Sport allgemeine News

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  1. Bei der Handball-EM verpasst die DHB-Auswahl den Einzug in das Halbfinale. Im letzten Gruppenspiel setzte es für Deutschland eine bittere 21:27 Niederlage.

    Dabei kämpften die deutschen Frauen mit Pech im Angriff und einer ausgezeichnet aufgelegten niederländischen Torfrau. Tess Wester stand immer wieder richtig und war auch in Tempogegenstößen nur schwer zu bezwingen. Bereits in Halbzeit eins legte sie eine überragende Quote von 40% auf.

    Die Ausgangslage war aber schon zu Beginn schwierig für die Deutschen. Nach den vorherigen Ergebnissen hätten sie das Spiel mit 12 Toren Vorsprung gewinnen müssen. Ein Ergebnis, das während des ganzen Spiels nicht ansatzweise erreicht wurde.

  2. Europas Top-Torjäger zum Durchklicken:

    Er trifft nach Belieben: Robert Lewandowski vom FC Bayern hat im letzten Gruppenspiel der Champions League bei Ajax Amsterdam sein siebtes Tor in diesem Wettbewerb erzielt.

    Wettbewerbsübergreifend kommt Pole in 21 Pflichtspielen sogar auf 20 Treffer.

    Damit liegt er in der Rangliste von Europas Top-Torschützen ganz vorne. SPORT1 zeigt das Ranking - Cristiano Ronaldo ist nicht dabei.

  3. Basketball-Bundesligist Fraportt Skyliners hat im EuroCup den sechsten Sieg im neunten Spiel gefeiert.

    Die bereits für die Top-16-Runde qualifizierten Hessen gewannen beim montenegrinischen Vertreter KK Monar Bar mit 87:83 (46:42). Am letzten Vorrundenspieltag (19. Dezember) treffen die Hessen auf Tabellenführer UNICS Kasan aus Russland (DATENCENTER: Die Tabelle). 

    Für die Frankfurter, die das erste Duell gegen den Gastgeber deutlich mit 98:75 gewonnen hatten, überzeugte der von der Bank gekommene Center Erik Murphy mit 19 Punkten, zudem trafen Quantez Robertson (16) und Shawn Huff (13) zweistellig für das Team von Chefcoach Gordon Herbert. Antabia Waller war mit 15 Punkten Topscorer für Mornar Bar.

  4. Zum ersten Mal hat SPORT1 die Halbfinale des DVV-Pokals in der Konferenz gezeigt und die Frauen feierten diese Premiere mit Top-Volleyball. Allianz MTV Stuttgart setzte sich gegen die Ladies in Black Aachen mit 3:1 durch. Der SSC Palmberg Schwerin musste beim 3:2 beim SC Potsdam durch eine wahre Volleyball-Schlacht.

    Die Schwerinerinnen in Gelb feierten nach dem entscheidenden Punkt in einer großen Jubeltraube auf dem Feld. Die ganze Anspannung der letzten fünf Sätze ist von ihnen abgefallen. Das Finale ist erreicht.

    Zwischendurch sah es aber alles andere als gut aus für den Deutschen Meister. Zwar entschieden sie den ersten Satz noch souverän für sich, aber danach legten die Potsdamerinnen eine wahre Volleyball-Gala aufs Parkett. Vor allem der dritte Satz war mit 25:14 eine Machtdemonstration.

    Aber der Meister ist der Meister und kämpfte sich ins Match zurück. Die Schwerinerinnen erzwangen den Entscheidungssatz. Dort behielten sie dann die besseren Nerven.

    Schwerins Zuspielerin Denise Hanke zeigte sich entsprechend begeistert: „Es ist immer sehr schwierig, in Potsdam zu spielen. Ich bin sehr stolz auf die Mannschaft, dass wir das Spiel noch gedreht haben und nach Mannheim fahren. Wir wussten, dass der Trainerwechsel in Potsdam noch einmal frischen Wind bringen wird, das hat man am Ende auch gesehen. Gegen Stuttgart haben wir im Finale noch eine Rechnung offen, wollen diesmal aber den Pokal holen."

