Sport allgemeine News

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  1. Am dritten Spieltag der Premier League Darts kam es gleich zu mehreren Topspielen in der "3Arena" in der irischen Hauptstadt Dublin. (Die Premier League Darts donnerstags auf SPORT1 und im LIVESTREAM)

    Weltmeister Michael van Gerwen bestätigte gegen Rob Cross seine starke Leistung. Weit weniger eindeutig war die Partie zwischen Gerwyn Price und James Wade. (SERVICE: Der komplette Spielplan der Premier League Darts)

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    Price kämpft sich zurück - starkes Finish von Wade

    Der aktuell Weltranglisten-Siebte Gerwyn Price führte schnell mit 2:0 gegen den zwei Plätze dahinter stehenden James Wade, der die Ruhe behielt und sich eine 5:2-Führung erkämpfte.

    Der 33-jährige Price bewies Moral und zeigte eine starke Aufholjagd. Letztlich sorgte James Wade mit einem starken Finish und einem Checkout von 129 zum 6:6.

    Lennon überrascht anfangs gegen Wright

    Wer hätte das gedacht? Peter Wright tat sich erstaunlich schwer. Steve Lennon führte schnell mit 3:0, von Peter Wright kamen erst einmal wenig starke Pfeile.

    Doch Snakebite behielt einen kühlen Kopf und wurde präzise, schnell stand es 3:3 - und Wright ging in Führung. 4:3. Lennon, die Nummer 37 der Welt, kam noch einmal auf ein 5:6 heran, ehe Wrightdas siebte Leg für sich entschied. Das höchste Checkout behielt mit 105 dennoch Steve Lennon.

    Rob Cross sieht kein Land gegen MvG

    Der amtierende Weltmeister legte bombenstark vor. Schnell führte Michael van Gerwen mit 3:0 Legs, während seinem Gegner Rob Cross die Nervosität anzumerken war. Insgesamt 13 Mal warf er mehr als 100 Punkte.

    Beim Weltranglistenzweiten Cross lief hingegen gar nichts zusammen. Zwei Legs konnte er letztlich noch für sich entscheiden, ehe MvG den Sack zumachte. 7:2 war der Endstand.

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    Gurney schlägt den WM-Finalisten

    Nummer fünf gegen Nummer sechs der Welt - oder: Daryl Gurney gegen Michael Smith. So ausgeglichen das Spiel auf dem Papier ist, so ausgeglichen war es auch an der Dartscheibe. Smith führte zwar mit 2:0, doch dann kam Gurney und gewann die folgenden vier Legs. Bis zum 5:5 war die Partie ausgeglichen.

    Der 32-jährige Gurney aus Nordirland gewann das Match mit 7:5. Die Werte beider Kontrahenten waren ausgeglichen: Smith schaffte häufiger 100 Punkte und mehr, den höchsten Checkout schaffte aber Gurney mit 140.

    Suljovic und van Barneveld unentschieden

    Mensur Suljovic und Raymond van Barneveld präsentierten sich im letzten Match des Abend letztlich auf Augenhöhe. Der Österreich startete furios, führte schnell mit 5:1. Doch Altmeister van Barneveld ließ sich nicht aus der Ruhe bringen und holte im Eiltempo auf. Sein höchstes Checkout liegt bei 92. Suljovic ging wiederum in Führung, ehe van Barneveld das Remis perfekt machte.

    Der 3. Spieltag der Premier League Darts im Überblick:

    Gerwyn Price - James Wade 6:6

    Steve Lennon - Peter Wright 5:7

    Michael van Gerwen - Rob Cross 7:2

    Michael Smith - Daryl Gurney 5:7

    Mensur Suljovic - Raymond van Barneveld 6:6

  2. Das Champions-League-Powerranking zum Durchklicken:

    Die Hinspiele im Achtelfinale der Champions League sind absolviert - mit einigen überraschenden Ergebnissen.

    Neben neuen Favoriten stürzen hoch gehandelte Teams wie Barcelona oder Manchester United böse ab.

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    SPORT1 präsentiert das Powerranking der Königsklasse und zeigt, wer sich die größten Hoffnungen auf den Titel machen darf.

