Sport allgemeine News

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  1. Vorjahressieger Josef Ferstl ist auf seiner Lieblingsstrecke in Gröden erneut in die Weltspitze gefahren.

    Der 29-Jährige aus Hammer kam beim Weltcup-Super-G in Südtirol auf Platz fünf und qualifizierte sich mit seinem besten Resultat seit einem Jahr für die WM im Februar.

    Andreas Sander (Ennepetal) erfüllte auf der "Saslong" als Neunter beim 36. Weltcup-Sieg des Norwegers Aksel Lund Svindal die halbe Norm für die Titelkämpfe im schwedischen Are. Svindal setzte sich vor Christof Innerhofer (Italien/0,05 Sekunden zurück) und seinem Teamkollegen Kjetil Jansrud (0,27) durch.

    Ferstl zeigt sich zufrieden

    Ferstl lag 0,82 Sekunden zurück, Sander bei seinem besten Saisonrennen 1,03. "Ich bin sehr zufrieden mit der Fahrt", sagte Ferstl im ZDF: "Das ist ein super Ergebnis. Ich habe zwei Fehler gehabt und weiß, wo die Zeit liegt."

    Sander meinte: "Das hat jetzt echt mal gutgetan, das war ein wichtiger Schritt. Aber ich bin sicher noch nicht da, wo ich sein möchte."

  2. Die 26. Weltmeisterschaft der Professional Darts Corporation (PDC) hat begonnen.

    Zum zwölften Mal findet das Turnier im Londoner Alexandra Palace statt, der Weltmeister wird im Finale am 1. Januar 2019 gekürt (täglich LIVE im TV auf SPORT1).

    Da das Endspiel traditionell im neuen Jahr ausgetragen wird, darf sich der Sieger "Darts-Weltmeister 2019" nennen.

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    Darts-WM: So viele Teilnehmer wie noch nie

    Erstmals treten dabei 96 statt zuletzt 72 Spieler bei der WM an, dadurch führt der Weg zur "Sid-Waddell-Trophy" nun über sieben Runden. Neu sind zudem auch zwei feste Startplätze für Frauen.

    Der Kreis der Titelanwärter ist so groß wie schon lange nicht mehr. Auch in diesem Jahr führt der Weg zum Titel zwar über Michael van Gerwen, doch der Weltranglistenerste hat seine absolute Dominanz der letzten Jahre verloren und zuletzt ungewohnte Schwächen gezeigt. (SERVICE: Der Spielplan der Darts-WM)

    Der zweimalige Weltmeister Gary Anderson befindet sich indes in Topform und gilt als größter Herausforderer. Mit ihren Major-Triumphen bewiesen in James Wade, Gerwyn Price und Daryl Gurney zuletzt weitere Spieler ihre Siegerqualitäten. Titelverteidiger Cross überzeugte hingegen im Vorfeld der WM nicht.

    Erstmals starten vier deutsche Spieler

    Der Darts-Sport boomt in Deutschland, das zeigt sich auch im "Ally Pally": Erstmals sind in London vier deutsche Spieler am Start - und endlich soll einer davon auch in die dritte Runde einziehen. Die größten Hoffnungen ruhen dabei auf Max Hopp.

    Dem Idsteiner, der als Nummer 32 der Welt zum ersten Mal gesetzt ist und in der ersten Runde ein Freilos genießt, droht aber bereits in Runde drei ein Duell mit dem Weltranglistenersten van Gerwen. Und schon zuvor könnte es gegen den Niederländer Danny Noppert knifflig werden.

    Auf Robert Marijanovic und WM-Debütant Gabriel Clemens warten zum Auftakt machbare Aufgaben. Der vierte Deutsche im Bunde, Martin Schindler, ist bereits ausgeschieden. Er scheiterte in Runde eins an Cody Harris aus Neuseeland.

