Sport allgemeine News

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  1. Trainer Oliver Glasner vom österreichischen Fußball-Bundesligisten Linzer ASK rechnet schon bald mit einer Entscheidung über einen Wechsel zum VfL Wolfsburg.

    "Wir wollen die Saison in Ruhe und auf hohem Niveau zu Ende spielen, ich denke, dass sicherlich zeitnah eine Entscheidung fallen wird", sagte der 44-Jährige am Rande des 2:2 bei Austria Wien am Sonntag bei Sky-Austria. Er ist Wunschkandidat der Wölfe für die Nachfolge von Bruno Labbadia zur neuen Saison.

    Allerdings sind die Niedersachsen nicht der einzige Klub aus Deutschland, der um Glasner buhlt: "Es gibt mehrere Interessenten aus der deutschen Bundesliga, was ich als sehr große Ehre und Anerkennung für die Leistungen, die wir alle abgeliefert haben, empfinde. Ich höre mir das auch alles an."

    Glasner besitzt beim LASK einen Vertrag bis 2022. Es geht offenbar nur noch um die Ablöse, die Linz für den Coach haben möchte. 

    Glasner hat sich in seiner österreichischen Heimat einen Ruf als Coach mit klarer Spielidee erarbeitet, der junge Spieler weiterentwickeln kann.

    In seinen vier Jahren in Linz führte er den LASK zurück in die erste Liga. Dort sind die Linzer momentan Zweiter hinter Serienmeister Red Bull Salzburg.

  2. Thierry Henry winkt rund drei Monate nach seinem Rauswurf bei der AS Monaco eine neue Anstellung.

    Die Legende des FC Arsenal soll nach Berichten von Sky Sports kurz vor einer Unterschrift bei den New York Red Bulls stehen. Demnach soll der 41-Jährige bereits in dieser Woche zum neuen Trainer des MLS-Klubs ernannt werden. Red Bulls "Head of Global Soccer" Oliver Mintzlaff, der bei RB Leipzig auch als Geschäftsführer tätig ist, soll zu finalen Verhandlungen mit Henry nach London reisen.

    Henry schon als Profi bei den New York Red Bulls

    Damit würde der Franzose, der seine Spielerkarriere in New York City beendete, rund vier Jahre später als Trainer zurückkehren. Insgesamt stand Henry als Profi dort viereinhalb Jahre unter Vertrag (Juli 2010 bis Januar 2015), erzielte in 135 Einsätzen 52 Tore und steuerte 42 Vorlagen bei.

    Henrys erste Station als Trainer bei Monaco in der Ligue 1 war nicht von Erfolg geprägt. Eigentlich sollte er den abstiegsbedrohten Klub nach der Entlassung von Leonardo Jardim aus dem Tabellenkeller führen, allerdings gelangen ihm in 20 Spielen nur fünf Siege und vier Remis. Nach nur 104 Tagen im Amt hatte Monaco im Januar wieder die Reißleine gezogen - und Jardim zurückgeholt.

    Nun soll Henry die New York Red Bulls aus der Krise führen. Nach sieben Saisonspielen liegt der Klub mit nur einem Sieg und zwei Untentschieden auf dem vorletzten Platz der Tabelle in der Eastern Conference.

  3. Bundesligist Hertha BSC muss im Saisonendspurt ohne Defensivspieler Niklas Stark auskommen.

    Der 24-Jährige hat beim 0:0 gegen Hannover 96 in einem Zweikampf den Außenknöchel angebrochen, zudem erlitt er einen Anriss der Syndesmose und des Außenbandes im rechten Sprunggelenk.

    Das teilte der Klub am Ostermontag mit. 

  4. Den Pokalblog mit allen Infos, Stimmen, News und Stories rund ums Viertelfinale finden Sie hier:

  5. Nach 82 Spielen in der Regular Season geht es nun in die heiße Phase der NBA. Ab dem 13. April spielen jeweils die acht besten Teams der Eastern Conference und der Western Conference in den Playoffs um den Titel.

