Sport allgemeine News

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  1. Der FC Schalke 04 will seine Probleme auf der Linksverteidiger-Position lösen und Robin Gosens von Atalanta Bergamo verpflichten. Dies berichtete zunächst der Kicker, SPORT1 kann dies bestätigen.

    Der 24 Jahre alte Deutsche hat es in dieser Saison mit den Italienern sensationell in die Champions League geschafft.

    Ob Atalanta ihn nach der Qualifikation für die Königsklasse abgeben wird, ist offen. Allerdings sind die Italiener wohl gezwungen, den Vertrag des Deutschen im Falle eines Nicht-Verkaufs zu verlängern - Gosens' aktueller Kontrakt läuft nur noch bis 2020.

    Während oftmals über die unverhoffte Profikarriere und den ungewöhnlichen Weg von Gosens gesprochen wird, spielte er sich in der abgelaufenen Saison in die Stammelf des Drittplatzierten der Serie A. In 28 Ligaspielen erzielte der Verteidiger sogar drei Tore und bereitete zwei weitere vor. 

    Für die Schalker Linksverteidigung erwies sich der Transfer von Hamza Mendyl im letzten Sommer als ein reines Missverständnis, und auch Bastian Oczipka konnte dort über die gesamte Saison nicht überzeugen.

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    Der Marktwert von Gosens liegt laut transfermarkt.de bei ungefähr acht Millionen Euro. Sollte Schalke es schaffen, Mendyl (kam für knapp sieben Millionen Euro) zu verkaufen, könnte man dieses Geld in einen Gosens-Deal stecken.

    Fraglich ist, ob Gosens freiwillig auf das internationale Geschäft verzichten möchte.

  2. "Wir werden in die Saison mit der Maßgabe gehen, dass wir ohne Wenn und Aber um die Deutsche Meisterschaft spielen wollen!"

    Markige Worte von Borussia Dortmunds Boss Hans-Joachim Watzke direkt nach Saisonende, nachdem der BVB den Meistertitel knapp verpasst hatte.

    Der Vizemeister ließ den Worten in Rekordzeit Taten folgen, und was für welche: Man zog die deutschen Nationalspieler Julian Brandt und Nico Schulz an Land, zudem den belgischen Nationalspieler Thorgan Hazard.

    Doch der Königstransfer sollte noch kommen. Vor einigen Tagen sickerten die ersten Meldungen durch, dass eine Rückkehr von Mats Hummels bevorstünde. Jetzt ist der Deal perfekt, der BVB wird den Innenverteidiger mit einem Vertrag bis 2022 ausstatten.

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    Hummels kehrt vom FC Bayern zum BVB zurück

    Der verlorene Sohn, der derzeit mit seiner Ehefrau Cathy Urlaub in Miami macht, kehrt also nach drei Spielzeiten beim FC Bayern nach Dortmund zurück, wo er in achteinhalb Jahren zwei Meisterschaften und einen Pokalsieg einfahren konnte.

    So sensationell der Wechsel auch anmuten mag, es ist ein Deal, der alle Seiten glücklich zu machen scheint - und der sich über Wochen entwickelt hat.

    Gerade Watzke hielt über die Jahre immer Kontakt mit Hummels. "Ich gehe davon aus, dass wir uns wiedersehen und ich kann Dir eins sagen: Du bist beim BVB immer extrem willkommen", hatte der BVB-Geschäftsführer Hummels schon nach dem Pokalfinale 2016 und dem anschließenden Wechsel nach München zugerufen.

    Nun ist es tatsächlich so weit. "Sehr seriös und verlässlich" seien die Verhandlungen in entspannter Atmosphäre im gemeinsamen Urlaubsdomizil der Bosse von BVB und Bayern an der Nordsee verlaufen, berichten die Ruhr Nachrichten.

    Watze selbst erklärte dort, er habe "großen Respekt" vor den Bayern, die einen Topspieler wie Hummels zu einem direkten Konkurrenten ziehen lassen.

    Signale von Hummels in Richtung Dortmund

    Hummels hatte dem BVB bereits frühzeitig signalisiert, dass er sich eine Rückkehr vorstellen könne, und rief damit sofort die Verantwortlichen auf den Plan.

    Der Auslöser für Hummels' Wechselwunsch? Nach BR-Informationen wäre der Ex-Nationalspieler bei Bayern in der kommenden Saison keine Stammkraft in der Defensive gewesen.

