Sport allgemeine News

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  1. Erfolgstrainer Julian Nagelsmann verlässt Bundesligist TSG Hoffenheim nach dem Ende der kommenden Saison (2018/19).

    Das gaben die Kraichgauer, die sich in der vergangenen Spielzeit zum ersten Mal für die Champions League qualifiziert haben, am Donnerstag bekannt.

    Nagelsmann macht von der Ausstiegsklausel in seinem eigentlich bis zum Jahr 2021 laufenden Vertrag Gebrauch.

    Vierjahresvertrag in Leipzig?

    Nach Informationen mehrerer Medien soll Nagelsmann ab Sommer 2019 Trainer bei RB Leipzig werden.

    Angeblich soll Nagelsmann dort einen Vierjahresvertrag erhalten.

    RBsucht nach dem Abgang von Ralph Hasenhüttl nach wie vor nach einem neuen Trainer.

    In der neuen Saison könnte Sportdirektor Ralf Rangnick für ein Jahr einmal mehr als Interimscoach einspringen.

    Nagelsmann will klare Verhältnisse

    Nagelsmann setzt unterdessen auf Transparenz in Bezug auf seine eigene Zukunft. "Es war mir wichtig früh für klare Verhältnisse zu sorgen", sagte Nagelsmann, der die Verantwortlichen der TSG am Mittwochabend über seine Entscheidung informiert hatte.

    Mit seinem konsequenten Schritt wolle er verhindern, dass die gesamte Saison von immer neuen Gerüchten gestört werden.

    "Nun wissen alle, woran sie sind, und wir können uns professionell auf die anstehenden, schweren Aufgaben konzentrieren", betonte Nagelsmann.

    Jeder wisse, "dass ich bis zur letzten Stunde meines Engagements für die TSG brenne und alles dafür tun werde, unsere ehrgeizigen Ziele zu erreichen."

    Weitere Informationen folgen!

  2. Tennisprofi Julia Görges hat beim WTA-Turnier in Birmingham das Viertelfinale erreicht.

    Die 29-Jährige setzte sich nach 1:36 Stunden Spielzeit gegen die Australierin Ashleigh Barty mit 7:6 (8:6), 6:3 durch.

    Nächste Gegnerin für die Weltranglisten-13. ist die zweimalige Wimbledonsiegerin Petra Kvitova aus Tschechien.

    Beim hochkarätig besetzten Turnier in England ist die an Nummer fünf gesetzte Görges die einzige deutsche Spielerin im Feld.

    Das Rasenturnier dient als wichtige Vorbereitung auf das Grand-Slam-Turnier in Wimbledon.

  3. Yussuf Poulsen blieb erstaunlich locker. Obwohl sich der "Wiederholungstäter" von RB Leipzig langsam als Referee-Opfer fühlen muss, war der Angreifer nach dem 1:1 (1:1) der Dänen in ihrem zweiten WM-Spiel gegen Australien halbwegs gut gelaunt. (Der Ticker zum Nachlesen)

    Das dürfte daran liegen, dass "Danish Dynamite" beste Aussichten auf den Achtelfinal-Einzug hat.

    Die seit 17 Spielen ungeschlagenen Dänen haben in der Gruppe C vier Punkte auf dem Konto, für das Team vom fünften Kontinent sieht es mit lediglich einem Zähler nicht gut aus. (Die Tabelle der Gruppe C)

    Deshalb ließ es sich Poulsen auch nicht nehmen, ohne schlechtes Gewissen mit seinen Teamkollegen zum Dank an die Fans vor die Kurve zu ziehen - obwohl er nicht nur einen umstrittenen Elfmeter verursacht hatte, sondern im letzten Gruppenspiel am Dienstag gegen Frankreich wegen seiner zweiten Gelben Karte auch noch gesperrt ist. (Der WM-Spielplan)

    Australiens Trainer van Marwjik hadert

    Größer war die Enttäuschung bei den Australiern. "Nach zwei Spielen müssten wir vier Punkte haben", sagte Trainer Bert van Marwijk: "Wir hatten kein Glück, normal schießen wir in der zweiten Halbzeit noch ein Tor. Ich kann den Spielern nichts vorwerfen, sie haben gut gespielt."

    Topstar Christian Eriksen von Tottenham Hotspur (7.) traf für die Dänen. Australiens Kapitän Mile Jedniak (38.) glich per Handelfmeter nach einem umstrittenen Videobeweis aus. Eriksens Meinung dazu war klar: "Seit heute mag ich den Videobeweis nicht mehr." 

