-Comeback

    Ron Meulenkamp gelang zuvor eine furiose Aufholjagd, mit er sich hat sich das Zweitrunden-Duell gegen Michael Smith sicherte. Der Niederländer gewann nach einer enormen Leistungssteigerung mit 3:2 gegen Diogo Portela aus Brasilien und drehte dabei einen 0:2-Satzrückstand noch in einen Sieg.

    Der 30 Jährige legte bei seinem Comeback-Sieg einen Average von 94 Punkten hin, obwohl er in Satz 1 mit 86 Punkten deutlich unter seinen Möglichkeiten geblieben war. Der "Braziliant" kam durchschnittlich auf nicht weniger starke 92 Punkte je Aufnahme.

    Nachdem die 30-jährige Meulenkamp 2015 und 2017 jeweils ein Erstrunden-Aus gegen Mark Webster und Mensur Suljovic hatte hinnehmen müssen, geht es bei seiner dritten WM-Teilnahme erstmals eine Runde weiter. In Runde zwei wartet die Nummer 10 der Welt, "Bully Boy" Smith, der vergangene Saison vor allem mit seinem Finaleinzug in der Premier League Darts auf sich aufmerksam machte.

    Erster WM-Sieg für Steve Lennon

    Darts-Youngster Steve Lennon gelang zum Auftakt der Abendsession zum ersten Mal in seiner Karriere der Einzug in die zweite Runde einer Weltmeisterschaft.

    Der erst 25 Jahre alte Ire setzte sich im Londoner "Ally Pally" souverän und unaufgeregt mit 3:0 gegen James "The Bull" Bailey aus Australien durch. Für Lennon, einer der wenigen Spieler ohne einen Darts-Nicknamen, ist es nach dem Erstrundenaus gegen Michael "Bully Boy" Smith im vergangenen Jahr der erste Einzug in Runde zwei einer Weltmeisterschaft.

    Lennon sicherte sich Durchgang eins vor allem dank seiner hervorragenden Doppelquote von 100 Prozent. Im zweiten Satz glänzte der Ire dann mit einem 112er Finish und schraubte seinen Drei-Darts-Average ordentlich nach oben, brauchte aber dennoch sieben Set-Darts, um die 2:0-Führung einzutüten. Bailey, dem im gesamten Match keine einzige 180 gelang, wurde seine schlechte Checkout-Quote zum Verhängnis. Auch in Satz drei konnte der 49-Jährige seinem Gegner nichts entgegensetzen.

    Lennon bestreitet sein Zweitrundenmatch am Donnerstag in der Nachmittagssession gegen den Engländer Alan Norris (Nr. 25 der PDC-Weltrangliste).

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    So können Sie die Darts-WM LIVE verfolgen:

    TV: SPORT1
    Stream: SPORT1.de und auf Youtube
    LIVETICKER: SPORT1.de und in der SPORT1-App

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    Spielplan der Darts-WM 2019:

    Dienstag, 18. Dezember:

    Abendsession (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

    Steve Lennon - James Bailey 3:0
    Ron Meulenkamp - Diogo Portela 3:2
    Dimitri Van den Bergh - Chuck Puleo 3:0
    Daryl Gurney - Ross Smith (2. Runde)

    Nachmittagssession
    Robert Thornton - Daniel Larsson 1:3
    Ricky Evans - Rowby-John Rodriguez 1:3
    Krzysztof Ratajski - Seigo Asada 2:3
    Darren Webster - Van der Voort 0:3 (2. Runde)

    (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019)

    • Mourinho bei Napoli wegen Coulibaly abgeblitzt (23.47 Uhr)
    • Ibrahimovic bleibt in Los Angeles (19.16 Uhr)
    • Guardiola nimmt Real-Star ins Visier (8.30 Uhr)

    +++ 23.47 Uhr: Mourinho wegen Coulibaly abgeblitzt +++

    Aurelio De Laurentiis, Präsident vom SSC Neapel, hat nun bekannt gegeben, der gerade bei Manchester United geschasste Jose Mourinho sei vor der Saison an Innenverteidiger Kalidou Koulibaly interessiert gewesen.

    Der portugiesische Trainer, der ein großer Fan des Senegalesen sein soll, habe den Italienern ein konkretes Angebot unterbreitet: "Mourinho wollte ihn, doch wir haben eine Offerte über 105 Millionen Euro abgelehnt", sagte De Laurentiis dem Corriere del Mezzogiorno.

    Koulibaly, der noch einen Vertrag bis 2023 in Neapel besitzt, war zuletzt immer wieder bei den Engländern gehandelt worden, doch De Laurentiis erteilt allen Interessenten eine Absage: "Nun ist es unmöglich, dass er Neapel verlässt."

    +++ 19.16 Uhr: Ibrahimovic bleibt in Los Angeles +++

    Das schwedische Idol Zlatan Ibrahimovic läuft eine weitere Saison für den US-Klub Los Angeles Galaxy auf, wie die Kalifornier am Dienstag mitteilten.