    Stuttgart dreht das Match

    Allianz MTV Stuttgart setzte sich in ihrem Halbfinale bei den Ladies in Black Aachen in vier Sätzen durch. Nach einem schwachen ersten Satz dominierten die Stuttgarterinnen das Spiel.

    Im ersten Satz zeigten die Ladies in Black Aachen noch eine starke Leistung und brachten die Defensive Stuttgarts immer wieder in Bedrängnis. Aber ab Satz zwei stand der Stuttgarter Block wie eine Mauer am Netz.

    Dagegen fanden die Aachenerinnen in den folgenden drei Sätzen kein Rezept mehr und mussten sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben.

    Pia Kästner, Stuttgarts Zuspielerin, war überglücklich: "Es ist einfach der Hammer. Wir haben es als Team so sehr gewollt, daher bin ich wirklich glücklich, dass wir es geschafft haben. Wir haben zu Beginn sehr geschwankt, uns durch unseren Kampfgeist aber gut zurück gekämpft. Mit zunehmender Spieldauer haben wir uns gesteigert und konnten Aachen am Ende in der Annahme unter Druck setzen. Das war der Schlüssel."

    Damit steht sich im Finale der SSC Palmberg Schwerin und Allianz MTV Stuttgart gegenüber. Titelverteidiger Dresdner SC war bereits im Achtelfinale ausgeschieden, auch der letztjährige Finalgegner VC Wiesbaden ist seit dem Viertelfinale nicht mehr dabei.

    Termin für das Finale ist der 24. Februar 2019 in Stuttgart. SPORT1 überträgt das Frauen- und Männerfinale LIVE

    Die DVV Pokal-Halbfinale im Überblick

    Ladies in Black Aachen – Allianz MTV Stuttgart 1:3 (25:20, 15:25, 18:25, 23:25)
    SC Potsdam – SSC Palmberg Schwerin2:3 (18:25, 25:19, 25:14, 19:25, 12:15)

  5. Bayern-Trainer Niko Kovac ist seinem angekündigten Rotationsstopp treu geblieben und hat zum dritten Mal in Folge die gleiche Startelf auf den Rasen geschickt.

    Erstmals seit der Triple-Saison 2012/13 begannen die Bayern damit drei Pflichtspiele in Serie mit der gleichen Anfangsformation. Damals sah Jupp Heynckes zwischen Ende Januar und Anfang Februar keinen Grund für Veränderungen.

    So wie aktuell Kovac. "Die Mannschaft macht im Moment einen sehr gefestigten und fitten Eindruck. Wir haben nicht den Eindruck, dass jemand so müde ist, dass er nicht spielen kann", erklärte der FCB-Coach vor dem letzten Gruppenspiel in der Champions League bei Ajax Amsterdam am Sky-Mikrofon. "Das Vertrauen gilt dieser Elf."

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    Darum setzt Kovac auf Süle und Boateng

    Während die regelmäßige Rotation zu Saisonbeginn nahezu allen Bayern-Stars regelmäßige Einsatzzeiten bescherte, finden sich nun einige Profis vornehmlich auf der Bank wieder. Wie etwa Mats Hummels, der nach überstandener Magen-Darm-Grippe eigentlich wieder fit wäre.

    Der Innenverteidiger sei genauso wie die anderen Ersatzspieler enttäuscht, berichtete Kovac, "aber das ist ganz normal, das gehört aber zum Sport dazu, es können nur elf Spielen. Da muss er sich dem Mannschaftsgeist unterordnen."

    Niklas Süle und Jerome Boateng hätten ihre Sache zuletzt eben gut gemacht, erklärte Kovac: "Auch Mats, als er gespielt hat. Alle drei haben Fehler gemacht, alle drei haben gute Spiele gemacht. Aber jetzt haben sie in den letzten drei Spielen hinten gut agiert. Sie ergänzen sich gut, verschieben gut und sprechen gut miteinander. Deswegen ändere ich dort erstmal nichts."

    Anlass für Veränderungen sieht Kovac demnach vorerst nur bei verletzungsbedingten Ausfällen.

  6. Der Österreicher Matthias Eibinger hat das Super High Roller mit einem Buy-In von 50.000 Euro bei der PokerStars European Poker Tour in Prag gewonnen. 

