Sport allgemeine News

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  1. Müllers Kung-Fu-Tritt von Amsterdam und dessen Vorgänger zum Durchklicken:

    Thomas Müllers Rekordspiel für den FC Bayern endet auf unrühmliche Art und Weise. Sein Tritt gegen den Kopf von Nicolas Tagliafico beschert ihm beim Münchner 3:3 bei Ajax Amsterdam die erste glatt Rote Karte seiner Laufbahn.

    SPORT1 zeigt den Hergang der für beide Beteiligten unglücklichen Szene im Daumenkino und weitere Kung-Fu-Einlagen, die in Vergangenheit für Aufsehen gesorgt haben. 

  2. Rennfahrerin Sophia Flörsch (18) startet nächstes Jahr in der neuen Formula European Masters, der Nachfolgeserie der Formel-3-Europameisterschaft.

    Wie in der Vorsaison fährt Flörsch, die sich derzeit von ihrem Horror-Unfall erholt, für Van Amersfoort Racing. 

    "Ich bin davon überzeugt, dass das Formula European Masters die perfekte Rennserie für mich ist", sagte sie: "Das Auto ist optimal. Als Nachwuchsfahrer kann man unheimlich viel lernen."

    Die Formula European Masters umfasst neun Rennwochenenden, die alle im Rahmen der DTM ausgetragen werden.

    Nach ihrem Crash darf Flörsch ihren Nacken und Rücken weiterhin noch nicht voll belasten.

    Flörsch spricht über Unfallszene

    "Als ich das Video vom Unfall zum ersten Mal gesehen habe, fühlte sich das schon etwas surreal an. Ich weiß, dass ich viel Glück gehabt habe", sagte sie: "Ich kann jetzt schon wieder mit leichtem Training beginnen und hoffe, dass ich dann im Frühjahr wieder in mein Rennauto steigen kann."

    Die Saison startet Anfang Mai, ihre Ziele sind ambitioniert. "Wenn meine Reha gut verläuft und ich nicht mit einem Rückstand in die Saison gehe, ist mein Ziel, regelmäßig in die Top 5 zu kommen und auch den einen oder anderen Sieg zu feiern", sagte Flörsch.

    Flörsch war Mitte November beim Formel-3-Weltfinale in Macau bei hohem Tempo nach einer Kollision abgehoben und hatte den Begrenzungszaun durchschlagen. Bei dem Crash erlitt sie eine Fraktur der Wirbelsäule, die in einer elfstündigen Operation gerichtet wurde.

  3. Mit dem Ende der Gruppenphase steht fest, welche 16 Teams sich für das Achtelfinale der Champions League qualifiziert haben. 

    Auf welche Gegner die jeweiligen Teams treffen, wird erst in der Auslosung am Montag um 12 Uhr entschieden. In den Lostöpfen liegen mit dem FC Bayern MünchenBorussia Dortmund und dem FC Schalke 04 auch drei Bundesliga-Teams.

    Dem BVB wird als Sieger der Gruppe A auf jeden Fall ein zweitplatziertes Team zugelost - wie auch dem FC Bayern als Sieger der Gruppe E. Die Schalker treffen dagegen auf einen Gruppensieger - und damit droht ein stärkerer Gegner.

    Da im Achtelfinale Duelle unter Mannschaften aus demselben Land sowie Aufeinandertreffen von Gruppengegnern noch ausgeschlossen sind, ist die Wahrscheinlichkeit für bestimmte Achtelfinal-Gegner jedoch deutlich höher als für andere.

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    Schalke 04 droht City als Gegner

    So liegt die Wahrscheinlichkeit, dass Schalke auf Manchester City um Ex-Spieler Leroy Sane trifft, bei knapp 28 Prozent. Bei den weiteren möglichen Schalke-Gegnern FC Barcelona, Paris Saint-Germain, Real Madrid und Juventus Turin ist die Wahrscheinlichkeit um zehn Prozent geringer.

    Nicht ganz so groß ist der Unterschied bei den möglichen Gegnern für Bayern und Dortmund. Mit knapp 18 Prozent ist die Wahrscheinlichkeit für ein Duell zwischen den Münchner und Atletico Madrid jedoch am höchsten.

