Sport allgemeine News

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  1. Der FC Schalke hat bei der Rückkehr in die Champions League vor allem dank eines glänzenden Ralf Fährmann die nächste schmerzhafte Pleite zwar vermieden, den erhofften Befreiungsschlag nach dem Fehlstart in die Bundesliga aber verpasst.

    Im Heimspiel gegen den FC Porto kamen die in der Meisterschaft noch punktlosen Königsblauen beim ersten Königsklassen-Auftritt nach 1288 Tagen trotz Führung nur zu einem 1:1 (0:0). (Die Tabelle der Gruppe D)

    "Wir sind enttäuscht, dass es trotz guter Leistung nicht gereicht hat", sagte Trainer Domenico Tedesco. Dafür, dass es nicht zum erhofften Sieg langte, machten die Knappen Schiedsrichter Jesus Gil Manzano verantwortlich. "Wenn du den ersten Elfmeter gibst, kannst du den zweiten nicht geben, das geht nicht", schimpfte Tedesco bei DAZN. "Ich habe Stimmen aus der Mannschaft gehört, das beide keine Elfmeter waren", sagte Fährmann. 

    Naldo, der beide Strafstöße verursacht hatte, war untröstlich. "Wir hätten drei Punkte verdient. Leider hat das nicht geklappt, wegen der beiden Elfer", sagte der Brasilianer bei Sky. "Dieses Niveau des Schiri in der Champions League darf nicht passieren. Vor allem der zweite Elfmeter - ich habe ihn nicht getroffen. Es war eine Schwalbe, und er hat sofort gepfiffen. Trotzdem entschuldige ich mich bei meiner Mannschaft, dass wir nur einen Punkt geholt haben." 

    Embolo und Fährmann loben Schalke-Spiel

    Fährmann wehrte in der 13. Minute einen Handelfmeter glänzend ab, war aber bei einem weiteren Strafstoß gegen Otavio (75.) machtlos.

    Breel Embolo (64.) hatte zuvor ein wenig glücklich für die Führung der Schalker gesorgt, die schon vor dem zweiten Gruppenspiel am 3. Oktober bei Lokomotive Moskau um den früheren S04-Kapitän Benedikt Höwedes unter Druck stehen. Und in der Bundesliga droht schon am Samstag neues Ungemach, wenn Spitzenreiter Bayern München nach Gelsenkirchen kommt.   

    "Es war das Spiel, wie wir uns es vorgestellt haben", war Fährmann dennoch zufrieden. "Wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren sehr griffig. Wir hätten es verdient gehabt, zu gewinnen." Breel Embolo sprach sogar von einer "super Leistung". Und weiter: "Wir haben eine schwere Phase. Wir wollten zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. das haben wir getan."  

    S04-Trainer Domenico Tedesco hatte nach dem 1:2 in Mönchengladbach gleich vier neue Kräfte in die Startaufstellung beordert. Während unter anderem die bislang enttäuschende 16-Millionen-Verpflichtung Sebastian Rudy nur auf der Bank saß, begannen Alessandro Schöpf, Suat Serdar, Weston McKennie und Breel Embolo vor nur 45.775 Zuschauern in der Arena (Schalker Minusrekord in der Champions League). 

    Schalke ohne Kreativität

    "Wir haben uns letzte Saison zerrissen, um diese Spiele spielen zu dürfen. Daher müssen wir es mit Freude und Spaß angehen und versuchen, die Ergebnisse auszublenden", hatte Tedesco vor dem ersten CL-Spiel seit dem 4:3 im Achtelfinale 2015 bei Real Madrid gefordert.

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    Gegen den 26-maligen portugiesischen Meister mit der spanischen Torwartlegende Iker Casillas, die in ihre 20. Champions-League-Saison in Folge startete und zum 168. Königsklassen-Einsatz kam, wurden Tedescos Schalker kalt erwischt. In der 12. Minute prallte eine Hereingabe der Gäste an die Hand von Naldo, der spanische Schiedsrichter Jesus Gil Manzano entschied auf Strafstoß. Diesen schoss Telles flach und platziert, doch Fährmann lenkte den Ball um den Pfosten. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Bis zur 20. Minute hatte Schalke große Schwierigkeiten mit den Portugiesen, die 2004 in Gelsenkirchen unter Jose Mourinho die Champions League gewonnen hatten (3:0 gegen Monaco). Porto kombinierte schnell und sicher, S04 erhielt keinen Zugriff. Gegen Mitte der ersten Halbzeit waren die Knappen aber in der Königsklasse angekommen, hielten dagegen und kamen durch einen Kopfball von Naldo (21.) sowie einen Distanzschuss von Serdar (27.) zu ersten Chancen.