    Gespräch mit Bayern-Bossen als Auslöser

    Vor zweieinhalb Wochen soll es zwischen den Bayern-Verantwortlichen und Hummels ein Gespräch gegeben haben, in dem ihm mitgeteilt wurde, dass Niklas Süle und Neuzugang Lucas Hernández das neue Innenverteidiger-Duo bilden würden.

    Auf dem Rückweg nach Dortmund legte der FC Bayern Hummels dann keine Steine in den Weg. Begünstigt durch das gute Verhältnis der beiden Chefetagen wurde der Deal schnell unter Dach und Fach gebracht.

    Die Ablöse für den ehemaligen Nationalspieler soll inklusive erfolgsabhängiger Bonuszahlungen bei 38 Millionen Euro liegen.

    Hummels als Abwehrchef zum BVB

    Während Hummels beim FC Bayern kommende Saison nur noch zweite Wahl gewesen wäre, soll der 30-Jährige bei der BVB-Rasselbande direkt zum Abwehrchef aufsteigen.

    "Er hat richtig Lust auf die Sache, sonst macht er so etwas ja nicht", sagte BVB-Manager Zorc der Funke Mediengruppe und ergänzte: "Das ist kein einfacher Schritt. Es ist noch mal ein Aufbruch für ihn. Das gefällt mir."

    Mit der Rückholaktion setzt der BVB auf jeden Fall ein weiteres Ausrufezeichen und bläst endgültig zur Jagd auf den FC Bayern.

  3. Die geplante Kooperation von RB Leipzig und dem SC Paderborn ist gescheitert. Dies gaben beide Vereine am Mittwoch in einer gemeinsamen Erklärung bekannt und versicherten, dies liege keinesfalls am Widerstand in Ostwestfalen.

    Stattdessen nähmen beide Seiten von einer engeren Zusammenarbeit "aufgrund unterschiedlicher Ansichten" und aus inhaltlichen Gründen Abstand.

    Kooperation "nicht umsetzbar"

    "RB Leipzig und der SCP07 sind übereingekommen, dass ein zielgerichteter Austausch (...) nicht wie geplant umsetzbar ist", hieß es in der Mitteilung. Es habe in den vergangenen Tagen intensive Gespräche gegeben, in denen sich anscheinend keine gemeinsame Basis finden ließ.

    Der SC Paderborn verweist ausdrücklich darauf, dass es "keine weiteren Beweggründe" gebe, er sich also nicht dem Druck aus seiner Fanszene gebeugt habe.

    Im Zuge des Wechsels von SC-Geschäftsführer Markus Krösche nach Leipzig war der Plan einer Kooperation veröffentlicht worden. Schnell gab es Gerüchte, RB wolle sich eine Art Farmteam in der eigenen Liga zulegen, was beide Seiten vehement bestritten.

    Mintzlaff: "Sportlicher und inhaltlicher Natur"

    "Es gibt weder wirtschaftliche Interessen noch Absprachen mit Paderborn. Die Kooperation ist rein sportlicher und inhaltlicher Natur, im Sinne eines Austausches von Expertise, vor allem im Bereich Spieler- und Traineraus- und Fortbildung", sagte RB-Geschäftsführer Oliver Mintzlaff dem Nachrichtenportal Sportbuzzer.

    Am Mittwoch hieß es dann: "Die ursprünglichen Kooperationsansätze basierten auf dem ausdrücklichen Wunsch des SCP07 und resultierten aus den guten und wertschätzenden Gesprächen im Rahmen des Wechsels von Markus Krösche. Im Zuge dessen wurden erste Eckpunkte einer Kooperation definiert."

    Diese laut Mitteilung "bisher nicht mit Leben gefüllte Kooperation" sei vertieft worden: "Mit der Konsequenz, dass beide Klubs von der Kooperation Abstand nehmen und dennoch ausdrücklich an der gegenseitigen Wertschätzung festhalten."

    Fans gegen Kooperation

    In Paderborn hatte eine Zerreißprobe gedroht. Teile der aktiven Szene hatten angekündigt, den Spielen bis auf Weiteres fernzubleiben. "Unsere Vereinsliebe und die jahrzehntelange Unterstützung stirbt mit dem Tag einer Kooperation", schrieben sechs Fan-Gruppen in einer Erklärung. Die Euphorie nach dem sensationellen Bundesliga-Aufstieg schien verpufft zu sein.