    "Ich sehe mein erstes Jahr hier als Warm-up, im zweiten will ich die Sache vollenden", sagte Ibrahimovic: "Ich habe hier noch Dinge zu erledigen."

    Der 37-Jährige war im vergangenen März vom englischen Rekordmeister Manchester United nach Los Angeles gekommen.

    In nur 27 Einsätzen in der Major League Soccer (MLS) kam Ibrahimovic auf 22 Tore und zehn Vorlagen, sein Team verpasste dennoch die Play-offs. 

    "Die zweite Saison wird ganz anders", sagte er nun: "Ich kenne meine Mannschaft besser, ich kenne die Liga besser, ich kenne meine Gegner besser - auch wenn sie mich natürlich schon seit dem ersten Tag kannten." Es habe viele Gerüchte um einen Abschied gegeben, "aber ich bin hiergeblieben".

    So wurde auch über eine Rückkehr nach Europa spekuliert. Ex-Klub AC Mailand war an einer Verpflichtung des Superstars auf Leihbasis zumindest bis zum Beginn der neuen MLS-Saison interessiert. Das Geschäft kam aber nicht zustande.

    "Wir sind glücklich, dass Zlatan auch 2019 bei uns ist", sagte General Manager Dennis te Kloese: "Er hat seinen Wert unter Beweis gestellt, um ihn herum werden wir unsere Mannschaft weiter verstärken."

    +++ 18.26 Uhr: Freiburg sucht Ersatz für Höfler +++

    Der SC Freiburg muss womöglich bis zum Ende der Saison auf Mittelfeldspieler Nicolas Höfler verzichten und sondiert daher den Transfermarkt. "Ich habe ihn nicht mehr auf der Liste, weil ich ihn und die Ärzte nicht unter Druck setzen will", sagte Freiburgs Trainer Christian Streich am Dienstag: "Nicolas läuft an Krücken. Wenn er im April in der Verfassung wäre zu spielen, dann würde ich Hosianna rufen.

    Verstärkungen in der Winterpause sind daher ausdrücklich möglich. "Wir schauen uns um. Wenn es Möglichkeiten gibt, dann machen wir es", sagte Streich: "Die Situation ist nicht schön. Wir müssen berücksichtigen, dass Nicolas ein sehr erfahrener Spieler ist, der strategisch für uns auf dieser Position sehr wichtig ist."

    Höfler hatte Anfang November bei der Niederlage gegen den FSV Mainz (1:3) einen Innenbandriss im rechten Knie erlitten und wurde operiert. Zunächst hatte der Klub auf eine Rückkehr Höflers zur Rückrunde gehofft.  

    +++ 14.07 Uhr: Juventus soll nächste Mega-Deals planen +++

    Juventus Turin plant offenbar mit zwei weiteren hochkarätigen Verstärkungen.

    Wie Sky Italia berichtet, sollen die Klub-Bosse sich zuletzt mit Star-Berater Mino Raiola getroffen haben. Dabei ging es vor allem um zwei Personalien.

    So soll die Verpflichtung von Amsterdams Matthijs de Ligt oberste Priorität bei der Alten Dame haben. Er soll die in die Jahre gekommene Juve-Abwehr verjüngen. Auch nach Paul Pogba, beim entlassenen Jose Mourinho in Ungnade gefallen, haben sich die Juvents-Bosse erkundigt. Doch nach Mourinhos Entlassung scheint ein Verkauf im Januar wohl vom Tisch. 

    +++ 8.30 Uhr: Guardiola nimmt Real-Star ins Visier +++

    Isco erlebt aktuell bei Real Madrid schwere Zeiten. Kürzlich wurde er von den Anhängern der Königlichen ausgepfiffen.

    Nun berichtet das englische Boulevardblatt The Sun, dass Pep Guardiola und Manchester City ein Auge auf den Spanier geworfen haben sollen.

    Dem Bericht zufolge wollen die Citizens ein Angebot von 86 Millionen Euro abgeben, wobei Isco eine Ausstiegsklausel von 700 Millionen Euro in seinem Vertrag stehen hat. Allerdings müsste ManCity wohl deutlich mehr bieten, um den spanischen Nationalspieler loszueisen.

    Unter Guardiola würde Isco auch wieder mehr in einem Ballbesitzsystem spielen, statt wie aktuell unter Santiago Solari wo schnelles Umschaltspiel gefragt ist. 

    +++ 8.01 Uhr: PSG verbannt Rabiot +++

    Adrien Rabiot drohen ungemütliche Monate bei Paris Saint-Germain.

    Der Franzose erklärte nun offiziell, dass er dem Verein im Sommer den Rücken kehren möchte. Doch PSG-Sportchef Antero Henrique kündigte bei Yahoo drastische Maßnahmen an: "Für den Spieler hat dies eine ganz klare Konsequenz: Er bleibt auf unbestimmte Zeit auf der Bank."