  3. Niki Laudas erster großer Gegner kam aus der eigenen Familie. Ausgerechnet. Es war der Großvater, der die Richtung vorgab. Vorgeben wollte. Er war ein strenger Patriarch wie er im Buche steht. Ein Despot, wie Lauda ihn nannte. Einer, der stets Einfluss nahm. Der es gewohnt war, dass man tat, was er wollte.

    Doch für Lauda war es Ansporn, Motivation. Er wollte zeigen, dass es anders geht. Wollte anders sein, der Anti-Lauda. Dafür scheute er kein Risiko, sondern kämpfte mit allen Bandagen, aufgeben war keine Option. Willensstark. Kompromisslos. Der Start in seine große Karriere, der zugleich wohl auch erklärt, warum Lauda so ist, wie er ist.

    Der Opa war Laudas Triebfeder

    "Der dumme Großvater war die Triebfeder, es besonders gut zu machen", sagte Lauda einmal. Das ewige Stehaufmännchen. Kämpfer. Comebacker. Dabei hatte er stets das Wesentliche im Blick, war kein Träumer, sondern Macher. Nie das große Talent, dem alles in den Schoß fiel. Oder der charismatische Held, dem die Welt zu Füßen lag. "Ich war immer pragmatisch genug, um zu verstehen, dass man zuerst Leistung bringen muss und nicht träumen sollte", so Lauda.

    1971, mit 22 Jahren, stand er auf der Schwelle zur Formel 1. Da hatte er seine Familie auf charmante Weise schon an der Nase herumgeführt, indem er seine Matura plump fälschte, damit er endlich Rennfahrer werden konnte. Doch Großvater Hans versuchte, die Motorsport-Karriere zu verhindern, indem er als Aufsichtsratsmitglied der österreichischen Erste-Bank, Laudas Sponsor, sein Veto einlegte.

    Seinen Enkel brachte er so in Teufels Küche, da er beim March-Rennstall bereits unterschrieben hatte. Die Karriere war gefährdet, der Ruf sowieso. Er besorgte sich einen Kredit, den er vier Jahre lang abstotterte, um es in die Königsklasse zu schaffen.

    Davon getrieben, der Beste zu sein

    Dabei war er nie von Geld getrieben, wie er sagt, sondern nur davon, der Beste zu sein. Er wollte einfach nur Rennen fahren. Und siegen. Auch gegen den Tod, der damals in der Formel 1 noch ständiger Beifahrer war. "Am Limit zu fahren und am Leben zu bleiben, das war mein ständiger Kampf", sagte er.

    Diesen Kampf gewann er, wie er viele Kämpfe in seinem Leben gewann. Den größten Sieg feierte er 1976. Am 1. August auf dem Nürburgring steckte er in seinem Ferrari in der Feuerfalle und befand sich im Vorhof zur Hölle. 55 Sekunden lang saß er im Auto, das in Flammen stand, 800 Grad heiß, der Bolide schmolz, während seine Lunge verätzte.

    Unvorstellbar, dass das jemand überlebt.

    Im Krankenhaus erhielt er bereits die letzte Ölung, die ihn erst so richtig sauer machte. "Ich sagte mir dann: Jetzt sterbe ich sicher nicht. Und das war gut, ich konnte aus diesem Schlamassel nur mit meinem Hirn herauskommen. Der Körper war ja im Grunde tot, aber das Hirn hat noch funktioniert. Und das Hirn hat den Körper überzeugt: Bleib wach, schlafe nicht, denn dann stirbst du. Hör genau zu, was um dich geschieht, und mach weiter!"

    Nach 42 Tagen wieder im Auto

    Er überlebte nicht nur, er saß 42 Tage später wieder in einem Rennauto, das Gesicht entstellt. Angst vor einem Unfall hatte er keine: "Mir war das Risiko ja ohnehin immer bewusst gewesen, weil jedes Jahr zwei von uns starben", sagt Lauda trocken. "Also sagte ich: Natürlich kehre ich zurück." 

    Verrückt. Wahnsinnig. Getrieben, obwohl der Tod immer und überall lauerte.