    Präsident Elmar Volkmann kommentierte den Protest recht kühl: "Demokratie im Verein heißt nicht, dass alles im Vorhinein von allen abgefragt wird." Krösche seinerseits versicherte, er habe mit einer derartigen Dynamik "nicht gerechnet".

    RB ist als Verein vom Reißbrett vielen Fußballfans ein besonderer Dorn im Auge. Der Klub wurde auf Betreiben des Energy-Drink-Riesen Red Bull vor zehn Jahren gegründet, damals übernahm er die Spiellizenz des Oberligisten SSV Markranstädt. RB zog in einer sportlichen Erfolgsgeschichte durch die Ligen und stieg 2016 in die Bundesliga auf, in ihrer ersten Saison wurden die Leipziger Vize-Meister.

    Red Bull unterhält auch Vereine in Österreich (RB Salzburg), den USA (New York Red Bulls) und Brasilien (zunächst Red Bull Brasil, ab 2020 Red Bull Bragantino). Das Unternehmen ist Großsponsor in der Formel 1, im Eishockey (Red Bull München/Red Bull Salzburg) und im Extremsport.

  4. DFB-Trainer Stefan Kuntz setzt für das Duell mit Serbiens Superstar Luka Jovic im zweiten Spiel der UEFA U21 EM 2019 ganz auf seinen Kapitän.

    "Jovic wird die Aufmerksamkeit bekommen, die er verdient. Denn auf der anderen Seite steht Jonathan Tah. Das ist ein deutscher A-Nationalspieler", sagte Kuntz vor der Begegnung am Donnerstag in Triest. (Donnerstag, ab 21.00 Uhr im LIVETICKER)

    Henrichs: "Körperlich enorm stark"

    Auch Außenverteidiger Benjamin Henrichs vertraut voll auf Tah. "Auf Jona wird etwas zukommen. Aber Jona ist bereit. Das sind zwei körperlich enorm starke Spieler, die da aufeinander treffen", sagte der Abwehrspieler von AS Monaco. Torjäger Jovic war nach einer überragenden Saison bei Eintracht Frankfurt für rund 70 Millionen Euro zu Real Madrid gewechselt.

    Zum EM-Auftakt war Jovic mit den Serben gegen Österreich (0:2) allerdings leer ausgegangen. Kuntz erneuerte dennoch seine vor Turnierbeginn geäußerte Einschätzung, wonach Serbien aufgrund der großen Erfahrung im Team der Gruppenfavorit sei. "An dieser Sicht hat sich nichts geändert. Ich bin davon überzeugt, dass eine starke Reaktion kommen wird", sagte der 56-Jährige.

    Kuntz: "Spiele Musik und singe"

    Am Ende der Pressekonferenz gab Kuntz derweil noch ein ungewöhnliches Versprechen für den Fall des Finaleinzugs ab. "Wenn wir hier fünf Spiele machen sollten, spiele ich in der Kabine mal meine Musik und singe dazu", meinte Kuntz, angesprochen auf die unterschiedlichen Musikgeschmäcker innerhalb der Mannschaft.

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    Nach dem Sieg gegen Dänemark (3:1) war kurzzeitig auf Wunsch der Torschützen Marco Richter und Luca Waldschmidt Schlager-Musik in der Kabine gespielt worden, was nicht bei allen Spielern auf Gegenliebe stieß. "Bei der Musik sind sie sich nicht einig. Da arbeiten wird dran", sagte Kuntz mit einem Augenzwinkern.

  5. Die größten Box-Sensationen im Schwergewicht zum Durchklicken:

    Es ist eine der größten Sensationen der Box-Geschichte.

    Am 19. Juni 1936 traf Max Schmeling in New York auf den als unschlagbar geltenden Joe Louis, 42.000 Zuschauer im Baseball-Stadion der New York Yankees wollten den damals 31-Jährigen gegen Louis untergehen sehen - doch es kam anders.

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    Schmeling war gut vorbereitet und nutzte eine Schwäche seines Gegenübers aus. Er gewann in der zwölften Runde durch K.o., Louis musste hinterher zugeben, dass er den Deutschen unterschätzt hatte.

    Doch es ist nicht das einzige Mal, dass der Underdog zum großen Gewinner wurde.