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    So können Sie die Darts-WM LIVE verfolgen:

    TV:SPORT1
    Stream: SPORT1.de und im Youtube-Stream
    LIVETICKER: SPORT1.de und in der SPORT1-App

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    Spielplan der Darts-WM 2019:

    Tag 2:

    13.30 Uhr: Michael Barnard - Jose de Sousa im LIVETICKER
    Ca. 14.30 Uhr: Alan Tabern - Raymond Smith im LIVETICKER
    Ca. 15.30 Uhr: Paul Nicholson - Kevin Burness im LIVETICKER
    Ca. 16.30 Uhr: Jamie Lewis - Cody Harris im LIVETICKER

    20 Uhr: Danny Noppert - Ting Chi Royden Lam im LIVETICKER
    Ca. 21 Uhr: Simon Stevenson - Ted Evetts im LIVETICKER
    Ca. 22 Uhr: Chris Dobey - Boris Koltsov im LIVETICKER
    Ca. 23 Uhr: Gary Anderson - Nicholson/Burness im LIVETICKER

    (SERVICE: Hier zum kompletten Spielplan der Darts-WM 2019)

  3. Die Darts-WM (Täglich LIVE im TV auf SPORT1) hat SPORT1 bereits am ersten Turnierabend starke Quoten beschert.

    In der Spitze verfolgten 600.000 Zuschauer die Session mit dem Sieg des englischen Weltmeisters Rob Cross und dem Erstrunden-Aus der deutschen WM-Hoffnung Martin Schindler im Free-TV. (SERVICE: Der Spielplan der Darts-WM)

    Im Schnitt sahen 370.000 Zuschauer ab drei Jahren den WM-Auftakt. Die Marktanteile der Übertragung lagen bei den Gesamt-Zuschauern bei 1,6 Prozent und in der Kernzielgruppe der Männer (14-59 Jahre) bei 3,4 Prozent.

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    SPORT1 präsentiert die Darts-WM in diesem Jahr mit der umfangreichsten Berichterstattung, die es bislang im deutschen TV gegeben hat: Insgesamt stehen im Free-TV von der 1. Runde seit dem 13. Dezember bis zum Finale am 1. Januar über 110 Live-Stunden auf dem Programm.

    Am Wochenende können sich die Fans auf die ersten Auftritte der Superstars Gary Anderson und Michael van Gerwen sowie des verbliebenen deutschen WM-Trios Max Hopp, Robert Marijanovic und Gabriel Clemens freuen. 

    Darüber hinaus zeigt SPORT1 regelmäßig ausführliche Highlight-Zusammenfassungen, auch an den spielfreien Tagen am 24., 25., 26. und 31. Dezember sowie einen Tag nach dem WM-Finale – damit können sich die Fans auf 21 Tage Darts-WM-Berichterstattung am Stück freuen.

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    Die WM-Übertragungen auf den SPORT1 Plattformen begleitet Kommentator Basti Schwele zusammen mit Experte Gordon Shumway am Mikrofon. Dazu liefert Moderator Sascha Bandermann über das komplette Turnier Interviews und Eindrücke direkt aus dem "Ally Pally".

    Alle WM-Sessions werden im kostenlosen Livestream auf dem YouTube-Kanal von SPORT1 übertragen, dazu gibt es ausgewählte Livestreams auf SPORT1.de.

  4. Der zweijährige Ausschluss des italienischen Fußball-Renommierklubs AC Mailand von den Europapokal-Wettbewerben wegen Verstößen gegen das Financial Fair Play ist aufgehoben und bis 2021 zur Bewährung ausgesetzt worden.

    Das teilte die Europäische Fußball-Union (UEFA) nach einer entsprechenden Entscheidung des Schiedsgerichtes der Finanzkontrollkommission mit. Der Klub hatte zuvor erfolgreich beim internationalen Sportgerichtshof CAS Einspruch gegen seine ursprüngliche Verbannung von der kontinentalen Bühne aus dem vergangenen Juni eingelegt.

    Milan hat nunmehr bis zum 30. Juni 2021 Zeit zur Vorlage einer ausgeglichenen Bilanz. Allerdings werden bis dahin die Einnahmen des siebenmaligen Europapokal- oder Champions-League-Gewinners aus der laufenden Europa-League-Saison in Höhe von zwölf Millionen Euro eingefroren, und außerdem dürfen die Lombarden in den beiden nächsten Europapokal-Spielzeiten lediglich jeweils 21 Spieler melden. Sollte Mailand seine Bewährung verwirken, würde der Europacup-Ausschluss für die Spielzeiten 2022/23 und 2023/24 greifen.

