Sport allgemeine News

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  1. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hat im siebten Jahr in Folge einen Rekord bei seinen Mitgliederzahlen verzeichnet.

    Die aktuell 7.090.107 in den 21 Landesverbänden gemeldeten Menschen bedeuten eine Steigerung um 46.143 im Vergleich zum Vorjahr.

    Der Anstieg ist auf Zuwächse im Seniorenbereich sowie einer Steigerung bei den Frauen zurückzuführen. Ein Teil des absoluten Anstiegs geht auf Klubmitgliedschaften von Fans zurück.

  2. AfD-Anhänger als Besucher im Weserstadion sieht man beim Bundesligisten Werder Bremen kritisch.

    "Jeder AfD-Wähler sollte schon wissen, dass es ein Widerspruch ist, Werder gut zu finden und die AfD zu wählen", sagte Vereinspräsident Hubertus Hess-Grunewald in einem Interview mit dem Weser-Kurier.

    Den Eintritt in die Arena, so der 57-Jährige weiter, könne und wolle man aber nicht verbieten.

    Solche Besucher "sollten sich aber mit unserer Haltung auseinandersetzen und sich vielleicht überzeugen lassen, sich doch für eine offene, tolerante Gesellschaft ohne Ausgrenzung und Populismus einzusetzen."

  3. Die Pressestimmen zu Ronaldos roter Karte und zur City-Pleite zum Durchklicken:

    Cristiano Ronaldo wird sich nicht gerne an diesen Champions-League-Abend erinnern. Im Auswärtsspiel mit Juventus Turin beim FC Valencia sah der Portugiese nach einer halben Stunde die rote Karte.

    Der Grund: Ronaldo strich seinem Gegenspieler Jeison Murillo mit der Hand über den Kopf, als dieser nach einem Zusammenprall zu Boden ging. Schiedsrichter Felix Brych wertete das offensichtlich als Tätlichkeit.

    Ein bitterer Abend auch für Pep Guardiola: Manchester City verlor im heimischen Etihad Stadion 1:2 gegen Olympique Lyon, während der Star-Trainer das Spiel von der Tribüne aus verfolgen musste.

    Guardiola war nach dem Champions-League-Aus im Viertelfinale letzte Saison gesperrt worden, weil er den Schiedsrichter beschimpft hatte. Bei der Heim-Pleite gegen Lyon musste der City-Trainer tatenlos zusehen.

    SPORT1 präsentiert die Pressestimmen.

  4. Dirk Nowitzki stellt sich auf die nächste schwierige Saison mit den Dallas Mavericks ein. "Wir haben ein gutes Team, aber der Westen ist voll davon", sagte der deutsche NBA-Superstar mit Blick auf seine 21. Saison: "Jetzt ist auch noch LeBron (James, d.Red.) gekommen, es gibt eine Menge großartige Spieler im Westen."

    Der dreimalige Champion James war im Sommer von seinem Heimatverein Cleveland Cavaliers zu den Los Angeles Lakers gewechselt, die in den vergangenen Jahren wie Dallas regelmäßig die Playoffs verpasst hatten und dorthin zurückwollen.

    Neue Konkurrenz in der ohnehin gut besetzten Western Conference.

    "Jedes Spiel wird ein Kampf", sagte Nowitzki (40), "aber wir sind bereit dafür. Wir haben die nötige Tiefe."

  5. Die Baltimore Orioles aus der Major League Baseball (MLB) sind in Trikots mit Blindenschrift aufgelaufen und haben damit für eine Weltpremiere gesorgt.

    Nach Angaben der US-Franchise hat solche Shirts zuvor kein anderes Team im Profisport getragen.

    Anlass der Aktion war, dass der amerikanische Blinden- und Sehbehindertenverband (National Federation for the Blind/NFB) vor 40 Jahren sein Hauptquartier nach Baltimore verlegt hatte.

    Der Teamname auf der Vorderseite und die Spielernamen auf dem Rücken waren in Brailleschrift aufgebracht.