    SPORT1 zeigt die größten Box-Sensationen im Schwergewicht - mit Max Schmeling, Mike Tyson oder Wladimir Klitschko.

  6. Der gute Start der italienischen Nationalmannschaft bei der U21-Europameisterschaft trägt vor allem einen Namen: Federico Chiesa.

    Mit einem Doppelpack drehte er das Spiel gegen Spanien und besorgte den Auftaktsieg für sein Land im Alleingang. (SPORT1 zeigt alle Spiele der UEFA U21 EM 2019 ohne deutsche Beteiligung LIVE)

    "Un santo" - "ein Heiliger" murmelte ein italienischer Journalist ehrfurchtsvoll nach der Partie in den Katakomben. Der 21-Jährige ist das wohl größte Talent des italienischen Fußballs und soll auch gegen Polen (20.55 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 und im LIVESTREAM)

    Federico Chiesa lebt das Erbe seines Vaters

    Nicht nur seine eigenen fußballerischen Künste sorgen für Chiesas Beliebtheit und Anerkennung, sondern auch sein Stammbaum. Enrico Chiesa - 139-facher Torschütze in der Serie A - ist der Vater von Federico. Schon früh zeichnet sich ab, dass aus dem Sohnemann, der statt im Sturmzentrum eher auf der Außenbahn unterwegs ist, auch ein ganz großer Fußballer werden kann.

    Seit der Jugend spielt der 21-Jährige schon für die Fiorentina, führt Florenz in der Serie A sogar manchmal als Kapitän aufs Feld. Neben seinen Auftritten bei der U21 hat Chiesa auch schon 13 Mal für die italienische A-Nationalmannschaft gespielt. Gemeinsam mit Roms Nicolò Zaniolo bildet er jetzt bereits die Flügelzange der Azzurri. Chiesa ist nicht nur ein talentierter, sondern auch ein sehr fokussierter und professioneller Fußballer. Einige italienischen Talente scheiterten, weil ihnen genau das fehlte.   

    Mit 17 Jahren bekommt er 2016 einen Profivertrag vom AC Florenz. Bis heute absolviert Chiesa 113 Spiele für die Violetten, trifft dabei 22 Mal und bereitet 21 Tore vor. Florenz-Besitzer Rocco Commisso sagte kürzlich gegenüber Corriere dello Sport: "Ich würde Federico Chiesa nicht einmal für 100 Millionen Euro verkaufen."

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    Chiesa überzeugt als Teamplayer

    In den italienischen Medien war nach seiner U21-Gala gegen Spanien von Schlagzeilen, wie "Chiesa beflügelt Italien", "Ein Meisterwerk des talentiertesten Spielers" zu lesen.

    Trotz dieses unverhofften Ruhms bleibt Chiesa aber mit beiden Beinen auf dem Boden. In der Mixed Zone wirkte er sogar etwas verwundert, ob des medialen Troubles um seine Person.

    Gelassen und authentisch fasste er seine Leistung im ersten Gruppenspiel zusammen: "Nicht ich habe das Spiel mit meinen Toren gedreht, das waren wir als Mannschaft." 

    Ganz Europa will den italienischen Rechtsaußen

    Der Fokus der Topklubs hat sich allerdings längst auf seine Person gerichtet. Sein geschätzter Marktwert liegt laut transfermarkt.de bei 60 Millionen Euro, eine mögliche Ablöse würde wohl noch höher ausfallen.

    Neben vielen italienischen Schwergewichten wie Juventus Turin und Inter Mailand wird auch dem FC Bayern immer wieder Interesse am Jungstar nachgesagt.

    Allerdings scheint der Wunschklub von Chiesa in Italien zu liegen. Laut Medienberichten ist Juventus Turin der einzige Klub zu sein, zu dem der 21-Jährige wechseln würde - ausgerechnet der große nationale Rivale.

    Bevor Federico Chiesa die schwere Entscheidung über seine Zukunft treffen muss, kann er seinen Marktwert weiter bei der U21-Europameisterschaft in die Höhe treiben. Polen dürfte gewarnt sein.

  7. Der verlorene Sohn kehrt zurück. Mats Hummels' Rückkehr zu Borussia Dortmund ist offiziell bestätigt.

    Für Neymar hingegen reißen die schlechten Nachrichten nicht ab. Die UEFA bestätigt seine Sperre.

    Luis Enrique tritt als Nationalcoach von Spanien zurück - "aus privaten Gründen".

