Sport allgemeine News

SPORT1 ist die Nummer 1-Plattform, wenn es um Livesport geht: Livestreams, Liveticker und aktuelle Berichterstattung aus allen Bereichen des Sports.
  1. Bei Mercedes herrschte nach dem Kanada-GP Alarmstimmung. Nicht umsonst sprach Motorsportchef Toto Wolff von einem "Scheiß-Resultat".

    "Das einzige Gefühl, das ich habe, ist, dass wir jetzt aufwachen müssen. Wir fallen überall zurück", schickte er eine Warnung an das gesamte Team.

    Hilflos mussten die Silberpfeile in Montreal mit ansehen, wie Vettel mit seinem Ferrari den Sieg einfuhr und dem fünftplatzierten Lewis Hamilton die WM-Führung entriss. Valtteri Bottas landete immerhin auf Rang zwei.

    Mercedes will Wiedergutmachung

    Nach dem verkorksten Auftritt in Nordamerika zählt für Mercedes am Wochenende beim Großen Preis von Frankreich (Freies Training am Fr., ab 12 Uhr im LIVETICKER) nur Wiedergutmachung.

    Erstmals seit 1990 fährt die Königsklasse wieder in Le Castellet und bei den Silberpfeilen herrscht Optimismus. "Wir haben das Wochenende in Montreal ausgewertet und verstanden, warum wir uns dort nicht besser geschlagen haben", sagte Wolff.

    Vor allem die Performance von Lewis Hamilton gab Mercedes Anlass zur Sorge. Immer öfter kommt der Brite hinter Teamkollege Bottas ins Ziel. Eine Phase, die es in der Karriere des vierfachen Weltmeisters bereits häufiger gab.

    Hamilton will keine Schwäche zeigen

    Auch mit Motivationsproblemen wird Hamilton immer wieder in Verbindung gebracht, häufig, wenn nicht alles rund läuft.

    Vor allem eine Tatsache lässt stutzig werden: Der Brite kommt meist dann hinter Bottas ins Ziel, wenn sein Mercedes nicht tadellos funktioniert. Läuft das Auto problemlos, dann ist auch Hamilton ganz vorne.

    "Ich lasse das nicht an mich heran, nein. Das wäre das erste Zeichen von Schwäche", stellt der Champion klar. Mangelnde Stärke ist etwas, dass im Leben des 33-Jährigen offenbar keinen Platz hat. "Mein Kopf ist nicht schwach", bekräftigt Hamilton.

    Generell gibt sich der Brite selbstbewusst. "Ich denke mir, wie ich sie schlagen kann, wie ich besser sein und es schaffen kann und das werde ich so machen bis ich sterbe", sendet Hamilton eine Warnung an die Konkurrenz.

    Silberpfeile hoffen auf Motoren-Update

    Die wohl größte Hoffnung auf ein erfolgreiches Rennen in Frankreich macht den Silberpfeilen das Motoren-Update. Bereits vor dem letzten Grand Prix sollte es bereitstehen, wurde jedoch nicht rechtzeitig fertig.

    Entsprechend sauer war Hamilton in Montreal. Auf der Motorenstrecke in Kanada waren die Silberpfeile gegenüber Ferrari deutlich im Nachteil. Mit dem Update sollen rund 15 bis 20 PS mehr einhergehen.

    Auch beim Thema Reifenwahl hat sich Mercedes in Kanada gründlich verspekuliert. Für die Boliden von Hamilton und Bottas wurden deutlich zu wenig Hypersoft-Reifen geordert.

    Spezielle Reifen für Frankreich-GP

    Ein Fehler, der sich in Frankreich nicht wiederholen soll. Für den Grand Prix in Le Castellet liefert Pirelli erneut einen Spezial-Reifen, mit rund 0,4 Millimeter dünneren Laufflächen. Diese werden nötig, weil der Asphalt auf dem Circuit Paul Ricard besonders sanft und extrem schnell ist und deshalb die Gefahr der Überhitzung besonders groß ist.

    Erfahrung mit dem Reifen haben die Teams bereits in Spanien gesammelt. Beim Großen Preis von Barcelona hatte Mercedes dominiert und die Plätze eins und zwei für sich gesichert.

    Sebastian Vettel schaffte es nicht auf das Podium und führte dies auf die Reifen zurück, wenngleich er seine Aussagen wenig später relativierte.

    Mercedes zeigt sich bei der Wahl der Reifen in Frankreich mutiger. Bisher agierten die Silberpfeile häufig konservativ und wählten härtere Reifenmischungen. Am kommenden Wochenende wird das anders. Mit einmal Soft, dreimal Supersoft und neunmal Ultrasoft hat Mercedes die gleiche Reifen-Kombination bestellt wie Sebastian Vettel.

    Es wird sich zeigen, wer beim Rennen an der Cote d'Azur besser damit zurechtkommt.

  2. Cristiano Ronaldo wischte sich kurz den Schweiß von der Stirn und nahm die Wiederholung seines Rekordtreffers auf der Stadionleinwand ohne erkennbare Regung zur Kenntnis.

    Dabei hätte "CR7" diesmal ruhig den eitlen Pfau geben können, schließlich hatte er seiner unvergleichlichen Show auf der Weltbühne des Fußballs eine weitere Episode hinzugefügt.

