Sport allgemeine News

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  1. Rechtsanwalt Gernot Tripcke wird die Geschäfte der Deutschen Eishockey Liga (DEL) auch in den nächsten vier Jahren leiten. Am Montag teilte die DEL die Vertragsverlängerung mit dem Geschäftsführer bis zum 30. April 2022 mit. Tripcke (50) war 1997 zur DEL gekommen und führt die Liga-Geschäfte seit dem Jahr 2000. Sein bisheriger Vertrag lief bis zum 31. Dezember 2018.

    "Die Silber-Medaille unserer Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Pyeongchang hat gezeigt, welch enormes Potenzial unser Sport hat", sagte Tripcke: "Diesen Schwung wollen wir nutzen, um unseren Sport weiter in Deutschland zu etablieren." Außerdem soll die DEL, so der Jurist, vermehrt auch im Ausland als starke Marke wahrgenommen werden.

    Jürgen Arnold, Aufsichtsratsvorsitzender der DEL, betonte: "Mit dieser Entscheidung dokumentieren wir Kontinuität und Nachhaltigkeit gegenüber unseren Partnern und den Fans."

  2. Nach den Anfeindungen gegen Dietmar Hopp hat der Kontrollausschuss des DFB wie erwartet Ermittlungsverfahren eingeleitet. Wie der DFB am Montag bestätigte, richten sich diese sowohl gegen die TSG Hoffenheim als auch gegen Borussia Dortmund. Beide Vereine wurden in einem ersten Schritt um Stellungnahmen zu den Vorfällen gebeten.

    Unmittelbar vor dem Anpfiff der Bundesligapartie am Samstag (1:1) hatten die Zuschauer im Dortmunder Auswärtsblock ein riesiges Banner entrollt, auf dem TSG-Mehrheitseigner Hopp auf einem Foto in einem roten Fadenkreuz zu sehen war. Auch waren erneut Schmähgesänge zu vernehmen. Mutmaßlich randalierten einige Gästefans zudem in den Sanitärbereichen.

    Gegen die TSG ermittelt der Kontrollausschuss deshalb wegen des Verdachts auf "nicht ausreichenden Ordnungsdienst". Der BVB muss sich für das "unsportliche Verhalten der Anhänger" verantworten.

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    BVB-Boss Watzke entschuldigt sich bei Hopp

    Bereits am Samstag hatte sich Dortmunds Klubchef Hans-Joachim Watzke auf der BVB-Homepage für die Vorfälle entschuldigt. "Das ist nicht zu akzeptieren!", sagte er und kündigte an, im Laufe der Woche das persönliche Gespräch mit Hopp zu suchen: "So ein Verhalten entspricht in keiner Weise unseren Werten!"

    In einem offenen Brief forderten die Hoffenheimer Geschäftsführer Peter Görlich und Frank Briel: "Denjenigen, die mit unverhohlenem Hass und Hetze bis hin zu einem Mordaufruf nicht nur die Werte des Fußballs verraten, sondern eindeutig gegen Recht und Gesetz verstoßen, müssen wir entschieden entgegentreten: Vereine, Verbände, Verantwortliche, Spieler und Fans."

  3. Alle Weltfußballer seit 1991 im Überblick:

    Wer ist der beste Spieler der Welt? Diese heiß diskutierte Frage, wird am Montag (ab 19 Uhr im LIVETICKER) bei der Wahl des Weltfußballers von der FIFA beantwortet. Cristiano Ronaldo muss dabei um die Verteidigung seines Titels "The Best FIFA Men's Player" bangen.

    Im Vorjahr zog CR7 mit dem Gewinn seiner fünften Weltfußballer-Trophäe mit seinem Dauerrivalen Lionel Messi gleich. Nun könnte er den Argentinier, der es nicht unter die Top 3 geschafft hat, überflügeln.

    Doch bei der Wahl zu Europas Fußballer des Jahres hatte Ronaldo das Nachsehen gegenüber seinem ehemaligen Real-Kollegen Luka Modric. Der kroatische Vizeweltmeister ist nun zusammen mit Liverpool-Star Mohamed Salah einer der beiden Konkurrenten, die Ronaldo den Rekordtitel streitig machen wollen. 

