Sport allgemeine News

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  1. Die früheren Titelträger Philipp Kohlschreiber (34) und Florian Mayer (34) sind beim Rasenturnier in Halle/Westfalen als erste Deutsche ins Achtelfinale eingezogen.

    Der gebürtige Augsburger Kohlschreiber setzte sich am Dienstag gegen den Ungarn Marton Fucsovics durch, der beim Stand von 4:6, 6:3, 2:1 für Kohlschreiber verletzt aufgeben musste.

    Zverev scheitert

    Mayer gewann beim überraschend deutlichen 6:2, 6:2 gegen den Franzosen Richard Gasquet erst sein zweites Hauptfeldmatch in diesem Jahr auf der ATP-Tour. Mischa Zverev scheiterte dagegen als vierter Deutscher in der ersten Runde. Der 30 Jahre alte Hamburger unterlag dem acht Jahre jüngeren Russen Karen Chatschanow 6:7 (5:7), 3:6.

    In der Runde der letzten 16 der Wimbledon-Generalprobe trifft Kohlschreiber, der 2011 in Halle triumphiert hatte, auf Matthew Ebden aus Australien. Mayer bekommt es bei seinem letzten Auftritt bei den Gerry Weber Open entweder mit Andreas Seppi oder Matteo Berretini (beide Italien) zu tun. Der Halle-Sieger von 2016 beendet nach den diesjährigen US Open seine Karriere.

    Kohlschreiber: "Match war hart umkämpft"

    "Das Match war hart umkämpft. Es war auf jeden Fall eine Steigerung. Es war sehr schade, dass das Match so zu Ende geht. So will man nicht gewinnen", sagte Kohlschreiber.

    In Stuttgart waren Kohlschreiber und Mayer zu Beginn der Rasensaison jeweils noch am Usbeken Denis Istomin gescheitert - Kohlschreiber in der ersten Runde, Mayer nach seinem Auftaktsieg gegen Yannick Maden (Stuttgart) im Achtelfinale.

    Am Montag waren Lokalmatador Jan-Lennard Struff (Warstein), Maximilian Marterer (Nürnberg) und Matthias Bachinger (München) in der ersten Runde in Halle ausgeschieden.

    Gojowczyk muss absagen

    Peter Gojowczyk musste unterdessen sein Erstrundenmatch gegen Rudolf Molleker (Berlin) wegen einer Hüftverletzung absagen. Der Münchner hatte bereits in Stuttgart wegen der gleichen Verletzung seinen Start kurzfristig absagen müssen. Bei den French Open hatte er in der ersten Runde aufgegeben. Für Gojowczyk rückt Nikolos Basilaschwili (Georgien) als Lucky Loser nach, der nun am Abend auf Molleker trifft.

    Auch der an Position zwei gesetzte Alexander Zverev (Hamburg) und der topgesetzte Rekordsieger Roger Federer (Schweiz) greifen am Dienstag ins Turniergeschehen ein. Vorjahresfinalist Zverev hat mit dem Kroaten Borna Coric eine knifflige Aufgabe vor sich. Der Weltranglistenerste Federer trifft auf den Slowenen Aljaz Bedene.

  2. Robert Lewandowski vom FC Bayern feiert gegen Senegal (17 Uhr im LIVETICKER) sein WM-Debüt. 2014 qualifizierte sich Polen nicht.

    Fast im Alleingang sorgte der Bayern-Stürmer dafür, dass es diesmal klappte. 16 Tore erzielte er in zehn Qualifikationsspielen. Nun soll er sein Land auch erstmals seit 1986 in die K.o-Runde schießen.

    Doch auch auf der Gegenseite spielt mit Sadio Mane vom FC Liverpool ebenfalls ein Weltklasse-Stürmer.

    Zehn Treffer gelangen ihm in der abgelaufenen Champions-League-Saison.

