Sport allgemeine News

SPORT1 ist die Nummer 1-Plattform, wenn es um Livesport geht: Livestreams, Liveticker und aktuelle Berichterstattung aus allen Bereichen des Sports.
  1. Der FC Bayern ist zurück in der Spur. Drei Siege in Folge hat das Team von Trainer Niko Kovac in der Liga zuletzt eingefahren.

    Doch nun wartet mit RB Leipzig am Mittwochabend ein echter Härtetest (Bundesliga: FC Bayern - RB Leipzig ab 20:30 Uhr im LIVETICKER). Ralf Rangnicks Mannschaft liegt nur zwei Puntke hinter den Münchnern, am Wochenende gelangen sowohl Timo Werner als auch Yussuf Poulsen ein Doppelpack beim 4:1-Erfolg gegen den FSV Mainz.

    Vor der richtungsweisenden Partie stellt sich Bayern-Coach Niko Kovac den Fragen der Journalisen. SPORT1 begleitet die Pressekonferenz im Liveticker.

    Hier aktualisieren

    +++ Kovac: Müssen dominant aufreten +++

    "Wir haben schon gegen Benfica aber auch gegen Ajax gezeigt, dass wir gegen starke Teams bestehen können. Wir müssen dominant und selbstbewusst aufreten. Nicht arrogant, aber schon wissend, dass wir auf dem Weg nach oben sind. Was wir gegen Hannover geziegt haben, müssen wir auch gegen Hannover auf den Platz bringen, dann glaube ich, dass wir das Spiel gewinnen werden."

    +++ Kovac:...dann sind wir schwer aufzuhalten +++

    "Ich muss sagen, dass das gegen Hannover von der ersten bis zur letzten Minute sehr gut war. Wir haben das Spiel komplett domininert. Wir sind wir auch wieder besser über die Flügel durchgekommen. In der Vergangenheit hatten wir dort Probleme, weil wir häufig gedoppelt oder getripelt wurden. Wenn das funktioniert, sind wir nur sehr schwer aufzuhalten."

    +++ Kovac warnt vor Leipzig +++

    "Der Gegner hört natürlich mit. Wir dürfen ihnen nicht in die Karten spielen, das nutzen sie gnadenlos aus. Wenn wir keine Fehler machen, dann haben wir gute Möglichkeiten", so Kovac.

    +++ Kovac über Ribery +++

    "Franck hat vor dem Spiel gegen Hannover fünf Spiele in Folge gemacht. Er ist nicht mehr 30 und hat auch seine Hüfte gespürt. Ich habe mit ihm gesprochen und er war auch der Meinung, dass er eine Pause braucht."

    +++ Kovac über das Personal +++

    "Alle sind wohlauf. Auch Franck ist wieder mit dabei. Wenn sich heute im Training nichts verändert, werden wir wieder dieselben 16 Feldspieler und zwei Torhüter im Kader haben."

    +++ Kovac: Leipzig wie Liverpool +++

    "Leipzig hat schon eine ähnliche Spielanlage wie Liverpool. Beide gehen früh drauf und haben vorne schnelle Spieler. Aber Liverpool kann vorne alles ausspielen, was sich bewegt. Aber man kann das nicht kopmplett vergleichen. Anfield ist anders, als Leipzig."

    +++ Kovac über Liverpool +++

    "Es ist ein tolles Los. Wir freuen uns, wir fahren nach Anfield. Sie haben eine richtig tolle Mannschaft und einen tollen Trainer. Für mich ist das ein vorweggenommenes Halbfinale. Wir haben den kleinen Vorteil, dass wir das zweite Spiel zuhause haben. Wir wollen uns mit den Besten messen und das können wir."

  2. Bayer Leverkusens Trainer Heiko Herrlich hat genervt auf die Spekulationen über seine drohende Ablösung reagiert.

    "Sieben Punkte können wir nicht mehr holen bis zur Winterpause, das ist rechnerisch nicht möglich", sagte der 47-Jährige vor dem Bundesliga-Duell beim ebenfalls kriselnden Vizemeister Schalke 04 am Mittwoch (18.30 Uhr/Sky) und dem Hinrundenabschluss gegen Hertha BSC am Samstag.