    Kurios dabei: Der Verursacher des Strafstoßes war der Leipziger Angreifer Poulsen. Er hatte schon im ersten Spiel gegen Peru einen Elfmeter mit einem Foul verursacht und ist wegen seiner zweiten Gelben Karte im letzten Gruppenspiel am Dienstag gegen Frankreich gesperrt.

    Schmeichels Wahnsinnsserie beendet

    Jedniak beendete die Serie von Dänemarks Torwart Kasper Schmeichel, der nach 571 Minuten wieder hinter sich greifen musste. Jedniak erzielte die letzten vier Pflichtspiel-Tore in Folge für Australien vom Punkt, davor war er einmal per Freistoß erfolgreich. Der 33-Jährige hat bereits seinen dritten Elfmeter bei einer WM verwandelt - der Rekord liegt bei vier.

    Zum Auftakt hatte Dänemark durch einen Treffer Poulsens 1:0 gegen Peru gewonnen. Die Australier, die am Dienstag auf Peru treffen, mussten sich Mitfavorit Frankreich trotz heftiger Gegenwehr mit 1:2 geschlagen geben. 

    Auf eine Reaktion der Aussies warteten die 40.727 Zuschauer in Samara zunächst vergeblich. Die Dänen, bei denen Lasse Schöne den verletzten Mittelfeldspieler William Kvist (WM-Aus wegen Rippenverletzung) ersetzte, hatten wenig Mühe. Jörgensen hatte nach Vorarbeit von Henrik Dalsgaard den zweiten Treffer auf dem Kopf (24.).

    Erst nach einer halben Stunde sorgte Robbie Kruse vom Zweitligisten VfL Bochum für einen Hauch von Gefahr vor dem dänischen Tor. Der Angreifer war gut vom Berliner Mathew Leckie bedient worden. 

    Pechvogel Poulsen

    Kurz darauf wurde es turbulent. Poulsen bekam im Strafraum bei einem Kopfballduell den Ball aus kurzer Distanz an die Hand. Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz aus Spanien ließ zunächst weiterlaufen.

    Daraufhin schritt Video-Assistent Mark Geiger (USA) ein. Der Referee zeigte nach Ansicht der Szene auf den Punkt - eine umstrittene Entscheidung. Für den früheren Schweizer Top-Referee und ZDF-Experten Urs Meier war es jedenfalls kein Elfmeter.

    Nach dem Seitenwechsel blieb die Begegnung offen. In der 59. Minute war für Poulsen Schluss. Für ihn kam Martin Braithwaite. Den Dänen fehlte in der Offensive die Durchschlagkraft, Australien sorgte für mehr Gefahr. Aaran Mooy verzog knapp (71.). Der Australier Andrew Nabbout sorgte mit einer ausgerenkten Schulter (75.) für einen Schreckmoment.

  4. Das Sportgericht des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) hat den Zweitligisten FC St. Pauli, die Drittligisten Eintracht Braunschweig und 1860 München sowie den Regionalligisten 1. FC Saarbrücken zu Geldstrafen verurteilt. 

    St. Pauli wurde durch Fehlverhalten der Anhänger mit einer Geldstrafe in Höhe von 23.000 Euro belegt. In den Ligaspielen gegen Holstein Kiel und Erzgebirge Auehatten Anhänger Pyrotechnik gezündet.

    Anhänger von Zweitliga-Absteiger Braunschweig hatten in den Begegnungen mit St. Pauli und dem FC Ingolstadt Rauchbomben angesteckt und müssen 6500 Euro Geldstrafe zahlen.

    Gegen Drittliga-Aufsteiger 1860 wurde nach Verfehlungen der Anhänger im Aufstiegsspiel gegen Saarbrücken eine Geldstrafe in Höhe von 20.000 Euro ausgesprochen. In beiden Partien hatten Anhänger der Münchner Pyrotechnik gezündet. 

    Das Sportgericht belegte Saarbrücken nach dem Duell mit den Münchner Löwen zu 2700 Euro Geldstrafe, nachdem Anhänger Gegenstände geworfen und ebenfalls Pyrotechnik gezündet hatten.

  5. Der englische Rekordmeister Manchester United hat die Verpflichtung des brasilianischen Nationalspielers Fred vollzogen.

    Der 25 Jahre alte Offensivspieler kommt vom ukrainischen Meister Schachtjor Donezk und unterschrieb bei den Red Devils einen Fünfjahresvertrag mit Option auf eine weitere Saison.

    Das gab der Premier-League-Klub am Donnerstag bekannt. 