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    Er lernte schnell, mit den Spuren des Unfalls umzugehen. "Wenn mich die Leute heute mit meinem Gesicht zu ärgern versuchen, sage ich nur: 'Ich hatte einen Unfall. Aber Sie sind schon so geboren'."

    Die Frage, die sich alle stellten ("Wie kann der Depperte wieder fahren, wenn er gerade verbrannt ist?") beantwortete er so: "Die schnelle Rückkehr gehörte zu meiner Strategie, nicht lange daheim zu sitzen und darüber nachzugrübeln, warum und wieso mir das Ganze widerfahren ist."

    Lauda schenkt Hunt den WM-Titel

    Markenzeichen ist nicht nur seine große Klappe, sondern auch seine rote Kappe, die er bis heute trägt. Sein Physiotherapeut hatte sie ihm bei seinem Comeback verpasst, damit der Verband beim Abnehmen des Helms nicht verrutscht.

    Neben seinem Unfall gehören auch 171 Rennen, 25 Siege und drei WM-Titel 1975, 1977 und 1984 zu seiner Rennfahrer-Karriere. Oder die Rivalität zu James Hunt, dem er 1976 den Titel quasi schenkte, weil ihm das finale Rennen im Regen von Fuji nach seinem Horrorunfall zu gefährlich war.

    "Ich wollte mich nicht ein zweites Mal umbringen", sagte er. Lauda ist kein Schaumschläger, ist keiner, der etwas schönredet. Eine ehrliche Haut, die auch nicht davor zurückschreckte, dem großen Enzo Ferrari die Meinung zu geigen. Mit seinen Sprüchen könnte man ein Buch füllen.

    Keine Lust mehr, sinnlos im Kreis zu fahren

    Seine Karriere beendete er erstmals 1979 mit dem berühmten Satz, er habe keine Lust mehr, "sinnlos im Kreis zu fahren". Seine Rückkehr drei Jahre später krönte er 1984 bei McLaren mit seinem dritten Titel, als er Alain Prost um einen halben Punkt distanzierte.

    Er nennt die ganzen Erfahrungen "erlebtes Selbstvertrauen". Durchbeißen, mal einen Gang rausnehmen, dann wieder Vollgas, um die Kurven des Lebens zu meistern. Gerne auf der Überholspur, auch mal in der Sackgasse, einen Weg heraus gibt es jedoch immer. Auch privat. Lauda: "Ich bin durchs Leben geschult worden für schwierige Situationen."

    Schicksalsschläge außerhalb der Formel 1

    Heißt: Er hat alles irgendwie schon mal erlebt, die schlimmen Dinge überlebt. Wie zum Beispiel zwei Lungentransplantationen. Nachwirkungen des Horrorunfalls. Spender waren 1997 Bruder Florian und 2005 seine heutige Frau Birgit.

    Auch außerhalb der Formel 1 warteten Schicksalsschläge. Immer wieder versuchte er es mit seinen Fluggesellschaften, zu seinem Leben als Airline-Unternehmer gehörten aber nicht nur Konkurse. Der dunkelste Moment war der 26. Mai 1991, als eine Boeing 767 seiner Luftlinie nach dem Start in Bangkok abstürzte und 223 Menschen in den Tod riss. "Mein Unfall war nichts gegen das, was ich dort gesehen habe", sagte er.

    Hauptverantwortlich für Mercedes-Erfolg

    Die Formel 1 ließ ihn in all den Jahren nicht los, er war Teamchef, Experte, fädelte Michael Schumachers Wechsel zu Ferrari ein, verhinderte den Ausstieg von Mercedes aus der Formel 1, begründete so die einzigartige Erfolgsära, denn auch Lewis Hamiltons Wechsel zu den Silberpfeilen entstammt aus Laudas Überzeugungsarbeit. Für viele gilt er als einer der Hauptverantwortlichen für den Erfolg der vergangenen Jahre.

    Bis 2018 war er als Aufsichtsratsvorsitzender immer dabei, ehe das Schicksal erneut zuschlug. Im vergangenen Sommer musste ihm eine Lunge transplantiert werden. Er malocht inzwischen in der Reha, arbeitet am Comeback, bis zu sechs Stunden täglich. Von nichts kommt schließlich nichts. "Er kämpft wie ein Löwe", sagte Laudas Sohn Mathias: "Er will so schnell wie möglich ins normale Leben zurück."

