Sport allgemeine News

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  1. Audi-Pilot Rene Rast hat das 18. Saisonrennen der DTM in Spielberg/Österreich gewonnen und mit seinem vierten Sieg nacheinander seine Chancen im Titelkampf gewahrt.

    Der Vorjahresmeister aus Minden setzte sich beim 100. DTM-Sieg von Audi vor seinem Markenkollegen Nico Müller aus der Schweiz und Mercedes-Pilot Gary Paffett (England) durch. Letztmals gelangen 1996 dem Italiener Alessandro Nannini im Alfa Romeo vier Siege am Stück.

    Rast liegt in Lauerstellung vor Saison-Finale

    Vor dem Saisonfinale auf dem Hockenheimring (13./14. Oktober) führt der am Sonntag viertplatzierte Paul Di Resta (Schottland/Mercedes) in der Gesamtwertung mit 229 Punkten hauchdünn vor Paffett (225), der vor 13 Jahren seinen ersten und bislang einzigen DTM-Titel gewann. Rast liegt mit 199 Punkten in Lauerstellung. 56 Zähler sind maximal noch zu gewinnen.

    Mercedes, das zum Saisonende nach 30 Jahren die DTM verlässt und in die Formel E wechselt, machte in der Steiermark den Markentitel vorzeitig perfekt.

    Der fünfmalige Rallye-Weltmeister Sebastien Ogier, der auf dem Red-Bull-Ring Gaststarter für Mercedes war, beendete das Rennen auf Rang 17. Am Samstag war der Franzose respektabler Zwölfter geworden.

  2. Bayer Leverkusen kann aufatmen: Der Werksklub kann im Sonntagsspiel (Bundesliga: Bayer Leverkusen - FSV Mainz 05, 15.30 Uhr im LIVETICKER) gegen den FSV Mainz 05 auf Lars und Sven Bender zurückgreifen.

    Lars Bender war zuletzt am Donnerstag angeschlagen ins Europa-League-Spiel gegen Rasgrad gegangen. Zwillingsbruder Sven hatte gegen die Bulgaren aufgrund von Nackenproblemen kurzfristig passen müssen.

    Im Vergleich zum Europa-League-Duell wechselt Trainer Heiko Herrlich dreimal: In der Innenverteidigung kommt Sven Bender für Aleksandar Dragovic zum Einsatz, auf der Außenbahn spielt Leon Bailey für Paulinho, während im Sturm Lucas Alario anstelle von Isaac Kiese Thelin aufläuft.

    Nach dem Kraftakt von Rasgrad durften die Stars von Bayer Leverkusen die Seele baumeln lassen. Herrlich gab den Spielern nach dem 3:2-Erfolg nach einem 0:2-Rückstand in der Europa League beim bulgarischen Meister Ludogorez Rasgrad am Freitag kurzerhand frei.

    "Es hätte keinen Sinn gemacht, dass alle nach Hause fahren und nachmittags wiederkommen. Schlaf ist die beste Regeneration", begründete der Bayer-Trainer seine Maßnahme und bat erst am Samstag wieder zum Training.

    Havertz: "Teamgeist war entscheidend"

    Beim Werksklub ging es darum, im Hinblick auf das Spiel gegen Mainz wieder Kräfte zu sammeln. Schließlich will Bayer nach drei Auftaktpleiten und null Punkten die Rote Laterne des Tabellenletzten loswerden.

    "Der Teamgeist war entscheidend", sagte Kai Havertz, mit zwei Toren gegen Rasgrad der Matchwinner, mit Blick auf das Europacup-Match, "wir haben einen guten Charakter in der Mannschaft. Egal wie es steht, wir können jedes Spiel drehen."

    Bender fordert geschlossene Mannschaftsleistung

    Allerdings wollen die Rheinländer gegen die Rheinhessen vermeiden, wieder in Rückstand zu geraten.