    Unmut hat sich der 23-Jährige auch dadurch zugezogen, dass sein Berater offenbar Zusagen nicht eingehalten hat. "Es scheint, als hätten uns der Spieler und sein Vertreter seit mehreren Monaten in die Irre geführt. Diese Situation ist sowohl dem Verein als auch den Fans gegenüber respektlos – besonders von einem Spieler, der von der Jugend bis zur ersten Mannschaft in unseren Farben gespielt hat. Ein Spieler, der immer volle Unterstützung vom Klub hatte."

    Inzwischen scheint ein auch ein Abgang im Winter von Rabiot möglich. Dazu wollte sich Henrique nicht äußern. Neben Interessenten aus der Premier League sollen auch Juventus Turin und FC Barcelona an Rabiot dran sein. Zuletz gab es Medienberichte, wonach er sich bereits mit den Katalanen einig sei.

    Montag, 17. Dezember

    +++ 19.30 Uhr: Van der Sar mit Machtwort bei Ajax-Juwelen +++

    Insbesondere die Youngster Matthijs de Ligt und Frenkie de Jong von Ajax Amsterdam rückten zuletzt verstärkt in den Fokus des FC Bayern. Doch die Hoffnungen auf eine mögliche Verpflichtung schon im Januar muss der deutsche Rekordmeister offenbar begraben.

    Ajax-Geschäftsführer Edwin van der Sar hat im Zusammenhang mit dem heiß umworbenen Duo ein Machtwort gesprochen.

    Auf die Frage, ob Ajax bereit sei, eines seiner Talente in der kommenden Transferperiode im Januar zu verkaufen, sagte van der Sar bei ESPN: "Nein, nein, nein! Wir werden keinen Spieler mitten in der Saison verkaufen, keine Chance. Wenn du in finanziellen Schwierigkeiten steckst, könntest du das in Betracht ziehen, aber für uns kommt das nicht infrage."

    De Ligt wurde am Montag vom italienischen Magazin Tuttosport mit dem "Golden Boy Award" ausgezeichnet, sein Vertrag bei Ajax läuft noch bis 2021. Sein Teamkollege de Jong ist gar bis 2022 an die Niederländer gebunden.

    Beide seien "interessante Spieler", sagte Salihamidzic nach dem Champions-League-Spiel in Amsterdam, schränkte aber ein: "Wir müssen sehen, was wir brauchen und schauen, was möglich ist."

    +++ 15.52 Uhr: Real nimmt wieder Icardi ins Visier +++

    Real Madrid steckt in einer sportlichen Krise und soll nun über hochkarätige Verstärkung in der Winterpause nachdenken.

    Wie die italienische Gazzetta dello Sport berichtet, soll Real die Bemühungen um Inter-Stürmer Mauro Icardi intensivieren. 

    Allerdings soll sich der Argentinier bereits in fortgeschrittenen Gesprächen über eine Vertragsverlängerung mit den Nerazzuri befinden. Zu Beginn des Jahres soll es ein weiteres Treffen geben.

    Real steckt in einer sportlichen Krise und rangiert in La Liga aktuell auf Rang vier mit fünf Zählern Rückstand auf Spitzenreiter FC Barcelona. Mit 24 Treffern haben die Königlichen erst etwas mehr als die Hälfte der Treffer der Katalanen erzielt. 

    +++ 15.49 Uhr: Ibrahimovic trifft Entscheidung +++

    Zlatan Ibrahimovic hat sich wohl entschieden, wie es für ihn weitergeht.

    Auf Twitter erklärte er, dass er mit der "MLZ noch nicht fertig ist." MLZ steht dabei für Major League Zlatan.

    Der Schwede traf 22-mal in seiner ersten Saison bei Galaxy und wurde zuletzt vermehrt mit einer Rückkehr nach Europa in Verbindung gebracht. Unter anderem wurde er beim AC Mailand gehandelt

    +++ 12.26 Uhr: Alaba-Cousin bald Profi in England? +++

    Bekommt die Familie Alaba bald Zuwachs im Profi-Bereich?

    Wie die englische Daily Mail berichtet, hat Roland Sobowale, Cousin von Bayern-Profi David Alaba das Interesse mehrerer Profiklubs auf sich gezogen. Mit Watford und Cardiff City sind auch zwei Premier-League-Teams darunter. 

    Sobowale wurde in London geboren und kickte in der Jugend des FC Chelsea. Dort wurde er aber mangels Persepktive entlassen. Sobowale und Alaba haben gemeinsame Wurzeln in Nigeria.

    +++ 10.31 Uhr: Eintracht bindet Russ +++

    Eintracht Frankfurt hat Abwehrspieler Marco Russ um ein weiteres Jahr an sich gebunden.

    Wie die Hessen am Montag mitteilten, hat der 33-Jährige seinen zum Saisonende auslaufenden Vertrag um ein weiteres Jahr bis 2020 verlängert. 

    "Marco ist ein Frankfurter Urgestein und hat sehr viel mit dem Klub erlebt. Für viele junge Spieler ist er mit seinem großen Erfahrungsschatz ein wichtiger Bezugspunkt, und nimmt eine wichtige Rolle als regionaler Anker in unserer internationalen Truppe ein", sagt Eintracht-Sportvorstand Fredi Bobic in einer Vereinsmitteilung.