    Der neue Europarekordler führte den weitgehend enttäuschenden Europameister Portugal fast im Alleingang zu einem schmeichelhaften 1:0 (1:0) im zweiten WM-Spiel gegen Marokko. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    "Ich bin sehr glücklich. Das Wichtigste war es, das Spiel zu gewinnen und die drei Punkte zu holen", sagte Ronaldo, der natürlich zum Spieler der Partie gewählt wurde: "Marokko war sehr stark. Es ist wunderbar für mich, das Tor gemacht zu haben. So müssen wir weitermachen." (Die Tabelle der Gruppe B)

    Ronaldo stellt Europa-Rekord auf

    Das Tor Ronaldos (4.), der in der ersten Partie gegen Spanien (3:3) dreimal getroffen hatte, bedeutete einen Europa-Rekord.

    85 Länderspieltore hat niemand anderes auf dem Kontinent zu bieten, Ungarns Ikone Ferenc Puskas lag zuvor gleichauf mit Ronaldo. Weltweit liegt nur der Iraner Ali Daei (109 Tore) vor dem fünfmaligen Weltfußballer.

    Trainer Fernando Santos lobte seinen Sieggaranten überschwänglich: "Mit Cristiano ist das wie mit einem Portwein. Er wird mit dem Alter besser. Er entwickelt sich immer weiter. Anders als andere Spieler. Er spielt nicht wie noch vor vier oder fünf Jahren und wird auch in fünf Jahren nicht wie heute spielen." 

    Selbst der Staatspräsident eilte deshalb umgehend in die Kabine. "Ich habe Torwart Rui Patricio zu seinen Weltklasse-Paraden und natürlich auch Ronaldo zu seinem Tor gratuliert", sagte Marcelo Rebelo de Sousa.

    Das Achtelfinale liegt für die Portugiesen vor dem letzten Vorrundenspiel gegen den Iran in greifbarer Nähe, vor vier Jahren waren die Iberer noch in der Gruppenphase gescheitert.

    Siebtes WM-Tor von Ronaldo

    Marokko ist trotz einer guten Vorstellung raus. "Ich bin sehr stolz auf meine Spieler und auf Marokko", sagte Trainer Herve Renard.

    Der Showdown der Portugiesen gegen die Iraner, die im ersten Spiel 1:0 gegen Marokko gewonnen hatten, steigt am Montag in Saransk. Marokko muss parallel in Kaliningrad gegen Spanien ran.

    Vor 78.011 Zuschauern im ausverkauften Moskauer Luschniki-Stadion brauchte Ronaldo keine lange Anlaufzeit. Nach einer kurz ausgeführten Ecke und einer Flanke von Joao Moutinho wuchtete der 33-Jährige den Ball per Kopf aus kurzer Distanz ins Tor. Es war das siebte WM-Tor Ronaldos im 15. Spiel.

    Von der Tribüne aus sah auch der frühere FIFA-Präsident Joseph S. Blatter, der seit Dienstag auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau weilt, den spektakulären Auftakt der Partie.

    Marokko im Chancenwucher

    Nachdem Ronaldo fast den zweiten schnellen Treffer nachgelegt hatte (9.), wachte Marokko auf. Die Nordafrikaner drängten auf den Ausgleich. Portugal stellte das Fußballspielen ein und schwamm gewaltig. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Auch nach der Pause war Marokko am Drücker. Der Ex-Schalker Younes Belhanda scheiterte per Kopf an Patricio (57.). Der Ausgleich lag in der Luft. Das unterstrich der frühere Bayern-Profi Mehdi Benatia, der den Ball knapp über das Tor drosch (60.). 

    In der 85. Minute "glänzte" Ronaldo lediglich noch mit einer Schwalbe. Dann war Marokko wieder dem Treffer nahe, Benatia schaffte es in der Nachspielzeit aber erneut nicht.

    -----

    Lesen Sie auch:

    Ronaldo Europas bester Torjäger

    Leipzig-Star Bruma plaudert über Ronaldo

  3. Joseph S. Blatter sieht sich weiterhin als Präsident des Fußball-Weltverbandes FIFA. "Das bin ich immer noch, aber ein suspendierter Präsident", sagte der 82-Jährige am Dienstag dem russischen TV-Sender RT vor seinem Besuch des WM-Spiels zwischen Portugal und Marokko (1:0). Der Schweizer war 2015 von der FIFA-Ethikkommission gesperrt worden, im Februar 2016 wurde Gianni Infantino zu seinem Nachfolger gewählt.

    Blatter sieht Russland-WM als "seine WM"

    Blatter besucht die Endrunde auf Einladung des russischen Präsidenten Wladimir Putin, mit dem am Mittwoch ein Treffen geplant war. Als die WM im Dezember 2010 nach Russland vergeben worden war, war Blatter im Amt. "Das ist so lange her. Als ich am Dienstag angekommen bin, habe ich das alles ein bisschen auch als meine WM gesehen", sagte der Schweizer: "Ich bin glücklich, hier zu sein."

    Blatter hatte schon mehrfach damit kokettiert, eigentlich noch bis 2019 gewählter FIFA-Präsident zu sein. Allerdings scheint der 82-Jährige zu vergessen, dass er bereits vor seiner Suspendierung im Herbst 2015 sein Amt im Zuge des FIFA-Skandals im Mai 2015 zur Verfügung gestellt hatte. Die Neuwahl, die Infantino gewann, hätte auch ohne die Ethiksperre stattgefunden.