    Für den Sieg kassierte er 653.000 Euro und setzte damit seine Serie von Topplatzierungen bei hochdotierten Events in diesem Jahr fort. 

    Mit nun über gewonnenen vier Millionen US-Dollar liegt er auf Platz 27 der Money List 2018. In der Liste der besten österreichischen Spieler liegt nur noch Thomas Mühlöcker mit einem Karrierepreisgeld von über 6,7 Millionen US-Dollar vor ihm.

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    Eibinger ging als klarer Chipleader in den Schlusstag des dreitägigen Events. In das Heads-Up gegen den Ungarn Andras Nemeth ging er dann aber mit einem klaren Chip-Defizit. Nach einigen guten Händen stand er aber als strahlender Sieger fest.

    Die deutschen Poker-Asse Jan-Eric Schwippert und Stefan Schillhabel kamen nicht ins Geld.

    Die Top 6 und ihre Preisgelder im Überblick:

    1. Matthias Eibinger (Österreich): 653.000 Euro
    2. Andras Nemeth (Ungarn): 451.350 Euro
    3. Liang Xu (China): 288.090 Euro
    4. Pavel Plesuv (Republik Moldau): 220.870 Euro
    5. Luc Greenwood (Kanada): 172.850 Euro
    6. Charlie Carrel (Großbritannien): 134.440 Euro

  7. Real Madrid hat zum Abschluss der Champions-League-Gruppenphase die höchste Heimniederlage seiner Europapokal-Geschichte kassiert.

    Die Königlichen unterlagen mit einer stark verjüngten Elf dem russischen Vizemeister ZSKA Moskau deutlich mit 0:3 (0:2). Real hatte im eigenen Stadion international zuvor höchstens mit zwei Toren Unterschied verloren, unter anderem im Februar 2000 gegen Bayern München (2:4).

    Solari: "Rosen haben Dornen"

    Fedor Tschalow (37.), Georgij Schtschennikow (43.) und Arnor Sigurdsson (73.) trafen im Bernabeu-Stadion für die Russen, die schon das Hinspiel 1:0 gewonnen hatten. Moskau verpasste dennoch den dritten Platz in der Gruppe G, da Viktoria Pilsen gegen AS Rom 2:1 (0:0) gewann. Der tschechische Meister spielt somit kommendes Jahr in der Europa League weiter.

    "Ich habe viele junge Spieler gebracht, dennoch bin ich vor allem mit der zweiten Halbzeit nicht einverstanden", sagte Reals Trainer Santiago Solari: "Ich weiß, dass dieser Weg nicht mit Rosen bedeckt ist. Aber, ganz nebenbei, auch Rosen haben Dornen. Wir mögen dieses Ergebnis nicht, wir wollten zum Abschluss einen Sieg."

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    Madrids Trainer Santiago Solari schonte gegen ZSKA zahlreiche Stars, Toni Kroos wurde erst in der 58. Minute eingewechselt. Der Gruppensieg war dem spanischen Rekordmeister schon vor Anpfiff nicht mehr zu nehmen gewesen, dennoch begann Real dominant und hatte alleine durch Marco Asensio vor der Pause drei gute Chancen. Auch Isco stand von Beginn an auf dem Platz. (DATENCENTER: Die Tabellen)

    Dann jedoch schlug ZSKA dreimal eiskalt zu.

    "Es ist traurig: Wir haben Real zweimal geschlagen, sieben Punkte geholt und sind dennoch Letzter und damit ausgeschieden", sagte ZSKA-Trainer Wiktor Gontscharenko: "Aber wir haben uns das selbst zuzuschreiben. Zumindest werden wir Weihnachten nach dem heutigen Sieg in einer guten Atmosphäre verbringen."

    Pilsen geht Risiko

    Im Parallelspiel agierten Pilsen und Rom lange Zeit äußerst verhalten. Erst als Viktoria durch die ZSKA-Führung in Madrid unter Druck geriet, gingen die Tschechen erhöhtes Risiko und wurden durch das 1:0 von Jan Kovarik (65.) belohnt. Cengiz Ünder (68.) sorgte zwar für den schnellen Ausgleich, doch Tomas Chory (72.) ließ die Pilsen-Fans erneut jubeln.