    Russ sagte: "Wir haben eine tolle Mannschaft, und es macht richtig viel Spaß mit den Jungs. Wir haben gemeinsam noch einiges vor, und ich möchte auch weiterhin meinen Beitrag dazu leisten."

    +++ 8.19 Uhr: Schalke soll bei Wagner angefragt haben +++

    Beim FC Schalke 04 drückt aktuell der Schuh im Angriff. 

    Mit Mark Uth, Breel Embolo, Guido Burgstaller und Franco Di Santo fallen aktuell vier Schalker Stürmer für eine mehr oder weniger lange Zeit aus. Nun sollen sich die Königsblauen um eine Verstärkung im Winter bemühen.

    Wie die Bild berichtet, soll sich Schalke dabei auch bei Sandro Wagner vom FC Bayern angeklopft haben. Allerdings sollen die Aussichten auf einen Transfer nicht sehr rosig sein, da der 31-Jährige offenbar wegen der Nähe zu seiner Familie an der Säbener Straße bleiben möchte. Außerdem hoffe er künftig auf mehr Spielpaxis, heißt es im Bericht.

    Unter Niko Kovac stand Bankdrücker Wagner nur in zwei Partien in der Startelf. Sein Vertrag beim Rekordmeister endet 2020.

    Sonntag, 16. Dezember

    +++ 19.19 Uhr: Leipzig hofft auf Verlängerung von Werner +++

    Geschäftsführer Oliver Mintzlaff von RB Leipzig hofft weiter auf einen langfristigen Verbleib von Nationalspieler Timo Werner und setzt auf erfolgreiche Verhandlungen in der Winterpause.

    "Wir wollen Timo halten und sind in Gesprächen. Wir glauben, dass das der richtige Klub für ihn ist, weil er sich hier noch weiter entwickeln kann", sagte Mintzlaff am Sonntag nach dem 4:1 (2:1)-Erfolg gegen den FSV Mainz 05. Dabei hatte der 22-jährige Werner bereits seinen fünften Doppelpack (74./88.) der laufenden Bundesligasaison erzielt.

    "Wir sind kein Bayern München, sind nicht Chelsea oder Manchester City", sagte Mintzlaff, "wir sind RB Leipzig und im Rahmen des Möglichen werden wir ein gutes Angebot auf den Tisch legen." Werners Vertrag bei den Sachsen ist bis Sommer 2020 datiert. 

    Angebliche Spannungen zwischen Trainer Ralf Rangnick und Werner dementierte Mintzlaff mit Nachdruck. "Das Verhältnis ist gut", sagte er. Entsprechende Medienberichte in den vergangenen Tagen bezeichnete er als "Schwachsinn". 

    +++ 18.20 Uhr: Hasebe bleibt Frankfurt treu +++

    Routinier Makoto Hasebe bleibt Eintracht Frankfurt eine weitere Saison erhalten.

    Der 34 Jahre alte Japaner verlängerte seinen Vertrag bis zum 30. Juni 2020. "Er hat großen Anteil daran, dass wir mit einer stabilen Defensive agieren. Makoto ist das, was ich als einen Musterprofi bezeichnen würde", sagte der Frankfurter Sportvorstand Fredi Bobic über Hasebe.

    Dem verletzten Abwehrchef wurde vor der Partie am Sonntag gegen Bayer Leverkusen die Trophäe für den besten internationalen Spieler Asiens verliehen. "Wir haben noch viel vor, da möchte ich gerne dabei sein", äußerte Hasebe, der seit 2014 das Frankfurter Trikot trägt.

    +++ 11.12 Uhr: Barca-Presse will Havertz' neuen Klub kennen +++

    Mit Blick auf eine günstigere Alternative zu Frenkie de Jong von Ajax Amsterdam, den halb Europa verpflichten möchte und der deshalb enorm viel kosten wird, hat der FC Barcelona seinen Blick auf die Bundesliga gerichtet.

    Laut El Mundo deportivo aus Barcelona haben dabei Leverkusens Spielmacher Kai Havertz und Arne Maier von Hertha BSC besonderen Eindruck hinterlassen.

    Im Rennen um Havertz wähnen sich die Katalanen allerdings chancenlos. Der Nationalspieler habe sich bereits für eine Zukunft beim FC Bayern entschieden.

    +++ 11.05 Uhr: Leipzig laut Medien an Calhanoglu dran +++

    Der ehemalige Bundesliga-Profi Hakan Calhanoglu steht angeblich vor einer Rückkehr ins deutsche Fußball-Oberhaus. Laut Gazzetta dello Sport ist RB Leipzig an dem 24 Jahre alten Mittelfeldspieler vom AC Mailand interessiert. Bei Milan konnte sich Calhanoglu bislang nicht durchsetzen.    