    Seine persönliche Befindlichkeit sei "nicht so wichtig" für diese beiden Spiele, führte der Trainer des Tabellenelften aus und erklärte weiter: "Ein Neandertaler geht morgens raus aus der Höhle zum Jagen und blendet alle Unwägbarkeiten aus. Täte er das nicht, könnte er gar nicht rausgehen. Ähnlich ist es auch für einen Trainer."

    Bosz und Rose als Nachfolger im Gespräch

    Das Fachmagazin kicker hatte am Montag berichtet, die Bayer-Führung um Sport-Geschäftsführer Rudi Völler habe bereits beim früheren Dortmunder Coach Peter Bosz (55) sowie Marco Rose (42) von Red Bull Salzburg vorgefühlt. Der Niederländer Bosz war schon im Sommer 2017 ein heißer Kandidat bei Bayer gewesen. Borussia Dortmund war entschlossener bei der Verpflichtung, Leverkusen holte anschließend Herrlich, der kurz zuvor Jahn Regensburg in die 2. Bundesliga geführt hatte.

    Verzichten muss Bayer beim Tabellen-13. aus dem Ruhrgebiet "höchstwahrscheinlich" auf Kapitän Lars Bender (Oberschenkelbeschwerden). An seine Mannschaft hat Herrlich eine klare Zielvorgabe gerichtet: "Wir müssen bereit sein, an das Maximum heranzugehen. Wir müssen mit voller Emotionalität und Leidenschaft spielen. Den meisten Druck mache ich mir selber. Das sollten wir als Mannschaft auch machen, um unsere Ziele zu erreichen."

  3. Auch an Heiligabend macht die Flaggschiff-Show von WWE keine Pause: Monday Night RAW wird auch am 24. Dezember ausgestrahlt, ausnahmsweise aber nicht live.

    Die nächste RAW-Ausgabe wurde bereits an diesem Montag in Sacramento voraufgezeichnet, unmittelbar nach der Live-Ausgabe. Ronda Rousey setzte dabei ihren RAW-Damentitel gegen Natalya auf Spiel, im Hauptkampf traf Publikumsliebling Seth Rollins noch einmal auf den bei TLC entmachteten General Manager Baron Corbin.

    Weil WWE an Heiligabend kein ganz großes Zuschaueraufkommen erwarten kann, wurde bei der Show nicht unbedingt Vollgas gegeben, knüpfte auch nicht groß an den diese Woche von den McMahons ausgerufenen Neustart an, es ging eher darum, eher kleine Fehden mit einem weihnachtlichen Happy End zu beschließen.

    SPORT1 fasst die Ergebnisse und die wichtigsten Segmente zusammen:

    - In einem Street Fight, in dem die Weihnachtsdekoration als Waffe benutzt werden durfte, besiegte Elias Bobby Lashley. Dessen Manager Lio Rush wurde von Elias hinterher mit Eierpunsch übergossen.

    - Die RAW-Tag-Team-Champions Bobby Roode und Chad Gable verteidigten ihre Titel gegen The Revival.

    - In einem Drei-Mann-Match besiegte Finn Balor Dolph Ziggler und Drew McIntyre mit dem Coup de Grace gegen Ziggler.

    - Sasha Banks, Bayley und Ember Moon besiegten das Schurkinnentrio Alicia Fox, Dana Brooke und Mickie James und wurden anschließend von der Riott Squad attackiert.

    - Paul Heyman, der Manager von Universal Champion Brock Lesnar, hielt eine kleine Festrede und provozierte das Publikum, wobei er am Ende gar ein Weihnachtslied anstimmte. Lesnars Royal-Rumble-Gegner Braun Strowman kam hinzu und versprach, das "Beast Incarnate" zu entthronen.

    - Im größten (und als sehr gut beschriebenen) Match des Abends zwang RAW-Damenchampion Ronda Rousey Natalya am Ende mit dem Armbar-Aufgabegriff in die Knie. In den Szenen nach dem Match wurde mit der Erwartung gespielt, dass sich Natalya gegen ihre Freundin wenden könnte - was aber nicht passierte.