    Die FIFA-Wahl wird seit der Ausgabe 2016 wieder in Eigenregie vom Weltverband und ohne den "Goldenen Ball" (Ballon d'Or) durchgeführt. SPORT1 zeigt alle Gewinner seit 1991.

  4. Nein, gelernt hat Ben Johnson aus all dem nichts.

    Er, der vor 30 Jahren bei den Olympischen Spielen vom schnellsten Menschen der Welt binnen drei Tagen zum Geächteten wurde, sieht sich immer noch als Opfer einer Intrige.

    "Es gibt nur eine Möglichkeit, dass Ben Johnson scheitert: wenn sich jemand einmischt und alles kaputt macht", sagte der Kanadier unlängst dem Schweizer Magazin: "Wie in Seoul: Sie konnten mich nicht schlagen, also taten sie, was nötig war, um mich zu stoppen."

    Johnson: Größter Doping-Skandal Olympias

    Was Johnson nicht sagte: Gestoppt hat sich der neben Lance Armstrong berühmteste und berüchtigste Doper der Sportgeschichte in erster Linie selbst. Und doch hatte sein Fall etwas Gutes.

    Der größte Doping-Skandal Olympias führte gegen Ende der Anabolika-Hochzeit zu einem Umdenken - spätestens seitdem wird der Kampf gegen Betrüger professioneller geführt.

    Samstag, 24. September 1988: Das olympische 100-m-Finale sollte ein Jahrhundert-Rennen werden, der titanische Kampf zwischen Carl Lewis und Ben Johnson.

    Hier der elegante wie unnahbare Superstar aus den USA, Olympiasieger 1984. Dort der bullige, aber unbeholfen auftretende gebürtige Jamaikaner, Weltmeister 1987 und Weltrekordler.

    Zwei Athleten auf dem Höhepunkt ihres Schaffens, eine Konstellation, wie sie der Sprint selten zuvor und danach nie mehr sah.

    Ein Usain Bolt zum Beispiel hatte an besten Tagen keinen ebenbürtigen Gegner. Ebenbürtig war allerdings auch Lewis in Seoul nicht. "When the gun go off, the race be over", hatte Johnson getönt: "Sobald der Startschuss fällt, ist das Rennen vorbei."

    Triumph in 9,79 Sekunden

    So war es dann auch: Johnson triumphierte in 9,79 Sekunden, ein für die Prä-Bolt-Ära geradezu irrwitziger Weltrekord, Lewis wurde mit 13 Hundertsteln Rückstand Zweiter. Ben war endgültig Big, der Größte. Zumindest für die kommenden Stunden, bis das passierte, was die Sportwelt aus den Angeln hob.

    Am Tag nach dem Rennen analysiert der Chef des Anti-Doping-Labors in Seoul eine Vielzahl Urinproben. Er bedient sich einer neuen Nachweis-Methode für das Anabolikum Stanozolol, welche die Anti-Doping-Forscher Manfred Donike und Wilhelm Schänzer in Köln entwickelt hatten.

    Bei einer Probe ist das Ergebnis positiv - Johnsons. In der Nacht zu Montag wird dessen Trainer Charlie Francis informiert - er reagiert fassungslos. Natürlich waren Johnsons groteske Muskelberge mit Hilfe von Anabolika entstanden.

    "Das dreckigste Rennen der Geschichte"

    Aber eben nicht mit Stanozolol, sondern mit Estragol. Und das habe, so ist Francis sicher, Johnsons Arzt Jamie Astaphan rechtzeitig vor Olympia abgesetzt. Johnsons Theorie bis heute: Ein Vertrauter Lewis' habe ihm unmittelbar vor der Dopingprobe Stanozolol-Kapseln in eines jener Biere getan, die ihn zur Urinabgabe befähigten.

    Das IOC will Zeit gewinnen, setzt erst für Dienstagmorgen eine Pressekonferenz an. Doch die Nachricht sickert an die Nachrichtenagentur AFP durch, die in tiefer koreanischer Nacht eine Eilmeldung tickert. Als die Hölle losbricht, ist Johnson bereits auf der Flucht.