    • Reals neuer Trainer will Thiago (14.08 hr)
    • Khedira klärt seine Zukunft (10.29 Uhr)
    • Sarri will Mertens mit zu Chelsea nehmen (9.29 Uhr)

    +++ 14.43 Uhr: BVB holt dritten Torhüter +++

    Borussia Dortmund hat Torhüter Eric Oelschlägel verpflichtet.

    Der 22 Jahre alte Keeper kommt für zunächst ein Jahr von der zweiten Mannschaft von Werder Bremen zu den Schwarz-Gelben und soll maßgeblich im Reserve-Team in der Regionalliga West eingesetzt werden. 

    Hinter Roman Bürki und Marwin Hitz, der vom FC Augsburg zum BVB wechselt, wird Oelschlägel als Nummer drei im Kader des neuen Trainers Lucien Favre geführt. 

    +++ 14.08 Uhr: Reals neuer Trainer will Thiago +++

    Dass sich Thiago grundsätzlich eine Rückkehr nach Spanien vorstellen könnte, ist bekannt. Bislang aber galt als einzig mögliches Ziel sein Jugendklub FC Barcelona.

    Nun aber ist der Mittelfeldspieler des FC Bayern auch bei Barcas Erzrivalen Real Madrid im Gespräch. Der Grund: Bei Reals neuem Trainer Julen Lopetegui soll Thiago laut dem Fernsehsender TeleMadrid ganz oben auf der Liste stehen.

    Der ehemalige Nationaltrainer Spaniens gilt als Förderer des 27-Jährigen. Beide haben schon 2013 bei der U21-EM zusammengearbeitet und zusammen den Titel für Spanien geholt. "Er hat eine außergewöhnliche Klasse und er ist mit ganzer Leidenschaft dabei", sagte Lopetegui damals über Thiago.

    +++ 13.43 Uhr: Fabianski wechselt zu West Ham +++ 

    Der polnische Nationaltorhüter Lukasz Fabianski bleibt der englischen Premier League erhalten und wechselt von Absteiger Swansea City zu West Ham United.

    Wie die Hammers mitteilten, erhält der 33-Jährige einen Vertrag bis 2021. Über die Ablösesumme machte West Ham keine Angabe, sie soll bei umgerechnet acht Millionen Euro liegen.

    Fabianski, der zuvor in England von 2007 bis 2014 für den FC Arsenal spielte, ist bei der WM in Russland in Polens Team nur die Nummer zwei hinter Wojciech Szczesny von Juventus Turin.

    +++ 12.21 Uhr: Reschke weist Spekulationen um Ginczek zurück +++

    Sportvorstand Michael Reschke vom VfB Stuttgart hat die Spekulationen um einen Wechsel von Stürmer Daniel Ginczek zum VfL Wolfsburg zurückgewiesen.

    "Ich bin total amüsiert über diese Arie. Es gibt nullkommanull Kontakt zwischen den Vereinen. Für meine Begriffe ist das eine Ente. Stand heute ist Daniel Ginczek auf jeden Fall in der nächsten Saison Spieler des VfB", sagte Reschke der Sport Bild.

    Er brauche sich auch nicht mit "Was wäre, wenn-Szenarien zu beschäftigen. Was wäre, wenn Wolfsburg 100 Millionen bietet? Oder der FC Barcelona einen Spieler von uns holen möchte?", so Reschke weiter: "Es gibt keinen Grund für Spekulationen, weil kein Satz zwischen Wolfsburg und Stuttgart gewechselt wurde.

    +++ 11.25 Uhr: Jahn verpflichtet erfahrenen Verteidiger +++

    Zweitligist Jahn Regensburg hat Marcel Correia von Absteiger 1. FC Kaiserslautern verpflichtet.

    Der 29 Jahre alte Innenverteidiger unterschrieb einen Zweijahresvertrag bis 2020. Für die Roten Teufel und Eintracht Braunschweig bestritt der Portugiese 125 Erst- und Zweitligaspiele.

    +++ 10.48 Uhr: 1860 München holt Moll +++

    Der TSV 1860 München rüstet nach dem Aufstieg in die 3. Liga weiter mächtig auf.

    Am Mittwoch vermeldeten die Löwen Neuzugang Nummer neun: Quirin Moll kommt von Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig.

    Der defensive Mittelfeldspieler wurde in der Jugend des FC Bayern ausgebildet. Vor seiner Zeit in Braunschweig spielte der 27-Jährige in Unterhaching und bei Dynamo Dresden.

    +++ 10.29 Uhr: Khedira klärt seine Zukunft +++

    Sami Khedira wird seinen Vertrag bei Juventus Turin offenbar verlängern. Der italienische Rekordmeister will Khediras bis 2019 laufenden Vertrag vorzeitig ausdehnen, berichtete die Gazzetta dello Sport

    Der 31-jährige Khedira, der 2015 von Real Madrid nach Turin gewechselt war, sei ein Lieblingsspieler von Coach Massimiliano Allegri, der den deutschen Nationalspieler weiter an Juventus binden wolle, so das Blatt. 

