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  1. Liebe Handball-Freunde,

    der Start in die neue Saison verlief für die deutschen Mannschaften verheißungsvoll.

    Auch wenn die Löwen und Flensburg jeweils ihr zweites Gruppenspiel verloren haben, beweisen doch die Siege am ersten Spieltag gegen die Spitzenklubs aus Barcelona und Nantes, dass sich die HBL im internationalen Vergleich nicht verstecken muss. (SERVICE: Spielplan Champions League)

    Überhaupt wird mir die Diskussion, ob wir noch die beste Liga der Welt sind und mithalten können, zu sehr hochgekocht. Die Rhein-Neckar Löwen hatten im letzten Jahr die Chance auf die Teilnahme am Final Four, aber alle wissen was passiert ist.

    "Rhein-Neckar Löwen können jeden schlagen"

    Daher war ich auch vom Heimsieg der Löwen gegen Barcelona nicht überrascht. Die Katalanen sind zwar immer noch ein Mythos und werden in der Champions League ein Wörtchen mitreden, aber sie sind nicht mehr die alles bestimmende Mannschaft der letzten Jahre. Dazu kommt, dass die Rhein-Neckar Löwen zuhause jede Mannschaft schlagen können.

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    Der Erfolg von Flensburg gegen Nantes hätte ich dagegen nicht erwartet. Daran sieht man aber, dass auch in der Champions League Überraschungen möglich sind. Überhaupt ist die internationale Spitze viel weiter zusammengerückt, es gibt keine einfachen Gegner mehr, wie es früher möglich war.

    Auch wenn die deutschen Mannschaften in den letzten beiden Jahren nicht ganz vorne dabei waren, sollte man nicht denken, dass die Gegner sie deshalb unterschätzen. Wir haben in der ganzen Welt einen guten Ruf, daher wird niemand mit nur 80 Prozent gegen eine deutsche Mannschaft antreten.

    Stephan traut Löwen und Flensburg Final Four zu

    Ich traue daher beiden Mannschaften zu, das Final Four zu erreichen. Sie gehören zu den sieben bis acht Mannschaften, die etwas reißen können. (SERVICE: Tabellen)

    Spannend wird für mich zu beobachten sein, wie es den Löwen und Flensburg diesmal gelingt, die Balance zwischen Champions League und Liga-Alltag zu finden. Gerade bei den Rhein-Neckar Löwen habe ich nach dem unrühmlichen Achtelfinal-Aus gegen Kielce in der vergangenen Saison den Eindruck, dass sie dieses Jahr auch international viel investieren werden.

    Der Kräfteverschleiß der beiden kann im Meisterschaftskampf natürlich zum Nachteil werden - und damit gleichzeitig zum Vorteil für den THW Kiel. Dieser spielt erstmals seit Jahren nicht auf internationaler Bühne. Gerade in der Schlussphase könnte diese geringere Belastung entscheidend werden.

    THW Kiel wird besser sein

    Zudem glaube ich nicht, dass die "Zebras" eine ähnlich schwache Saison spielen wie im letzten Jahr. Sie hatten jetzt ein schweres Startprogramm, in Flensburg und Magdeburg kann man verlieren - auch wenn der heftige Einbruch in Magdeburg so nicht zu erwarten war.

    Dennoch ist eigentlich nichts passiert. Wenn die Kieler die Ruhe bewahren - und ich bin sicher, das werden sie - und im Laufe der Saison besser zu ihrem Spiel finden, mischen sie definitiv wieder im Titelrennen mit. Man darf den THW definitiv nicht abschreiben.

    Am Ende kann es auch zum Vorteil werden, dass sie die schweren Gegner gleich am Anfang hatten. Die Saison ist noch lang - sowohl in der Champions League, als auch in der Bundesliga.

    Euer Daniel Stephan

    SPORT1-Kolumnist Daniel Stephan, 44, hat 183 Länderspiele für Deutschland absolviert. Der erste deutsche Welthandballer (1998) wurde mit dem TBV Lemgo 1997 und 2003 Deutscher Meister sowie 1995, 1997 und 2002 DHB-Pokalsieger. Mit der Nationalmannschaft gewann der Rückraumspieler unter anderem 2004 die Europameisterschaft und Silber bei Olympia in Athen. Von 1997 bis 1999 wurde er dreimal in Folge zum Handballer des Jahres gewählt.

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  2. In der 87. Minute des Spiels gegen den FC Augsburg dürfte einigen Bayern-Fans in der Allianz-Arena am Dienstagabend das Wort "ausgerechnet" durch den Kopf gegangen sein.

    Felix Götze, bis zum Sommer in Diensten des FC Bayern, traf für den FCA zum 1:1-Ausgleich im bayerischen Derby. Bayern-Kapitän Manuel Neuer ließ einen harmlosen Ball fallen - und Götze schob ein.

