Sport allgemeine News

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  1. Nach nicht einmal 24 Stunden hat Bundesliga-Absteiger Hamburger SV sein Trainingslager im schleswig-holsteinischen Glücksburg abgebrochen und ist vorzeitig in die Hansestadt zurückgekehrt.

    Der Verein begründete die kurzfristige Entscheidung mit den schlechten Platzverhältnissen auf dem Sportplatz der Marineschule Mürwik.

    "Wir benötigen gute Trainingsbedingungen, um uns bestmöglich auf die Saison vorbereiten zu können. Dies war aufgrund der Platzbeschaffenheit leider nicht gegeben", sagte HSV-Trainer Christian Titz, der seit dem vergangenen Wochenende wieder mit seiner Mannschaft arbeitet.

    Bereits vor einem Jahr hatten die Norddeutschen wegen ähnlicher Probleme in Österreich das Quartier wechseln müssen. In Leogang hatte seinerzeit die dort kurz zuvor ausgetragene Fußball-Weltmeisterschaft der Ärzte den Rasen ruiniert.

  2. Bei der Fußball-WM wird es erstmals richtig ernst. Am Montag starten die Gruppen A und B in ihre letzten Gruppenspiele, in welchen die Entscheidung über Weiterkommen und Ausscheiden fällt.

    Während in Gruppe A mit Russland und Uruguay die Achtelfinal-Teilnehmer bereits feststehen und im direkten Duell nur noch die Entscheidung über den Gruppensieg fällt, ist die Spannung in der Gruppe B deutlich größer.

    Portugal und Spanien liegen mit je vier Punkten und dem identischen Torverhältnis von 4:3 an der Spitze, gefolgt vom Iran mit drei Punkten (SERVICE: Die Tabelle der Gruppe B).

    Bei Punktgleichheit würde zunächst das Torverhältnis und schließlich die höhere Anzahl der erzielten Tore entscheiden. 

    Wenn zwei oder mehrere Mannschaften in den drei erwähnten Kriterien allerdings gleich abschneiden, entscheiden folgende Kriterien: 1. Punkte im direkten Vergleich 2. Torverhältnis im direkten Vergleich 3. Anzahl der erzielten Tore im direkten Vergleich 4. Fair-Play-Wertung 5. Losentscheid

    Entscheidet Fair-Play-Wertung bei Spanien und Portugal?

    Folglich wäre es theoretisch möglich, dass im direkten Vergleich zwischen Spanien und Portugal die Fair-Play-Wertung zu Rate gezogen werden muss, nämlich dann, wenn beide Teams ihre Partien gegen Marokko bzw. den Iran mit dem identischen Resultat (bei Sieg oder Remis) bestreiten.

    In dessen Folge wären beide Teams weiter punktgleich und würden die Gruppe auch mit dem gleichen Torverhältnis abschließen. Auch das Ergebnis des direkten Duells (3:3) würde keine Lösung liefern, weshalb dann die Fair-Play-Wertung herangezogen werden müsste. In dieser liegt aktuell Spanien mit lediglich einer Gelben Karte knapp vor Portugal (2 Gelbe) (Service: Der Spielplan der Fußball-WM).

    In dieser finden sich in einer tabellarischen Aufstellung die Gelben, Gelb-Roten und Roten Karten jedes Teams im Verlauf des Turniers wieder. (Hier zur offiziellen FIFA-Fair-Play-Wertung)

    Die aktuelle Fair-Play-Wertung der WM 2018

  3. Mehrheitseigner Dietmar Hopp erwartet beim Bundesligisten TSG Hoffenheim keine negativen Auswirkungen durch den bereits feststehenden Abschied von Trainer Julian Nagelsmann am Saisonende.

    "Hier braucht niemand ein Alibi", sagte der 78-Jährige in einem Interview mit vereinseigenen Medien: "Wir reden von Profifußball auf höchstem Niveau. Wer glaubt, Julian könnte auch nur eine Sekunde seine Ziele aus den Augen verlieren, der kennt ihn schlecht."

    Daneben lobte Hopp den scheidenden Coach für seine offene Kommunikation. "Julian hat sich absolut korrekt und integer verhalten", sagte der Hoffenheimer Klubboss: "Er hat uns darüber frühzeitig informiert, damit wir agieren können. Eine völlig saubere und faire Sache." Niemand könne nun von "Überraschung oder Schock" sprechen. "Dass wir traurig sind, ist klar. Es überwiegt aber Dank und Anerkennung für das Geleistete", sagte Hopp.