    Juve will sich laut Medienangaben dagegen von Weltmeister Benedikt Höwedes trennen. Höwedes hatte Schalke im vergangenen Sommer nach 16 Jahren verlassen und war für ein Jahr nach Turin ausgeliehen worden. Nach einer von Verletzungen gekennzeichneten Saison will Juve den 30 Jahre alte Innenverteidiger von Schalke nicht weiterverpflichten. 

    +++ 10.13 Uhr: TSG reagiert auf Kruse-Spekulation (Update von Di., 23.43 Uhr) +++

    Die TSG Hoffenheim soll laut Bild-Zeitung an der Verpflichtung von Ex-Nationalspieler Max Kruse (30) von Werder Bremen interessiert sein. Der Champions-League-Teilnehmer sucht nach den Abgängen von Marc Uth (Schalke 04) und Serge Gnabry, der zum Rekordmeister Bayern München zurückkehrt, einen neuen Stürmer.

    Angeblich soll eine Ablöse in Höhe von 15 Millionen Euro im Gespräch sein.

    Die Kraichgauer dementierten die Gerüchte umgehend. "Der Bericht ist falsch, ein Transfer zur TSG ist kein Thema", sagte Pressesprecher Holger Kliem.

    +++ 9.29 Uhr: Folgt Mertens Sarri zu Chelsea? +++

    Dass der FC Chelsea Maurizio Sarri als neuen Trainer verpflichten wird, ist nur noch eine Frage der Zeit. Und der ehemalige Coach des SSC Neapel will offenbar nicht allein den Weg von Süditalien nach London antreten.

    Wie der Telegraph berichtet, will Sarri die Blues davon überzeugen, auch Dries Mertens von Napoli zu verpflichten. Demnach sieht der Coach den belgischen Nationalspieler als ideale Besetzung auf der rechten Offensiv-Position. 

    Allerdings hatte sich auch sein Vorgänger Antonio Conte mehrmals um den mittlerweile 31-Jährigen bemüht, war bei den Chelsea-Bossen aber immer abgeblitzt. Außerdem wäre die Planstelle auf Rechtsaußen nur dann frei, wenn Willian den Verein verlässt. Der wiederum ist bei Manchester United im Gespräch.

    +++ 6.31 Uhr: Wilshere kündigt Abschied an +++

    Arsenal-Urgestein Jack Wilshere hat mit einem emotionalen Statement seinen Abschied von den Gunners bestätigt.

    Und weiter: "Nach zahlreichen Gesprächen mit den Klubverantwortlichen und einem Gespräch mit Unai Emery, spürte ich, dass ich kaum eine andere Wahl hatte. Ich treffe diese Entscheidung alleine aus sportlichen Gründen."

    Wilshere stellte klar, dass es immer sein Willen gewesen sei, bei Arsenal zu bleiben. Dafür hätte er auch eine Reduzierung seines Gehalts in Kauf genommen, so der 26-Jährige, der 17 Jahre bei den Londonern spielte.

    "Beim Treffen mit dem neuen Trainer wurde mir klar gemacht, dass meine Spielzeit sehr gering ausfallen würde, wenn ich bliebe", schilderte Wilshere das Treffen mit Emery.  Doch er dankte dem Spanier für dessen Ehrlichkeit und wünschte dem Team nur das Beste für die Zukunft.

  4. Am Samstag geht es für Deutschland gegen Schweden bereits um alles: Um für das Spiel gerüstet zu sein, ist das DFB-Team schon am Dienstag nach Sotschi gereist, um sich dort auf das zweite WM-Gruppenspiel vorzubereiten (Hier zum WM-Liveticker).

    Vorab sprachen Teammanager Oliver Bierhoff, Thomas Müller und Marco Reus auf der Pressekonferenz über die Krisensitzung am Dienstag, Gegner Schweden, die Quartier-Wahl und einen möglichen Bayern-Block innerhalb der Mannschaft.

    Die Pressekonferenz im Ticker zum Nachlesen:

    +++ Reus über seine Lieblingsposition +++

    "Es liegt nicht in meiner Hand. Ich gebe im Training Gas, biete mich an. Ich hoffe natürlich, dass ich zum Einsatz komme und der Mannschaft helfen kann. Auf welcher Position ist mir eigentlich egal. Das hängt auch vom Gegner ab."

    +++ Müller über Änderungen in der Offensive +++

    "Egal, wer am Samstag spielt. Es ist wichtig, dass jeder Spieler die Aufgabe, die ihn betrifft, erfüllt. Jeder hat eine eigene Art und Weise, die aufzufüllen. Wir sind dabei, die Aufgaben noch klarer zu definieren. Das hat gegen Mexiko nicht funktioniert. Wenn alle Spieler in der Offensive auch diese Aufgabe klar erfüllen, dann ist jeder Offensivspieler in der Lage, Tore zu erzielen oder vorzubereiten."

    +++ Müller über verpassten Weckruf +++

    "Wir haben vielleicht wirklich etwas leichtfertig nach den Testspielen gedacht. Wir haben intern natürlich die Fehler aufgearbeitet. Aber wir dachten, wenn das Turnier losgeht, wir schon mit einer gewissen Frische und Stärke auf dem Platz stehen. Diese Situation haben wir falsch eingeschätzt. Wir konnten uns im Vergleich zum Saudi-Arabien-Spiel nicht steigern. Gegen Schweden werden wir ein anderes Spiel vorfinden. Ihr Umschaltspiel wird nicht ganz so gut sein wie das der Mexikaner. Aber bei Standards können sie uns mit ihrer körperlichen Stärke natürlich weh tun."