    Wenn das einer schafft, dann das ewige Stehaufmännchen. Denn aufgeben war noch nie eine Option.

  4. Eintracht Frankfurt steht erstmals seit 24 Jahren im Achtelfinale der Europa League.

    Die Hessen zogen nach einem 4:1-Sieg über Schachtjor Donezk in die Runde der letzten 16 ein. Auch der FC Arsenal hat die nächste Runde erreicht. Bayer Leverkusen ist dagegen ausgeschieden.

    SPORT1 zeigt alle Teams im Achtelfinale und wann die Auslosung der Duelle erfolgt.

    Diese Teams stehen im Achtelfinale der Europa League:

    Eintracht Frankfurt

    FC Arsenal

    FC Valencia

    SSC Neapel

    Dinamo Zagreb

    FC Sevilla

    FC Salzburg

    Zenit St. Petersburg

    FC Villareal

    FK Krasnodar

    FC Chelsea

    Stade Rennes

    Benfica Lissabon

    Inter Mailand

    Slavia Prag

    Dynamo Kiew

    So läuft die Auslosung

    Die Auslosung der Achtelfinal-Duelle erfolgt dann am Freitag, 22. Februar (Europa League: Auslosung Achtelfinale ab 13 Uhr im SPORT1-LIVETICKER). Dabei gibt es keine Setzlisten mehr und jedes Team kann auf jeden Gegner treffen.

    Die Partien finden dann am 7. und 14. März um 18.55 Uhr und 21 Uhr statt. Die genauen Termine und Anstoßzeiten werden nach der Auslosung bekannt gegeben. Das erstgezogene Team hat im Hinspiel Heimrecht.

    So können Sie die Europa-League-Auslosung live sehen:

    Stream: DAZN, Uefa.com, Eurosport Player

    Ticker: SPORT1.de

  5. Dem Aufwärtstrend in der Liga folgte die Bruchlandung auf der internationalen Bühne: Bayer Leverkusen hat den Einzug ins Achtelfinale der Europa League nach einem tristen Auftritt verpasst. (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)

    Die Werkself musste sich eine Woche nach der Hinspiel-Nullnummer in der ersten K.o.-Runde gegen den russischen Spitzenklub FK Krasnodar mit einem 1:1 (0:0) begnügen und ihre Träume vom zweiten Europacupsieg nach 1988 frühzeitig begraben.

    "Wir sind zu Recht ausgeschieden, weil wir heute schlecht gespielt haben. Wir haben mit und gegen den Ball nicht gut agiert, vor allem in der ersten Hälfte. In der zweiten Halbzeit war das Spiel ausgeglichen, aber das reicht nicht, um eine Runde weiterzukommen", zeigte sich Bayer-Coach Peter Bosz sichtlich enttäuscht.

    (SERVICE: Der Spielplan der Europa League) 

    Magomed Sulejmanow (84.) vermasselte den Rheinländern die Generalprobe für das Bundesliga-Spitzenspiel am kommenden Sonntag bei Spitzenreiter Borussia Dortmund, der späte Ausgleich durch Charles Aranguiz (87.) genügte nicht. 

    "Wir sind enorm enttäuscht. Wir wollten unbedingt weiterkommen, das haben wir nicht geschafft. Wir hatten viel Ballbesitz, sind aber nicht gefährlich hinter die Kette gekommen. Das ist extrem bitter", fasste Kevin Volland das Spiel bei DAZN zusammen.

    "Jetzt müssen wir schnell regenerieren und eine Reaktion zeigen", schaute Volland schon wieder nach vorn. 

    Nervöser Beginn, starker Hradecky

    Rund zwei Wochen nach dem peinlichen Aus im DFB-Pokal bei Zweitligist 1. FC Heidenheim merkte man den Rheinländern vor nur 16.084 Zuschauern in der BayArena von Beginn an eine gewisse Nervosität an.

    Ähnlich wie im Hinspiel ließen sie dem Gegner in der Anfangsphase zu viel Raum. Ohne Abwehrchef Sven Bender, der nach seiner im Hinspiel erlittenen Knöchelverletzung nur auf der Bank Platz genommen hatte, stand die Defensive alles andere als sicher.