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    Spielerisch lieferten die Königsblauen, die 2008 gegen Porto dank der Paraden von Torhüter Manuel Neuer im Elfmeterschießen ins Viertelfinale eingezogen waren, wenig Erbauliches ab. Aus dem zentralen Mittelfeld kam wenig, die Schalker Vorwärtsbewegungen beschränkten sich zumeist auf lange Bälle mit Ziel Naldo. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Auch in der zweiten Halbzeit schwamm Schalke in der Anfangsphase, erneut rettete Fährmann gegen Felipe (47.) sowie Vincent Aboubakar (54.). Embolo, der bereits gegen Gladbach getroffen und dabei den ersten Schalker Saisontreffer aus dem Spiel heraus erzielt hatte, gelang schließlich nach einem Konter über Serdar und McKennie der befreiende Führungstreffer. Doch wenig später handelte sich Schalke den zweiten Strafstoß ein.

  2. Borussia Dortmund hat dank eines Glücks-Tores von Geburtstagskind Christian Pulisic beim FC Brügge mit 1:0 (0:0) gewonnen. Dagegen musste sich der FC Schalke 04 gegen den FC Porto mit einem 1:1 (0:0) begnügen. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    SPORT1 fasst die Stimmen von Sky, DAZN und aus der Mixed Zone zusammen.

    Michael Zorc (BVB-Sportdirektor): "Es war ein glücklicher Sieg, ein dreckiger Sieg, aber es tut gut in der CL direkt zu gewinnen. Wir haben im letzten Jahr in Tottenham unglücklich verloren. Wir hatten im Spiel nach vorne wenig Überraschungsmomente. Deshalb spielten wir uns wenig Torchancen heraus. Wir haben das Spiel kontrolliert und Ballbesitz gehabt, aber nicht zwingend in den gegnerischen 16-er reingekommen. Erst zum Ende des Spiels wurde das besser, weil Brügge vielleicht auch ein bisschen müde war."

    ... über Mario Götze: "Wir haben uns insgesamt im vorderen Bereich nicht so gut agiert. Das gilt für alle, das war nicht wie wir es uns erwünscht haben."

    ... über das Tor von Pulisic: "Der Treffer passt zum Spiel, nehmen wir gerne. Mund abputzen, weiter geht's."

    Marco Reus (Borussia Dortmund): "Wir haben uns wenig bis gar keine Chancen herausgespielt. Wir nehmen den dreckigen Sieg trotzdem mit, weil  es wichtig ist mit einem guten Gefühl zu starten."

    Lucien Favre (Trainer Borussia Dortmund): "Wir haben uns zu wenig bewegt. Es war schwer, eine Lösung zu finden. Deshalb hatten wir nicht viele Torchancen. Es war ein wenig Glück beim Tor dabei, aber Mo Dahoud hat einen Pass im richtigen Moment gespielt, damit provoziert man so etwas. Es ist wichtig, dass wir gewonnen haben, aber man darf die Erwartungen nicht überziehen. Wir haben eine junge Mannschaft."

    Christian Pulisic (Borussia Dortmund): "Ich freue mich sehr, nach der Verletzung zurück zu sein. Es war ein kurioses Tor, da habe ich natürlich Glück gehabt."

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    Ralf Fährmann (FC Schalke 04): "Ich habe Stimmen aus der Mannschaft gehört, das beide keine Elfmeter waren. Es passt aber zu der momentanen Situation. Dennoch: So muss es weitergehen. Wir haben ein gutes Spiel gemacht, waren sehr griffig. Wir hätten es verdient gehabt, zu gewinnen."

    Breel Embolo (FC Schalke 04): Wir haben eine schwere Phase. Wir wollten zeigen, dass wir auf einem guten Weg sind. Wir haben eine super leistung gezeigt. Den ersten kann man vielleicht geben, den zweiten nicht.

    Domenico Tedesco (FC Schalke 04): "Wenn man sich die Art und Weise anschaut, wie Porto zu ihren Torchancen kam, dann ist das bitter. Wir sind enttäuscht, dass es nicht gereicht hat. Die Jungs haben alles reingeworfen. Den zweiten Elfmeter kannst du nicht geben, das geht nicht. Wichtig ist die Einstellung und Mentalität, die war heute top."