    +++ Müller über Einseitigkeit im Spiel +++

    "Das hatte natürlich taktische Gründe, die die Mexikaner hervorgerufen haben. Unsere linke Seite war isoliert, da Toni Kroos einen Kettenhund bei sich hatte und Mats Hummels war auch bewacht. Daher hatten sie unserer rechten Seite etwas mehr Freiraum gegeben. Das ist eigentlich der Hauptgrund. Wie das gegen Schweden sein wird, wird nicht von dem Linksverteidiger abhängen, sondern wie es der Gegner zulässt.

    +++ Müller über möglichen Platz auf der Bank +++

    "Ich hoffe, jeder ist frustriert, wenn er nicht von Anfang an spielt. So viel Wille und Energie sollte jeder mitbringen. Also ich wäre frustriert, wenn ich nicht von Anfang an spiele."

    +++ Müller über Blöcke im Team +++

    "Ist es bestätigt, dass es einen Bayern-Block gibt? Haben wir dafür Quellen? Nein? Wir haben natürlich mehrere Tische beim Essen und nicht eine große Tafel. Natürlich sitzen da Spieler nebeneinander, die sich auch privat gut verstehen. Bei mir ist es so, dass ich auch dort flexibel einsetzbar bin (lacht). Ich habe auch meine Ohren überall. Diese Grüppchenbildung, die wir 2012 sicher etwas hatten, davon ist nichts zu spüren."

    +++ Reus über Kenntnis über Aufstellung +++

    "Natürlich spricht man auch im Trainingslager über die Ziele. Bei mir war es so, dass ich lange verletzt war und so langsam meinen Rhythmus gefunden habe. Natürlich hatte ich da mehrere Gespräche mit dem Bundestrainer, der Bundestrainer stellt auf und für mich ist es kein Problem, dass ich zunächst auf der Bank saß."

    Auf Nachfrage: "Ja, es stand vorher fest, dass ich nicht spiele."

    +++ Reus über zu viele Ballverluste +++

    "Wir müssen weniger Fehler im Spielaufbau machen. Damit wir vorne auch mehr Bälle bekommen. Das sollte das gemeinsame Ziel sein."

    Müller ergänzt: "Die Mischung aus Geduld und Zielstrebigkeit ist sehr wichtig. Gegen Schweden wird uns ein Abwehrblock erwarten. Einerseits muss man schnell nach vorne spielen, damit sich der Gegner nicht formieren kann. Aber wenn man zu hastig spielt, verliert man schneller Bälle. Die Mischung zu finden ist der goldene Kelch...oder irgendein anderes Synonym, was man dafür finden könnte."

    +++ Müller über Leichtigkeit +++

    Erhoffen kann man es, erwarten weiß ich nicht. Die Überraschung und Leichtigkeit wird einem erst danach attestiert. Man versucht einen Überraschungsmoment zu kreieren, aber wenn der Ball nicht hinkommt, nützt es nichts. Leichtigkeit kann man nicht trainieren. Die kommt dann, wenn etwas gut funktioniert. Marco (Reus, Anm. d. Red.) ist ein Spieler, der ähnliche Laufwege wie ich geht. Wenn aber kein Tor fällt, ist es oft nicht so "leichtigkeitig" (lacht)."

    +++ Müller über die Kritik am Team +++

    "Das Spiel wurde zurecht aufgearbeitet. Fußball-Deutschland ist zurecht interessiert, was mit dem Weltmeister passiert. Es ist zwar selten so, dass ich das Gefühl hatte, man wird als Mannschaft gepusht, unterstützt. Aber wir haben uns natürlich angreifbar gemacht. Wir sind selbstkritisch genug, um die Situation zu analysieren. Aber wir müssen jetzt gemeinsam nach vorne blicken. Wir haben zwei wichtige Aufgaben vor uns. Der Druck ist enorm hoch. Aber wir werden sicher nicht die beiden Spiele gewinnen, wenn wir uns intern zerfleischen und die Fehler bei dem anderen suchen. Wir wollen nichts mehr als den Erfolg - das können sie uns glauben."

    +++ Bierhoff über Kritik an seiner Quartier-Wahl +++

    "Ich gehe entspannt damit um. Ich habe es beim Campo Bahia erlebt, da wurde auch erst diskutiert, was alles schlecht gemacht wurde. Es ist mein neuntes Turnier. Ich habe Erfahrung und weiß ein paar Dinge. Zum Beispiel gibt es in Sotschi nicht einmal einen FIFA-Trainingsplatz. Also selbst, wenn wir uns hier ein Schloss hinbauen würden, könnten wir hier nicht trainieren."

    +++ Bierhoff über nötige Punktzahl +++

    "Ich bin kein Freund von mathematischen Rechnungen. Unsere Situation ist klar: Wir müssen beide Spiele gewinnen. Unser erster Gegner ist Schweden. Darauf müssen wir uns konzentrieren und nicht auf rechnerische Spielereien."