    Beim BVB liegen mit Tottenham, Liverpool, Lyon und United gleich vier Teams gleichauf. Wenige Prozentpunkte geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass Dortmund auf den AS Rom oder Ajax Amsterdam trifft.

    Guardiola-Team mit geringer Auswahl

    Das einzige Duell, das noch wahrscheinlicher als das Duell zwischen City und Schalke ausgelost wird, ist ein Aufeinandertreffen von Pep Guardiolas Team mit Atletico. Die Wahrscheinlichkeit dafür beträgt immerhin knapp 29 Prozent.

    Kein Wunder: Gruppensieger City hat die wenigsten Gegner zur Auswahl, da drei Gruppenzweite ebenfalls aus der Premier League kommen und Lyon als Gruppengegner ebenfalls wegfällt.

    Ob die Loskugeln sich aber groß für Wahrscheinlichkeiten interessieren, wird die Auslosung zeigen. 

    Die Achtelfinal-Hinspiele werden am 12./13. Februar 2019 sowie am 19./20. Februar 2019 ausgetragen. Die Rückspiele finden am 5./6. und 12./13. März 2019 statt. 

    Wie kann man die Champions-League-Auslosung verfolgen?

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  4. Spitzenklub ALBA Berlin hat seinen Kader noch einmal verstärkt. Der Tabellenzweite der BBL verkündete am Donnerstag die Verpflichtung des Centers Landry Nnoko (24) bis Sommer 2020.

    Der Kameruner kommt vom türkischen Klub Sakarya BB. (DATENCENTER: Die BBL-Tabelle).

    "Wir glauben, dass er schon jetzt ein sehr guter Spieler ist, gleichzeitig aber noch zusätzliches Entwicklungspotenzial hat", sagte Sportdirektor Himar Ojeda: "Seine Verpflichtung verschafft uns mehr Tiefe und Körperlichkeit auf den großen Positionen, die uns dabei helfen wird, gegen die Top-Teams in Deutschland und Europa zu bestehen."

  5. Nach der überraschenden 1:2-Niederlage von Juventus Turin bei den Young Boys Bern haben die heimischen Medien nicht mit Kritik am italienischen Rekordmeister und dessen Star Cristiano Ronaldo gespart.

    "Ronaldo vergibt zu viele Gelegenheiten. Die Zahl der verfehlten Tore ist rekordverdächtig: mindestens vier", kommentierte Gazzetta dello Sport. "Verwunschener Abend für Ronaldo. Der Ball will nicht ins Tor", kommentierte Tuttosport.

    Juve hatte sich trotz der Niederlage in der Schweiz den Sieg in der Gruppe H gesichert. Allerdings nur, weil Konkurrent Manchester United beim FC Valencia ebenfalls mit 1:2 verlor.

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    Can erhält Lob von Italiens Presse 

    Mehr Lob als Ronaldo erntete Emre Can, der sein zweites Match nach der Schilddrüsen-Operation bestritt. "Nicht schlecht seine Leistung! Can setzt all seine Energie im Spiel ein, er knurrt die Gegner an, sein Gewicht in der Partie ist unbestreitbar", analysierte Gazzetta.

    "Ich bin sehr glücklich, dass Can sich voll erholt hat. Ich bin sicher, dass er beim nächsten Match durchspielen kann", sagte Coach Massimiliano Allegri.

  6. Pressestimmen zur Real-Pleite zum Durchklicken:

    Die höchste Champions-League-Heimpleite der Vereinsgeschichte kassiert, das nächste Kapitel einer bislang enttäuschenden Saison geschrieben und die eigenen Fans gegen sich aufgebracht: Real Madrid erlebte beim 0:3 gegen ZSKA Moskau einen rabenschwarzen Abend.

    Für besonderen Ärger sorgte Mittelfeldspieler Isco, der die Kapitänsbinde ablehnte und sich obendrein mit den Zuschauern im Bernabeu anlegte.