    Bei der UEFA U21-EM kommt es heute zum Duell der Verlierer zwischen Spanien und Belgien. Dazu kämpft Italien mit Polen um die Tabellenführung in der Gruppe A.

    SPORT1 präsentiert zwei Mal am Tag das Wichtigste für Ihren Sport-Tag komprimiert zusammengefasst.

    Morgens liefern wir Ihnen die wichtigsten News aus der Nacht, blicken auf die Highlights des Tages voraus und sagen Ihnen, was Sie bei uns im TV und Digital nicht verpassen sollten. Am Abend fassen wir das wichtigste Geschehen des bisherigen Tages für Sie zusammen. Viel Spaß damit!

    Das ist passiert

    - Fußball: Neymars Klartext-SMS an PSG-Boss

    Das Tischtuch zwischen Paris-Saint Germain und Neymar scheint nun endgültig zerschnitten. Ein Abschied des verletzten brasilianischen Superstars rückt näher. Mit einer SMS an PSG-Boss Nasser Al-Khelaifi soll Neymar laut Mundo Deportivo deutlich gemacht haben, wohin es gehen soll. (Zum Bericht)

    - Boxen: Fury über Klitschko: Er ist zu alt

    Box-Star Tyson Fury hat seinem alten Rivalen Wladimir Klitschko von einem Comeback abgeraten. "Ich glaube, der Junge sollte im Ruhestand bleiben. Er ist zu alt. Klitschko kann dem Zahn der Zeit nicht entkommen", sagte der britische Schwergewichtsprofi der Sport Bild. (Zum Bericht)

    - Baseball: Historischer Twins-Sieg dank Kepler

    Die Minnesota Twins haben dank Max Kepler einen historischen Sieg eingefahren. Der Deutsche war mit einem Homerun im 13. und dem entscheidenden Hit im 17. Inning der entscheidende Mann beim 4:3-Sieg gegen die Boston Red Sox. (Zum Bericht)

    - Volleyball: Achtungserfolg für DVV-Damen

    Die deutschen Volleyballerinnen haben in ihrem vorletzten Spiel in der Nations League ein Ausrufezeichen gesetzt und Weltmeister Serbien geschlagen. (Zum Bericht)

    - Fußball: EL-Quali: SGE kennt mögliche Gegner

    Für Eintracht Frankfurt beginnt das nächste europäische Abenteuer in Estland oder Serbien. In der 2. Qualifikationsrunde der Europa League trifft der Halbfinalist des Vorjahres am 25. Juli (Rückspiel: 1. August) auf den Sieger des Erstrundenduells zwischen dem estnischen Rekordmeister FC Flora Tallinn und Serbiens Vize-Meister FK Radnicki Nis. (Zum Bericht)

    - Basketball: BBL: Keine Lizenz für Nürnberg

    Die Nürnberg Falcons haben auch im zweiten Anlauf keine Lizenz für die Basketball Bundesliga (BBL) erhalten. Der Lizenzligaausschuss der BBL entschied, "dem Klub aufgrund der unveränderten Nichterfüllung wesentlicher Anforderungen des BBL-Lizenzstatuts weiterhin keine Lizenz für die kommende Spielzeit zu erteilen". (Zum Bericht)

    - Fechten: Ndolo holt mindestens Bronze

    Degen-Fechterin Alexandra Ndolo hat bei der Heim-EM in Düsseldorf für die erste Medaille der deutschen Mannschaft gesorgt. Durch ihren 15:14-Erfolg im Viertelfinal-Krimi gegen die Rumänin Maria Udrea hat die EM-Zweite von 2017 mindestens die Bronzemedaille sicher. (Zum Bericht)

    - Fußball: BVB tütet Hummels-Rückkehr ein

    Der Transfer von Mats Hummels vom FC Bayern zu Borussia Dortmund ist perfekt. Der 30-Jährige erhält beim deutschen Vizemeister einen Vertrag bis 2022. (Zum Bericht)

    - Fußball: Neymar bleibt gesperrt

    Der brasilianische Superstar Neymar kommt nicht aus den negativen Schlagzeilen heraus. Abgesehen von der Affäre um eine vermeintliche Vergewaltigung hat die Europäische Fußball-Union (UEFA) am Mittwoch die Sperre für den Stürmer des französischen Meisters Paris St. Germain bestätigt. (Zum Bericht)