    "Die Situation in der Bundesliga ist bedenklich. Gegen Mainz müssen wir eine ähnlich geschlossene Mannschaftsleistung zeigen", forderte Kapitän Lars Bender. Man habe gesehen, dass "die Basis harte Arbeit ist, wir müssen das Grundlegende erledigen, dann kommt das Spielerische von selbst".

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    Herrlich: "Wollen Schwung mitnehmen"

    Herrlich hofft, dass seine Schützlinge nahtlos an den Auftritt bei Ludogorez anknüpfen: "Wir wollen den Schwung und das Selbstvertrauen ins Spiel gegen Mainz mitnehmen und den Hunger, da gleich nachzulegen." Er fordert eine weitere "Willensleistung" ein.

    Schließlich dürfte der Nachtflug und die um zwei Stunden verspätete Ankunft in Köln um 6.58 Uhr am Freitagmorgen nicht in den Kleidern der Bayer-Profis hängen bleiben. Herrlich: "Das ist reine Kopfsache! Man muss es schaffen, abzuschalten, am Samstag und Sonntag wieder hochzufahren."

    Die 05er müssen indes auf Kapitän Niko Bungert verzichten. 

    Die Aufstellungen:

    Leverkusen: Hradecky - Weiser, Tah, Sven Bender, Wendell - Kohr, Lars Bender - Bailey, Havertz, Brandt - Alario - Trainer: Herrlich
    Mainz: Müller - Brosinski, Bell, Niakhate, Aaron - Kunde - Baku, Gbamin - Öztunali, Burkardt - Mateta - Trainer: Schwarz 
    Schiedsrichter: Marco Fritz

    So können Sie Bayer Leverkusen - FSV Mainz 05 LIVE verfolgen:

    TV: Sky
    Livestream: Sky Go
    Liveticker: SPORT1.de

  3. Die irrsten Fehlschüsse zum Durchklicken

    Der legendäre Fehlschuss von Frank Mill, der 1986 im Spiel gegen die Bayern nur den Pfosten traf, ist noch in bester Erinnerung.

    Doch der frühere Dortmunder ist nicht alleine. Seitdem haben zahlreiche andere Fußballer das leere Tor nicht getroffen. Am 4. Spieltag der Bundesliga reihten sich gleich zwei weitere Kandidaten ein: Bayerns James Rodriguez und Hoffenheims Ishak Belfodil. 

    SPORT! zeigt historische Patzer vor dem leeren Tor. 

  4. Unzählige Legenden kursieren über die knallharten Trainings-Methoden des früheren Bundesliga-Meistertrainers Felix Magath.

    Der eine oder andere hält sie für überzeichnet. Sein ehemaliger Schützling Marcel Schäfer versichert: Sie sind es nicht. Im Gegenteil.

    Schäfer, Sportdirektor des VfL Wolfsburg und Mitglied von Magaths Meisterelf 2009, erklärte im CHECK24 Doppelpass auf SPORT1: "Jeder denkt man übertreibt, wenn man das Training mit Magath beschreibt. Aber ich denke, es ist eher untertrieben, was man erzählt."

    VfL Wolfsburg hat "Mount Magath" neu entdeckt

    In Wolfsburg wurde besonders der "Mount Magath" berühmt, der kleine Berg auf dem Trainingsgelände der Wölfe, auf dem "Quälix" seine Spieler immer wieder hoch- und runterscheuchte.

    Nicht umsonst hat Trainer Bruno Labbadia den einstigen "Hügel der Leiden" auch für sich entdeckt.

    "Das ist trainingsspezifisch durchaus sinnvoll", sagte der 34 Jahre alte Schäfer im Dopa: "Die Medizinbälle sind auch noch da. Wir haben den Hügel wieder aufleben lassen und man sieht: Die Spieler sind auch fit."

    Aus eigener Erfahrung kann Schäfer die Quälerei auch nur empfehlen: "Wir sind deutscher Meister damit geworden. Dafür schleppe ich auch gern Medizinbälle und trainiere viermal am Tag."