    In der Vorwoche war bekannt geworden, dass Nagelsmann dank einer Ausstiegsklausel im Vertrag im kommenden Sommer kommenden Jahres zum Ligarivalen RB Leipzig wechseln wird. Die Sachsen, bei denen der frühere TSG-Trainer Ralf Rangnick als Sportdirektor arbeitet, zahlen die fällige Ablösesumme in Höhe von fünf Millionen Euro. Bei RB erhält Nagelsmann einen Vertrag bis 2023.

  4. Youssoufa Moukoko hat mit seinen herausragenden Leistungen in der Jugend von Borussia Dortmund für Furore gesorgt.

    Mit 40 Toren in 28 Spielen hat der 13-Jährige die U 17 des BVB fast im Alleingang zum deutschen Meistertitel geschossen. 

    Doch nicht nur die fußballerische Klasse des Megatalents überzeugt Nachwuchskoordinator Lars Ricken.

    "Der Junge ist total klar im Kopf"

    "Der Junge ist total klar im Kopf", sagte der einstige Dortmunder Torjäger dem kicker: "Trotz der jetzt schon umfangreichen Berichterstattung über ihn läuft er mit einem Lächeln übers Trainingsgelände."

    Ricken kennt die Stärken des Nachwuchstalents: "Moukoko ist fußballerisch extrem weit, er ist schnell, hat eine hohe Spielintelligenz."

    Er verglich den BVB-Youngster sogar mit Rekordtorschütze und Stürmer-Legende Gerd Müller. "Sein Tor im Finale erzielte er in Gerd-Müller-Manier, das kann er auch", meinte er.

    Beim BVB ist man sich der Gefahr des Hypes allerdings bewusst, Moukoko wird daher vor der Öffentlichkeit weitgehend abgeschirmt. "Das ist zu seinem Schutz", sagte Ricken vor kurzem SPORT1.

    Trotz all des Trubels um Moukoko gehe der Youngster "in die 7. Klasse, wie ein ganz normaler 13-Jähriger".

    Barca angeblich interessiert

    Dass Moukoko eben doch kein "ganz normaler 13-Jähriger" ist, zeigen unter anderem die Gerüchte, dass der FC Barcelona bereits ein Auge auf den Junioren-Nationalspieler geworfen hat.

    Der Jugendkoordinator weiß um das aufkommenden Interesse von anderern Vereinen: "Natürlich sind bei jedem Toptalent die Klubs aus dem Ausland mit im Rennen. Das ist ein nationaler und internationler Konkurrenzkampf."

    Ricken rief trotzdem zur Gelassenheit auf: "Da er erst mit 17 Jahren bei den Profis spielen darf, können wir alle noch ganz ruhig bleiben", erklärte er bei SPORT1. Es müsse deshalb "heute noch niemand wegen ihm Schnappatmung bekommen", so Ricken im kicker.

    Auch in der aufgrund der Körpergröße und Statur immer wieder diskutierten Altersfrage sorgte der ehemalige BVB-Star für Klarheit: "Es gibt eine deutsche Geburtsurkunde. Deren Rechtmäßigkeit erkennt auch der DFB an."

    Zudem fügte er hinzu: "Einen Grund ihn jünger zu machen, sehe ich ohnehin nicht."

  5. Bei der WM in Russland dürfen sich die Gastgeber schon vor dem letzten Gruppenspiel auf das Erreichen des Achtelfinals freuen.

    Auch Uruguay schaffte durch Siege gegen Saudi-Arabien und Ägypten vorzeitig den Einzug in die erste K.o.-Runde. 

    Damit geht es im direkten Duell zwischen Russland und Uruguay (16 Uhr im LIVETICKER) nur noch um die Frage, wer den Gruppensieg holt.

    Wer kommt in der WM-Gruppe A weiter?

    Aktuell hat Russland dank eines Torverhältnisses von 8:1 die Nase vor Uruguay (2:0) (SERVICE: Die Tabelle der WM-Gruppe A). Das zeitgleich stattfindende Spiel zwischen Ägypten und Saudi-Arabien (16 Uhr im LIVETICKER)  ist für den weiteren Turnierverlauf bedeutungslos.

    Der Sieger der Gruppe A trifft im Achtelfinale auf den Zweiten der Gruppe B (derzeit Portugal), der Zweite auf den Sieger der Gruppe B (derzeit Spanien).

    SPORT1 zeigt die Konstellationen der WM-Gruppe A:

    - Sieg Russland oder Remis: Russland wird Gruppensieger, Uruguay landet auf Platz 2

    - Sieg Uruguay: Uruguay wird Gruppensieger, Russland landet auf Platz 2

    Die Aufstellungen von Uruguay - Russland

    Uruguay: Muslera - Coates, Godin, Caceres - Laxalt, Nandez, Torreira, Betancur, Vecino - Suarez, Cavani

    Russland: Akinfeev - Smolnikov, Kutepov, Ignashevich, Kurdjasov - Samedov, Gazinsky, Miranchuk, Zobnin, Cheryshev - Dzyuba

  6. Der Last-Minute-Sieg gegen Schweden erhöhte nicht nur die deutschen Chancen auf den Einzug ins WM-Achtelfinale. (SERVICE: So kommt Deutschland weiter)

    Er ließ vor allem erkennen, dass sich Toni Kroos immer mehr der Tatsache bewusst ist, dass er in einer verunsicherten und noch nicht eingespielten Elf mehr denn je vorweg gehen muss.