    Die Aufstellungen zu Polen - Senegal:

    POLEN: 1 Szczesny - 20 Piszczek, 4 Cionek, 2 Pazdan, 13 Rybus -  16 Blaszczykowski, 19 Zielinski, 10 Krychowiak, 11 Grosicki - 7 Milik, 9 Lewandowski.

    SENEGAL: 16 N'Diaye - 22 Wague, 3 Koulibaly, 6 Sane, 12 Sabaly - 5 Gana, 13 N'Diaye, Niang - 10 Mane, 9 Diouf, 18 Ismaila.

    SCHIEDSRICHTER: Nawaf Shukralla (Bahrain)

    So können Sie Polen - Senegal live verfolgen:

    TV: ZDF

    LIVESTREAM: ZDF.de

    LIVETICKER:SPORT1.de

  3. Seit dem 14. Juni läuft in Russland die 21. Fußball-Weltmeisterschaft.

    Kann die deutsche Nationalmannschaft ihren 2014 in Brasilien errungenen WM-Titel verteidigen? 

    Bis zum Finale am 15. Juli stehen insgesamt 64 Partien auf dem Programm.

    Der chronologische Spielplan und die Ergebnisse der WM 2018:

    Gruppenphase 14. - 28. Juni:

    Donnerstag, 14. Juni:
    Russland - Saudi-Arabien Gruppe A5:0 (zum Spielbericht)

    Freitag 15. Juni:
    Ägypten - Uruguay 0:1 (zum Spielbericht)
    Marokko - Iran 0:1 B (zum Spielbericht)
    Portugal - Spanien 3:3 B(zum Spielbericht)

    Samstag, 16. Juni:
    Frankreich - Australien 2:1 C(zum Spielbericht)
    Argentinien - Island 1:1 D(zum Spielbericht)
    Peru - Dänemark 0:1 C(Zum Spielbericht)
    Kroatien - Nigeria 2:0 D(Zum Spielbericht)

    Sonntag, 17. Juni:
    Costa Rica - Serbien 0:1 E(zum Spielbericht)
    Deutschland - Mexiko 0:1 F(zum Spielbericht)
    Brasilien - Schweiz 1:1 E(zum Spielbericht)

    Montag, 18. Juni:
    Schweden - Südkorea 1:0 F(zum Spielbericht)
    Belgien - Panama 3:0 G(zum Spielbericht)
    Tunesien - England 1:2 G(zum Spielbericht)

    Dienstag, 19. Juni:
    Kolumbien - Japan 1:2 H(zum Spielbericht)
    Polen - Senegal (17.00) H(zum LIVETICKER)
    Russland - Ägypten (20.00) A (zum LIVETICKER)

    Mittwoch, 20. Juni:
    Portugal - Marokko (14.00) B(zum LIVETICKER)
    Uruguay - Saudi-Arabien (17.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Spanien (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 21. Juni:
    Dänemark - Australien (14.00) C(zum LIVETICKER)
    Frankreich - Peru (17.00) C(zum LIVETICKER)
    Argentinien - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Freitag, 22. Juni:
    Brasilien - Costa Rica (14.00) E(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Island (17.00) D(zum LIVETICKER)
    Serbien - Schweiz (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Samstag, 23. Juni:
    Belgien - Tunesien (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Südkorea - Mexiko (17.00) F(zum LIVETICKER)
    Deutschland - Schweden (20.00) F(zum LIVETICKER)

    Sonntag, 24. Juni:
    England - Panama (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Japan - Senegal (17.00) H(zum LIVETICKER)
    Polen - Kolumbien (20.00) H(zum LIVETICKER)