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    Bereits in der siebten Minute musste Hradecky erstmals gegen Iwan Ignatschew Kopf und Kragen riskieren, nur zwei Minuten später hatte Mauricio Pereyra die Gäste-Führung auf dem Fuß.

    Leon Bailey hatte dann in der 13. Minute die erste gute Gelegenheit der Hausherren, als er mit einem Distanzschuss das Ziel nur knapp verfehlte. In der 22. Minute brachte er dann mit einem Flatterball FKK-Keeper Matwej Safonow in Verlegenheit.

    Anschließend stand noch zweimal Hradecky im Mittelpunkt, der jeweils gegen Viktor Claesson (26./45.) seine ganze Klasse aufbieten musste.

    Traumtor besiegelt Aus

    Lucas Alario, der für den verletzten Karim Bellarabi von Beginn an stürmte, hätte seinerseits Bayer in der 36. Minute in Führung bringen müssen.

    Auch nach der Pause lieferten sich die beiden Teams einen offenen Schlagabtausch, wobei Bayer nach wie vor mit dem aggressiven Pressing der Gäste große Schwierigkeiten hatte und immer wieder zu Rückpässen auf seinen finnischen Schlussmann gezwungen wurde.

    Die bislang beste Mannschaft der Bundesliga-Rückrunde hatte, wie schon in Russland mehr Spielanteile und durch Bailey, Kai Havertz sowie Alario, der in der 71. Minute mit einem abgefälschten Ball am Aluminium scheiterte, auch im zweiten Durchgang gute Möglichkeiten. 

    Bei Sulejmanows direktem Freistoß war Hradecky aber machtlos.

  6. Nach dem All-Star Weekend ist vor dem normalen Liga-Betrieb: Die NBA startet in ihre 19. Woche und bietet wieder heiße Partien. Der Kampf um die Playoffs wird immer größer und SPORT1 ist hautnah dabei.

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    Das bemerkenswerteste Duell - allein schon, was die Namen betrifft - findet zwischen den Los Angeles Lakers und den Houston Rockets statt. Während die Rockets in der Western Conference auf Rang fünf stehen und weitestgehend sicher den Playoffs entgegenstreben, müssen die Lakers um Superstar LeBron James noch arg zittern.

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    Gegenwärtig halten sie Platz zehn inne und sind damit zwei Plätze von einer Playoff-Position entfernt. Falls die K.o.-Runde nicht erreicht wird, wäre es für James das erste Mal seit 2005, dass er nicht in die Postseason einzieht. Damals spielte er für die Cleveland Cavaliers.

    Nachdem L.A. einen wahnsinnigen Krimi-Sieg über die Boston Celtics gefeiert hatte, setzte es zuletzt wieder zwei Pleiten gegen die Philadelphia 76ers und die Atlanta Hawks.

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    Zeitgleich mit den Lakers und Rockets spielen die Golden State Warriors. Sie duellieren sich mit den Sacramento Kings, die ebenfalls noch um die Playoffs kämpfen.

    Eine weitere heiße Schlacht tragen die Milwaukee Bucks und die Boston Celtics aus. Die Bucks thronen an der Spitze der Eastern Conference, die Celtics - mit dem Deutschen Daniel Theis - rangieren auf Platz vier. Eine Top-Partie, die nicht über die Playoffs entscheidet, aber ein interessantes Kräftemessen darstellt.

    SPORT1+ und DAZN übertragen regelmäßig Top-Spiele und Partien mit Beteiligung deutscher Spieler LIVE. Alle Partien können mit dem League Pass der NBA verfolgt werden.

    Mit Dirk Nowitzki und Maximilian Kleber (beide Dallas Mavericks), Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder), Daniel Theis (Boston Celtics), Moritz Wagner und Isaac Bonga (beide Los Angeles Lakers) sowie Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) stehen derzeit sieben deutsche Profis in der NBA unter Vertrag.

