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  1. Der Auftakt in die Mission Titelverteidigung ist gemacht, das DFB-Team ist am Mittwoch im WM-Trainingslager in Südtirol angekommen.

    Am Donnerstag (ab 12.30 Uhr im YouTube-LIVESTREAM und im LIVESTREAM auf SPORT1.de) wird es die erste Pressekonferenz in Eppan geben.

    Für Bundestrainer Joachim Löw geht es in den kommenden Tagen vor allem darum, zu entscheiden, wer den Sprung in den endgültigen WM-Kader schafft.

    Löw muss seinen endgültigen 23er-Kader (3 Torhüter/20 Feldspieler) bis zum 4. Juni dem Weltverband FIFA melden.

    Vier Profis muss er noch aussortieren. Vor der endgültigen Nominierung stehen nur noch das Länderspiel in Klagenfurt gegen Österreich (2. Juni) und interne Tests gegen die U20-Auswahl des DFB an.  (SERVICE: WM-Spielplan)

    "Im Trainingslager geht es darum, die Basis zu legen für das WM-Turnier, das uns alles abverlangen wird, physisch wie mental", sagte der Bundestrainer.

    Entscheidung in Sachen Neuer

    Auch in Sachen Manuel Neuer muss Löw dann eine Entscheidung fällen. Seit September hat der Torhüter des FC Bayern kein Pflichtspiel absolviert.

    Im DFB-Pokalfinale stand er zumindest wieder im Kader.

    "Die Nation kann ganz beruhigt sein. Ich denke, dass er zur WM nicht nur fit wird, sondern ein großer Rückhalt für die Mannschaft sein wird", hatte Trainer Jupp Heynckes schon im Vorfeld der Partie gesagt.

    Bayern-Quintett kommt später

    Neuer kam am Mittwoch im noblen Fünfsternehotel Weinegg in Eppan an.

    Seine Bayern-Teamkollegen Mats Hummels, Thomas Müller, Joshua Kimmich, Niklas Süle und der angeschlagene Jerome Boateng bekommen nach dem DFB-Pokalfinale noch eine längere Pause und stoßen erst am Freitag zum Team. Gleiches gilt für Antonio Rüdiger, der mit dem FC Chelsea im FA-Cup-Finale stand und für Barcelona-Keeper Marc-Andre ter Stegen.

    Ohnehin verzichten muss Löw zunächst auf Toni Kroos, der mit Titelverteidiger Real Madrid am 26. Mai das Champions-League-Finale gegen den FC Liverpool bestreitet (Sa., 20.45 Uhr im LIVETICKER).

    Pressekonferenzen im Livestream und Liveticker

    SPORT1 ist in Südtirol mit den drei WM-Reportern Jochen Stutzky, Onur Özdamar und Florian Plettenberg vor Ort und berichtet von den aktuellen Entwicklungen rund um die Nationalmannschaft.

    Die Pressekonferenzen im DFB-Trainingslager begleitet SPORT1.de täglich im Livestream und im Liveticker. Auch das öffentliche Training am Freitag, den 25. Mai zeigt SPORT1 im Livestream.

    Termine bis zur WM im Überblick:

    23. Mai: Auftakt Trainingslager in Eppan/Italien

    2. Juni: Österreich - Deutschland in Klagenfurt (18 Uhr)

    4. Juni: Reduzierung des Kaders von 27 Spieler auf 23 Spieler

    7. Juni: Ende des Trainingslagers in Südtirol

    8. Juni: Deutschland - Saudi-Arabien in Leverkusen (19.30 Uhr)

    12. Juni: Abflug von Frankfurt/Main nach Moskau

    WM in Russland (14. Juni bis 15. Juli)

    17. Juni: Deutschland - Mexiko in Moskau (17 Uhr)

    23. Juni: Deutschland - Schweden in Sotschi (20 Uhr)

    27. Juni: Deutschland - Südkorea in Kasan (16 Uhr)

  2. Um einige seiner Stars nicht zu überlasten, gewährt Bundestrainer Jogi Löw den Bayern-Profis Mats Hummels, Joshua Kimmich, Jerome Boateng, Thomas Müller und Niklas Süle Sonderurlaub.

    Auch Barcelonas Stamm-Torwart Marc-Andre ter Stegen und Chelseas Antonio Rüdiger mussten am Mittwoch noch nicht ins DFB-Trainingslager in Eppan (Südtirol) anreisen. Sie folgen dem bislang 19-köpfigen Kader am Freitag. Toni Kroos, der am Samstag mit Real Madrid erst noch das Finale der Champions League (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) bestreitet, stößt als letzter Nationalspieler hinzu.