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    Milan wegen FFP ausgeschlossen

    Mailand hatte von 2015 bis 2017 in seiner Transferbilanz ein Minus von 255 statt der erlaubten 30 Millionen Euro verzeichnet. In der vergangenen Spielzeit beliefen sich die Verluste von Italiens 18-maligem Meister, der nach seinem Verkauf durch den früheren Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi an einen chinesischen Investor im Frühjahr 2017 inzwischen zum Besitz eines US-Hedgefonds gehört, auf 126 Millionen Euro.

    Die UEFA hatte Mailand im vergangenen Juni aufgrund der finanziellen Schieflage ursprünglich ab 2019 von den europäischen Vereinswettbewerben ausgeschlossen. Der CAS bezeichnete das Urteil nach Milans Einspruch allerdings als unverhältnismäßig und leitete das Verfahren zur Neubewertung an die UEFA zurück.

  5. Mit vier Siegen in sieben Partien haben die deutschen Europapokal-Starter in dieser den Rückstand in der UEFA Fünfjahreswertung auf Italien weiter verkürzen können.

    Dank der Erfolge von Borussia Dortmund und Schalke 04 in der Champions League und den Dreiern von Eintracht Frankfurt und Bayer Leverkusen in der Europa League beträgt der Rückstand der Bundesliga (69.784 Punkte) auf die italienische Serie A (72.154 Punkte) auf Platz drei noch 2.370 Punkte.

    Schon jetzt ist die Bilanz der aktuellen Saison nach der soeben beendeten Vorrunde besser als die Ausbeute der kompletten Vorsaison. In der laufenden Spielzeit erspielten die deutschen Teams im Europapokal 13.071 Punkte, im Vorjahr waren es nur 9.857 Punkte.

    Angeführt wird die Fünfjahreswertung weiterhin souverän von Spanien (97.569 Punkte). England folgt mit 75.605 Punkten auf Platz zwei.

  6. Für das Darts-Event des Jahres hat SPORT1 ein besonderes Highlight parat.

    In der Grugahalle in Essen steigt am 28. und 29. Dezember ein spektakuläres Public Viewing zur PDC Darts-WM. Die größte Party im Pott, präsentiert von TAS Emotional Marketing in Kooperation mit SPORT1, bietet Darts-Fans alles was das Herz begehrt. (SERVICE: Der Spielplan der Darts-WM 2019)

    Besucher erwarten Live-Übertragungen der Finalrunden-Begegnungen aus dem legendären Ally Pally auf einer rund 112 Quadratmeter großen Leinwand und ein buntes Rahmenprogramm. Das Event findet jeweils zur Abend-Session statt, Einlass ist 90 Minuten vorher. Insgesamt finden pro Spieltag bis zu 6.000 Fans Platz im "deutschen Ally Pally". 

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    Buntes Rahmenprogramm beim Public Viewing mit Kevin Münch

    In Essen wird ein buntes und vielfältiges Programm für beste Stimmung im Innenraum und auf den Rängen sorgen. Darts-Profi Kevin Münch, der im Vorjahr an der WM teilnahm und Adrian Lewis ausschaltete, wird anwesend sein, um mit den tausenden Fans zu feiern und gegen begeisterte Fans in einer "Beat the Pro"-Challenge anzutreten. Hier haben Besucher die Chance, gegen ihr Idol Pfeile auf die Scheibe zu werfen.

    Dazu wird die Band "Specktakel" für die passende musikalische Untermalung sorgen und mit Hits wie "Mama Laudaaa" die Grugahalle zum Beben bringen.

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    Walk-On-Girls werden einer der Hingucker sein und an den Merchandise-Ständen können sich die Sportbegeisterten noch mit zahlreichen Utensilien eindecken, um lautstark Stimmung zu machen.