    Diese besteht aus Punktmustern. An die Fans wurden Alphabetkarten verteilt.

  6. Der siebenmalige Meister Olympique Lyon will einen eigenen Fan nach einem Nazi-Gruß lebenslang ausschließen.

    Der Anhänger war während des 2:1-Triumphes der Franzosen im Champions-League-Spiel am Mittwochabend bei Manchester City auf der Tribüne gefilmt worden.

    Ein Video wurde anschließend über die sozialen Medien verbreitet. "Sobald er identifiziert ist, wird er lebenslang ausgeschlossen", erklärte Olympique in einem Statement.

  7. Nach seinem Tor-Debüt für den FC Bayern München faltete Renato Sanches die Hände gen Himmel wie zum Gebet. Nach und nach erhob sich das gesamte Stadion in Lissabon zu Standing Ovations von den Sitzen. Wohl wissend um die lange Leidenszeit des Portugiesen, die diesem denkwürdigen Moment vorausgegangen war.

    "Ich bin sehr glücklich. Ich möchte mich auch bedanken bei den Fans von Benfica für ihre fantastische Reaktion. Zu treffen, war ein ganz besonderer Moment", sagte Sanches nach dem Spiel bei Sky.

    Sein Tor zum 2:0-Endstand in der 54. Minute bei seinem Ex-Klub Benfica Lissabon, sein erster Treffer in der Champions League, hatte Renato Sanches mit einem fulminanten Sprint über zwei Drittel des Feldes selbst vorbereitet. Nach Vorarbeit von Franck Ribery war er schließlich aus kurzer Distanz zur Stelle und bescherte den Bayern einen Auftakt nach Maß in der Champions League.

    Kovac: Sanches Zeit war gekommen

    Lob bekam er auch von Trainer Niko Kovac. "Nach dem Ausfall von Thiago war heute seine Zeit gekommen. Ich habe ihm gesagt: Das kannst du, deine Freunde sind da, deine Familie", erklärte Kovac und fügte hinzu: "Er hat eine außergewöhnliche Technik, Tempo und einen tollen Körper. Man muss immer bedenken, dass es für ihn nicht einfach ist, sich in seinem Alter in einem fremden Land zu akklimatisieren. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Auch die Mitspieler freuten sich für Sanches. "So was habe ich noch nie erlebt. Ich freue mich für den Jungen. Er ist alleine hergekommen und spricht die Sprache nicht. Ich ziehe meinen Hut davor, aus welcher Situation er kommt und wie er heute gespielt hat", sagte Joshua Kimmich.

    Sanches war nur dank des Ausfalls von Thiago zu seinem ersten Startelfeinsatz für die Münchner seit über 16 Monaten gekommen.

    Der Heimkehrer, er war als 18-Jähriger von Benfica zum FC Bayern gewechselt, hatte sich bisher nicht durchgesetzt, zeigte an alter Wirkungsstätte aber ein engagiertes und vor allem im zweiten Durchgang sehr auffälliges Spiel. Letztmals hatte Sanches am 6. Mai 2017 beim Bundesligaspiel gegen Darmstadt 98 in der Anfangsformation gestanden.

    Lewandowski sorgt für Führung

    Die Führung für die Münchner hatte zuvor Robert Lewandowski (10.) erzielt.(LIVETICKER zum Nachlesen)

    Einen noch höheren Erfolg vergab der FC Bayern durch mangelnde Konsequenz in der Chancenverwertung, spielerisch hatten die Münchner ihren Gegner weitgehend im Griff. Nationalspieler Thomas Müller wurde in der 88. Minute eingewechselt und kam zu seinem 100. Champions-League-Einsatz.

    Der Rekordmeister festigte damit seinen Ruf als Auftaktspezialist. Seit 2003 haben die Bayern ihre ersten Spiele im wichtigsten Europacup-Wettbewerb immer gewonnen - Rekord. 