    Dass Lewis die Goldmedaille zugesprochen wird, erscheint im Nachklapp als Hohn: Er selbst war vor Seoul positiv getestet, die Affäre aber unter den Teppich gekehrt worden. Weil auch der Rest des Feldes fast geschlossen im Zwielicht operierte, galt das Seoul-Finale schnell als "The Dirtiest Race in History", als dreckigstes Rennen der Geschichte. Johnson selbst war erledigt.

    1993 erneut aufgeflogen

    1991 feierte er ein Comeback, lief aber jämmerlich hinterher, flog 1993 erneut als Dopingsünder auf und wurde lebenslang gesperrt. Er irrlichterte weiter durch die Szene, erreichte als Fitnesstrainer von Diego Maradona und eines Gaddafi-Sprösslings neue Tiefpunkte.

    Heute, mit 56 Jahren, trainiert er in Toronto junge Sprinter und lebt in seiner eigenen Welt. "Alles, was ich in meinem Leben wie geplant ausführe, gelingt mir", sagt er. Auf dem Nummernschild seines Mini Coopers steht: BEN979.

  5. Alexander Nouri steht kurz vor einem Engagement als neuer Trainer bei Zweitligist FC Ingolstadt. Das erfuhr SPORT1 aus dem Umfeld des 39-Jährigen. Im Laufe des Tages soll die Verpflichtung offiziell bekanntgegeben werden.

    Der frühere Coach von Werder Bremen soll nach Informationen verschiedener Medien die Nachfolge von Stefan Leitl antreten, der bei den Schanzern am Samstag nach dem 0:1 gegen den FC St. Pauli entlassen worden war.

    Nouri hatte von September 2016 bis Oktober 2017 die Bremer trainiert und vor dem Abstieg gerettet, war dort aber nach 13 Bundesligaspielen ohne Sieg schließlich entlassen worden.

    Seitdem war Nouri ohne Job. Er besitzt noch einen Vertrag in Bremen. Eine Bestätigung des FCI steht noch aus. 

    Aus bislang sechs Saisonspielen holte der ambitionierte FCI, der 2017 aus der Bundesliga abgestiegen war, nur fünf Zähler. Am Dienstag (pielt Ingolstadt, das interimsmäßig noch von Ex-Profi Fabian Gerber betreut wird, bei Spitzenreiter 1. FC Köln.

    Als mögliche Kandidaten waren auch Uwe Neuhaus, Markus Weinzierl und Jens Keller gehandelt worden, doch wie SPORT1 berichtete, hatten die Drei kein Interesse an einem Job bei den Schanzern. (2. Bundesliga: 1. FC Köln - FC Ingolstadt ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) 

    Mehr in Kürze...

  6. Mick Schumacher hat über den Sommer eine lieb gewonnene Routine entwickelt:

    Seinen Prema-Rennwagen auf die Pole Position stellen, zum Start-Ziel-Sieg fahren, seinen jubelnden Mechanikern in die Arme fallen, reichlich Champagner verspritzen. Immer und immer wieder.

    Achtmal seit Ende Juli und zuletzt fünfmal in Folge zelebrierte der Sohn von Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher dieses Ritual in der Formel 3. Und zwar mit einer Selbstverständlichkeit, die unwillkürlich an die Dominanz seines Vaters zu Ferrari-Zeiten erinnerte.

    Schumacher winkt Superlizenz

    Tatsächlich könnten sich ihre Biographien bald in einem wesentlichen Punkt decken: Durch seine Erfolge im Nachwuchsbereich ist für Mick (19) der "Formel-1-Führerschein", die sogenannte Superlizenz, zum Greifen nah.

    Am Samstag übernahm Schumacher in Spielberg erstmals die Meisterschaftsführung, als Spitzenreiter mit komfortablen 49 Punkten Vorsprung auf den Briten Dan Ticktum reist er nach fünf Siegen in Folge und Platz zwei im letzten Rennen am Sonntag zum Formel-3-Saisonfinale nach Hockenheim (13./14. Oktober). Der Titel ist ihm kaum noch zu nehmen.