    Der türkische Nationalspieler war im Sommer 2017 für 25 Millionen Euro Ablöse von Bayer Leverkusen zum italienischen Erstligisten Milan gewechselt. Der Freistoßspezialist, der außerdem für den Hamburger SV und den Karlsruher SCspielte, soll für den Brasilianer Lucas Paqueta im Januar geopfert werden. Der Flamengo-Spieler kostet die Lombarden 35 Millionen Euro Ablöse.     

    Die Rossoneri werden außerdem von finanziellen Problemen geplagt. Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat in dieser Woche den Klub wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play (FFP) mit einer Geldstrafe in zweistelliger Millionenhöhe belegt und dem italienischen Traditionsklub erneut mit einem Ausschluss aus dem Europacup gedroht.

    +++ 11.00 Uhr: Fix! Pepe verlässt Besiktas +++

    Der portugiesische Europameister Pepe verlässt den türkischen Topklub Besiktas Istanbul ein halbes Jahr vor Vertragsende. Das bestätigte der Klub am Sonntagfrüh.

    Demnach ist der Vertrag des 35-Jährigen einvernehmlich aufgelöst worden, Pepe wird die Türkei schon zu Beginn der Woche verlassen. Gründe für die Trennung wurden nicht genannt, eine offizielle Bestätigung stand zunächst aus.    

    Der Innenverteidiger war im Sommer 2017 nach zehn Jahren bei Real Madrid an den Bosporus gewechselt und hatte einen Zweijahresvertrag unterschrieben.

    Pepe war in der Süper Lig unumstrittener Stammspieler, wurde aber in der vergangenen wie auch in dieser Saison immer wieder durch Verletzungen zurückgeworfen. Seit Mitte November laboriert er an einer Oberschenkelblessur.

  2. Schöne Bescherung für Jose Mourinho: Der englische Rekordmeister Manchester United hat den längst entzauberten "Special One" sechs Tage vor Heiligabend entlassen.

    Die Trennung war den Red Devils gerade mal 65 Worte auf sieben dürren Zeilen wert. "Manchester United gibt bekannt, dass Manager Jose Mourinho den Klub mit sofortiger Wirkung verlassen hat", hieß es am Montagmorgen um 9.45 Uhr Ortszeit auf der Internetseite des Klubs.

    Das 1:3 bei Jürgen Klopps FC Liverpool am Sonntag hat den streitbaren Portugiesen den Job gekostet.

    Folgt Zidane auf Mourinho?

    Als Wunschkandidat auf die Nachfolge galt zuletzt Zinedine Zidane, der seit seinem dritten Champions-League-Sieg mit Real Madrid Ende Mai arbeitslos ist.

    Weil United allerdings bekannt gab, bis Saisonende eine Interimslösung installieren zu wollen, fällt auf der Insel nun ein anderer Name: Mauricio Pochettino (46), der argentinische Coach von Tottenham Hotspur.

    Favorit auf den Posten als Interimstrainer ist aber offenbar Ole Gunnar Solskjaer. Verschiedene Medien, darunter der Mirror und die Daily Mail, sehen den Ex-United-Star in der Pole Position. Demnach könnte der Norweger bis Saisonende übernehmen.

    Solskjaer hatte einst als Spieler dem FC Bayern im Champions-League-Finale 1999 mit seinem Tor zum 2:1 weit in der Nachspielzeit den Todesstoß versetzt. Der Spruch eines Reporters ("Und das Babyface erlegt den FC Bayern") wurde damals populär. 

    Für die ersten 48 Stunden nach Mourinhos Entlassung ist Berichten zufolge jedoch zunächst der bisherige Co-Trainer Michael Carrick mit der Betreuung der Mannschaft betraut worden. 

    Fergusons Erbe wiegt zu schwer

    Mit Mourinho (55) ist nach David Moyes und Louis van Gaal auch der dritte Nachfolger am viel zu schweren Erbe von Teammanager-Ikone Sir Alex Ferguson gescheitert. Manchester bedankte sich bei ihm für zweieinhalb Jahre im Old Trafford, das unter Mourinho nie das Theater grenzenloser Träume war - zu bieder ließ er Fußball spielen.

    Im ersten Jahr 2016/17 reichte es noch für die Siege im Ligapokal und der Europa League, die vergangene Saison beendete United ohne Titel. Der Rückstand des Tabellenzweiten auf Meister Manchester City: stolze 19 Zähler.

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    Genauso viele Punkte liegt United jetzt hinter Klopps Liverpool zurück. Die Bilanz ist mit 26 Punkten so schlecht wie seit 1990/91 nicht, der Rückstand auf die Top Vier beträgt elf Zähler.

    Da half Mourinho auch sein Vertrag bis 2019 mit Option auf eine weitere Saison nicht, zumal das Verhältnis zur Mannschaft als angespannt galt. Mit Weltmeister Paul Pogba, der in Liverpool 90 Minuten auf der Bank schmorte, lag Mourinho gar in offenem Streit. Den Rest kritisierte er am Sonntag als physisch zu schwach und viel zu oft verletzt.