    Vor allem, weil sich durch Formschwächen und Degradierung arrivierter Führungsspieler die Kräfteverhältnisse im Team verschieben: Die Weltmeister Mesut Özil und Sami Khedira wurden gegen die Schweden auf die Bank verbannt. Ihre Rückkehr auf den Platz ist völlig offen.

    Mats Hummels fiel wegen Nackenbeschwerden aus und konnte nur von außen antreiben. Immerhin soll er gegen Südkorea in die Startelf zurückkehren.

    Jerome Boateng wird wegen seiner Gelb-Roten-Karte im zweiten Gruppen-Endspiel (Mi., ab 16 Uhr im LIVETICKER) fehlen.

    Thomas Müller muss erstmal zur eigenen Topform zurückfinden. Dass ihn Löw gegen Südkorea aus der Startelf nimmt, ist nicht ausgeschlossen.

    Immerhin stand Kroos bis Spielende noch Manuel Neuer zur Seite, der immer wieder gestenreich seine Vorderleute aufmunterte - vor allem nach dem Gegentor.

    Siegtor und Passmaschine

    Mit seinem Kunst-Tor indes übernahm Kroos in der geschichtsträchtigen 95. Minute von Sotschi persönlich Verantwortung.

    Doch schon vorher hatte der Star von Real Madrid das Spiel mehr und mehr an sich gerissen - auch mangels Unterstützung des immer noch verunsicherten Ilkay Gündogan.

    "Jedem kann so ein später Sieg im Turnier einen Push geben. Das erhoffen wir uns natürlich”, sagte Kroos. Er selbst pushte sich bereits in der Halbzeitpause, denn erst in der zweiten Hälfte trumpfte Kroos groß auf.

    Immer wieder forderte er Bälle an und verteilte sie. Allein 18 Pässe spielte er auf Marco Reus, 14 auf Müller, 13 auf Julian Draxler und zehn Pässe auf Timo Werner.

    Kroos suchte also den Weg zum Tor und forcierte vor allem das von Löw geforderte Spiel in die Tiefe.

    Katastrophaler Fehlpass vor dem 0:1

    Verschleiern dürfen diese Fakten jedoch nicht, dass er zuvor in drei WM-Halbzeiten weit unter seinen Möglichkeiten geblieben war und eben nicht die Körpersprache, den Spielwitz und den Antrieb zeigte, den man von ihm aus Madrid gewohnt ist.

    Zu diesem Eindruck passte sein Katastrophen-Fehlpass, der zum 0:1 für Schweden führte. Umso auffälliger waren daher vor allem seine selbstbewussten Aussagen nach Spielende. 

    "Entweder es macht dein Spiel kaputt, oder du versuchst, alles reinzuhauen und anzutreiben", beschrieb Kroos die Optionen, die sich ihm nach seinem Patzer ergaben. Für was er sich entschied, ist klar.

    "Wenn du 400 Pässe spielst, kommen auch mal zwei nicht an und der eine hat zum Tor geführt", schob Kroos rechtfertigend hinterher.

    400 Pässe waren es nicht ganz, dafür starke 130 von denen 90 Prozent ankamen - darunter 105 Pässe, die zur Spieleröffnung beitrugen. 75 gewonnene Zweikämpfe sind ebenfalls ein Top-Wert.

    Nur Rüdiger verlor weniger Bälle als Kroos

    Zudem hatte er nur zwei Ballverluste im Spiel, wovon jedoch einer bekanntlich zum Gegentor führte. Nur Antonio Rüdiger (1) hatte von den Feldspielern, die durchspielten, weniger Ballverluste.

    Mit Sieg und Traumtor im Rücken, legte Kroos nach Spielende auch verbal nach und nahm es gar mit der gesamten deutschen Medienlandschaft auf.

    "Bei mir kommt das Gefühl rüber, dass es viel mehr Spaß macht, schlecht über uns zu schreiben, über uns zu reden und zu analysieren als andersrum. Von daher bekommen wir von all denen, die schreiben und uns Körpersprache absprechen, keine Hilfe. Es wird uns keiner zum Titel schreiben”, meinte Kroos.