    Die Ablösesumme soll laut Medienberichten etwa 60 Millionen Euro betragen.

    "Seine Kreativität und Passübersicht wird unserem Spiel noch eine andere Dimension geben", sagte Teammanager Jose Mourinho. Fred sei froh, beim größten Klub der Welt zu spielen: "Gemeinsam mit Mourinho zu arbeiten, der so viele Trophäen als Coach gewonnen hat, ist eine Möglichkeit, die ich nicht verpassen wollte."

    Fred war beim ersten WM-Spiel Brasiliens gegen die Schweiz (1:1) nicht zum Einsatz gekommen. Er war 2013 von Internacional Porto Alegre in die Ukraine gewechselt und absolvierte für Donezk seitdem 155 Spiele.

  6. Seit dem 14. Juni läuft in Russland die 21. Fußball-Weltmeisterschaft.
    Kann die deutsche Nationalmannschaft ihren 2014 in Brasilien errungenen WM-Titel verteidigen?
    Bis zum Finale am 15. Juli stehen insgesamt 64 Partien auf dem Programm.

    Der chronologische Spielplan und die Ergebnisse der WM 2018:

    Gruppenphase 14. - 28. Juni:

    Donnerstag, 14. Juni:
    Russland - Saudi-Arabien Gruppe A    5:0 (zum Spielbericht)

    Freitag 15. Juni:
    Ägypten - Uruguay A  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Marokko - Iran B  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Portugal - Spanien B  ⇨  3:3 (zum Spielbericht)

    Samstag, 16. Juni:
    Frankreich - Australien C  ⇨  2:1 (zum Spielbericht)
    Argentinien - Island D  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)
    Peru - Dänemark C  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Kroatien - Nigeria D    2:0 (zum Spielbericht)

    Sonntag, 17. Juni:
    Costa Rica - Serbien E    0:1 (zum Spielbericht)
    Deutschland - Mexiko F  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Brasilien - Schweiz E  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)

    Montag, 18. Juni:
    Schweden - Südkorea F  ⇨  1:0 (zum Spielbericht)
    Belgien - Panama G  ⇨  3:0 (zum Spielbericht)
    Tunesien - England G  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)

    Dienstag, 19. Juni:
    Kolumbien - Japan H  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)
    Polen - Senegal H  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)
    Russland - Ägypten A  ⇨  3:1(zum Spielbericht)

    Mittwoch, 20. Juni:
    Portugal - Marokko B  ⇨  1:0(zum Spielbericht)
    Uruguay - Saudi-Arabien A  ⇨  1:0 (zum Spielbericht)
    Iran - Spanien B  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)

    Donnerstag, 21. Juni:
    Dänemark - Australien C  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)
    Frankreich - Peru  C  ⇨ (zum LIVETICKER)
    Argentinien - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Freitag, 22. Juni:
    Brasilien - Costa Rica (14.00) E(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Island (17.00) D(zum LIVETICKER)
    Serbien - Schweiz (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Samstag, 23. Juni:
    Belgien - Tunesien (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Südkorea - Mexiko (17.00) F(zum LIVETICKER)
    Deutschland - Schweden (20.00) F(zum LIVETICKER)

    Sonntag, 24. Juni:
    England - Panama (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Japan - Senegal (17.00) H(zum LIVETICKER)
    Polen - Kolumbien (20.00) H(zum LIVETICKER)

    Montag, 25. Juni:
    Uruguay - Russland (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Saudi-Arabien - Ägypten (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Portugal (20.00) B(zum LIVETICKER)
    Spanien - Marokko (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Dienstag, 26. Juni:
    Dänemark - Frankreich (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Australien - Peru (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Argentinien (20.00) D(zum LIVETICKER)
    Island - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Mittwoch, 27. Juni:
    Südkorea - Deutschland (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Mexiko - Schweden (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Serbien - Brasilien (20.00) E(zum LIVETICKER)
    Schweiz - Costa Rica (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 28. Juni:
    Japan - Polen (16.00) H (zum LIVETICKER)
    Senegal - Kolumbien (16.00) H(zum LIVETICKER)
    England - Belgien (20.00) G(zum LIVETICKER)
    Panama - Tunesien (20.00) G(zum LIVETICKER)

    (SERVICE: Der WM-Spielplan 2018)

    Freitag, 29. Juni:
    Ruhetag

    Samstag, 30. Juni:
    Achtelfinale 1: Sieger C - Zweiter D (16.00)
    Achtelfinale 2: Sieger A - Zweiter B (20.00)