    United-Legenden contra Mourinho

    Sir Alex saß an der Anfield Road kopfschüttelnd auf der Tribüne, sein ehemaliger Spieler Gary Neville sagte bei Sky: "Wird Mourinho gehen? Ich denke, es wird passieren." Mourinho gab sich selten kleinlaut. "Können wir den Titel holen? Natürlich nicht!", sagte er, "aber wir können immer noch Vierter werden". Platz sechs, den United derzeit innehat, werde es "sicher".

    Doch damit hinkt er meilenweit hinter den Ansprüchen des Rekordmeisters her. Die Liverpool-Fans verspotteten ihn genüsslich: "Bitte werft Mourinho nicht raus!", sangen sie - die Höchststrafe. Dass United in einem Hotel abgestiegen war, das nach der Titanic benannt ist, passte perfekt ins traurige Gesamtbild.

    Bei seiner bislang letzten Entlassung hatte es Mourinho übrigens ebenfalls in der Vorweihnachtszeit getroffen: Am 17. Dezember 2015 musste er beim FC Chelsea als Meister der Vorsaison gehen - ebenfalls nach einer Pleite gegen den Spitzenreiter, damals Leicester City.

    Titelsammler Mourinho

    Der 55-jährige Portugiese Mourinho hatte seinen Posten bei den Red Devils im Sommer 2016 angetreten. Der Kontrakt lief noch bis zum Ende der laufenden Saison und enthielt eine Option auf weitere Zusammenarbeit.

    Mourinho ist einer der erfolgreichsten Vereinstrainer der Welt. "The Special One" gewann in vier europäischen Ligen insgesamt zehn Meistertitel. Mit dem FC Porto (2004) und Inter Mailand (2010) triumphierte Mourinho in der Champions League.

    Mit United gewann er 2016/17 die Europa League, Porto führte er 2003 zum Titel im Vorgängerwettbewerb UEFA-Cup. Mit Real Madrid und dem FC Chelsea blieben ihm trotz großer Erfolge auf nationaler Ebene internationale Triumphe versagt.

  3. Erst einen Elfmeter verballert, dann die wichtige Führung erzielt: Dank Torjäger Thorgan Hazard bleibt Borussia Mönchengladbach erster Verfolger von Spitzenreiter Borussia Dortmund.

    Die Fohlen bezwangen im 400. Bundesliga-Spiel von Trainer Dieter Hecking den tapferen Aufsteiger 1. FC Nürnberg verdient mit 2:0 (0:0). Alassane Plea (86.) machte den achten Sieg im achten Heimspiel für die Gladbacher perfekt.

    Hazard vergab zunächst einen Foulelfmeter kläglich (45.), ehe er doch noch sein neuntes Saisontor markierte (47.). (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Der Belgier nahm seinen eklatanten Fehlschuss mit Humor: "Jetzt ist es ein Joke, aber in dem Moment war es nicht gut für mich. Ich habe nicht gut geschossen. Manchmal ist das so. Der Sieg und ein Tor danach waren wichtig für mich nach diesem Elfmeter."

    Gladbach: Elf Heimsiege in Folge

    Die Borussia verbuchte damit einen Vereinsrekord: Erstmals gewann der fünfmalige Meister sämtliche Heimspiele einer Hinrunde sowie insgesamt elf in Folge. Eine Serie, die Gegnern inzwischen gehörigen Respekt einflößt. "Gratulation zu der Monsterserie", schwärmte Nürnbergs Trainer Michael Köllner, "das ist eine Riesenleistung." (Tabelle der Bundesliga)

    Während Gladbach gut gerüstet in das Topspiel am Freitag in Dortmund geht, stecken die seit zehn Spielen sieglosen Gäste weiter auf einem Abstiegsplatz fest. "Ich denke, dass jeder heute einen Sieg erwartet hat. Wir haben nicht viel zugelassen, bis auf den Anfang. Nürnberg hat es nicht schlecht gemacht", sagte Hecking bei Sky.

    "In der zweiten Halbzeit war uns klar, dass wir das Tor machen müssen. Das ist natürlich gut, wenn das gleich gelingt. Wir wollten den Sieg unbedingt."

    Dann richtete Hecking schon den Blick auf den Freitag: "Wir spielen bei der momentan besten Mannschaft in Deutschland, die es hervorragend macht. Aber wir sind auch eine gute Mannschaft und das wollen wir am Freitag zeigen."

    Gegen die überraschend forschen Gäste leistete sich Gladbach viele Fehler im Spielaufbau und lief immer wieder in gefährliche Konter.

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    Der FCN, der kurzfristig auf seinen besten Torjäger Mikael Ishak verzichten musste, wäre für seinen Mut beinahe belohnt worden. (Ergebnisse und Spielplan)

    Club im Pech: Fuchs trifft die Latte

    In der fünften Minute landete ein abgefälschter Schuss von Alexander Fuchs an der Unterkante der Latte, den folgenden Kopfball von Adam Zrelak lenkte Schlussmann Yann Sommer noch zur Ecke.

