Sport allgemeine News

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  1. Taylor Hall von den New Jersey Devils ist in der Eishockey-Profiliga NHL als wertvollster Spieler (MVP) der Hauptrunde mit der Hart Memorial Trophy ausgezeichnet worden.

    Der Stürmer aus Kanada setzte sich bei der Journalistenwahl mit 1264 Stimmpunkten durch. Hall nahm die Trophäe bei der Zeremonie in Las Vegas/Nevada entgegen. "Das ist ein cooler Abend. Ich bin stolz, hier oben zu stehen", sagte Hall.

    Der 26-Jährige ist der erste Spieler der Devils, dem diese Ehre in der Klubgeschichte zuteil wurde. Der Flügelstürmer war in der Scorerliste mit einem Karrierebestwert von 93 Punkten (39 Tore, 54 Assists) Sechster geworden. 

    MacKinnon und Kopitar hinter Hall

    Zweiter wurde Halls Landsmann Nathan MacKinnon von Colorado Avalanche mit 1194 Punkten, dahinter landete Anze Kopitar von den Los Angeles Kings (551). Vierter wurde Claude Giroux (Philadelphia Flyers/546).

    Die Norris Trophy für den besten Verteidiger erhielt Victor Hedman von Tampa Bay Lightning als dritter Schwede nach Nicklas Lidström (Detroit Red Wings) und Erik Karlsson (Ottawa Senators). Für die beste Torhüterleistung bekam der Finne Pekka Rinne von den Nashville Predators die Vezina Trophy.

    Den Preis für den General Manager des Jahres erhielt George McPhee von den Vegas Golden Knights. Die neue Franchise war gleich in ihrer ersten Saison ins Stanley-Cup-Finale eingezogen und unterlag den Washington Capitals (1:4).

  2. Dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) droht neben einem enormen Imageschaden bei einem Vorrunden-Aus bei der WM in Russland auch ein finanzieller Verlust.

    Sollte der Weltmeister nach dem Fehlstart gegen Mexiko (0:1) das Achtelfinale verpassen, würde der DFB das Turnier mit einem Verlust von 1,7 Millionen Euro beenden.

    Einnahmen von 9,1 Millionen Euro stünden Ausgaben von 10,8 Millionen Euro gegenüber.

    Bei einer weiteren Niederlage am Samstag (20 Uhr im LIVETICKER) in Sotschi gegen Schweden wäre der Titelverteidiger ausgeschieden, wenn Mexiko zuvor gegen Südkorea mindestens einen Punkt holt.

    Um einen Gewinn zu erwirtschaften, müsste die Mannschaft von Bundestrainer Joachim Löw das Halbfinale erreichen. 

  3. Max Kepler hat die Minnesota Twins zum zweiten Sieg in Folge in der MLB geführt. 

    Dem deutschen Baseball-Star gelang beim Spiel gegen die Boston Red Sox im vierten Inning beim Stand von 1:1 ein Two-Run-Homerun (Die MLB LIVE im TV auf SPORT1 US und im LIVESTREAM).

    Für Kepler war es der achte Homerun in dieser Saison.

    Der 25-Jährige schlug den Ball nach einem Wurf von Red-Sox-Pitcher David Price mit solcher Vehemenz ins rechte Outfield, dass dieser erst hinter der obersten Reihe der Zuschauerränge zu Boden fiel (SERVICE: SPORT1 erklärt Baseball).

    Die Twins gewannen das Spiel mit 4:1 und stehen jetzt mit einer Bilanz von 33:37 auf Rang drei in der American League Central - 5,5 Siege hinter den führenden Cleveland Indians.

  4. Fünfmal Zweiter, fünfmal Dritter: nicht umsonst ist Bayer Leverkusen in ganz Deutschland als "Vizekusen" bekannt. Letzte Saison reichte es nur für Platz fünf und die Europa League. Jetzt hat auch noch Star-Keeper Bernd Leno die Werkself verlassen.

    Eine Leverkusen-Meisterschaft ist also Lichtjahre entfernt. Ob das die Grundlage für die entwertenden Aussagen von Sportdirektor Rudi Völler ist?