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    Naldo (FC Schalke 04): "Wir hätten drei Punkte verdient. Leider hat das nicht geklappt, wegen der beiden Elfer. Dieses Niveau des Schiri in der Champions League darf nicht passieren. Vor allem der zweite Elfmeter - ich habe ihn nicht getroffen. Es war eine Schwalbe, und er hat sofort gepfiffen. Trotzdem entschuldige ich mich bei meiner Mannschaft, dass wir nur einen Punkt geholt haben."

  3. Jürgen Klopp hat das deutsche Trainer-Duell gegen Thomas Tuchel zum Auftakt der Champions-League-Saison gewonnen (LIVETICKER zum Nachlesen).

    Der FC Liverpool entschied das erste Spiel in der Gruppe C am Dienstag gegen Paris Saint-Germain nach einer dramatischen Schlussphase mit 3:2 (2:1) für sich.

    An der Anfield Road erwischten die Reds den deutlich besseren Start. Daniel Sturridge köpfte nach einer halben Stunde zur verdienten Liverpool-Führung ein.

    Kurz darauf verursachte der Ex-Münchner Juan Bernat einen Elfmeter, den James Milner (36.) eiskalt verwandelte (Alle Ergebnisse im Überblick).

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    PSG gleicht 0:2-Rückstand aus

    Noch vor dem Pausenpfiff gelang Rechtsverteidiger Thomas Meunier (40.) aber der Anschlusstreffer für den französischen Meister, Weltmeister Kylian Mbappe erzielte den Ausgleich (83.).

    Doch der eingewechselte Roberto Firmino (90.+2.) erzielte in der Nachspielzeit den Siegtreffer für die Klopp-Elf (Die Tabelle der Gruppe C).

    Nationalspieler Julian Draxler wurde bei den Parisern in der 80. Minute eingewechselt, Thilo Kehrer saß auf der Bank.

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  4. Borussia Dortmund hat auf seiner europäischen Wiedergutmachungs-Tour die erste Etappe mit viel Glück gemeistert.

    Die Mannschaft von Trainer Lucien Favre gewann zum Champions-League-Auftakt beim belgischen Meister FC Brügge mit Mario Götze in der Startelf glanzlos mit 1:0 (0:0) und hat damit das Achtelfinale anders als in der vergangenen Saison fest im Visier. Vor einem Jahr war der BVB nach zwei Unentschieden und vier Niederlagen kläglich in der Vorrunde gescheitert.

    "Es war ein glücklicher Sieg, ein dreckiger Sieg, aber es tut gut in der Champions Leaguedirekt zu gewinnen. Wir haben im letzten Jahr in Tottenham unglücklich verloren. Wir hatten im Spiel nach vorne wenig Überraschungsmomente", sagte BVB-Sportdirektor Michael Zorc nach der Partie bei Sky.

    Pulisic: "Es war ein kurioses Tor"

    Christian Pulisic sicherte dem achtmaligen deutschen Meister mit seinem recht glücklichen Treffer in der 85. Spielminute den ersten Erfolg in der Königsklasse nach acht Spielen ohne Sieg - Brügges Matej Mitrovic hatte den Amerikaner beim Klärungsversuch angeschossen. "Ich freue mich sehr, nach der Verletzung zurück zu sein. Es war ein kurioses Tor, da habe ich natürlich Glück gehabt", sagte Pulisic.

    "Wir haben uns zu wenig bewegt. Deshalb hatten wir nicht viele Torchancen. Es war ein wenig Glück beim Tor dabei, aber Mo Dahoud hat einen Pass im richtigen Moment gespielt, damit provoziert man so etwas", sagte BVB-Trainer Lucien Favre bei Sky. Nächster BVB-Gegner ist am 3. Oktober Frankreichs Ex-Meister AS Monaco.(LIVETICKER zum Nachlesen)

    Götze setzt sich kaum in Szene

    In den ersten drei Bundesligaspielen hatte Götze keine einzige Minute gespielt, im Jan-Breydel-Stadion brachte Favre den Siegtorschützen des WM-Finals 2014 aber von Beginn an. Götze agierte eine Stunde lang im offensiven Mittelfeld hinter der einzigen Spitze Marco Reus. Das Duo setzte sich im ersten Durchgang aber ebenso wenig in Szene wie die schwachen Außen Marius Wolf und Jadon Sancho.(Alle Ergebnisse im Überblick)

    Da hatten die kampf- und laufstarken Gastgeber im Spiel nach vorne wesentlich mehr zu bieten. Besonders über die linke Dortmunder Abwehrseite kombinierte sich Brügge in der Anfangsphase immer wieder durch. So entstand auch die erste Möglichkeit, der Kopfball von Jelle Vossen verfehlte aber sein Ziel (12.).