    Aktuell ist Wolfsburg trotz der Niederlage gegen den SC Freiburg am Samstag immerhin Sechster.

  5. Die schönsten Bilder der Spielerfrauen zum Durchklicken:

    Die besseren Hälften der Fußballstars feuern nicht nur ihre Liebsten im Stadion an. Die Damen präsentieren sich auch gerne auf Facebook, Twitter und Instagram und lassen ihre Follower an ihrem Leben teilhaben.

    SPORT1 präsentiert die schönsten Bilder der Spielerfrauen.

  6. Die 2. Bundesliga ist in der neuen Spielzeit hochattraktiv besetzt - und SPORT1 ist mittendrin, wenn die beiden Absteiger Hamburger SV und der 1. FC Köln das große Ziel direkte Rückkehr in die Bundesliga anpeilen.

    Für die Hamburger ist es nach dem historischem Abstieg das erste Jahr in der 2. Bundesliga überhaupt. Auch in dieser Spielzeit sind die Highlight-Zusammenfassungen der 2. Bundesliga in der Sky-Produktion Sky Sport News HD: Die 2. Bundesliga parallel auch auf SPORT1 zu sehen. Die Sendung fasst am Freitagabend ab 22.30 Uhr und am Sonntagabend ab 19.30 Uhr die Höhepunkte der Partien des Tages zusammen.

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    Seit Beginn der Vorsaison hat Sky freitags und sonntags erstmals die exklusiven Rechte für die zeitversetzte Highlight-Berichterstattung der 2. Bundesliga im Free-TV.

    Im Rahmen der Kooperation wird die Sendung seit Ende Januar parallel immer auch auf SPORT1 ausgestrahlt. Hinzu kommt Hattrick Pur – Die 2. Bundesliga am Sonntagvormittag – mit den Highlights der Partien von Freitag und Samstag. Als fester Sendeplatz ist Sonntag um 9 Uhr vorgesehen. 

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    SPORT1 präsentiert ab dieser Saison die ersten vier nationalen Fußballligen: Die Bundesliga, die 2. Bundesliga und die 3. Liga haben ab sofort in Highlight- und/oder Talk-Magazinen beziehungsweise die Regionalliga in ausgewählten Live-Partien auf SPORT1 ihr Zuhause.

  7. Robert Renauer und Mathieu Jaminet haben den spektakulären Titel-Showdown im ADAC GT Masters für sich entschieden. Den Porsche-Piloten reichte beim Sieg des Audi-Duos Sheldon und Kelvin van der Linde beim zweiten Rennen am Hockenheimring ein fünfter Rang, um die Meisterschaft mit einem Punkt vor den Brüdern van der Linde perfekt zu machen. Platz zwei ging an das Lamborghini-Duo Rolf Ineichen und Christian Engelhardt.

    Start-Drama um Maximilian Götz

    Das letzte Rennen der Saison begann dramatisch. Bereits in der ersten Kurve kam es zu einer Kollision zwischen Pole-Setter Maximilian Götz und dem Belgier Dries Vanthoor. Für Götz, der nach dem turbulenten Qualifying noch beste Chancen im Titelkampf hatte, war das Rennen beendet.

    "Ich kriege einen Schlag auf die Hinterachse. Es ist natürlich unglaublich enttäuschend. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll. Wir waren gut drauf und hätten Meister werden können", sagte Götz zu SPORT1 sichtlich aufgewühlt und forderte Konsequenzen für Vanthoor: "Für so eine dumme Aktion gehört er gesperrt. Die Rennleitung sollte sich mal Gedanken machen, ob sie so einen überhaupt nochmal starten lässt".