    Völler findet, dass die Titel des FC Bayern in der Bundesliga der letzten Jahre nicht den Stellenwert der Meisterschaften aus früheren Jahren haben. Das sagte der 58-Jährige in einem Interview mit dem Socrates.

    Demnach denkt Völler, "dass die Meisterschaften der Bayern aus den 80er und 90er Jahren wesentlich höher einzuschätzen sind als ihre heutigen, weil damals die Konkurrenz einfach größer und wirtschaftlich zum Teil noch auf Augenhöhe war. Aktuell sind die Bayern so weit entfernt vom Rest der Liga, dass ihre vielen Meisterschaften der vergangenen Jahre etwas an Wert verloren haben".

    Völler: "So naiv kann man nicht sein"

    Völler hält eine Kampfansage an den seit Jahren dominierenden Rekordmeister Bayern München weiterhin für unpassend. "Bei allem Respekt: So naiv kann man nicht sein. Man kann sich als Verein trotzdem hohe Ziele setzen – wie wir hier bei Bayer Leverkusen", sagte Völler in einem Interview mit dem Magazin Socrates.

    In einem Spiel seien die Münchner, zuletzt sechsmal in Folge Meister, zwar zu packen, führte der frühere Teamchef weiter aus: "Aber Meister werden? Das kannst du, bei dieser außergewöhnlichen Qualität, über die Bayern verfügt, nicht vor Saisonbeginn kommunizieren. Man hat ja das Gefühl, selbst die B-Elf der Bayern würde es in die Champions League schaffen."

    Im Moment sei es deshalb "schwer vorstellbar, dass Bayern nicht erneut Meister wird". Er wolle auch nicht abfällig sein, sagte Völler weiter.

    Bei Bayer Leverkusen formuliere man vor der kommenden Saison "ganz offensiv, dass wir wieder in die Champions League wollen. Das ist unser Ziel. Das ist schon hoch gegriffen. Und natürlich wollen wir auch Pokalsieger werden."

    Leverkusen letzte Völler-Station

    Für seine eigene Zukunft setzt Völler seine Ziele nur noch bei Leverkusen. Er will bei Bayer in Rente gehen. "Es ist für mich überhaupt kein Thema mehr, noch mal ein anderes Abenteuer einzugehen. Ich habe in all den Jahren eine wunderbare, angenehme Nähe zum Klub entwickelt. Deswegen wird Leverkusen auch meine letzte Station sein, das ist für mich zu 100 Prozent klar", sagte ehemalige Bundestrainer.

    Natürlich wolle er "noch ein paar Jährchen hier weitermachen, diese Position jedoch nicht bis in alle Ewigkeit bekleiden", sagte Völler. Es beginne "langsam die Zeit, sich nach potenziellen Nachfolgern umzuschauen und diesen die Möglichkeit zu geben, sich ohne Druck einarbeiten und die Abläufe auf der anderen Seite des Platzes kennenlernen zu können."

    Beim Verein soll auf jeden Fall der ehemalige Torjäger Stefan Kießling gehalten werden. "Er wird in irgendeiner Form bei uns weitermachen. Er ist nicht nur ein verdienter Spieler von Bayer 04 Leverkusen. Er ist eine Klublegende wie Ulf Kirsten. Es ist unsere Aufgabe, die Spieler, die so viel für den Klub geleistet haben, hier zu halten und an den Klub zu binden", sagte Völler.

  5. Für Fans in aller Welt ist er ein Superstar. In seiner Heimat Argentinien wird Lionel Messi verehrt wie ein Gott.

    In ihn setzt die ganze Nation ihre Hoffnungen auf den WM-Titel. Diese Erwartungshaltung schürt vor allem eins: immensen Druck. 

    Wie groß die Belastung für den Kapitän der Albiceleste ist, hat jetzt seine Mutter Celia Cuccittini im argentinischen Fernsehen offenbart.

    Messi über Fehlschuss: "Fühlte mich wie tot"

    Bei El Trece sagte sie über ihren Sohn: "Sein Ziel ist es, die Trophäe nach Hause zu bringen. Das ist einer seiner größten Wünsche. Wir sehen ihn manchmal leiden und weinen."