    Gladbach hatte in der Folge zwar mehr vom Spiel, die zweitstärkste Offensive der Liga fand ohne den verletzten Spielmacher Raffael und Kapitän Lars Stindl aber kaum ein Mittel gegen die gut organisierte Club-Defensive.

    Erst kurz vor der Pause wurden die 42.323 frierenden Zuschauer von ihren Sitzen gerissen, als Tim Leibold einen Kopfball von Denis Zakaria auf der Linie (39.) klärte.

    Hazard zu lässig vom Elfmeterpunkt

    Wenig später scheiterte dann Hazard leichtfertig vom Punkt, der Belgier lupfte den Ball über das Tor.

    Vorausgegangen war ein Foul von Ondrej Petrak an Florian Neuhaus, Schiedsrichter Robert Schröder (Hannover) blieb in seinem fünften Bundesliga-Spiel auch nach Rücksprache mit dem Videoassistenten bei seiner umstrittenen Entscheidung.

    Zur Pause gab es deutlich zu vernehmende Pfiffe im Borussia-Park.

    Kurz nach dem Seitenwechsel konterte dann Gladbach - und traf sofort. Eine scharfe Hereingabe von Ibrahima Traore landete vor den Füßen von Hazard, der den Ball problemlos über die Linie beförderte.

    Nürnberg ging nun deutlich mehr Risiko und bot Gladbach so viel Platz.

    Plea macht alles klar

    Als Folge kamen die Zuschauer endlich auf ihre Kosten. Die Gäste versteckten sich weiterhin keineswegs, dem zweiten Tor näher war aber Gladbach.

    So landete ein Schuss von Traore (75.) aus 16 Metern knapp über dem Tor. Plea vollendete einen Konter kurz vor Schluss eiskalt.

  4. Ausgerechnet bei Fortuna Düsseldorf nahm der Höhenflug von Borussia Dortmund am Dienstag vorerst ein Ende. (Zum Spielbericht)

    Der Aufsteiger setzte der Mannschaft von Trainer Lucien Favre die erste Liga-Niederlage der Saison zu, doch einen Spieler konnten auch die Rheinhessen nicht stoppen. Paco Alcacer.

    Der Spanier erzielte am 16. Spieltag bereits sein zwölftes Saisontor. Alleine dieser Wert ist herausragend, doch was wesentlich beeindruckender ist - Alcacer traf dabei zehn Mal als Einwechselspieler.

    Mit Joker-Toren an der Spitze der Torschützenliste

    Durch seinen Treffer in der 81. Minute knackte Alcacer den Bundesliga-Rekord, den der Freiburger Nils Petersen (2016/17) und der Stuttgarter Viorel Ganea (2002/03) aufstellten. Das Besondere: Alcacer brauchte nicht die gesamte Spielzeit, sondern nicht einmal die Hälfte der Saison. Alleine durch seine Joker-Tore würde der Super-Knipser an der Spitze der Torschützenliste stehen.

    39 Minuten benötigt das 23-Millionen-Euro-Schnäppchen im Durchschnitt für einen Treffer, gegen die Fortuna waren es gerade einmal 20. 

    Und noch eine Statistik fasziniert: Sieben Mal wurde Alcacer in dieser Saison eingewechselt, ebenso oft trug sich Alcacer mindestens einmal in die Torschützenliste ein.

  5. Die 26. Weltmeisterschaft der Professional Darts Corporation (PDC) hat begonnen.

    Zum zwölften Mal findet das Turnier im Londoner Alexandra Palace statt, der Weltmeister wird im Finale am 1. Januar 2019 gekürt (täglich LIVE im TV auf SPORT1).

    Da das Endspiel traditionell im neuen Jahr ausgetragen wird, darf sich der Sieger "Darts-Weltmeister 2019" nennen.

    An Tag 7 steigen mit Simon Whitlock (Nr. 8 der Welt) und dem Michael "Bully Boy" Smith (Nr. 10) unter anderem zwei Stars aus der Premier League Darts ein. In der Abendsession trifft der Publikumsliebling aus Australien auf Ryan Joyce, direkt im Anschluss bekommt es der Schützling von Gary Anderson mit Ron Meulenkamp zu tun.

    Auch zwei ehemalige Premier-League-Spieler greifen ins Geschehen ein: James Wade (Nr. 9 der Welt) bestreitet sein Auftaktmatch gegen Seigo Asada, der Belgier Kim Huybrechts (Nr. 21) muss bereits am Nachmittag gegen Daniel Larsson ran.

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    Darts-WM: So viele Teilnehmer wie noch nie

    Erstmals treten dabei 96 statt zuletzt 72 Spieler bei der WM an, dadurch führt der Weg zur "Sid-Waddell-Trophy" nun über sieben Runden. Neu sind zudem auch zwei feste Startplätze für Frauen.