    Sonntag, 1. Juli:
    Achtelfinale 3: Sieger B - Zweiter A (16.00)
    Achtelfinale 4: Sieger D - Zweiter C (20.00)

    Montag, 2. Juli:
    Achtelfinale 5: Sieger E - Zweiter F (16.00)
    Achtelfinale 6: Sieger G - Zweiter H (20.00)

    Dienstag, 3. Juli:
    Achtelfinale 7: Sieger F - Zweiter E (16.00)
    Achtelfinale 8: Sieger H - Zweiter G (20.00)

    Mittwoch, 4. Juli:
    Ruhetag

    Donnerstag, 5. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 6. Juli:
    Viertelfinale 1: Sieger AF 1 - Sieger AF 2 (16.00)
    Viertelfinale 2: Sieger AF 5 - Sieger AF 6 (20.00)

    Samstag, 7. Juli:
    Viertelfinale 3: Sieger AF 7 - Sieger AF 8 (16.00)
    Viertelfinale 4: Sieger AF3 - Sieger AF 4 (20.00)

    Sonntag, 8. Juli:
    Ruhetag

    Montag, 9. Juli:
    Ruhetag

    Dienstag, 10. Juli:
    Halbfinale 1: Sieger VF 2 - Sieger VF 1 (20.00)

    Mittwoch, 11. Juli:
    Halbfinale 2: Sieger VF 3 - Sieger VF 4 (20.00)

    Donnerstag, 12. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 13. Juli:
    Ruhetag

    Samstag, 14. Juli:
    Spiel um Platz 3: Verlierer HF 1- Verlierer HF 2 (16.00)

    Sonntag, 15. Juli:
    Finale: Sieger HF 1 - Sieger HF 2 (17.00)

    Die WM-Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: Russland, Saudi-Arabien, Ägypten, Uruguay
    Gruppe B: Portugal, Spanien, Marokko, Iran
    Gruppe C: Frankreich, Australien, Peru, Dänemark
    Gruppe D: Argentinien, Island, Kroaten, Niegeria
    Gruppe E: Brasilien, Schweiz, Costa Rica, Serbien
    Gruppe F: Deutschland, Mexiko, Schweden, Südkorea
    Gruppe G: Belgien, Panama, Tunesien, England
    Gruppe H: Polen, Senegal, Kolumbien, Japan

  7. Es hatte sich angedeutet: Der frühere Dortmunder Ousmane Dembele sitzt beim zweiten WM-Spiel von Frankreich gegen Peru (17 Uhr im LIVETICKER) nur auf der Bank.

    Nach einem Geheimtraining am Dienstag war durchgesickert, dass Dembele im Trainingsspiel nur im B-Team zum Einsatz gekommen war.

    Im Auftaktspiel gegen Australien (2:1) hatte der Barca-Star wenig überzeugt.

    Peru setzt dagegen im Sturm wieder auf den früheren Bayern-Spieler Paolo Guerrero, der trotz einer positiven Dopingprobe bei der WM in Russland auflaufen darf.

    Bei einer Niederlage wären die Südamerikaner nach dem 1:1-Unentschieden zwischen Dänemark und Australien am Nachmittag vorzeitig ausgeschieden.

    Die Aufstellungen zu Frankreich - Peru:

    FRANKREICH: 1 Lloris - 2 Pavard, 4 Varane, 5 Umtiti, 21 Hernandez - 13 Kante, 6 Pogba - 10 Mbappe, 7 Griezmann, 14 Matuidi - 9 Giroud.

    PERU: 1 Gallese - 17 Advincula, 2 Rodriguez, 15 Ramos, 6 Trauco - 23 Aquino, 19 Yotun - 18 Carrillo, 8 Cueva, 20 Flores  - 9 Guerrero.

    So können Sie Frankreich gegen Peru live verfolgen:

    TV: ZDF

    LIVESTREAM: ZDF.de

    LIVETICKER:SPORT1.de

  8. Der Wechsel von Emre Can vom FC Liverpool zu Juventus Turin ist perfekt.

    Wie der italienische Rekordmeister am Donnerstag bekannt gab, unterschrieb der 24-Jährige für vier Jahre bis zum 30. Juni 2022 bei der "Alten Dame".

    Zuletzt stand Can in Diensten des FC Liverpool, wo sein zum Saisonende auslaufender Vertrag jedoch nicht verlängert wurde. 

    Der Confed-Cup-Sieger kommt zwar ablösefrei zu den Italienern, Juve bestätigte jedoch, dass der Deal den Verein in den kommenden zwei Jahren 16 Millionen Euro für Handgeld oder ähnliches kosten werde. 

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