    Götze: "Habe Bayern viel zu verdanken"

    "Ich wollte nicht zu viel jubeln. Ich habe dem FC Bayern viel zu verdanken", sagte der 20-Jährige bei SPORT1 nach seinem Tor-Debüt in der Bundesliga. Vor allem seinem älteren Bruder Mario ist er dankbar: "Der erste Anruf geht an ihn. Ich wäre nicht hier ohne ihn - ohne seine Tipps. Das Tor ist für ihn."

    Insgesamt vier Jahre lief der jüngere Bruder des Weltmeisters von 2014 für den Rekordmeister auf, blieb dabei aber ohne Pflichtspiel-Einsatz für die Profis. Im Sommer wechselte er ablösefrei nach Augsburg, um den nächsten Schritt als Fußball-Profi zu machen und erreichte nun an alter Wirkungsstätte den vorläufigen Höhepunkt.

    Der 20-Jährige berichtete von Glückwünschen der ehemaligen Teamkollegen: "Alle haben sich für mich gefreut. Sie haben es mir gegönnt. Das spricht auch für den FC Bayern."

    "Er ist knallrot angelaufen"

    Auch Augsburgs Trainer Manuel Baum ist der besondere Moment seines Schützlings nicht entgangen: "Er ist nach dem Spiel knallrot angelaufen. Eine super Geschichte für ihn." 

    Damit vermasselte Götze Bayern-Trainer Niko Kovac auch den achten Pflichtspielsieg in Folge und damit die Einstellung des Startrekords. Unter Carlo Ancelotti hatten die Münchner die ersten acht Spiele der Saison gewonnen. (Die Tabelle der Bundesliga)  

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    "Er (Manuel Neuer, Anm. d. Red.) hätte mich ruhig umwichsen können", schilderte Niklas Süle, der im Strafraum vor Neuer unterwegs war, Götzes großen Moment aus seiner Sicht. Die Wiesn-Stimmung der Münchner dürfte nach dem Punktverlust erst einmal gedämpft sein.

    Arjen Robben hatte die Bayern gegen die zähen Schwaben mit dem starken neuen Torhüter Andreas Luthe noch in Führung gebracht (48.). (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Außenseiter Augsburg suchte sein Heil mit frühem Stören, spielte aggressiv - und mit einem anderen Torwart. Luthe ersetzte Fabian Giefer, der in den vergangenen beiden Spielen folgenschwer gepatzt hatte. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Kovac bringt Wagner von Beginn an

    Den auf fünf Positionen veränderten Münchnern fehlten lange Tempo und Feinabstimmung. Kovac hatte bei seinem Umbau auf zwei Positionen überrascht: Leon Goretzka spielte in seinem 120. Bundesliga-Einsatz erstmals Linksverteidiger, musste nach 45 Minuten aber angeschlagen raus. Sein Einsatz am Freitag im Spiel bei Hertha BSC ist fraglich.

    Im Angriff gab Sandro Wagner sein Startelfdebüt in dieser Saison.

    Die Bayern zogen erst kurz vor der Pause an und erspielten sich Möglichkeiten fast im Minutentakt. Wagner (42.) und Serge Gnabry (44.) scheiterten am gut reagierenden Luthe. Beim Münchner Führungstreffer, den Gnabry gekonnt vorbereitete, war Luthe machtlos.

    Neuer patzt beim Ausgleich

    Wer geglaubt hatte, der Rekordmeister würde mit dem 1:0 im Rücken leichtes Spiel haben, sah sich getäuscht: Augsburg kämpfte, angetrieben vom äußerst engagierten Baum an der Seitenlinie, weiter tapfer um einen Punkt. Nach vorne fand der FCA aber zunächst kaum Mittel, um die Bayern in Verlegenheit zu bringen.

    Doch dann traf Götze.

  3. Noch immer kein Sieg, Negativrekord eingestellt: Der kriselnde Vizemeister Schalke 04 hat auch am 5. Spieltag der Bundesliga seinen ersten Punktgewinn verpasst.

    Die Mannschaft des immer mehr unter Druck stehenden Trainers Domenico Tedesco verlor am Dienstag beim SC Freiburg mit 0:1 (0:0). (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Florian Niederlechner (52.) traf für Freiburg und stellte die Partie damit ein wenig auf den Kopf. Torwart Ralf Fährmann begünstigte den Gegentreffer mit einem Fehler. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Denn zuvor hatten Hamza Mendyl (41.) und der Ex-Freiburger Daniel Caligiuri (45.+2) den Pfosten für die Schalker getroffen, die in ihrem nächsten Spiel am Samstag gegen den FSV Mainz 05 nun noch mehr unter Zugzwang stehen.