    Die Playoffs der NBA sind gespickt mit großen Namen. Neben den Boston Celtics, die als erstes Team den Einzug in das Conference Halbfinale geschafft haben und mit 17 Titeln Rekordmeister sind, ist auch der aktuelle Champion Golden State Warriors im Teilnehmerfeld vertreten. Sie konnten die NBA zuletzt zweimal in Folge gewinnen.

    Auch Dennis Schröder und die Oklahoma City Thunder haben sich für die Postseason qualifiziert. In der ersten Runde gegen die Portland Trail Blazers steht das Team aber mit dem Rücken zur Wand.

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    SPORT1 liefert die wichtigsten Informationen zu den NBA-Playoffs 2019:

    Der Modus der NBA-Playoffs

    Aus der Eastern und aus der Western Conference ziehen die besten acht Mannschaften in die erste Runde der Playoffs ein. Die Conferences spielen zuerst ihren jeweiligen Champions aus, ehe im NBA-Finale die beiden Conference-Sieger aufeinander treffen und den neuen Meister ermitteln.

    In der ersten Runde der Playoffs kommt es in beiden Conferences zu folgenden Begegnungen. Der Erste der Regular Season spielt gegen den Achten der Regular Season. Der Zweite gegen den Siebten und so weiter.

    Die NBA LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM

    Die Teams spielen eine "Best of 7"-Serie. Wer als erster vier Partien für sich entschieden hat, kommt eine Runde weiter.

    Danach geht es in die Halbfinals und die Finals der Conferences. Der Spielmodus bleibt in allen Runden identisch.

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    Teilnehmer und Spielplan NBA-Playoffs

    Datencenter: Hier geht's zum Spielplan der NBA-Playoffs

    1. Runde (ab dem 13. April):

    Eastern Conference:

    Milwaukee Bucks - Detroit Pistons - Stand 3:0
    Toronto Raptors - Orlando Magic - Stand 3:1
    Philadelphia 76ers - Brooklyn Nets - Stand 3:1
    Boston Celtics - Indiana Pacers - Stand 4:0

    Western Conference:

    Golden State Warriors - Los Angeles Clippers - Stand 3:1
    Denver Nuggets - San Antonio Spurs - Stand 2:2
    Houston Rockets - Utah Jazz - Stand 3:0
    Portland Trail Blazers - Oklahoma City Thunder - Stand 3:1

    Die Favoriten der NBA-Playoffs

    Die Milwaukee Bucks und die Golden State Warriors haben ihre Conference gewonnen. In der zusammengelegten Tabelle liegen die Toronto Raptors als zweitbestes Team der Eastern Conference noch vor den Golden State Warriors. Diese drei Teams dürfen zum engen Favoritenkreis gezählt werden.

    Die Deutschen in der NBA

    In dieser Saison gab es sieben Spieler mit deutschen Wurzeln in der NBA. Von ihnen sind drei in den NBA-Playoffs vertreten. Dirk Nowitzki und Maxi Kleber (beide Dallas Mavericks) sind ebenso wie Isaac Bonga und Moritz Wagner (beide Los Angeles Lakers) nach der Regular Season ausgeschieden.

    Für Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder), Daniel Theis (Boston Celtics) und Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) geht es allerdings weiter. 

    So können Sie die NBA-Playoffs LIVE verfolgen

    SPORT1+ und DAZN übertragen regelmäßig Top-Spiele und Partien mit Beteiligung deutscher Spieler LIVE. Alle Partien können mit dem League Pass der NBA verfolgt werden.

  6. Im Teilnehmerfeld des Grenke Chess Classic ist Vincent Keymer mit Abstand der Jüngste. Der 14 Jahre alte Mainzer nimmt derzeit an dem Schachturnier, das noch bis zum 29. April in Karlsruhe und Baden-Baden steigt, teil und trifft dort auf die Weltelite.

    Ein 14-Jähriger bei einem Weltklasseturnier im Schach, so etwas hat es bis dahin nicht gegeben. Umso bemerkenswerter sind die Leistungen Keymers. Durch den Sieg bei den Grenke Open in Karlsruhe hat er sich für die Teilnahme sportlich qualifiziert. Im vergangenen Jahr ließ er dabei nicht weniger als 49 Großmeister hinter sich.