    +++ Bierhoff über Führungsspieler +++

    "Ich denke schon, dass von jedem Spieler eine Reaktion kommen wird. Jeder weiß hoffentlich, dass er nicht die Leistung abgerufen hat, die er kann. In erster Linie geht es darum, seine eigene Leistung abzurufen. Und dann ist die Erfahrung dieser Spieler natürlich wichtig, in schwierigen Spielen ruhig zu bleiben."

    +++ Bierhoff über Konflikte im Team +++

    "Das kann ich nur dementieren. Wie gesagt: Wir hatten einen schlechten Start, auch von der Leistung her und dann wird natürlich nach Dingen gesucht. Wir sehen keine Konflikte innerhalb der Mannschaft. Natürlich gibt es Spieler, die etwas mehr oder eben weniger zusammen sind. Aber ich sehe keine Probleme.

    +++ Bierhoff über Gegner Schweden +++

    "Wir haben sie gegen Italien gesehen. Das haben sie sehr gut gemacht. Die Defensive ist sicher ihre Stärke. Sie werden versuchen alles dicht zu machen. Es wird ein hartes Spiel und wir müssen gewinnen, das ist eine klare Sache. Das bringt Schweden in eine andere taktische Position. Sie können Dinge auf sich zukommen lassen. Aber bei allem Respekt vor Schweden müssen wir uns Spiel durchbringen. Dann ist es nicht so wichtig, wie der Gegner spielt. Es wird aber kein Hurra-Spiel, sondern ein ganz zäher Kampf. Das müssen wir bei so einem Turnier lernen. Man wird Geduld brauchen."

    +++ Bierhoff über Spielerwechsel +++

    "Ich bin auf Seite des Trainers und der Mannschaft. Was passieren muss, was gewechselt werden muss, müssen die Trainer sehen. Es ist auch verkehrt, da nur einen oder zwei Spielern die Schuld zu geben. Es haben viele Spieler nicht die Leistung abgerufen. Aber wir haben viele aufstrebende Spieler, die das im Confed Cup gezeigt haben. Irgendeinen Impuls wird es sicher geben."

    +++ Bierhoff über nötige Änderungen +++

    "Es sind mehrere Punkte, die eine Rolle spielen. Es ist keine Einstellungsfrage oder das die Spieler nicht wollen. Aber wir haben etwas vermissen lassen an Aggressivität und Bereitschaft. Das müssen wir gegen Schweden von der ersten Sekunde an abstellen. Das ist dann oft eine Kettenreaktion. Aber wir dürfen nicht unsere Linie verlieren, wie wir es teilweise getan haben. Diesen Punkt haben wir angesprochen. Wir haben seit Jahren gewisse Prinzipien im Spiel. Wenn wir die einhalten, sind wir normal erfolgreich. Das haben wir zuletzt nicht."

    +++ Bierhoff über Kritik an Özil +++

    "Ich möchte nicht in die Einzelkritik von Spielern verfallen. Die sportliche Bewertung ist Aufgabe der Trainer. Wir müssen damit leben, dass Kritik kommt und jeder sich äußern mag. Der größte Teil der Kritik ist gerechtfertigt. Ich finde es schade, wenn es etwas unter die Gürtellinie geht. Nicht speziell Mesut Özil, sondern allgemein. Harte Kritik ist angebracht, aber Häme gegen verdiente Weltmeister nicht. Aber uns darf das nicht beschäftigen. Wir müssen uns darauf konzentrieren, was wirklich zählt."

    +++ Bierhoff über Sotschi +++

    "Licht und Wärme spielen natürlich eine gewisse Rolle. Insofern war es natürlich schön, hier her zukommen. Es ist ein guter Break von Moskau. Ich bleibe aber dabei, dass Moskau die richtige Wahl für unser Quartier war, auch aus logistischer Sicht. Aber jetzt sowieso die Leistung auf dem Platz. Das ist entscheidend."

    +++ Bierhoff über die Stimmung +++

    Die PK beginnt. Teammanager Oliver Bierhoff macht den Anfang.

    "Jeder, der in einer Mannschaft gespielt hat, weiß, dass es gut ist, einmal eine Aussprache zu haben. Es war wichtig, nicht einfach zur Tagesordnung überzugehen, sondern etwas tiefer zu gehen. Ich kann sagen, es hat nicht so geknallt wie es früher geknallt hat. Aber es ist eine andere Generation. Wir müssen jetzt mit der Situation konzentriert umgehen. Die Dinge ansprechen, aber auch das nächste Spiel im Blick haben. Aber es ist auch eine Stärke der Leistungssportler, Ruhe zu bewahren und Gewissheit in die eigene Stärke zu haben. Wir haben die Fähigkeiten, müssen sie aber auch abrufen. Daran arbeiten wir."

    +++ Gleich geht's los +++

    Noch dauert es ein paar Minuten, da die deutsche Mannschaft am Vormittag noch ein Training zu absolvieren hatte. In wenigen Minuten soll die Pressekonferenz aber beginnen.

  5. Es war ein kurzer Auftritt für die marokkanische Nationalmannschaft. 

    Bei der Fußball-WM in Russland ist das Team von Trainer Herve Renard bereits nach zwei Spielen ausgeschieden. Die Afrikaner sind damit der erste Teilnehmer, der sicher keine Chance mehr auf das Weiterkommen hat. 