    "Gerade für die Bayern-Spieler, die in den letzten Monaten eine starke Belastung hatten, außer Sebastian Rudy und Manuel Neuer, ist es wichtig, dass sie noch einmal abschalten können. Um die Fitness machen wir uns keine Gedanken. ter Stegen und Antonio Rüdiger hatten am Wochenende auch noch Spiele", erklärt Team-Manager Oliver Bierhoff die Maßnahme. Das Ziel für die Sonderurlauber: Köpfe freibekommen, um dann im Kreise der Nationalmannschaft nochmal an die volle Belastungsgrenze gehen zu können.

    Dabei ist das Pensum an absolvierten Partien für etliche Nationalspieler schon jetzt immens hoch. SPORT1 zeigt, wer im vorläufigen WM-Kader, gemessen an absolvierten Pflichtspielen für die eigenen Klubs, die Dauerbrenner sind.

    (DFB-PK aus dem WM-Trainingslager Do. ab 12.30 Uhr im YouTube-LIVESTREAM und im LIVESTREAM auf SPORT1.de

    Über 40 Pflichtspiele

    Die Premier-League-Legionäre Leroy Sane und Ilkay Gündogan absolvierten in dieser Saison je 49 Pflichtspiele für Meister Manchester City. Ter Stegen bringt es auf 48 Einsätze für Barcelona und rund 4300 Minuten Einsatzzeit. Ihm folgen Kimmich mit 47 Partien. Irre: Der Bayern-Verteidiger stand dabei knapp 1000 Minuten länger auf dem Platz als Gündogan. Julian Draxler brachte es bislang auf 47 Pflichtspiele, obwohl der Linksaußen bei Paris St. Germain keinen Stammplatz hat. Auf 45 Einsätze schafften es Leipzigs Timo Werner, Rüdiger und Müller. Toni Kroos, der ab Mitte Februar bis Anfang März mit Außenbandproblemen zu kämpfen hatte, lief bislang 42 Mal für Real auf – wie auch Süle bei den Bayern. Mats Hummels stand in 41 Partien rund 3500 Minuten auf dem Feld.

    40 – 31 Pflichtspiele

    Sami Khedira gewann mit Juventus Turin die Meisterschaft und den Pokal. Der Mittelfeld-Routinier absolvierte 40 Pflichtspiele bei rund 3000 Minuten Einsatzzeit. Leverkusen-Stammkraft Julian Brandt lief 39 Mal auf, Herthas Linksverteidiger Marvin Plattenhardt und Bayer-Torwart Bernd Leno 38 Mal. Gladbachs Matthias Ginter und Kader-Überraschung Nils Petersen bringen es auf 37 Pflichtspiel-Einsätze in dieser Saison. Mesut Özil hingegen wäre längst in anderen Sphären, würde der Mittelfeld-Star von Arsenal London nicht seit 4. Mai mit Rückenproblemen aussetzen müssen. Dennoch bringt es der Dauerbrenner auf etwa 3000 Minuten Einsatzzeit. Selbst Bayern-Reservist Rudy stand für den Rekordmeister bereits 35 Mal in Pflichtspielen in dieser Saison auf dem Platz. Jonathan Tah, der bei Bayer Leverkusen zwischen dem 22. April und 8. Mai wegen eines Muskelfaserrisses ausfiel lief 33 Mal für die Werkself auf. 31 Einsätze können Boateng (der seit dem 26. April wegen eines Muskelbündelrisses ausfällt) und Stuttgarts Mario Gomez vorweisen.

    30 – 21 Pflichtspiele

    Schalkes Leon Goretzka, der allein sieben Bundesliga-Spiele wegen einer Stressreaktion im Unterschenkel verpasste, absolvierte in dieser Saison bislang 29 Pflichtspiele für Königsblau. Kölns Jonas Hector, der zwischen September des Vorjahres bis zum 14. Januar wegen eines Syndesmoseband-Risses ausfiel, bringt es auf 22 Einsätze.

    20 – 11 Pflichtspiele

    Marco Reus, der sich im Mai 2017 einen Kreuzbandriss zuzog und am 10. Februar für Borussia Dortmund sein Comeback gab, konnte immerhin 15 Pflichtspiele für den BVB bestreiten. Muskuläre Probleme zwangen ihn ab Mitte März erneut für knapp drei Wochen Pause. Paris-Reservist Kevin Trapp stand als Nummer zwei in 13 Partien zwischen den Pfosten.