    Diesen Titel hat Keymer bislang noch nicht erhalten. In den Augen mancher Beobachter ist dies ein Malus. Nicht so für Keymer und sein Umfeld. Sie wissen, dass er den Titel des Großmeisters durchaus verdienen würde.

    Keymer ärgert Superstar Carlsen

    Schließlich hat er schon mehrfach unter Beweis gestellt, dass er es mit Spielern dieses Niveaus aufnehmen kann. Die Leistung entsprach damals 2.800 Elo-Punkten. Das ist das Level der Weltspitze. In der kürzlich zu Ende gegangenen Saison der Schach-Bundesliga hat er nur knapp die Großmeister-Norm verpasst. 

    Auch der Auftakt des Grenke Chess Classic hat das gezeigt. Keymer saß dem aktuellen Weltmeister Magnus Carlsen gegenüber. Sieben Stunden dauerte die Partie am Samstag. Die anderen Spieltische waren bereits leer, da saßen sich beide immer noch gegenüber.

    Am Ende ging das Duell zwar an den Norweger, doch stellenweise konnte sich Keymer in die bessere Position begeben. Als die Zeit knapper wurde, konnte sich Carlsen schließlich besser positionieren.

    Mit Spannung hat die Schach-Welt diesem Duell entgegengefiebert. Denn es könnte das Aufeinandertreffen zwischen dem aktuellen und einem zukünftigen Weltmeister sein. Carlsen war in einem ähnlichen Alter, als er ebenfalls vor einer großen Aufgabe stand.

    Auf den Spuren von den ganz Großen

    Mit 13 Jahren konnte er sich gegen seinen späteren Trainer Garri Kasparow beweisen. Die erste Partie endete mit einem Remis. Das war freilich erst der Anfang seiner Entwicklung zu einem Weltklassespieler.

    Kann dies auch Vincent Keymer gelingen? "Das erste Mal im Haifischbecken ist für jeden schwer, und man kommt nur besser damit klar, wenn man genug Gelegenheit hatte, sich an dieses Niveau zu gewohnen", sagte Georg Meier, Keymers Mannschaftskollege bei den Schachfreunden Deizisau, der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. Für den Klub aus Baden-Württemberg spielt Keymer in der Bundesliga.

    Am Sonntag musste Keymer gegen Großmeister und Ex-Weltmeister Viswanathan Anand aus Indien Lehrgeld zahlen. Der deutsche Youngster musste gegen den Schnellschach-Spezialisten nach 43 Zügen aufgeben, trotzdem trauen Keymer alle Experten eine große Karriere zu.

    Mit der deutschen U18-Nationalmannshaft konnte Keymer 2015 und 2017 den EM-Titel holen. Keymers aktuelle Elo-Zahl beträgt 2516 - das ist bereits Großmeister-Level (mindestens 2500).

    Sollte er sich beim Grenke Chess Classic auch weiter gegen die ganz Großen behaupten, wird dieser Wert noch ansteigen - und dem 14 Jahre alten Wunderkind winkt eine goldene Schach-Zukunft.

  7. Showdown in der DEL! (Die DEL-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1)

    Nach einer dramatischen Halbfinalserie zwischen dem EHC Red Bull München und den Augsburger Panthers stehen die beiden Finalisten fest: die Adler Mannheim fordern Meister München.

    Die Mannheimer hatten in ihrem Halbfinale wenige Probleme, sicherten sich mit einem 4:0-Sweep gegen die Kölner Haie das erste Ticket für die Finalserie.

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    Im bayerischen Derby hatte der amtierende Champion München deutlich härter zu kämpfen. Erst im ultimativen Showdown in Spiel 7 fiel gegen Augsburg die Entscheidung. Durch ein 2:0 in eigener Halle sicherten sich die Münchner in der längsten Playoff-Serie der DEL-Geschichte das zweite Finalticket.

    Alle Final-Spiele können Sie bei SPORT1 im LIVETICKER verfolgen.

    Darüber hinaus zeigt SPORT1 ausgewählte Spiele LIVE im TV und im LIVESTREAM: Als nächstes steht am Montag das dritte Finalspiel Mannheim und München auf dem Programm (DEL-Finale, Spiel 3: Adler Mannheim - EHC Red Bull München am Mo. ab 19 Uhr im TV und im STREAM).