    Immer dann, wenn Argentinien mal wieder an den eigenen Ansprüchen scheitert, ist Messi derjenige, der die meiste Kritik abbekommt. In den Medien. In der Öffentlichkeit. In solchen Momenten wird die Gottheit zum nationalen Prügelknaben. So etwas nagt an einem. 

    "Kritik tut als Mutter und Familie weh"

    Im Auftaktspiel gegen Island waren die Argentinier nicht über ein 1:1 gegen Außenseiter Island hinausgekommen - auch, weil Messi einen Elfmeter verschoss. "Ich fühlte mich wie tot", gestand der Schütze später. 

    Vor Spott und Häme aus der Heimat bewahrte ihn das nicht. Sehr zum Leidwesen seiner Mutter.

    "Wir leiden unter all der Kritik, die Leo erhält", sagte Cuccittini. "Wenn die Leute sagen, dass er keine Verbundenheit verspürt und er nur aus Pflichtgefühl für die Nationalmannschaft spielt, tut das als Mutter und als Familie weh."

  6. Weltfußballer Cristiano Ronaldo hat das Geheimnis um seinen Ziegenbart und dazugehörigen Jubel bei der Weltmeisterschaft gelüftet.

    Nicht etwa das Foto-Shooting seines Dauerrivalen Lionel Messi mit einer Ziege, sondern ein Saunabesuch mit seinem Mitspieler Ricardo Quaresma habe ihn kurz vor dem Turnierstart auf die Idee gebracht, sich einen Bart stehen zu lassen, berichtete Ronaldo nach dem zweiten Sieg der Portugiesen gegen Marokko (1:0). 

    "Wir waren in der Sauna und ich habe diesen Teil nicht rasiert gehabt. Ich habe dann gesagt, dass wenn ich gegen Spanien treffe, ich den Bart bis zum Ende der WM behalte. Es hat mir Glück gebracht. Deshalb bleibt er jetzt dran", sagte der 33-Jährige.

    Argentinien-Star Messi war von seinem Ausrüster Adidas vor dem WM-Start als "G.O.A.T.", dem Größten aller Zeiten, gefeiert worden. Der Stürmer des FC Barcelona hatte sich dazu mit einer Ziege ablichten lassen. Das englische Wort für Ziege ist "Goat".

    Ronaldo bekam davon nach eigenen Angaben aber nichts mit. "Das mit meinem Bart war nur ein Scherz mit Quaresma, mehr nicht", betonte der mit vier Toren bisher beste Turnier-Torschütze.

    Mit vier Punkten aus zwei Spielen hat Europameister Portugal beste Chancen aufs Weiterkommen. In der letzten Partie trifft der Europameister auf den Iran (Montag ab 20 Uhr im LIVETICKER).

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  7. Die BMW International Open kehren zurück - und das mit einem Jubiläum.

    Wenn sich ab Donnerstag die Weltelite des Golfens in Pulheim bei Köln zusammenfindet, feiert das bedeutendste deutsche Golfturnier, das sich bis Sonntag erstreckt, den 30. Geburtstag.

    SPORT1 berichtet von vor Ort und begleitet das Geschehen LIVE im TV und im Livestream. Zusätzlich werden alle Highlights täglich in einer Sendung zusammengefasst.

    Kaymer will besser spielen

    Vertreten sind Stars wie der Masters-Champion Sergio García, der deutsche Ausnahmespieler Martin Kaymer sowie der Engländer Tommy Fleetwood, zuletzt Zweiter bei den US Open, und Titelverteidiger Andres Romero.

    BMW International Open ab Donnerstag, 21.6. LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM

    Auch der Däne Thorbjorn Olesen zählt zu den mit Spannung erwarteten Spielern, eroberte er doch kürzlich beim ROLEX Series Event "Italian Open" seinen bisher größten Titel.

    Die Blicke der deutschen Fans gehören aber unzweifelhaft Kaymer, der sich bei den US Open zuletzt nicht mit Ruhm bekleckerte. Umso mehr will er nun vor heimischem Publikum Wiedergutmachung betreiben.