    - Fußball: HSV holt Schweinsteigers Bruder

    Tobias Schweinsteiger, Bruder von Ex-Weltmeister Bastian Schweinsteiger, wird Co-Trainer von Dieter Hecking beim Zweitligisten Hamburger SV. Der 37-Jährige wird am Donnerstag an der Elbe seine Arbeit aufnehmen, bestätigte Hecking beim Trainingsauftakt der Hanseaten. (Zum Bericht)

    - Spanien: Luis Enrique zurückgetreten

    Erneuter Wechsel auf der Trainerbank der spanischen Nationalmannschaft: Luis Enrique ist aus dringendem privaten Grunde zurückgetreten. (Zum Bericht)

    Das passiert heute

    - Frauen-WM: England peilt Gruppensieg an

    Nach zwei Siegen aus den ersten beiden Partien führt England die Gruppe D vor Japan an. Im Duell mit Japan geht es bei der Frauen-WM um den Gruppensieg (Frauen-WM: Japan - England, ab 21 Uhr im LIVETICKER).

    - Schlägt ALBA zurück?

    Spiel eins der Final-Serie hat schon alle Erwartungen an Spannung und Action erfüllt. Nun hofft ALBA Berlin im zweiten Aufeinandertreffen mit dem FC Bayern zuhause auf ein besseres Ende. (BBL Finale, Spiel 2: ALBA Berlin - FC Bayern München, ab 20.30 Uhr im Liveticker)

    Das müssen Sie sehen

    - UEFA U21 EM LIVE: Spanien - Belgien

    Nach ihren jeweiligen Auftaktniederlagen stehen sowohl Spanien als auch Belgien gehörig unter Druck. Eine weitere Niederlage bedeutet wohl schon das vorzeitige Aus. (U21 EM, 2. Spieltag, Gruppe A: Spanien - Belgien, ab 18.30 Uhr auf SPORT1 im Free-TV und Livestream)

    - UEFA U21 EM LIVE: Italien - Polen

    Italien und Polen sind die Sieger des ersten Gruppenspieltags. Mit dem zweiten Erfolg will der Gastgeber nun einen großen Schritt Richtung Gruppensieg machen. (U21-EM, 2. Spieltag, Gruppe A: Italien - Polen, ab 21.00 Uhr auf SPORT1 im Free-TV und Livestream)

    Das Video-Schmankerl des Tages

    Transfermarkt: Mats Hummels wechselt vom FC Bayern zurück zum BVB - Lange war darüber spekuliert worden, jetzt ist es amtlich: Mats Hummels wechselt vom FC Bayern zurück zu seinem Ex-Klub Borussia Dortmund.

  8. Der italienische Radprofi Elia Viviani (Deceuninck-Quick Step) hat bei der Tour de Suisse seinen zweiten Tagessieg in Folge gefeiert.

    Viviani setzte sich im Sprint auf der leicht ansteigenden Zielgeraden in Einsiedeln vor dem dreimaligen Weltmeister Peter Sagan (Bora-hansgrohe) durch. Der Slowake verteidigte aber seine Gesamtführung erfolgreich und liegt 14 Sekunden vor dem Australier Michael Matthews (Sunweb).

    Deutsche Profis schwächeln

    Die deutschen Profis hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun. Rick Zabel (Unna/Katuscha-Alpecin) landete als bester Deutscher auf dem 45. Platz.

    Das Rennen über 177 km mit Start in Münchenstein wurde lange von einer Ausreißergruppe um den Slowenen Matej Mohoric (Bahrain-Merida) geprägt, der insgesamt 163 km an der Spitze verbrachte.

    Thomas schon raus

    Am Vortag war Tour-de-France-Sieger Geraint Thomas (Ineos) schwer gestürzt, kam aber ohne schwere Verletzungen davon. Der Waliser musste das Rennen auf Anraten der Ärzte jedoch aufgeben.

    Die Tour de Suisse ist neben der am Sonntag beendeten Dauphine die traditionelle Generalprobe für die Tour de France. Deutsche Gesamtsieger in der Schweiz waren Hennes Junkermann (1959/1962) und Jan Ullrich (2004). Ein zweiter Triumph (2006) wurde Ullrich nachträglich aberkannt. Die sechste Etappe am Donnerstag führt über 120,2 km von Einsiedeln nach Flumserberg.

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