    Nach zwei Auswärtssiegen steht es in der Serie 1:1. 

    Der Spielplan der DEL-Playoffs:

    FINALE (best of seven):

    1. Spieltag, Donnerstag, 18. April
    Adler Mannheim - EHC Red Bull München 1:2 n.V.

    2. Spieltag, Samstag, 20. April
    EHC Red Bull München - Adler Mannheim 0:3

    3. Spieltag, Montag, 22. April
    Adler Mannheim - EHC Red Bull München

    4. Spieltag, Mittwoch, 24. April
    EHC Red Bull München - Adler Mannheim (ab 19.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

    5. Spieltag, Freitag, 26. April
    Adler Mannheim - EHC Red Bull München (ab 19.15 Uhr LIVE im TV auf SPORT1)

    weitere Termine (falls notwendig):
    6. Spieltag, Sonntag, 28. April
    7. Spieltag, Dienstag, 30. April

    So können Sie die DEL-Playoffs LIVE verfolgen:

    TV: SPORT1
    Stream:  SPORT1.de /Magenta Sport
    Ticker: SPORT1

    HALBFINALE (best of seven):

    1. Spieltag, Dienstag, 2. April
    Adler Mannheim - Kölner Haie 1:0

    1. Spieltag, Mittwoch, 3. April:
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:1 n.V.

    2. Spieltag, Freitag, 5. April
    Kölner Haie - Adler Mannheim 1:4
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 4:3

    3. Spieltag, Sonntag, 7. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 0:1 n.V.
    Adler Mannheim - Kölner Haie 4:0

    4. Spieltag, Dienstag, 9. April
    Kölner Haie - Adler Mannheim 2:4

    4. Spieltag, Mittwoch, 10. April
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 1:2

    5. Spieltag, Freitag, 12. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 1:0

    6. Spieltag, Sonntag, 14. April
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 2:0

    7. Spieltag, Dienstag, 16. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:0

    VIERTELFINALE (best of seven): 

    1. Spieltag, Dienstag, 12. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 7:1 
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 2:6

    Mittwoch, 13. März: 
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 7:2
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 3:2 n.V. 

    2. Spieltag, Freitag, 15. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim 2:4
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 4:0
    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 4:1
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 4:3 n.V.
       
    3. Spieltag, Sonntag, 17. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 3:4
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 3:2 n.V.
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 4:1
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 4:1
       
    4. Spieltag, Freitag, 22. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim 4:3 n.V.
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 2:5
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 3:2 n.V.
    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 1:2
       
    5. Spieltag, Sonntag, 24. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 4:3 n.V.
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 7:4
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 0:3
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 4:2

    6. Spieltag, Freitag 29. März

    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 4:3
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 3:4
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 2:5

    7. Spieltag, Sonntag, 31. März

    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 3:2
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 2:1

    1. PLAYOFF-Runde (best of three):

    1. Spieltag, Mittwoch, 6. März:
    Fischtown Pinguins Bremerhaven - Thomas Sabo Ice Tigers 1:3
    Straubing Tigers - Eisbären Berlin 2:3 n.V.

    2. Spieltag, Freitag, 8. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:4
    Eisbären Berlin - Straubing Tigers 4:2
       
    3. Spieltag, Sonntag, 10. März:
    Fischtown Pinguins Bremerhaven - Thomas Sabo Ice Tigers 2:3 n.V.   

  8. Nach 82 Spielen in der Hauptrunde geht die NHL in die heiße Phase. Seit dem 10. April spielen die besten 16 Teams in den Playoffs um den Stanley Cup. (Spielplan der NHL-Playoffs)

    Als Titelverteidiger gehen die Washington Capitals ins Rennen, die sich im letzten Jahr in der Finalserie gegen die damals neu-gegründeten Vegas Golden Knights durchsetzen konnten. 

    Auch wenn Leon Draisaitl - mit 50 Saisontoren zweitbester Torschütze der Hauptrunde - mit seinen Edmonton Oilers die Playoffs klar verpasst hat, kommen auch die deutschen Fans voll auf ihre Kosten. Gleich vier Deutsche haben sich mit ihren Teams für die Endrunde qualifiziert.