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    Roms eingewechselter Verteidiger Luca Pellegrini sah in der Nachspielzeit wegen wiederholten Foulspiels Gelb-Rot (90.+2).

  8. Erst Stotterstart, dann Schützenfest: Die deutschen Handballer nehmen einen Monat vor ihrer Heim-WM Fahrt auf.

    Die Mannschaft von Bundestrainer Christian Prokop besiegte den Olympia-Vierten Polen dank einer klaren Leistungssteigerung am Ende deutlich mit 35:23 (16:13) und tankte mit einer torreichen zweiten Halbzeit frisches Selbstvertrauen für das Turnier im Januar.

    Bester Torschütze vor 4489 Zuschauern in der ausverkauften Rostocker Stadthalle war Linksaußen Matthias Musche mit sechs Treffern. Für Glanzlichter sorgten auch die beiden Torhüter Andreas Wolff und Silvio Heinevetter, die je eine Halbzeit spielten und teils spektakuläre Paraden zeigten.

    29 Tage vor dem WM-Auftakt gegen ein gesamtkoreanisches Team in Berlin offenbarte die Auswahl des Deutschen Handballbundes (DHB) aber noch viel Luft nach oben. Vor allem im gebundenen Angriffsspiel, dem von Coach Prokop längst ausgemachten Problembereich, hakte es streckenweise gewaltig.

    Noch zwei Testspiele vor der WM

    Viel Zeit zur Korrektur bleibt nicht. Zum nächsten Lehrgang trifft sich die deutsche Mannschaft kurz vor dem Jahreswechsel in Barsinghausen, ehe es nach den letzten Testspielen gegen Tschechien (4. Januar in Hannover) und Argentinien (6. Januar in Kiel) ernst wird.

    "Das Feeling wird immer kribbeliger", hatte Prokop vor der Partie am Mittwochabend gesagt. Mit dem Länderspiel an der Ostsee könne "schon ein kleines Gefühl in Richtung WM aufkommen". Und Kreisläufer Jannik Kohlbacher meinte: "Es geht jetzt darum, alle Abläufe möglichst perfekt einzuspielen." Bei der WM würden "Details über Sieg und Niederlage entscheiden".

    Böhm übernimmt Kühn-Position

    In der Abwehr setzte Prokop gegen das im Umbruch befindliche Polen zunächst auf die bewährte 6:0-Formation um den Kieler Mittelblock mit Hendrik Pekeler und Aushilfskapitän Patrick Wiencek, der den abwesenden Uwe Gensheimer vertrat, sowie Wolff im Tor. In der Offensive vertraute der Bundestrainer dem kürzlich reaktivierten Spielmacher Martin Strobel vom Zweitligisten HBW Balingen. Die Rolle des verletzten Rückraumschützen Julius Kühn, der wegen eines Kreuzbandrisses die WM verpassen wird, übernahm Fabian Böhm.

    Wolff mit guten Paraden

    Doch vorn lief zunächst kaum etwas zusammen bei Strobel und Co. Fehlwürfe wechselten sich ab mit technischen Fehlern und ungenauen Pässen, sodass die nicht für die WM qualifizierten Polen die Partie lange (10:10) ausgeglichen gestalten konnten. Nur den Paraden von Keeper Wolff war es zu verdanken, dass die deutsche Mannschaft zu diesem Zeitpunkt nicht in Rückstand lag. Erst mit dem Halbzeitpfiff gelang Fabian Wiede per Schnellangriff die erste Drei-Tore-Führung.

    Im zweiten Abschnitt spielte das deutsche Team mit deutlich mehr Zug zum Tor. Durch deutlich verbesserte Abwehrarbeit gelangen nun immer wieder Schnellangriffe, die schnell zu einem beruhigenden Vorsprung führten. Spätestens beim Treffer zum 27:17 durch Linksaußen Musche nach einer Dreiviertelstunde war die Partie entschieden. Nun trug sich sogar Abwehrchef Finn Lemke in die Torschützenliste ein.

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