    SPORT1 wird im Rahmen der Liveübertragungen der Darts-WM mehrmals täglich nach Essen schalten und die Stimmung aus der Grugahalle einfangen. Zudem ist am 2. Januar ab 23.45 Uhr eine Reportage über das Public Viewing im Free-TV auf SPORT1 zu sehen. 

    Die Tickets für das Darts-WM 2019 Public Viewing in der Essener Grugahalle sind ausschließlich online über das Ticketportal darts-essen.eventbrite.com oder am jeweiligen Veranstaltungstag an der Abendkasse erhältlich und kosten zwischen 12,- € (Tribünenbereich) und 20,- € (Innenraum), inklusive Vorverkaufsgebühren. 

    So begleitet SPORT1 die Darts-WM

    Bereits seit 2004 ist die Darts-WM bei SPORT1 zu Hause. In diesem Jahr überträgt der Sender damit bereits zum 15. Mal in Folge das Pfeile-Spektakel aus London im Free-TV und präsentiert die umfangreichste Berichterstattung, die es bislang im deutschen TV gegeben hat: Insgesamt stehen im Free-TV über 110 Livestunden auf dem Programm.

    Außerdem zeigt SPORT1 regelmäßig ausführliche Highlight-Zusammenfassungen, auch an den spielfreien Tagen. Damit können sich die Fans auf 20 Tage Darts-WM-Berichterstattung am Stück freuen. Bei der vergangenen WM haben die Einschaltquoten neue Maßstäbe gesetzt: Vom Auftakt bis zum Finale verfolgten im Schnitt 550.000 Zuschauer die Liveübertragungen – so viele wie nie zuvor.

    Dazu verzeichnete SPORT1 Rekord-Marktanteile von 2,4 Prozent bei den Gesamt-Zuschauern (Z3+) und 4,8 Prozent in der Kernzielgruppe M14-59. Auch das Finale stellte mit dem Durchschnittswert von 2,14 Millionen Zuschauern und dem Spitzenwert von 2,73 Millionen Zuschauern neue Rekorde auf.

  7. Den Sieg gegen ein zuvor punktloses Rosenborg weggeworfen, trotz Schützenhilfe aus Salzburg ausgeschieden - und dann auch noch Ärger um Top-Torjäger Timo Werner.

    RB Leipzig hat sich mit einem enttäuschenden Auftritt beim 1:1 (0:0) gegen Rosenborg Trondheim aus der Europa League verabschiedet. Matheus Cunha (47.) hatte RB zunächst in Führung gebracht, ehe Tore Reginiussen (86.) die Sachsen aus dem Wettbewerb schoss.

    Die Stimmung war kurz nach dem Abpfiff am Boden. Wie der TV-Sender Nitro berichtet, stellte Timo Werner, der 90 Minuten auf der Bank saß, gegenüber Journalisten Rangnicks Rotation infrage. "Das ist kein Wunder, wenn man die halbe Mannschaft austauscht", soll er den Presseleuten in der Mixed Zone im Vorbeilaufen zugeraunt haben.

    Rangnick kontert Kritik - und will mit Werner sprechen

    Angesprochen auf Werners Aussage sagte der RB-Coach bei Nitro: "Ich werde ihn morgen fragen. Wir haben die ganze Saison schon so aufgestellt. Wir haben auch in Freiburg kein Tor geschossen."

    Später kommentierte Rangnick die Kritik an der Aufstellung ausführlicher. Dass RB die nächste Runde erreicht hätte, wenn Top-Leute wie Werner oder dessen Sturmpartner Yussuf Poulsen in Europa öfter von Beginn an gebracht hätte, könne er sich sogar vorstellen. "Vielleicht wären wir dann sogar vor dem Spiel (gegen Trondheim, d. Red.) weitergekommen", sagte der Trainer.

    "Aber ich bin hundertprozentig sicher, dass wir in der Liga dann keine 25 Punkte hätten, sondern 15 oder 16. Und sie können ja mal gucken, wie viele Punkte Schalke und Leverkusen haben, die ja auch noch international unterwegs sind", so Rangnick.