    Der Kreis der Titelanwärter ist so groß wie schon lange nicht mehr. Auch in diesem Jahr führt der Weg zum Titel zwar über Michael van Gerwen, doch der Weltranglistenerste hat seine absolute Dominanz der letzten Jahre verloren und zuletzt ungewohnte Schwächen gezeigt. (SERVICE: Der Spielplan der Darts-WM)

    Der zweimalige Weltmeister Gary Anderson wurde vor dem Turnier als größter Herausforderer gehandelt. Mit ihren Major-Triumphen bewiesen in James Wade, Gerwyn Price und Daryl Gurney zuletzt weitere Spieler ihre Siegerqualitäten. Titelverteidiger Cross überzeugte hingegen im Vorfeld der WM nicht.

    Erstmals starten vier deutsche Spieler

    Der Darts-Sport boomt in Deutschland, das zeigt sich auch im "Ally Pally": Erstmals sind in London vier deutsche Spieler am Start - und endlich hat es mit Max Hopp auch einmal einer in die dritte Runde geschafft.

    Der Idsteiner, der als Nummer 32 der Welt zum ersten Mal gesetzt ist, setzte sich gegen den Niederländer Danny Noppert durch. Nun kommt es in Runde drei zum Duell mit dem Weltranglistenersten van Gerwen.

    WM-Debütant Gabriel Clemens zog mit einem souveränen 3:0 über Aden Kirk in Runde zwei ein. Die weiteren Deutschen im Bunde, Martin Schindler und Robert Marijanovic, sind dagegen bereits ausgeschieden.

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    So können Sie die Darts-WM LIVE verfolgen:

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    Stream: SPORT1.de und im Youtube-Stream
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    Spielplan der Darts-WM 2019:

    Mittwoch, 19. Dezember 

    Nachmittagssession (ab 13.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)
    Nathan Aspinall - Geert Nentjes - LIVETICKER
    Jeffrey de Graaf - Noel Malicdem  - LIVETICKER
    Joe Cullen - Brendan Dolan (2. Runde) - LIVETICKER
    Kim Huybrechts - Daniel Larsson (2. Runde) - LIVETICKER

    Abendsession (ab 20 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)
    James Wilson - William O’Connor (2. Runde) - LIVETICKER
    Simon Whitlock - Ryan Joyce (2. Runde) - LIVETICKER
    Michael Smith - Meulenkamp/Portela (2. Runde) - LIVETICKER
    James Wade - Seigo Asada (2. Runde) - LIVETICKER

    (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019)

  6. Borussia Dortmund hat vor dem abschließenden Hinrundenspiel gegen Borussia Mönchengladbach am Freitag mit großen Personalsorgen in der Abwehr zu kämpfen.

    Neben dem Ausfall von Dan-Axel Zagadou muss der BVB aller Voraussicht nach auch auf Abdou Diallo verzichten. Zudem musste bei der ersten Liga-Niederlage bei Fortuna Düsseldorf Manuel Akanji schon zur Halbzeit angeschlagen ausgewechselt werden.

    "Diallo hat wahrscheinlich eine Zerrung, bei Akanji wissen wir es noch nicht", sagte BVB-Trainer Lucien Favre nach dem 1:2 beim Aufsteiger auf der Pressekonferenz.

    Zagadou fehlt wegen einer Fußprellung bereits seit dem 14. Spieltag. Sollten auch noch Diallo und Akanji ausfallen, muss Favre im Abwehrzentrum improvisieren. Ömer Toprak wäre dann der einzige gelernte Innenverteidiger im Kader.

  7. Der englische Meister Manchester City ist im Ligapokal nur noch zwei Schritte von der erfolgreichen Titelverteidigung entfernt. Das Team der deutschen Nationalspieler Leroy Sane und Ilkay Gündogan zitterte sich im Viertelfinale bei Ex-Meister Leicester City allerdings erst nach einem 1:1 (1:0) in der regulären Spielzeit zu einem 3:1 im Elfmeterschießen.

    Die Mannschaft von Teammanager Pep Guardiola trifft im Halbfinale auf den Sieger des Londoner Derbys zwischen dem FC Arsenal und Tottenham Hotspur.

    Als einziger unterklassiger Verein steht auch schon Drittligist Burton Albion in der Vorschlussrunde. Die Außenseiter gewannen bei Zweitligist FC Middlesbrough 1:0 (0:0) und müssen im Kampf um den Einzug ins Endspiel entweder gegen den FC Chelsea oder den AFC Bournemouth antreten.

    Gündogan bleibt vom Punkt cool

    Für den Sieg der Citizens, bei denen Gündogan in der Schlussphase ins Spiel kam und Sane gar nicht zum Kader gehörte, sorgte im Elfmeterschießen gegen nervenschwache Platzherren der Ukrainer Alexander Sintschenko.

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    Zum Auftakt des "Shootouts" hatte auch Gündogan getroffen. Vor dem Elfmeterschießen hatte der frühere Wolfsburger Kevin de Bruyne (14.) Manchester in Führung gebracht, ehe Marc Albrighton (73.) die Gastgeber noch ins Elfmeterschießen retten konnte.

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