    Auch Mercedes-Teammanager Günter Aberer reagierte am SPORT1-Mikrofon verärgert und forderte Konsequenzen. "Ich finde das unglaublich. Es ist eine Frechheit. Das, was er da gemacht hat, hat nichts mit Motorsport zu tun. Ich hoffe, dass Audi ihn rausschmeißt", sagte Aberer

    Der Schuldige zeigte sich bei SPORT1 einsichtig: "Ich will nochmal Sorry sagen. Es war nicht meine Absicht, Maxi zu berühren. Das Bremspedal ist lang geworden. Es tut mir richtig leid, dass ich mich in die Meisterschaft eingemischt habe", entschuldigte sich Vanthoor.

    Renauer und Jaminet retten einen Punkt Vorsprung

    Profiteur des Crashs war Engelhardt, der sich zunächst vor dem Südafrikaner Kelvin van der Linde an die Spitze setzen konnte. Zwei Minuten vor Rennende übernahm Sheldon van der Linde die Führung von Engelhardts Teamkollegen Ineichen und sicherte sich somit zumindest den Tagessieg.

    Im dramatischen Titelrennen retteten Renauer und Jaminet schließlich einen Punkt Vorsprung ins Ziel und setzten sich mit 137 Punkten gegen die Brüder van der Linde (136) durch.

    Daniel Keilwitz und Marvin Kirchhöfer, die mit zehn Punkten Rückstand auf Jaminet/Renauer ins Rennen gingen, mussten ihre Meisterschafts-Hoffnungen bereits nach dem Qualifying begraben. Die Sieger des Rennens am Samstag verbesserten sich von Startplatz 27 noch auf die siebte Position.

  8. Am 4. Spieltag der DEL empfangen die Thomas Sabo Ice Tigers in Nürnberg den ERC Ingolstadt zum bayerischen Prestigeduell (DEL: Thomas Sabo Ice Tigers - ERC Ingolstadt ab 16.55 Uhr LIVE im TV).

    Mit einem Sieg und einer Niederlage sind die Ice Tigers und der ERC passabel in die neue DEL-Saison gestartet. Für die beiden Playoff-Kandidaten ist das Derby nun eine gute Gelegenheit, die eigenen Ambitionen zu unterstreichen.

    Die Ingolstädter überzeugten bislang vor allem in der Offensive, maßgeblich daran beteiligt war US-Stürmer Michael Collins, der mit drei Toren und zwei Assists das Scorer-Ranking nach dem ersten DEL-Wochenende anführt.

    NHL Global Series Challenge: SPORT1 überträgt die Partie Kölner Haie vs. Edmonton Oilers mit Superstar Leon Draisaitl am 30. Oktober ab 15.30 Uhr LIVE und exklusiv im Free-TV.

    Auch die Nürnberger können auf einen Stürmer mit sehr guter Frühform in ihren Reihen bauen: Der Neuzugang von den Iserlohn Roosters, Christopher Brown, hat bereits vier Scorer-Punkte auf seinem Konto. 

    Wer im Topspiel die Oberhand behält, zeigt SPORT1 LIVE ab 16.55 Uhr im Free-TV. Aus der Arena begrüßt Moderator Sascha Bandermann die Zuschauer, zudem begleiten Kommentator Franz Büchner und Experte Patrick Ehelechner die Übertragung.

    So können Sie die DEL LIVE verfolgen:

    TV:  SPORT1 / Telekom Sport
    LivestreamSPORT1.de / Telekom Sport
    LivetickerSPORT1.de

    Der 4. Spieltag der DEL im Überblick:

    Kölner Haie - Grizzlys Wolfsburg (14 Uhr)
    Iserlohn Roosters - EHC Red Bull München (14 Uhr)
    Krefeld Pinguine - Schwenninger Wild Wings (16.30 Uhr)
    Fischtown Pinguins - Düsseldorfer EG (16.30 Uhr)
    Straubing Tigers - Adler Mannheim (16.30 Uhr)
    Thomas Sabo Ice Tigers - EHC Ingolstadt (17 Uhr)
    Augsburger Panther - Eisbären Berlin (19 Uhr)

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