    - Ein Match der früheren Partner Heath Slater und Jinder Mahal endete mit Mahals Disqualifikation, als die Singh Brothers eingriffen. Slaters von Corbin gefeuerter Partner glich die Verhältnisse aus - als Weihnachtsmann verkleidet.

    - Zum Abschluss beschloss Seth Rollins seine Mini-Fehde gegen Corbin und besiegte ihn klar mit dem Stomp.

    Die Ergebnisse von WWE Monday Night RAW am 24. Dezember:

    Miracle on 34th Street Fight: Elias besiegt Bobby Lashley
    WWE RAW Tag Team Title Match: Bobby Roode & Chad Gable (c) besiegen The Revival (Dash Wilder & Scott Dawson)
    Finn Balor besiegt Drew McIntyre, Dolph Ziggler
    Sasha Banks, Bayley & Ember Moon besiegen Alicia Fox, Dana Brooke & Mickie James
    WWE RAW Women's Title Match:Ronda Rousey (c) besiegt Natalya
    Heath Slater besiegt Jinder Mahal durch Disqualifikation
    Seth Rollins besiegt Baron Corbin

  4. "Er hat mir Chancen gegeben, aber ich konnte sie nicht nutzen. Ich weiß nicht mehr was, ich sagen soll. Ich werde alles versuchen, um im nächsten Jahr wieder hierher zu kommen."

    Die Worte, die Raymond van Barneveld am Montagabend getwittert hat, sprechen Bände. All die Enttäuschung und Ratlosigkeit nach dem bitteren Zweitrundenaus bei der Darts-WM werden deutlich. (Die Darts-WM 2019 täglich LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM)

    Gegen den Litauer Darius Labanauskas musste sich der fünffache Weltmeister völlig überraschend mit 2:3 geschlagen geben. Nach Peter Wright ist damit bereits der zweite Megastar vorzeitig ausgeschieden.

    Barney hat Rücktritt angekündigt

    Eigentlich hatte van Barneveld einen ausgeklügelten Plan. Mitte November kündigte der Volksheld der Niederlande an, dass die Darts-WM im kommenden Jahr sein letztes Turnier sein wird. Doch nach der Pleite gegen Labanauskas gibt es daran berechtigte Zweifel.

    ANZEIGE: Jetzt das Starterset sichern – hier geht es zum SPORT1-Darts-Shop

    Der frühere Postbote hat schon seit längerem mit Motivationsproblemen zu kämpfen. Als Familienvater möchte er wieder mehr Zeit mit seinen Kindern verbringen. Zudem macht ihm seine Diabetes-Erkrankung zu schaffen. Sein straffes Sportprogramm und eine vernünftige Ernährung sind auf der Tour nicht immer zu gewährleisten.

    Wie geht es also mit dem 51-Jährigen weiter?

    Van Barneveld muss sich qualifizieren

    Um sich im nächsten Jahr auf der großen Bühne im Ally Pally verabschieden zu können, müsste sich van Barneveld überhaupt erst einmal für die Darts-WM 2020 qualifizieren. So einfach wie in den letzten Jahren wird dies aber nicht werden.

    Denn nur die 32 besten Spieler der Weltrangliste sind sicher für das Turnier im Alexandra Palace qualifiziert. Durch sein WM-Aus ist van Barneveld bereits auf den 26. Platz abgestürzt. Und der Abwärtstrend wird sich im Laufe des Turniers fortsetzen.

    Die Darts-Weltrangliste, die PDC Order of Merit, setzt sich nämlich durch die Höhe der Preisgelder zusammen.

    Höhe der Einnahmen ist entscheidend

    Gewertet werden dabei immer die Einnahmen der letzten beiden Jahre - und genau hier liegt für Barney das Problem. Bei der Darts-WM 2017 scheiterte der Niederländer erst im Halbfinale an Michael van Gerwen und verdiente durch seinen Auftritt 80.000 Pfund.

    In diesem Jahr kassiert er als Verlierer der zweiten Runde nur 15.000 Pfund. Allein durch sein WM-Aus fehlen ihm deshalb bereits 65.000 Pfund.