    Nach der 0:1-Niederlage gegen Portugal und der Pleite im Auftaktspiel gegen Iran stehen die Marokkaner mit null Punkten am Tabellenende und haben auch theoretisch keine Möglichkeit mehr, um das Achtelfinale zu erreichen. 

    Das letzte Gruppenspiel am Montag gegen Spanien (ab 20 Uhr im LIVETICKER) hat für Marokko keinerlei sportlichen Wert mehr. 

  6. Die russische Polizei patrouillierte, auch grimmig dreinblickende Soldaten sicherten das Training ab. Schilder mit der Aufschrift "Keine Fotos, keine Kameras" machten den Reportern endgültig klar, dass sie unerwünscht waren.

    Didier Deschamps wollte nach dem Holper-Start in die WM ungestört sein - und doch sickerte durch: Frankreichs Trainer hatte vor dem Abflug nach Jekaterinburg diesmal kein orangefarbenes Leibchen für Ousmane Dembele. (SERVICE: Spielplan der WM)

    "Wir müssen besser spielen", sagte Deschamps vor dem zweiten Gruppenspiel am Donnerstag gegen Peru (17 Uhr im LIVETICKER): "Wir können und wir werden." Und dafür opfert der 49-Jährige offenbar Dembele, den zweiten großen Jungstar in der Offensive der Equipe Tricolore neben Kylian Mbappe. (SERVICE: So steht es in Gruppe C)

    Dembele ist mit Talent gesegnet

    Dembele, 21 Jahre jung, gesegnet mit höllischem Tempo und Talent im Überfluss - doch seit seinem mit einem Streik erzwungenen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona vor knapp einem Jahr wirkt "Dembouz" seltsam gehemmt. Nur noch selten blitzte das Können des jungen Mannes, den sie in Barcelona als Neymar-Nachfolger auserkoren hatten, auf.

    Und auch Frankreich fragt sich: Was ist bloß mit Dembele los? Beim 2:1 zum WM-Auftakt gegen Australien fiel der Angreifer im Zusammenspiel mit den ebenfalls Hochbegabten Mbappe und Antoine Griezmann eher dadurch auf, dass er eigentlich nicht zu sehen war. Für ihn rückt wohl nun der technisch eher limitierte Olivier Giroud in die Startelf. (Hier zum WM-Liveticker)

    "Es war eine schwierige Saison", hatte Dembele schon vor der WM gesagt - und auf seine beiden Oberschenkelverletzungen aus dem September und Januar verwiesen. Spanische Medien machten aber auch nächtliche Ausflüge ins Partyleben für seine nicht überzeugenden Auftritte verantwortlich. Und auch seine Chance zum Auftakt im 300-Millionen-Angriff mit Mbappe und Griezmann, der nominell wohl aufregendsten Offensive des Turniers, nutzte er nicht.

    Deschamps kritisiert Offensive

    "Unsere Offensive war nicht so gut, wie sie sein sollte", meckerte Deschamps über den Auftritt gegen Australien: "Die drei haben nicht viel zusammengespielt." Und dennoch hatte Frankreich - im Gegensatz zu Titel-Rivalen wie Deutschland, Brasilien, Argentinien oder Spanien - gewonnen.

    Gegen Peru wollen "Les Bleus" nachlegen, mit einem Sieg ist das Achtelfinal-Ticket so gut wie gebucht. Aber das reicht dem Mitfavoriten natürlich nicht, 20 Jahre nach dem WM-Triumph in Paris will die neue Generation nach dem Titel greifen. Dafür traf sich das Team nach dem Australien-Spiel zu einer Aussprache.

    "Wir haben eine Bestandsaufnahme gemacht, was gut oder schlecht gelaufen ist", sagte Abwehrchef Raphael Varane: "Alle sind sich einig, dass wir unsere körperliche Intensität steigern und unsere Einstellung im Allgemeinen verbessern müssen." Und: "Wir wissen, in welche Richtung wir gehen müssen."

    Dembele wird auf diesem Weg aber erst einmal am Rand sitzen.

  7. Seit dem 14. Juni läuft in Russland die 21. Fußball-Weltmeisterschaft.

    Kann die deutsche Nationalmannschaft ihren 2014 in Brasilien errungenen WM-Titel verteidigen? 

    Bis zum Finale am 15. Juli stehen insgesamt 64 Partien auf dem Programm.

    Der chronologische Spielplan und die Ergebnisse der WM 2018:

    Gruppenphase 14. - 28. Juni:

    Donnerstag, 14. Juni:
    Russland - Saudi-Arabien Gruppe A5:0 (zum Spielbericht)

    Freitag 15. Juni:
    Ägypten - Uruguay 0:1 (zum Spielbericht)
    Marokko - Iran 0:1 B (zum Spielbericht)
    Portugal - Spanien 3:3 B(zum Spielbericht)

    Samstag, 16. Juni:
    Frankreich - Australien 2:1 C(zum Spielbericht)
    Argentinien - Island 1:1 D(zum Spielbericht)
    Peru - Dänemark 0:1 C(Zum Spielbericht)
    Kroatien - Nigeria 2:0 D(Zum Spielbericht)