    Dabei würde Schumacher schon Platz zwei in der Endabrechnung genügen, um die geforderten 40 Punkte für die Erteilung der Superlizenz zu erreichen. Der Sprung in die Eliteklasse des Motorsports stünde dem Teenager damit schon 2019 formal offen. Allein: Es ist fraglich, ob er ihn vollziehen würde.

    "Im Auto denke ich nicht eine Sekunde an die Meisterschaft", sagte Schumacher am Samstag: "Aber als Spitzenreiter sind wir in der Situation, dass wir die Abstände managen können." Für Schumacher heißt das: Er muss nicht mehr gewinnen - er will es aber. "Ich freue mich einfach auf jedes Rennen, das noch kommt", sagte Schumacher.

    Managerin dämpft die Erwartungen

    Was nach der Saison passiert, das ist die große Frage. Seine Managerin Sabine Kehm wird nicht müde, die Erwartungen zu dämpfen. Dem Jungen mit dem berühmten Nachnamen hat diese Strategie bislang gut getan.

    Mick Schumacher ist nämlich kein Überflieger wie etwa Lando Norris, der nur so durch die Nachwuchsserien schwebte: 2017 Formel-3-Champion als Rookie, mit weitem Abstand vor Schumacher. In diesem Jahr hat der erst 18-jährige Engländer noch gute Titelchancen in der Formel 2, 2019 wird er in der Formel 1 für McLaren fahren.

    Schumacher muss sich seine Erfolge deutlich härter erarbeiten. In der Formel 4 fuhr er erst im zweiten Jahr vorne mit, in der Formel 3 verlief selbst seine zweite Saison zunächst unter ferner liefen - bis er Ende Juli in Spa, dem "Wohnzimmer" seines Vaters, gewann. Seither ist er ein anderer, und wird auch so wahrgenommen.

    Ferrari öffnet Tür für Cockpit

    "Der Bursche zeigt auf einmal die Schumacher-Gene: Rennen gewinnen", sagte der ehemalige Formel-1-Pilot Gerhard Berger. Ferrari-Teamchef Maurizio Arrivabene erklärte zuletzt: "Die Geschichte, die Ferrari mit diesem Namen verknüpft, ist eine besondere. Wie könnte Maranello zu diesem Namen Nein sagen." Und für Formel-1-Boss Chase Carey wäre die Rückkehr des Namens Schumacher in die Königsklasse "eine großartige Story".

    Doch schon 2019 wird es dieses Szenario kaum geben. Zum einen sind die 20 Cockpits in der Königsklasse so umkämpft wie selten. Schumacher dürfte in den Überlegungen vieler Teams eher mittelfristig eine Rolle spielen.

    Zum anderen hat es sich für viele Fahrer bewährt, nach der Formel 3 einen Zwischenschritt einzulegen. Immerhin: Die letzten vier Meister der Formel 2 stiegen direkt in die Königsklasse auf, der 2017er Champion Charles Leclerc fährt im nächsten Jahr gar an der Seite von Sebastian Vettel bei Ferrari.

    Mindestens ein weiteres Jahr im Unterbau würde voll zu Schumachers Philosophie passen. "Ich versuche einfach, über die Jahre hinweg zu lernen", sagte er einmal: "Mein Ziel ist es, irgendwann voll entwickelt in die Formel 1 einzusteigen." Er ist auf einem guten Weg.

  7. Nach fünf Pflichtspielsiegen in Folge und dem Sprung auf Platz eins in der 2. Bundesliga herrschte beim Hamburger SV zuletzt eitel Sonnenschein, ehe am Sonntag die krachende 0:5-Heimpleite gegen Jahn Regensburg den Traditionsklub in seinen Grundfesten erschütterte.

    Doch auch zuvor war nicht alles Gold, was glänzte, wie Aaron Hunt direkt nach dem Regensburg-Spiel auf Sky erklärte: "Wir sind völlig unter die Räder gekommen. Wir müssen uns auch nichts vormachen, wir haben schon die letzten Wochen nicht gut verteidigt. Es ist alles schief gelaufen, was hätte schieflaufen können."