    Um unter die Top 32 zu kommen, müsste van Barneveld im kommenden Jahr viel Geld verdienen. Dies wird aber nur schwer möglich sein, weil er aufgrund seiner schlechten Platzierung in der Weltrangliste nicht mehr für die gut dotierten Major-Turniere qualifiziert ist.

    Auch wenn er von der Premier League eine Wild Card erhalten sollte, wird seine Teilnahme daran finanziell kaum ausreichen.

    Barney hat drei Möglichkeiten

    Für den Holländer bleiben drei Möglichkeiten, um den Traum vom Ally Pally noch einmal wahr werden zu lassen. (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019)

    Der 51-Jährige könnte sich – wie Martin Schindler und Gabriel Clemens – über die European Tour qualifizieren. Dabei müsste er aber durch Europa tingeln und viele kleine Turniere spielen. Dies liegt wohl kaum im Interesse des Niederländers.

    Als zweite Möglichkeit stünden Qualifikationsturniere für die großen Majors bereit. Würde er sich beispielsweise für den World Cup of Darts qualifizieren, könnte er dort wieder mehr Geld verdienen und sich in der Weltrangliste nach vorne arbeiten.

    Holen Sie sich die SPORT1 Darts-App! Livestream, Turnierbaum, News, Videos & Liveticker - alles zur Darts-WM 2019

    Als dritte Option bleiben direkte Qualifikationsturniere für die Darts-WM. Über die BILD Darts Super League schnappte sich in diesem Jahr beispielsweise Robert Marijanovic ein Ticket für den Ally Pally. Als Niederländer könnte er beim Europa-West-Turnier teilnehmen.

    Auch Rücktritt möglich

    Doch hat der 51-Jährige darauf wirklich Lust?

    Seine Rücktrittsankündigung vor wenigen Wochen schloss Barney mit einem Zitat von Rocky Balboa ab: "Time takes everybody out. Time is undefeated."

    Ob der Weltmeister von 2007 sich also auf eine mitunter langwierige Qualifikation einlassen wird, bleibt abzuwarten.

    ---

    Lesen Sie auch:

    Der Absturz des Spaßvogels

    Ashton verzaubert die Darts-Welt

    ---

  5. Die deutschen Abfahrerinnen haben bei der Frauen-Premiere auf der traditionsreichen Saslong in Gröden überraschend für Furore gesorgt.

    Michaela Wenig aus Lenggries fuhr beim Sieg von Weltmeisterin Ilka Stuhec (Slowenien) als starke Fünfte zu ihrem besten Karriereergebnis, die Starnbergerin Kira Weidle wurde mit ungünstiger Startnummer Achte.

    "Wir haben einen sehr guten Teamspirit und pushen uns gegenseitig", sagte die 26 Jahre alte Wenig: "Manche Dinge brauchen eben ein bisschen, um sich zu entwickeln. Aber jetzt sind wir so weit, um zu sagen: Wir fahren regelmäßig vorne rein." Und das ohne Viktoria Rebensburg (Kreuth): Die Teamleaderin verzichtete auf die Abfahrt, um sich auf den Super-G am Mittwoch und den Riesenslalom am Freitag im französischen Courchevel zu konzentrieren.

    Stuhec gewinnt erstmals seit Oktober 2017

    Wenig lag 0,89 Sekunden hinter Stuhec, die erstmals seit ihrem Kreuzbandriss im Oktober 2017 im Weltcup gewann. Ein Fehler bei der Einfahrt zur Ciaslat-Wiese brachte sie wohl um einen Podestplatz. Weidle hatte 1,18 Sekunden Rückstand. "Ich habe versucht, alles zu geben, das ist mir ganz gut gelungen", sagte die 22-Jährige. Nummer vier sei angesichts der im Rennverlauf immer besseren Sichtverhältnisse "kein Vorteil" gewesen, "aber ich habe das Beste draus gemacht und bin ganz zufrieden".

    Drei Tage nach dem folgenschweren Sturz von Marc Gisin (Schweiz) an gleicher Stelle fanden die Athletinnen eine deutlich entschärfte Piste vor. Der Start lag wesentlich tiefer an der Soders-Mauer, die berüchtigten Kamelbuckel wurden umfahren, die Fahrtzeit war über 30 Sekunden kürzer. Größte Schwierigkeit war die Ciaslat-Wiese mit ihren vielen Wellen.