    0 – 10 Pflichtspiele

    Nach seinem dritten Bruch im linken Mittelfuß am 18. September fiel Neuer bis zuletzt aus. Die Folge: Nur vier Pflichtspiele für die Bayern in dieser Saison. Immerhin konnte er im Pokalfinale in Berlin am vergangenen Samstag sein Kader-Comeback geben.

    Nur allzu verständlich, dass Löw und sein Trainerteam mitunter Sonderurlaub erteilen und zu Beginn des Trainingslagers das Training für die Mannschaft dosieren werden. „Wir denken natürlich lang und hoffen, zwei Monate zusammen zu sein", sagt Bierhoff. Den über allem steht nur ein Ziel: Die Titelverteidigung.

  3. Seit Mittwochabend steht fest: Ex-Bayern-Trainer Carlo Ancelotti wird neuer Coach des italienischen Vizemeisters SSC Neapel.

    Das Ziel der Italiener ist klar: Ancelotti soll mit seinem exzellenten Ruf endlich wieder große Stars nach Neapel locken. Ein Spieler, der auf seiner Wunschliste ganz oben steht, soll dabei ausgerechnet Bayern-Star Arturo Vidal sein.

    Dieser galt bereits zu gemeinsamen Zeiten in München als einer von Ancelottis Lieblingspielern. Beim Abschiedsspiel von Andrea Pirlo waren Ancelotti und Vidal eingeladen - beide wurden danach bei einem ausführlichen Gespräch im Mailänder Giuseppe-Meazza-Stadion beobachtet.

    Vidals Vertrag bei Bayern läuft noch ein Jahr, Medienberichten zufolge sollen die Münchner den Chilenen bei einem Angebot von 50 Millionen Euro ziehen lassen.

    Der 31-Jährige bekommt beim deutschen Rekordmeister jede Menge Konkurrenz: Vor allem Neuzugang Leon Goretzka könnte dem Chilenen, der sich momentan von einer Knie-OP erholt, den Platz im defensiven Mittelfeld streitig machen. Allerdings müsste Vidal bei einem Wechsel in die Serie A wahrscheinlich Abstriche beim Gehalt in Kauf nehmen.  

  4. Marcel Schmelzer war eines der Gesichter der BVB-Ära unter dem damaligen Trainer Jürgen Klopp.

    Als unumstrittener Stammspieler gewann der Linksverteidiger mit Borussia Dortmund zwei Meistertitel (2011, 2012), den DFB-Pokal (2012) und erreichte das Finale der Champions League (2013).

    In der Vorrunde jener CL-Saison krönte Schmelzer eine bärenstarke Leistung beim 2:1-Sieg gegen Real mit dem Siegtreffer. "Was Marcel Schmelzer gespielt hat, ist von einem anderen Stern", adelte ihn Klopp nach der Partie.

    Zuletzt konnte man Ähnliches über Schmelzer nur noch selten sagen. In der Nationalelf spielt er schon lange keine Rolle mehr, beim BVB war er in der Schlussphase der Saison nur noch Ersatz und nun hat er auch noch sein Kapitänsamt freiwillig abgegeben.

    SPORT1 beleuchtet seinen sportlichen Absturz und wirft einen Blick voraus.

    Unter Klopp gesetzt, bei Löw nie überzeugend

    Während Schmelzer unter Klopp eine feste Größe war, musste er im DFB-Team seit jeher um Anerkennung kämpfen. Bundestrainer Joachim Löw konnte Schmelzer nie von seinen Qualitäten überzeugen - und das, obwohl Deutschland ein akutes Problem auf seiner Position hatte.

    In Erinnerung blieb vor allem eine Pressekonferenz von Löw nur wenige Wochen vor Schmelzers Gala-Auftritt gegen Real. "Er hat gegen Österreich kein gutes Spiel gemacht. Viele Alternativen gibt es aber auch nicht, also müssen wir mit Marcel Schmelzer die nächsten Monate weiterarbeiten", sagte Löw.

    Spätestens da war klar, dass Schmelzer zumindest unter Bundestrainer Löw keine große Karriere mehr im Nationalteam hinlegen wird.

    Schmelzer von Verletzungen gestoppt

    Auch beim BVB geriet seine Karriere nach dieser Saison ins Stocken. Immer wieder warfen ihn Verletzungen zurück. So zog sich Schmelzer allein zwischen September 2013 und August 2014 viermal einen Muskelfaserriss zu.

    Zu Schmelzers Glück hatte er mit Klopp einen Trainer, der weiterhin auf ihn baute und in dessen Spielsystem Schmelzers Stärken betont und seine technischen Schwächen kaschiert wurden.