    Montag, 25. Juni:
    Uruguay - Russland (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Saudi-Arabien - Ägypten (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Portugal (20.00) B(zum LIVETICKER)
    Spanien - Marokko (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Dienstag, 26. Juni:
    Dänemark - Frankreich (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Australien - Peru (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Argentinien (20.00) D(zum LIVETICKER)
    Island - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Mittwoch, 27. Juni:
    Südkorea - Deutschland (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Mexiko - Schweden (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Serbien - Brasilien (20.00) E(zum LIVETICKER)
    Schweiz - Costa Rica (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 28. Juni:
    Japan - Polen (16.00) H (zum LIVETICKER)
    Senegal - Kolumbien (16.00) H(zum LIVETICKER)
    England - Belgien (20.00) G(zum LIVETICKER)
    Panama - Tunesien (20.00) G(zum LIVETICKER)

    Der WM-Spielplan im PDF-Format zum Ausdrucken

    Freitag, 29. Juni:
    Ruhetag

    Samstag, 30. Juni:
    Achtelfinale 1: Sieger C - Zweiter D (16.00)
    Achtelfinale 2: Sieger A - Zweiter B (20.00)

    Sonntag, 1. Juli:
    Achtelfinale 3: Sieger B - Zweiter A (16.00)
    Achtelfinale 4: Sieger D - Zweiter C (20.00)

    Montag, 2. Juli:
    Achtelfinale 5: Sieger E - Zweiter F (16.00)
    Achtelfinale 6: Sieger G - Zweiter H (20.00)

    Dienstag, 3. Juli:
    Achtelfinale 7: Sieger F - Zweiter E (16.00)
    Achtelfinale 8: Sieger H - Zweiter G (20.00)

    Mittwoch, 4. Juli:
    Ruhetag

    Donnerstag, 5. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 6. Juli:
    Viertelfinale 1: Sieger AF 1 - Sieger AF 2 (16.00)
    Viertelfinale 2: Sieger AF 5 - Sieger AF 6 (20.00)

    Samstag, 7. Juli:
    Viertelfinale 3: Sieger AF 7 - Sieger AF 8 (16.00)
    Viertelfinale 4: Sieger AF3 - Sieger AF 4 (20.00)

    Sonntag, 8. Juli:
    Ruhetag

    Montag, 9. Juli:
    Ruhetag

    Dienstag, 10. Juli:
    Halbfinale 1: Sieger VF 2 - Sieger VF 1 (20.00)

    Mittwoch, 11. Juli:
    Halbfinale 2: Sieger VF 3 - Sieger VF 4 (20.00)

    Donnerstag, 12. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 13. Juli:
    Ruhetag

    Samstag, 14. Juli:
    Spiel um Platz 3: Verlierer HF 1- Verlierer HF 2 (16.00)

    Sonntag, 15. Juli:
    Finale: Sieger HF 1 - Sieger HF 2 (17.00)

    Die WM-Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: Russland, Saudi-Arabien, Ägypten, Uruguay
    Gruppe B: Portugal, Spanien, Marokko, Iran
    Gruppe C: Frankreich, Australien, Peru, Dänemark
    Gruppe D: Argentinien, Island, Kroaten, Niegeria
    Gruppe E: Brasilien, Schweiz, Costa Rica, Serbien
    Gruppe F: Deutschland, Mexiko, Schweden, Südkorea
    Gruppe G: Belgien, Panama, Tunesien, England
    Gruppe H: Polen, Senegal, Kolumbien, Japan

  4. Shinji Kagawa und Yuya Osako haben Japan zu einem historischen WM-Auftaktsieg geführt. Die beiden Deutschland-Legionäre bescherten den Blauen Samurai gegen Kolumbien mit ihren Toren zum 2:1 (1:1) den ersten Triumph einer asiatischen Mannschaft über ein südamerikanisches Team bei einer Weltmeisterschaft - und das im 18. Versuch.

    Kolumbiens Carlos Sanchez hatte in Saransk in der dritten Minute für ein Handspiel den zweitschnellste Platzverweis in der WM-Geschichte erhalten. Im Verbund mit dem Foulelfmetertor durch den Dortmunder Bundesliga-Star Shinji Kagawa (6.) war es ein Albtraumstart für den Favoriten, der sich im Spiel der Gruppe H aber gut ins Spiel zurückkämpfte.