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    Mit "Wut im Bauch" (Thomas Müller) nach den Enttäuschungen der letzten Jahre gingen die Bayern die nächste Jagd auf den Henkelpott an - und Lewandowski nutzte gleich die erste Gelegenheit des Spiels. Nach sehenswerter Vorarbeit von Franck Ribery und David Alaba behielt der Pole die Übersicht und erzielte schon sein siebtes Pflichtspieltor in dieser Saison. (Die Tabelle der Gruppe E)

    Benfica-Defensive wird entblößt

    Nun kamen die Bayern auf Touren. Arjen Robben (14.) hätte bei einem Alleingang fast schon erhöhen müssen, auch Ribery (16.), James (21.) und wieder Robben (40.) waren dicht am nächsten Treffer. Benfica war bemüht, aber anfangs nicht durchschlagskräftig. Die Münchner entblößten mit ihrem schnellen Umschaltspiel zudem immer wieder die Defensive des portugiesischen Rekordmeisters.

    "Wir wollen Eindruck hinterlassen", hatte Sportdirektor Hasan Salihamidzic bei Sky vor dem Spiel betont. Das gelang im ersten Durchgang aber nur bedingt, denn Benfica entwickelte nach 25 Minuten mehr Zug. Bayern-Torwart Manuel Neuer wurde von Eduardo Salvio (28.) erstmals ernsthaft geprüft.

    Auch die Personalprobleme, die sich durch Thiagos Fehlen (Probleme am großen Zeh) noch etwas zuspitzen, sollten die Münchner nicht aus dem Tritt bringen. "Mir ist nicht bange. Ich weine nicht herum. Wir werden das stemmen", hatte Trainer Kovac gesagt. Und nicht zuletzt Sanches' Tor nach einer gefühlsvollen Flanke von James gab ihm recht.

  8. Die deutsche Nationalmannschaft ist in der September-Rangliste des Weltverbandes FIFA um drei Positionen geklettert und liegt als Zwölfter wieder auf Tuchfühlung zu den Top 10.

    Nach dem Absturz im Vormonat von Platz eins auf 15, den das DFB-Team aufgrund des frühen Scheiterns bei der WM in Russland hinnehmen musste, führten die Ergebnisse zum Nations-League-Auftakt gegen Frankreich (0:0) und im Länderspiel gegen Peru (2:1) zur Verbesserung.

    Erstmals seit der Einführung des Rankings vor 25 Jahren gibt es zwei punktgleiche Mannschaften auf Platz eins. Der WM-Dritte Belgien, bislang Zweiter, schloss zu Weltmeister Frankreich auf. Dritter ist Rekordweltmeister Brasilien.

    Seit dem Vormonat kommt eine neue Berechnungsformel bei der Erstellung der Weltrangliste zum Tragen.

    Neue Formel macht Pflichtsiege wichtiger

    Die angewandte Formel beruht auf der Addition/Subtraktion der in einem Spiel gewonnenen/verlorenen Punkte zum/vom bestehenden Punktetotal und nicht mehr wie beim früheren Modell auf Punkteschnitten für einzelne Spiele über einen bestimmten Zeitraum.

    Eine Folge der zahlreichen Änderungen ist, dass inaktive Teams ihr Punktetotal behalten, ohne dass ältere Spiele abgewertet werden.

    Ein Team verliert hingegen Punkte, wenn es gegen einen schlechter rangierten Gegner verliert oder unentschieden spielt, es sei denn, es handelt sich um ein Spiel der K.-o.-Phase bei einem großen Wettbewerb wie der WM.

    Die FIFA-Weltrangliste im Überblick:

    1. Belgien und Frankreich 1729
    3. Brasilien 1663
    4. Kroatien 1634
    5. Uruguay 1632
    6. England 1612
    7. Portugal 1606
    8. Schweiz 1598
    9. Spanien 1597
    10. Dänemark 1581
    11. Argentinien 1575
    12. Deutschland und Chile 1568
    ...
    17. Niederlande 1540
    ...
    20. Italien 1526

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