    Die NHL LIVE im TV auf SPORT1+ und im LIVESTREAM

    SPORT1 liefert die wichtigsten Informationen zu den NHL-Playoffs 2019:

    Der Modus der NHL-Playoffs

    Mit insgesamt 16 Teams starteten die Playoffs in das Achtelfinale. Aus den jeweiligen zwei Divisionen pro Conference qualifizieren sich die drei besten Mannschaften. Dazu erhalten die beiden Mannschaften jeder Conference, die abgesehen von den bereits qualifizierten Teams, die meisten Punkte gesammelt haben eine Wild Card.

    Gespielt wird nach dem Modus "best of seven", also vier Siege sind in jeder Runde zum Weiterkommen notwendig. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird das Match immer wieder um 20 Minuten verlängert, bis ein Tor fällt (sudden death).

    Die Paarungen werden konferenzintern nach dem Abschneiden in der Hauptrunde festgelegt. 

    Im Anschluss an die erste Playoff-Runde folgt das Division-Finale, in dem die beiden besten Teams der vier Divisionen ermittelt werden. Diese spielen dann im Conference-Finale den Teilnehmer am Stanley-Cup-Finale aus.

    Teilnehmer und Spielplan NHL-Playoffs:

    Datencenter: Hier geht's zum Spielplan der NHL-Playoffs

    Viertelfinale (11. - 18. April, falls nötig bis 24. April)

    Eastern Conference:
    Tampa Bay Lightning - Columbus Blue JacketsStand 0:4
    Boston Bruins - Toronto Maple Leafs - Stand 3:3
    Washington Capitals - Carolina Hurricanes - Stand 3:2
    New York Islanders - Pittsburgh Penguins - Stand 4:0

    Western Conference:
    Nashville Predatores - Dallas Stars - Stand 2:3
    Winnipeg Jets - St. Louis BluesStand 2:4
    Calgary Flames - Colorado AvalancheStand 1:4 
    San Jose Sharks - Vegas Golden Knights - Stand 3:3

    NHL-Playoffs-Teams

    In der Eastern Conference erreichten aus der Atlantic-Division die Tampa Bay Lightning (1.), Boston Bruins (2.) und Toronto Maple Leafs (3.) die Playoffs, aus der Metropolitan-Division Titelverteidiger Washington Capitals (1.), die New York Islanders (2.), Pittsburgh Penguins (3.), Carolina Hurricanes (Wild Card) und Columbus Blue Jackets (Wild Card).

    In der Western Conference qualifizierten sich aus der Central-Division die Nashville Predators (1.), Winnipeg Jets (2.), St. Louis Blues (3.), Dallas Stars (Wild Card) und Colorado Avalanche (Wild Card). Die Teilnehmer aus der Pacific-Division sind die Calgary Flames (1.), San Jose Sharks (2.) und Vegas Golden Knights (3.).

    Die Deutschen in der NHL

    Mit Thomas Greiss, Tom Kühnhackl, Dennis Seidenberg (alle New York Islanders) und Philipp Grubauer (Colorado Avalanche) haben vier deutsche Profis mit ihren Teams die Playoffs erreicht. Während Kühnhackl (2016, 2017), Seidenberg (2011) und Grubauer (2018) bereits den Stanley Cup gewinnen konnten, wartet Greiss noch auf seinen ersten Titel in der NHL.

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    Hingegen war für Leon Draisaitl, Tobias Rieder (beide Edmonton Oilers), Korbinian Holzer (Anaheim Ducks), Dominik Kahun (Chicago Blackhawks), Nico Sturm (Minnesota Wild) und Ex-Bundestrainer Marco Sturm (Co-Trainer bei den LA Kings) bereits nach der Hauptrunde Schluss.

    So können Sie die NHL Playoffs LIVE verfolgen

    SPORT1 zeigt einige Spiele der NHL Playoffs LIVE auf SPORT1+. Darüber hinaus zeigt DAZN ausgewählte Spiele im Livestream.

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