    Das 1:1 durch Juan Quintero (39.) konterte der Kölner Yuya Osako mit seinem siegbringenden Kopfball (73.). Kolumbiens angeschlagener Bayern-Spielmacher James (Wadenprobleme) spielte die letzte halbe Stunde.

    Schiedsrichter Damir Skomina aus Slowenien zögerte mit der Roten Karte keine Sekunde, als der verzweifelte Sanchez in der dritten Minute einen Nachschuss Kagawas im Stile eines Handballtorhüters abwehrte. Schneller war in der WM-Geschichte nur der Uruguayer Jose Alberto Batista vom Platz geflogen. Er sah 1986 in Mexiko im Vorrundenspiel gegen Schottland nach einem Foul bereits in der ersten Minute (54 Sekunden) Rot.

    Nachdem Kagawa nach 5:15 Minuten den schnellsten japanischen Treffer bei einer WM erzielt hatte, waren die Kolumbianer zunächst schwer angeknockt. Die Abwehr wirkte konfus, mit viel Glück verhinderten die Südamerikaner weitere Gegentreffer. Bald aber ging es hin und her, Kolumbien kämpfte voller Leidenschaft, von einer Unterzahl war nichts zu erkennen, Kapitän Radamel Falcao rackerte vorne wie verrückt.

    Zucker-Freistoß bringt den Ausgleich

    Der Ausgleich war verdient, weil Kolumbien besser war. Japan blieb ideenlos und ließ sich überrumpeln. Quintero schoss den Ball bei einem direkten Freistoß unter der hochspringenden Mauer durch, Torhüter Eiji Kawashima bekam ihn erst Zentimeter hinter der Torlinie zu fassen. Japans Schlussmann wollte Schiedsrichter Skomina noch täuschen, doch der hatte dank Torlinientechnik den Treffer schon anerkannt.

    Erst in der zweiten Halbzeit besann sich Japan darauf, dass es einen Feldspieler mehr hatte. Die Mannschaft von Trainer Akira Nishino, der den Posten erst am 9. April nach dem Rücktritt von Vahid Halilhodzic übernommen hatte, ließ den Ball laufen und wartete auf eine Lücke gegen tief stehende Kolumbianer.

    Osako (54.) und Takashi Inui (57.) scheiterten jeweils am stark reagierenden David Ospina. Der Schlussmann des FC Arsenal war in der 73. Minute jedoch machtlos. Japan feierte.

    Beide Mannschaften treffen in der Vorrunde noch auf Polen und den Senegal.

  5. Borussia Mönchengladbachhat den dänische U19-Nationalspieler Andreas Poulsen verpflichtet.

    Der 18 Jahre alte Linksverteidiger kommt aus seiner Heimat von Meister FC Midtjylland und erhält einen Fünfjahresvertrag. Das teilte die Borussia am Dienstag mit.

    "Andreas ist ein hochtalentierter Linksverteidiger mit Tempo und Offensivdrang, der in Dänemark schon den Sprung in den Profifußball vollzogen hat", sagte Borussias Sportdirektor Max Eberl: "Nun wird er bei uns den nächsten Schritt in seiner Laufbahn machen, und wir freuen uns, dass er sich für Borussia entschieden hat."

  6. Fed-Cup-Spielerin Julia Görges hat beim WTA-Turnier in Birmingham einen gelungenen Start in die Rasensaison hingelegt.

    Als Nummer fünf der Setzliste gewann die 29-Jährige aus Bad Oldesloe ihr Erstrundenmatch gegen die Griechin Maria Sakkari 6:4, 6:4.

    Im Achtelfinale trifft Görges nun auf Vorjahresfinalistin Ashleigh Barty (Australien) oder die französische Qualifikantin Oceane Dodin.