    Trotz Schalke-Pleite: Tedesco spricht von "bester Leistung"

    Trainer Domenico Tedesco indes versuchte, die Krise direkt nach dem Abpfiff schönzureden. "Die Jungs haben das top gemacht. Das war spielerisch mit die beste Leistung in diesem Jahr", sagte er bei Sky. 

    Zwar räumte er ein, dass die Tore gefehlt hätten, zum Spielerischen aber meinte er: "Wir müssen genauso weitermachen."

    Eine Ansicht, die nicht zum Tabellenstand seines Teams passt. So schlecht wie in dieser Saison sind die Königsblauen bislang nur einmal gestartet: vor zwei Jahren.

    Am Ende der Saison musste Coach Markus Weinzierl gehen. Mit dem Wechsel zu Tedesco hatten die Schalker geglaubt, solche Zeiten hinter sich gelassen zu haben.

    Nun steckt der Trainer der vergangenen Saison selbst mittendrin in einer sportlich prekären Lage. 

    Di Santo aus Kader verbannt

    Tedesco hatte vor dem Anpfiff alles versucht und seine Startelf im Vergleich zur jüngsten Pleite gegen Bayern München (0:2) auf sechs Positionen umgekrempelt, unter anderem saßen Abwehrchef Naldo und Millionen-Neuzugang Sebastian Rudy nur auf der Bank.

    Zudem strich der Coach den argentinischen Angreifer Franco Di Santo als Folge der verbalen Auseinandersetzung komplett aus dem Kader. (Die Tabelle der Bundesliga)

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    Die personellen Wechsel, gepaart mit einer taktisch deutlich offensiveren Ausrichtung, erbrachten zunächst allerdings keinen Ertrag. Zwar erzielte Cedric Teuchert mit der ersten Chance der Partie einen Treffer (6.), der wurde wegen einer Abseitsstellung nach Ansicht der Videobilder aber wieder aberkannt.

    Schalke nach Rückstand planlos

    Tedesco störte dies freilich wenig, er beklatschte die Aktion lautstark und forderte seine Spieler gestenreich auf, weiter Druck auszuüben.

    Das gelang den Gästen nur bedingt. In den Ansätzen sahen die Angriffe zwar vielversprechend aus, im letzten Drittel des Spielfelds wurden die Bälle aber zu ungenau in die Spitze oder zu häufig quer gespielt. Das ermöglichte den Freiburgern Kontermöglichkeiten, die dank des pfeilschnellen Umschaltens auch oft in Abschlüssen resultierten.

    Offenbar aufgrund dieser Gefahr zügelten die Schalker ihre Angriffe nach einer guten halben Stunde und waren wieder mehr auf die defensive Stabilität bedacht. Das hatte zur Folge, dass Qualität und Tempo der Partie abnahmen und erst die beiden Pfostenschüsse kurz vor der Halbzeit wieder Aufsehen erregten.

    Die Freiburger kamen besser aus der Kabine und wurden mit dem Abstauber von Niederlechner prompt belohnt. Vorausgegangen war ein Torwartfehler von Ralf Fährmann, der den strammen Fernschuss von Christian Günter unglücklich in Niederlechners Füße abwehrte.

    Tedesco brachte der unglückliche Rückstand kräftig ins Grübeln, nervös tigerte der 33-Jährige in seiner Coaching-Zone umher, offenbar auf der Suche nach dem erlösenden Schachzug. Den hätten seine Schützlinge gut gebrauchen können, denn sie agierten auch nach dem Freistoß von Matija Nastasic (63.) recht planlos.

  4. DFB-Präsident Reinhard Grindel hat kurz vor der Vergabe der EM 2024 die Vorteile der deutschen Bewerbung bekräftigt.

    "Wir bieten politische und wirtschaftliche Stabilität, wir haben ein Nachhaltigkeitskonzept und verfügen über die Erfahrung in der Organisation großer Turniere", sagte der 57-Jährige. Das Turnier wird am Donnerstag vom Exekutivkomitee der Europäische Fußball-Union (UEFA) vergeben (Die EM-Vergabe ab 14.45 Uhr im LIVESTREAM).

    Die UEFA könne sich "im Falle eines Zuschlags für uns darauf verlassen, dass wir 2024 eine EURO erleben werden, die die Entwicklung des Fußballs in Europa voranbringt und für alle Fans ein unvergessliches Erlebnis sein wird", sagte Grindel, der bereits am Dienstag in Richtung Nyon gereist war. Einziger Konkurrent Deutschlands bei der Entscheidung ist die Türkei.