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    Der BVB tat sich gegen die aggressiven Belgier schwer. Dem lange verletzten Julian Weigl merkte man im defensiven Mittelfeld an der Seite von Axel Witsel die fehlende Spielpraxis an. Thomas Delaney (Knieprobleme) wurde schmerzlich vermisst.(Die Tabelle der Gruppe A)

    Reus rettet in höchster Not

    Brügge kam immer wieder zu Möglichkeiten. Reus rettete in höchster Not im eigenen Fünfmeterraum (20.), es war die beste Aktion des Kapitäns in den ersten 45 Minuten. Torhüter Roman Bürki parierte wenig später gegen Danjuma (23.), ein Schuss von Stefano Denswil (38.) ging knapp vorbei.

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    Und Dortmund? Nach einer halben Stunde kamen die Gäste etwas besser ins Spiel. Ein harmloser Schuss von Götze stellte Torhüter Karlo Letica aber vor keine Probleme (29.). Innenverteidiger Abdou Diallo rutschte nach einer Ecke knapp am Ball vorbei (31.).

    Favre, der auch auf Stürmer Paco Alcacer (Oberschenkelprobleme) verzichten musste, versuchte an der Seitenlinie gestenreich auf seine Mannschaft einzuwirken. Personelle Veränderungen in der Pause nahm der Schweizer allerdings nicht vor.

    BVB-Offensive fehlt die Gefahr

    Die Schwarz-Gelben übernahmen aber auch in gleicher Besetzung nun die Kontrolle. Brügge stand nun sehr tief und lauerte auf Konter. Dem BVB-Spiel mangelte es aber an weiterhin Kreativität und Mut zum Risiko. Häufig wurde der Sicherheitspass gespielt, Chancen blieben Mangelware.

    Favre reagierte nach einer Stunde und ersetzte den unauffälligen Götze durch Shinji Kagawa. Brügge kämpfte weiter mit viel Leidenschaft, es schwanden aber die Kräfte. Der BVB suchte mit Witsel und Kagawa als Ballverteiler die Lücke in der dicht gestaffelten Abwehr. Der eingewechselte Lois Openda (83.) vergab für Brügge eine weitere gute Chance gegen den aufmerksamen Bürki.

  5. Die besten Verteidiger von FIFA 19 zum Durchklicken:

    Am 28. September 2019 erscheint die neueste Ausgabe der berühmten wie beliebten Fußballsimulation von Entwickler Electronic Arts. Doch noch vor der Veröffentlichung, enthüllt EA die besten Spieler aus allen Ligen und Kategorien. So wurden jüngst die zehn besten Verteidiger des Spiels veröffentlicht, zu denen auch der beim FC Bayern München angestellte Mats Hummels gehört.

    Das Spiel selbst ist ab Ende September für PC, PlayStation 4, Xbox One und Nintendo Switch im Handel erhältlich.

  6. Weltmeister-Torwart Bodo Illgner schätzt seinen Ex-Klub Real Madrid nach dem Abgang von Superstar Cristiano Ronaldo zu Juventus Turin stärker ein.

    "Das Spielsystem wird weiter verbessert, es gibt etwas mehr Ballbesitz, es wird mehr und früher gestört. Es findet also eine Weiterentwicklung und nicht nur das Verwalten des gewohnten Spielstils statt. Die jungen Spieler kommen noch mehr in Schwung und bekommen noch mehr Verantwortung", sagte der 51-Jährige der Sport Bild.

    Illgner, der von 1996 bis 2001 für die Königlichen spielte und unter anderem die Champions League gewann, sieht Real unter Coach Julen Lopetegui auf einem guten Weg zum vierten Königsklassen-Titel in Serie.

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    "Real gehört zu den großen Titelfavoriten. Zumal der Saisonstart gut war und der neue Trainer gut eingeschlagen hat", sagte Illgner. 

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