    Görges ist die einzige Deutsche bei dem hochkarätig besetzten Vorbereitungsturnier für den Höhepunkt der Rasensaison in Wimbledon Anfang Juli.

    Die Partie gegen Sakkari war für Görges das erste Match seit ihrer Niederlage in der dritten Runde der French Open gegen US-Superstar Serena Williams.

  7. Brose Bamberg hat Basketball-Deutschland mit der Nachricht überrascht, dass man in den nächsten Jahren nur noch in der Champions League antritt und damit freiwillig auf eine mögliche Teilnahme an der EuroLeague bzw. am Eurocup verzichtet.

    Einer, der sich mit dem Klub bestens auskennt, ist Bambergs Ex-Manager Wolfgang Heyder. Dieser war jahrelang das Gesicht und der Macher im Bamberger Basketball und feierte mit dem Team sechs Meistertitel. Für ihn kommt die Entscheidung Bambergs wenig überraschend.

    "Es war schon längere Zeit im Gespräch. Ich denke, dass sich die Champions League immer mehr als attraktive Plattform entwickelt hat - vor allem im letzten Jahr. Es sind attraktivere Teams dabei und auch die wirtschaftlichen Bedingungen sind für den einen oder anderen sehr attraktiv", sagte Heyder bei SPORT1.

    Er ist überzeugt davon, dass Bamberg sich dabei etwas gedacht hat - vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht.

    Heyder: Bamberg will nicht mit Bayern wettrüsten

    Als Kapitulation vor Meister Bayern München sieht Heyder dies keineswegs: "Das Zitat von Michael Stoschek (Bamberg-Aufsichtsratschef, Anm. der Red.) ist bekannt. Er will das Wettrüsten mit Bayern nicht mitgehen. Das ist sicher eine Reaktion darauf. Wenn man sich anschaut, mit welchem Budget ALBA Berlin es ins fünfte Spiel des Finales gegen Bayern geschafft hat, braucht man nicht zu kapitulieren."

    Bei dem Versuch auch in Zukunft Bayern Paroli zu bieten, muss eine deutliche Budget-Kürzung von bis zu zehn Millionen Euro in Kauf gekommen werden. Somit wird es wahrscheinlich nur über einen Neuaufbau zu schaffen sein.

    "Ich kann nicht beurteilen, um welche Kürzung es sich handelt. Was ich sagen kann, ist: Bamberg wird mit einem sehr konkurrenzfähigen Budget an den Start gehen. Man wird auch mit dem, was vorhanden ist, sehr gut oben in der Liga mitspielen können", ist sich Heyder sicher.

    Heyder glaubt nicht an Dauer-Dominanz von Bayern

    Die Bedenken von Bambergs Aufsichtsratschef Stoschek, dass nun auch eine Dauer-Dominanz des FC Bayern im Basketball droht, teilt er nicht. Als bestes Beispiel dafür sieht er seinen Ex-Verein. 

    "Man muss klar sagen, dass Bambergs Dominanz über zehn Jahre nicht unbedingt ein Thema des überragenden Budgets war. Es wurde nicht nur von Geld geschaffen. Von daher ist es auch jetzt möglich, mit weniger Geld Erfolg zu haben. Selbst mit ganz viel Geld ist es noch kein Selbstläufer", sagte Heyder.

  8. Schnappt sich Olympique Marseille Mario Balotelli? Der extrovertierte Stürmer (27) sucht nach zwei Jahren bei OGC Nizza offenbar eine neue Herausforderung.

    Sein Berater Mino Raiola lässt sich jedenfalls bei "goal.com" mit den Worten zitieren: "Balotelli passt zur Mentalität der Leute in Marseille". Der italienische Nationalstürmer kam in 51 Ligue-1-Spielen für Nizza auf stattliche 33 Tore und wäre für kolportierte 11,5 Millionen Euro ein echtes Schnäppchen.

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