    Bei den BMW International Open in Eichenried bei München triumphierte er zuletzt 2008 und zählt ebenso zum Favoritenkreis wie Andrés Romero: Der Argentinier ließ im Vorjahr überraschend die prominente Konkurrenz hinter sich.

    García will Titel verteidigen

    Sergio García landete 2017 auf Platz zwei, der Spanier hat jetzt wieder die Chance, den Thron zu erklimmen.

    Das traditionsreiche Profi-Turnier fand im Jahr 1989 erstmals statt. Als Austragungsorte wechseln sich seit 2012 Gut Lärchenhof bei Köln und Eichenried bei München ab. Nach dem diesjährigen Wettbewerb auf Gut Lärchenhof wird das Turnier künftig fix in München ausgetragen.

    Die SPORT1-Sendezeiten für TV und Livestream im Überblick:

  8. Die Formel 1 betritt am kommenden Wochenende Neuland. Erstmals seit 1990 findet auf dem Circuit Paul Ricard in Le Castellet wieder ein Rennen der Königsklasse statt (So., ab 16.10 Uhr im LIVETICKER).

    Erfahrung mit dem Kurs hat keiner der aktuellen Piloten. Viele waren beim letzten Grand Prix noch nicht einmal geboren.

    Trotz einer gewissen Unkenntnis hat Lewis Hamilton bereits wieder in den Angriffsmodus umgeschaltet. "Ich weiß nicht, was für ein Rennen uns die Strecke bieten wird", sagte der Brite. "Ich kann es nicht sagen, ich habe absolut keine Ahnung."

    Vettel nur knapp vor Hamilton

    Das hindert den Silberpfeil-Pilot aber nicht daran, eine Warnung an die Konkurrenz zu senden. "Ich bin noch immer hier, um zu gewinnen", sagte er. "Und ich bin überzeugt, dass wir gewinnen können."

    Nach dem verkorksten Rennen in Kanada, bei dem der fünftplatzierte Hamilton seine WM-Führung an Sebastian Vettel verlor, will der Brite in Le Castellet unbedingt angreifen. Vettel, der aktuell nur hauchzart mit einem Punkt vor Hamilton liegt, will Platz eins in der Fahrerwertung dagegen unbedingt behalten.

    Angebot der Formel 1

    Wie der Große Preis von Frankreich ausgeht, können die Formel-1-Fans auch über den neuen offiziellen Livestream der Formel 1, F1 TV Pro, verfolgen. Dort werden alle Sessions, die Pressekonferenzen und Interviews übertragen, alles werbefrei.

    Die Zuschauer können sich in den Rennen selbst alle Onboard-Kameras der Fahrer einzeln auswählen, sie erhalten den unzensierten Boxenfunk sowie historisches Material. Der Stream kann für 7,99 Euro im Monat oder 64,99 Euro in der Saison abonniert werden.

    Noch wird das Angebot nur über die Desktop-Version zur Verfügung stehen, im Laufe der Saison soll der Stream auch über Apps für mobile Geräte wie Smartphones abspielbar sein.

    Die Formel 1 2018 LIVE im TV, Stream, Ticker

    In dieser Saison laufen die Rennen nur beim Free-TV-Sender RTL. Der Pay-TV-Sender Sky hat sich nach den gescheiterten Verhandlungen über eine Exklusivübertragung aus der Formel 1 zurückgezogen.

    SPORT1 berichtet LIVE im Formel 1-Ticker von allen Rennen. 

    Die Zeiten in Le Castellet im Überblick:

    Freitag:
    ab 12 Uhr: 1. Freies Training im LIVETICKER auf SPORT1.de
    ab 16 Uhr: 2. Freies Training im LIVETICKER auf SPORT1.de

    Samstag:
    ab 13 Uhr: 3. Freies Training im LIVETICKER auf SPORT1.de
    ab 16 Uhr: Qualifying im LIVETICKER auf SPORT1.de

    Sonntag:
    ab 16.10 Uhr: Rennen im LIVETICKER auf SPORT1.de, im TV bei RTL

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