    Rang zwei ging an Lokalmatadorin Nicol Delago (0,14), Dritte wurde Ramona Siebenhofer (0,51) aus Österreich. Gisins Schwester Michelle (1,55) belegte Platz 18.

  6. Große Tennisspielerin - großes Herz: Deutschlands Sportlerin des Jahres Angelique Kerber versteigert ihr Outfit, in dem die Kielerin am 14. Juli mit dem Sieg im Wimbledonfinale gegen Serena Williams ihren bislang größten Triumph gefeiert hatte.

    Der Erlös geht ohne Abzüge an das im hessischen Hanau ansässige Netzwerk Inklusion Deutschland.

    Geboten werden kann auf Europas größtem Charity-Geschenkeportal: United Charity (https://www.unitedcharity.de/Auktionen/Outfit-Angelique-Kerber).

    Am Dienstagmittag stand das Höchstgebot bei 850 Euro. Geboten wird in der bis zum 14. Januar andauernden Auktion auf ein Finaloutfit, bestehend aus Rock und Top in der Farbe weiß. Es ist auf der Vorderseite handsigniert und edel eingerahmt.

  7. Werder Bremens Trainer Florian Kohfeldt kann im Bundesliga-Duell gegen die TSG Hoffenheim am Mittwoch (Bundesliga: Werder Bremen - TSG Hoffenheim ab 20.30 Uhr im SPORT1-LIVETICKER) wieder auf Davy Klaassen und Johannes Eggestein setzen.

    Klaassen war bei der 1:2-Niederlage bei Borussia Dortmund mit einer Schienbeinprellung ausgewechselt worden, Eggestein hatte erkältet gefehlt. Milos Veljkovic kehrt erst zur Partie bei RB Leipzig am Samstag zurück in den Kader.

    "Morgen zu gewinnen und an Hoffenheim vorbeiziehen zu können, ist schon ein Umstand, der uns enorm anspornt", sagte Kohfeldt: "Außerdem ist diese Möglichkeit allein schon eine Bestätigung, dass wir mit unserem Plan auf dem richtigen Weg sind." Zuletzt war Werder auf Rang neun abgerutscht, Saisonziel bleibt aber das Erreichen des Europapokals. 

  8. Der englische Spitzenklub FC Chelsea ist wegen antisemitischer Sprechchöre seiner Anhänger ins Visier der Europäischen Fußball-Union UEFA geraten.

    Der Verband teilte am Dienstag mit, dass eine Untersuchung der Vorfälle im Europa-League-Spiel beim FC Vidi/Ungarn (2:2) eingeleitet wurde und Mitte Januar Ergebnisse präsentiert werden sollen.

    In der vergangenen Woche waren die Fans der Blues zum zweiten Mal binnen weniger Tage negativ aufgefallen, als sie antisemitische Gesänge anstimmten.

    Zuvor war im Ligaspiel gegen Manchester City der englische Nationalspieler Raheem Sterling von gut zu identifizierenden Chelsea-Anhängern rassistisch angegangen worden. Vier Personen wurden inzwischen mit vorläufigen Stadionverboten belegt, die Polizei ermittelt.

    ANZEIGE: DAZN gratis testen und die Premier League live & auf Abruf erleben

    Chelsea-Sprecher: "Verein verabscheut Hass"

    "Der Verein und die überwältigende Mehrheit unserer Fans verabscheuen Antisemitismus und jede Art von Rassen- oder religiösem Hass", hatte ein Klubsprecher unmittelbar nach der Europa-League-Partie, in der Nationalspieler Antonio Rüdiger geschont worden war, gesagt: "Das hat keinen Platz bei Chelsea oder in irgendeiner unserer Gemeinschaften."

Wetter

 

© 2018 Wassersportclub Untermosel e.V.  ·  Mitglied im Deutschen Kanuverband & Kanuverband Rheinland

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden. Siehe Datenschutz.
Weitere Informationen    Ok