    Die Topspiele und Partien der Deutschen der 19. Woche in der NBA:

    Freitag, 22. Februar:

    Milwaukee Bucks - Boston Celtics(2 Uhr)

    Golden State Warriors - Sacramento Kings (4.30 Uhr)

    Los Angeles Lakers - Houston Rockets(4.30 Uhr) LIVE auf DAZN

    Samstag, 23. Februar:

    Toronto Raptors - San Antonio Spurs (1 Uhr) LIVE auf SPORT1+und DAZN

    Dallas Mavericks - Denver Nuggets (2.30 Uhr)

    Oklahoma City Thunder - Utah Jazz (3.30 Uhr)

    Philadelphia 76ers - Portland Trail Blazers (19 Uhr) LIVE auf DAZN

    Sonntag, 24. Februar:

    New Orleans Pelicans - Los Angeles Lakers (1 Uhr)

    Chicago Bulls - Boston Celtics (2 Uhr)

    Oklahoma City Thunder - Sacramento Kings (2 Uhr)

    Golden State Warriors - Hoston Rockets (2.30 Uhr) LIVE auf DAZN

    Utah Jazz - Dallas Mavericks (4 Uhr)

    Toronto Raptors - Orlando Magic (21.30 Uhr) LIVE auf DAZN

    Montag, 25. Februar:

    New York Knicks - San Antonio Spurs (1.30 Uhr)

  7. Zweitligst Darmstadt 98 hat einen Nachfolger für den entlassenen Dirk Schuster gefunden.

    Nach SPORT1-Informationen wird am Freitag Dimitrios Grammozis bei den "Lilien" vorgestellt. Der 40-Jährige lief während seiner aktiven Laufbahn für den HSV, Uerdingen und Kaiserslautern auf.

    Aktuell trainiert er noch die U19 des VfL Bochum und hat im März 2018 die Fußball-Lehrer-Lizenz gemacht. 

    Neben Grammozis wurden auch Kenan Kocak, Ex-Trainer des SV Sandhausen, und Marco Wildersinn, Trainer von Hoffenheims U23, gehandelt.

    Doch der Zuschlag ging an Grammozis.

  8. Die Europäische Fußball-Union UEFA hat den umstrittenen Einsatz des Videobeweises im Achtelfinal-Hinspiel der Champions League zwischen Schalke 04 und Manchester City (2:3) verteidigt.

    Die verhältnismäßige lange Zeit bis zur Entscheidung sei auf ein technisches Problem zurückzuführen, weswegen es für den Schiedsrichter Carlos Del Cerro Grande (Spanien) nicht möglich war, sich die strittigen Szenen noch einmal selbst anzusehen. 

    Daher habe der Videoschiedsrichter, so wie es das Protokoll vorsehe, nach Ansicht der Wiederholungen dem Schiedsrichter auf dem Platz die Situationen noch einmal geschildert. Es waren die ersten beiden Elfmeter nach Videobeweis in der Geschichte des Europapokals. 

    UEFA-Schiriboss: "Ich bin zufrieden"

    "Ich bin zufrieden, dass selbst ohne die Möglichkeit für den Schiedsrichter, mit seinen eigenen Augen die Vorkommnisse noch einmal zu sehen, die exzellente Zusammenarbeit des Teams zu richtigen Entscheidungen geführt hat", sagte UEFA-Schiedsrichterchef Roberto Rosetti: "Es muss unterstrichen werden, dass Genauigkeit immer wichtiger ist als die Geschwindigkeit. Natürlich hatten die technischen Probleme einen großen Einfluss auf die Zeit bis zur Entscheidung, wir sind uns völlig bewusst, dass eine Reduzierung des Zeitfaktors ein Schlüssel zum Erfolg des VAR ist. Wir tun unser Möglichstes, die Überprüfung so schnell und effizient wie möglich auszuführen."

    Nach einem Handspiel von Nicolas Otamendi hatte der Schiedsrichter zunächst auf Eckball entschieden. Erst auf Einspruch des Videoassistenten gab es Elfmeter für Schalke, den Nabil Bentaleb zum zwischenzeitlichen 1:1 verwandelte (38.). Auch das 2:1 für Schalke fiel durch einen Elfmeter von Bentaleb (45.), Fernandinho hatte zuvor Salif Sane gefoult, bevor dessen Abseitsposition zum Tragen kam.

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