    Zuvor hatte er die Mannschaft in Schutz genommen: "Wir haben alles probiert über 94 Minuten. In der Kabine mussten wir die Mannschaft aufrichten. Die Chancen waren riesig rausgespielt. Außer dem Verhalten beim Gegentor kann ich der Mannschaft keinen Vorwurf machen. Wir hätten ganz klar weiterkommen müssen."

    Orban: "Nie den Spirit auf den Platz bekommen"

    Die Spieler ordneten ihre Leistungen anders ein. "Wir sind sehr enttäuscht. Wir hätten das zweite Tor machen müssen, waren aber vor dem Tor nicht effizient genug. Wir haben in der Europa League nicht so richtig überzeugt, nie den Spirit auf den Platz bekommen. Das ist sehr ärgerlich", bilanzierte RB-Kapitän Willi Orban. 

    Marcel Sabitzer wurde deutlicher: "Jeder weiß, was er gezeigt hat. Wenn er meint, das reicht, dann bitteschön. Aber es reicht nicht."

    "Das war brutal bitter. Wir haben heute einige Dinge nicht gut gemacht. Eigentlich müssen wir das Spiel gewinnen", sagte Poulsen.

    Zum Erreichen der K.o.-Runde hätte Leipzig zwingend einen Sieg gegen die abgeschlagenen Trondheimer gebraucht. Da half es auch nicht, dass Gruppensieger Red Bull Salzburg bei Celtic Glasgow 2:1 (0:0) gewann. Die Schotten sind als Zweiter für die nächste Runde qualifiziert, Leipzig bleibt nur Rang drei. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Rangnick stellt auf acht Positionen um

    In der Vorsaison war der Tabellenvierte der Bundesliga noch ins Viertelfinale des zweithöchsten europäischen Klubwettbewerbs vorgedrungen.

    Durch das Ausscheiden kann sich RB nun ganz auf den DFB-Pokal und die Liga konzentrieren. Dort geht es am Sonntag gegen den FSV Mainz 05, bevor schon am kommenden Mittwoch Bayern München wartet. (Service: Die Ergebnisse der Gruppe B)

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    Trotz acht Veränderungen im Vergleich zur peinlichen 0:3-Ligapleite beim SC Freiburg - unter anderem saß Werner nur auf der Bank - begann RB gegen Trondheim mit Schwung.

    Leipzig startet furios

    Ihre Ballkontrolle spielte die Elf von Trainer Ralf Rangnick zunächst gut aus und brachte die Gäste einige Male in Verlegenheit. Dass Jean-Kevin Augustin (2.) und Linksverteidiger Marcelo Saracchi (11.) den Bundesligisten nicht in Führung brachten, war großes Glück für die Norweger.

    Danach folgte vor nur 16.957 Zuschauern jedoch ein kleiner Bruch im Leipziger Spiel. Trondheim übernahm zwischenzeitlich die Federführung, während sich die Gastgeber in technischen Unzulänglichkeiten verloren. Viel zu oft landete der Ball unnötig im Aus.

    Wenn RB einmal zu Torchancen kam, dann wurden diese kläglich vergeben. (SERVICE: Die Tabelle der Gruppe B

    Orban köpft an die Latte

    Augustin (30.), laut Medienberichten vom FC Everton umworben, scheiterte aufgrund eines Stockfehlers frei vor Trondheims Torwart Andre Hansen, der gleich danach einen Distanzschuss von Kevin Kampl (31.) parierte.

    Gegen Ende der ersten Halbzeit fing sich Leipzig wieder und knüpfte an die ordentliche Spielanlage aus der Anfangsphase an. Ein Kopfball von Kapitän Willi Orban (43.) an die Latte war die größte Chance der Leipziger im ersten Durchgang.

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    Der schnelle Führungstreffer spielte Leipzig nach Wiederanpfiff in die Karten, Rosenborg sorgte in dieser Phase kaum für Entlastung. RB hätte sogar noch erhöhen können, doch der eingewechselte Yussuf Poulsen (62.) setzte den Ball aus halblinker Position an den langen Pfosten.

    Erst danach wachte Rosenborg wieder auf - und ließ kurz vor Schluss alle Europapokal-Träume der Leipziger platzen.

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