    Ein haltloser Vorwurf, weil er weder Ross und Reiter benannte und stattdessen auf Pauschalkritik setzte. Seine Attacken fanden dennoch Zustimmung in der Mannschaft. Das kann zusammenschweißen, getreu dem Motto: Denen zeigen wir es.

    Eins hat Kroos aber vor allem mit seinem Auftritt auf und neben dem Spielfeld gezeigt: Dass er bereit ist, die Führungsrolle im DFB-Team zu übernehmen.

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    Reus verrät den Matchplan gegen Südkorea

  7. Es ist noch nicht die WM des Mesut Özil. Bei der Pleite gegen Mexiko machte er eine unglückliche Figur, flog daraufhin aus der Startelf. 

    Für Özil eine sehr ungewohnte Erfahrung: Er erlebte die kompletten 90 Minuten gegen Schweden von der Bank aus.

    Nach der Partie veröffentlichte Özil ein Jubel-Selfie mit Teamkollege Marco Reus bei Twitter.

    Reus: "Özil einer der Besten der Welt"

    "Wir sind ein Team, auf und neben dem Platz. Egal, was sie sagen", schrieb Özil unter das Foto.

    Bei der Pressekonferenz am Montag erklärte Reus am Montag auf SPORT1-Nachfrage die Entstehung des Selfies: "Das Foto ist spontan entstanden, ich hab es gemacht."

    Aufgrund ihrer Rückennummern 10 (Özil) und 11 (Reus) saßen die zwei Stars in der Kabine nebeneinander - eine willkommene Gelegenheit für Reus, ein Statement zu senden.

    "Es zeigt, dass Mesut beim Team ist und für uns da ist, obwohl er nicht gespielt hat. Er ist ein extrem wichtiger Spieler für uns und spielerisch einer der besten Spieler der Welt ist", sagte Reus. "Ich bin felsenfest davon überzeugt, dass wir ihn während des Turniers noch gebrauchen können."

    Ob Joachim Löw die Worte von Reus bei seiner nächsten Aufstellung im entscheidenden Gruppenspiel gegen Südkorea berücksichtigen wird? Zumindest ist klar, dass Özil in der Mannschaft Rückendeckung hat.

  8. Schiedsrichter Mark Geiger aus den USA leitet das entscheidende WM-Vorrundenspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am Mittwoch in Kasan gegen Südkorea (16.00 Uhr im LIVETICKER). Das gab der Weltverband FIFA am Montag bekannt.

    Geiger ist zum zweiten Mal bei der Endrunde in Russland im Einsatz. Im Anschluss an seine erste Partie hatte es mächtig Wirbel um den 43-Jährigen gegeben. Der marokkanische Nationalspieler Noureddine Amrabat hatte nach der Niederlage gegen Portugal (0:1) Vorwürfe gegen Geiger erhoben. "Er war total beeindruckt von Cristiano Ronaldo. Und ich habe von Pepe (portugiesischer Verteidiger, d. Red.) gehört, dass er in der ersten Hälfte gefragt hat, ob er sein Trikot haben kann", sagte Amrabat: "Wir sind bei der WM und nicht im Zirkus."

    Marokkaner zürnen gegen Geiger

    Sowohl Geiger als auch der Weltverband FIFA wiesen die Vorwürfe vehement zurück. "Die FIFA verurteilt die Vorwürfe, die angeblich von einem marokkanischen Teammitglied erhoben wurden, entschieden", teilte der Weltverband in einem Statement mit: "Es kann bestätigt werden, dass Herr Geiger sich beispielhaft und professionell verhalten hat."

    Tatsächlich gilt der in New Jersey geborene Geiger als erfahrener Referee. Schon bei der WM-Endrunde vor vier Jahren in Brasilien war er dreimal im Einsatz. Als Geiger im Achtelfinale zwischen Frankreich und Nigeria (2:0) auf dem Platz stand, schrieb er Geschichte. Geiger war der erste amerikanische Schiedsrichter, der in der K.o.-Runde einer WM pfeifen durfte.

    Geiger pfiff DFB-Team beim Confed Cup

    Zudem leitete Geiger Partien bei den Olympischen Spielen 2012 in London und beim Confed Cup im vergangenen Jahr. Vom Confed Cup kennt ihn auch das deutsche Team. Er war beim 3:2 in der Vorrunde gegen Australien in Sotschi im Einsatz. Leon Goretzka sah damals die Gelbe Karte, Julian Draxler verwandelte einen von Geiger verhängten Foulelfmeter gegen die Socceroos.

    Geiger ist seit seinem 14. Lebensjahr als Schiedsrichter aktiv, im Jahr 2008 stieg er zum FIFA-Unparteiischen auf. Schon zweimal (2011 und 2014) wurde Geiger in der nordamerikanischen Major League Soccer (MLS) zum Unparteiischen des Jahres gewählt.

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