    Auf der Pressekonferenz vor den nächsten schweren Aufgaben in Fürth (Do., ab 20.30 Uhr im LIVETICKER) und gegen den FC St. Pauli (So., ab 13.30 Uhr im LIVETICKER) spricht HSV-Trainer Christian Titz darüber, wie sein Team den Tiefschlag verkraftet.

    Die Pressekonferenz zum Nachlesen im TICKER:

    +++ Titz über Fürth +++

    "Ich erwarte mit Fürth eine sehr kompakt stehende Mannschaft, die im bisherigen Saisonverlauf eine ziemlich gute Chancenverwertung aufweist und hinten wenig zulässt. Bis jetzt war Fürth brandgefährlich und ein sehr unangenehmer Gegner", sagte Titz.

    +++ Coach über Kritik +++

    "Ich beschäftige mich nicht mit Kritik in den Sozialen Netzwerken. Und das darf uns nicht belasten, wir müssen uns damit beschäftigen, in Fürth wieder eine bessere Leistung abzuliefern", so der HSV-Coach.

    +++ HSV-Trainer stützt seine Spieler +++

    "Ich werde mit Sicherheit eins nicht machen: Ich werde meine Mannschaft nicht durchs Dorf jagen. Wir haben gestern im Verbund schlecht verteidigt und bei den Standards schlecht gestanden. Wir versuchen, das Ganze zu analysieren, um es dann am Donnerstag besser zu machen", erklärte Titz.

    +++ Titz über den Trainingstag +++

    "Meine Aufgabe bestand heute darin, mit der Mannschaft zu besprechen, wie wir die Dinge wieder geradebiegen. Heute ging es vor allem um taktische und individual-taktische Themen", erklärte Titz.

    +++ Training statt Schwimmbad +++

    Für die Profis stand heute eigentlich ein Schwimmbadbesuch auf dem Programm, doch nach der Pleite gegen Regensburg wurden die Pläne geändert und trainiert. "Wenn du so wie wir zuhause hoch verlierst und du hast im Defensivverbund einen unzureichenden Eindruck hinterlassen, dann gehen wir natürlich nicht zur Normalität über", sagte Titz.

    +++ Fehler aufgezeigt +++

    "Wenn man so eine Niederlage hinter sich hat, ist man nicht erfreut. Die Mannschaft ist ein Stück weit niedergeschlagen. Deswegen gab es eine ausführliche Spielanalyse. Wir haben die Fehler und Lösungsansätze aufgezeigt", sagte Titz.

    +++ Titz beantwortet die Fragen +++

    Titz ist angekommen, die Pressekonferenz beginnt.

    +++ Videoanalyse und taktisches Verhalten +++

    Der heutige Tag begann für die HSV-Akteure mit einer ausführlichen Videoanalyse, ehe auf zwei Feldern am taktischen Verhalten gearbeitet wurde. Neben Spielformen stand auch noch Auslaufen auf dem Programm.

    +++ HSV-Defensive im Fokus +++

    In wenigen Minuten beginnt die Pressekonferenz mit Titz, der Stellung beziehen wird, warum sein Team so anfällig in der Defensive ist.

  8. Der FC Barcelona plant offenbar langfristig mit Sergio Busquets.

    Der Mittelfeldstar der Katalanen soll laut ESPN in den nächsten Wochen einen neuen langfristigen Vertrag unterzeichnen.

    Neben einer deutlichen Gehaltserhöhung werde laut Mundo Deportivo in dem Zusammenhang die Ausstiegsklausel für den 30-Jährigen von bislang 200 Millionen Euro auf 500 Millionen Euro angehoben.

    Busquets bisheriger Vertrag lief noch bis 2021 und sollte sich bei einer bestimmten Anzahl von Einsätzen automatisch bis 2023 verlängern. Barca will nun allerdings diese Klausel streichen und dem spanischen Nationalspieler gleich einen neuen Kontrakt vorlegen.

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