    Sonntag, 17. Juni:
    Costa Rica - Serbien 0:1 E(zum Spielbericht)
    Deutschland - Mexiko 0:1 F(zum Spielbericht)
    Brasilien - Schweiz 1:1 E(zum Spielbericht)

    Montag, 18. Juni:
    Schweden - Südkorea 1:0 F(zum Spielbericht)
    Belgien - Panama 3:0 G(zum Spielbericht)
    Tunesien - England 1:2 G(zum Spielbericht)

    Dienstag, 19. Juni:
    Kolumbien - Japan 1:2 H(zum Spielbericht)
    Polen - Senegal 1:2 H(zum Spielbericht)
    Russland - Ägypten 3:1 A (zum Spielbericht)

    Mittwoch, 20. Juni:
    Portugal - Marokko 1:0 B(zum Spielbericht)
    Uruguay - Saudi-Arabien (17.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Spanien (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 21. Juni:
    Dänemark - Australien (14.00) C(zum LIVETICKER)
    Frankreich - Peru (17.00) C(zum LIVETICKER)
    Argentinien - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Freitag, 22. Juni:
    Brasilien - Costa Rica (14.00) E(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Island (17.00) D(zum LIVETICKER)
    Serbien - Schweiz (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Samstag, 23. Juni:
    Belgien - Tunesien (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Südkorea - Mexiko (17.00) F(zum LIVETICKER)
    Deutschland - Schweden (20.00) F(zum LIVETICKER)

    Sonntag, 24. Juni:
    England - Panama (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Japan - Senegal (17.00) H(zum LIVETICKER)
    Polen - Kolumbien (20.00) H(zum LIVETICKER)

    Montag, 25. Juni:
    Uruguay - Russland (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Saudi-Arabien - Ägypten (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Portugal (20.00) B(zum LIVETICKER)
    Spanien - Marokko (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Dienstag, 26. Juni:
    Dänemark - Frankreich (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Australien - Peru (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Argentinien (20.00) D(zum LIVETICKER)
    Island - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Mittwoch, 27. Juni:
    Südkorea - Deutschland (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Mexiko - Schweden (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Serbien - Brasilien (20.00) E(zum LIVETICKER)
    Schweiz - Costa Rica (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 28. Juni:
    Japan - Polen (16.00) H (zum LIVETICKER)
    Senegal - Kolumbien (16.00) H(zum LIVETICKER)
    England - Belgien (20.00) G(zum LIVETICKER)
    Panama - Tunesien (20.00) G(zum LIVETICKER)

    Der WM-Spielplan im PDF-Format zum Ausdrucken

    Freitag, 29. Juni:
    Ruhetag

    Samstag, 30. Juni:
    Achtelfinale 1: Sieger C - Zweiter D (16.00)
    Achtelfinale 2: Sieger A - Zweiter B (20.00)

    Sonntag, 1. Juli:
    Achtelfinale 3: Sieger B - Zweiter A (16.00)
    Achtelfinale 4: Sieger D - Zweiter C (20.00)

    Montag, 2. Juli:
    Achtelfinale 5: Sieger E - Zweiter F (16.00)
    Achtelfinale 6: Sieger G - Zweiter H (20.00)

    Dienstag, 3. Juli:
    Achtelfinale 7: Sieger F - Zweiter E (16.00)
    Achtelfinale 8: Sieger H - Zweiter G (20.00)

    Mittwoch, 4. Juli:
    Ruhetag

    Donnerstag, 5. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 6. Juli:
    Viertelfinale 1: Sieger AF 1 - Sieger AF 2 (16.00)
    Viertelfinale 2: Sieger AF 5 - Sieger AF 6 (20.00)

    Samstag, 7. Juli:
    Viertelfinale 3: Sieger AF 7 - Sieger AF 8 (16.00)
    Viertelfinale 4: Sieger AF3 - Sieger AF 4 (20.00)

    Sonntag, 8. Juli:
    Ruhetag

    Montag, 9. Juli:
    Ruhetag

    Dienstag, 10. Juli:
    Halbfinale 1: Sieger VF 2 - Sieger VF 1 (20.00)

    Mittwoch, 11. Juli:
    Halbfinale 2: Sieger VF 3 - Sieger VF 4 (20.00)

    Donnerstag, 12. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 13. Juli:
    Ruhetag

    Samstag, 14. Juli:
    Spiel um Platz 3: Verlierer HF 1- Verlierer HF 2 (16.00)

    Sonntag, 15. Juli:
    Finale: Sieger HF 1 - Sieger HF 2 (17.00)

    Die WM-Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: Russland, Saudi-Arabien, Ägypten, Uruguay
    Gruppe B: Portugal, Spanien, Marokko, Iran
    Gruppe C: Frankreich, Australien, Peru, Dänemark
    Gruppe D: Argentinien, Island, Kroaten, Niegeria
    Gruppe E: Brasilien, Schweiz, Costa Rica, Serbien
    Gruppe F: Deutschland, Mexiko, Schweden, Südkorea
    Gruppe G: Belgien, Panama, Tunesien, England
    Gruppe H: Polen, Senegal, Kolumbien, Japan

Wetter

 

© 2018 Wassersportclub Untermosel e.V.  ·  Mitglied im Deutschen Kanuverband & Kanuverband Rheinland

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Siehe Datenschutz.
Weitere Informationen Ok