    Zwar standen die Königlichen schon vorab als Gruppensieger fest, der Auftritt gegen den krassen Außenseiter aus Russland war dennoch erschreckend schwach. Dementsprechend hart gehen die heimischen Medien mit Real ins Gericht.

    SPORT1 zeigt Pressestimmen aus Spanien.

  7. Real Madrids Superstar Isco hat in der Champions League für einen kleinen Eklat gesorgt.

    Der Mittelfeldspieler sollte am Mittwochabend gegen ZSKA Moskau (0:3) bei Marcelos Auswechslung dessen Kapitänsbinde bekommen, nahm sie jedoch nicht an. Als der Brasilianer 15 Minuten vor Schluss den Platz verließ, musste er extra zu Dani Carvajal laufen, um ihm die Binde zu geben.

    "Ich habe versucht, sie ihm zu geben. Aber er sagte, die Binde müsse Carvajal bekommen. Warum? Das weiß ich nicht", meinte Marcelo nach dem Abpfiff verwundert.

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    Zuvor hatte Isco ein äußerst unangenehmes Heimspiel erlebt. In der zweiten Hälfte ließ der Regisseur das mögliche 1:2 kläglich liegen und wurde anschließend minutenlang bei jeder Aktion vom Publikum ausgebuht. Eine verärgerte Geste des Mittelfeldspielers - offenbar in Richtung der eigenen Fans - ließ das Publikum später noch deutlicher pfeifen.

    Laut spanischen Medienberichten soll Isco bei seinem emotionalen Ausbruch gerufen haben: "Was wollt ihr!? Was wollt ihr, ihr...?" Am Ende seiner Schimpftirade soll dabei ein äußerst unflätiges Schimpfwort in Richtung der Real-Fans gefallen sein.

    Solari verteidigt Isco

    "Diese Aktion habe ich nicht gesehen", erklärte Real-Coach Santiago Solari, der Isco aber verteidigte. "Die Fans pfeifen, weil sie das Ergebnis nicht mögen, sie meinen nicht ihn. Sie mögen nicht, was sie sehen. Und wir mögen es auch nicht."

    Linksverteidiger Marcelo stimmte seinem Trainer zu, die Fans hätten schließlich auch ihn ausgepfiffen. "Aber wenn das Publikum dich auspfeift, dann ist klar, dass du etwas ändern musst", meinte der Brasilianer in Richtung Isco.

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    Der 26-Jährige durchlebt seit dem Trainerwechsel von Julen Lopetegui zu Solari eine schwere Zeit und kommt nur selten zum Einsatz. Gegen Moskau durfte der Spanier mal wieder von Beginn an ran, ging bei der 0:3-Blamage aber wie seine Teamkollegen unter.

  8. Österreichische Behörden haben am Rande des Weltcups in Hochfilzen im Zuge des laufenden Ermittlungsverfahrens zehn Mitglieder des russischen Biathlon-Teams wegen möglicher Dopingverstöße ins Visier genommen.

    Dies bestätigte die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) in Wien am Donnerstag dem SID. Gegenstand der Ermittlungen sind die Weltmeisterschaften 2017 im österreichischen Hochfilzen.

    Die seit Monaten laufenden Ermittlungen richten sich gegen "fünf Betreuer des russischen Biathlon-Teams wegen der Anwendung verbotener Substanzen bzw. Methoden zum Zweck des Dopings" sowie "fünf Sportler dieses Teams wegen schweren Betruges im Zusammenhang mit Doping", teilte die WKStA in einem Statement mit. 

    Die Beschuldigten wurden gemäß der österreichischen Strafprozessordnung über die Ermittlungen verständigt, Durchsuchungen oder Vernehmungen am Rande des am Donnerstag gestarteten Biathlon-Weltcups in Hochfilzen wurden jedoch nicht vorgenommen. 

    Die WKStA ermittelt seit Monaten wegen des Doping- und Korruptionsskandals rund um den Biathlon-Weltverband IBU. Im Zentrum der Ermittlungen steht der mittlerweile zurückgetretene Präsident Anders Besseberg (Norwegen), der unter anderem russische Dopingfälle vertuscht haben soll.

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