  5. Europas Top-Torjäger zum Durchklicken:

    In der Bundesliga sicherte sich Robert Lewandowski im Vorjahr die Torjägerkanone. Auch in dieser Saison hat der Stürmer des FC Bayern schon wieder drei Tore erzielt - aber in Führung liegt ein anderer.

    Ondrej Duda mischt nicht nur aktuell mit Hertha BSC die Liga auf, sondern führt mit bereits vier Treffern die Torschützenliste an. Auch in den anderen Topligen Europas gibt es neben den bekannten Stars auch einige Überraschungen unter den Goalgettern.

    SPORT1 zeigt die besten Torjäger Europas und präsentiert jeweils die Top 5 aus England, Spanien, Frankreich und Italien.

  6. Der Radsportweltverband UCI hat in Abstimmung mit Vertretern der Mannschaften und Veranstalter eine Reform des Profiradsports auf den Weg gebracht.

    Am Rande der Straßenrad-WM in Innsbruck verständigten sich die Parteien auf einige Eckpunkte, die die zukünftige Struktur oder etwa Kriterien für die Einladung zu den großen Rennen betreffen. Ab 2019 sollen die Veränderungen schrittweise eingeführt werden.  

    Wie die UCI in einer ausführlichen Pressemitteilung erklärte, werde der Profirennkalender künftig in drei Kategorien (WorldTour, Pro Series, Continental Circuit) unterteilt. In der WorldTour werden dabei weiterhin die wichtigsten Etappenrennen wie die Tour de France und die großen Eintagesklassiker wie Paris-Roubaix vereint sein.

    Reduzierung der Teams vom Tisch

    Nach der Übereinkunft ist auch eine Reduzierung der Anzahl der Teams in der ersten Liga von bisher 18 auf 15 vom Tisch. Ab 2020 werden Lizenzen für die WorldTour für drei Jahre vergeben, auf Basis eines neuen Wertungssystems soll auch eine Auf- und Abstiegsregelung eingeführt werden. Die Teams in der WorldTour müssen künftig zwischen 27 und 30 Fahrer unter Vertrag haben.

    Schließlich wurde beschlossen, dass die beiden sportlich besten Mannschaften der zweithöchsten Kategorie (ProTeams) in jedem Falle ein Startrecht bei den drei großen Landesrundfahrten (Giro, Tour, Vuelta) haben werden. Damit kann etwa Tour-Veranstalter ASO weniger Einladungen nach eigenem Ermessen vergeben. Einige weitere Details der Reform seien noch final zu klären, gab der Weltverband an.

  7. Die Vergabe der Fußball-EM 2024 erfolgt am Donnerstag durch das Exekutivkomitee der Europäischen Fußball-Union (UEFA) in Nyon. 

    SPORT1 zeigt die Vergabe im LIVESTREAM ab 14.45 Uhr.

    Wahlberechtigt sind 18 Funktionäre, sofern sie vor Ort sind. DFB-Präsident Reinhard Grindel und sein Amtskollege vom türkischen Verband TFF, Servet Yardimci, dürfen als Bewerber aber nicht abstimmen.

    Gewählt wird geheim, der Kandidat mit den meisten Stimmen wird zum Ausrichter erklärt.

    UEFA-Präsident entscheidet bei Stimmgleichheit

    Den Vorsitz der Sitzung übernimmt UEFA-Präsident Aleksander Ceferin oder bei dessen Verhinderung der ranghöchste Vizepräsident.

    Das ist wichtig, weil bei Stimmgleichheit der Sitzungsleiter den Sieger bestimmt. 

    Wenn er will, kann er dies per Losentscheid tun. Der Sitzungsleiter darf sich deshalb auch als Einziger nicht enthalten. Stimmen können zudem nicht in Vertretung abgegeben werden.

    Die übrigen wahlberechtigten Sitzungsteilnehmer haben die Auswahl zwischen Deutschland, der Türkei oder einer Enthaltung. Ungültige Wahlzettel werden nicht berücksichtigt.

  8. Jack McKinney, ehemaliger Headcoach der Los Angeles Lakers aus der NBA, ist im Alter von 83 Jahren gestorben. Das gab die St. Joseph's Universität aus Philadelphia bekannt, wo McKinney lange als Trainer gearbeitet hatte.  

    McKinney übernahm die Lakers zur Saison 1979/80, erlitt aber nach 14 Spieltagen bei einem schlimmen Fahrradunfall schwere Kopfverletzungen und musste durch Paul Westhead ersetzt werden. Dieser führte das Team in der Rookie-Saison von Magic Johnson zum Titel.

    Danach coachte McKinney die Indiana Pacers und wurde 1980/81 als NBA-Trainer des Jahres ausgezeichnet. Später übernahm er die Kansas City Kings (heute Sacramento Kings).

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