    Dies sollte sich nach Klopps Abgang ändern. Zwar war Schmelzer - sofern nicht gerade verletzt – auch unter Nachfolger Thomas Tuchel gesetzt, doch wirklich auffällig war er nur noch selten.

    Angriff auf Tuchel

    Für Aufsehen abseits des Platzes sorgte Schmelzer beim Pokalsieg 2017. Nach dem Triumph kritisierte er öffentlich Trainer Tuchel - Grund war das Fehlen von Nuri Sahin im Dortmunder Kader.

    "Mich hat es sehr geschockt. Ich verstehe es einfach nicht", sagte Schmelzer: "Die Erklärung, warum er nicht gespielt hat, muss der Trainer geben. Wir stehen komplett hinter Nuri."

    Nur wenige Tage später folgte Tuchels Entlassung. Diese war unter Dortmunds Fans äußert umstritten und da Schmelzer eine nicht unerhebliche Teilschuld an Tuchels Aus zugesprochen wurde, büßte er nicht nur Sympathiepunkte ein, sondern stand von auch unter besonderer Beobachtung.

    Stöger degradiert Schmelzer

    Sportlich ging es in der Nach-Tuchel-Zeit weiter bergab. Zu Saisonbeginn - als es beim BVB noch gut lief - bremsten Verletzungen "Schmelle" aus. Als er dann fit war, fiel er selten durch gelungen Aktionen auf. In 18 Bundesliga-Einsätzen gelang ihm nicht ein Scorerpunkt.

    Schmelzer, in der Endphase der Saison von Peter Stöger sogar teilweise auf die Tribüne verbannt, wurde gewissermaßen zum Symbolbild des BVB-Niedergangs.

    Jetzt ist Schmelzer nur einen Tag nach der Bekanntgabe von Lucien Favre als neuen Trainer von seinem Kapitänsamt zurückgetreten. "Das waren zwei anstrengende und intensive Jahre, die sehr kräftezehrend waren. Es ist meine Entscheidung. Ich glaube, dass es so das Beste ist", erklärte er die Maßnahme.

    Es ist davon auszugehen, dass Schmelzer damit seiner Entmachtung von Favre nur zuvorgekommen ist.

    Setzt Favre auf Schmelzer?

    Theoretisch ist ein Trainerwechsel für aussortierte Spieler immer eine Chance, sich neu zu empfehlen - also auch für Schmelzer unter Favre.

    Allerdings ist mehr als fraglich, ob die Rolle des Linksverteidigers unter dem neuen Coach ändert. Dieser gab in seinen bisherigen Trainer-Stationen gerne jungen, talentierten Spielern eine Chance - davon hat Dortmund einige in seinen Reihen.

    Dazu bewies Favre in seiner Zeit bei Borussia Mönchengladbach, dass er gerne auf viel Ballbesitz und eine hohe Passsicherheit setzt. Dies dürfte Schmelzers Chancen nicht gerade erhöhen. Besonders, da Favres Landsmann Manuel Akanji auf Schmelzers Position zuletzt klar die Nase vorn hatte.

    Ist Schmelzers Kapitäns-Rücktritt womöglich nur der erste Schritt hin zu seinem Abgang?

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  5. Weltmeister Lukas Podolski kann sich offenbar auf Andres Iniesta als neuen Teamkollegen bei Vissel Kobe freuen.

    Drei Tage nach seinem emotionalen Abschied vom spanischen Meister FC Barcelona veröffentlichte Iniesta am Mittwochabend in den sozialen Medien ein Foto, das ihn mit Kobes Vereinschef Hiroshi Mikitani zeigt. Auf Twitter versah Podolski den Tweet mit einem "Gefällt mir"

    Zudem versah der Weltmeister von 2010 das Bild mit einer japanischen Flagge und der Bildunterschrift "Mit meinem Freund auf dem Weg in meine neue Heimat". Eine offizielle Bestätigung des Klubs für den Transfer gab es jedoch zunächst nicht. Medienberichten zufolge soll allerdings bereits am Donnerstag die Vorstellung in Kobe erfolgen.

    Kobe war bislang stets als einziger Kandidat aus der J-League für Iniestas nächste Station genannt worden. Podolski fand die Vorstellung von Iniesta in seiner Mannschaft bereits vor mehreren Tagen reizvoll: "Wenn er kommen würde, wäre das total geil", sagte der Ex-Kölner.

    Neben Vissel sollen bisher besonders auch australische Klubs an dem spanischen Idol interessiert ein. Verhandlungen mit dem chinesischen Erstligisten Chongqing Lifan waren an finanziellen Fragen gescheitert.

  6. In der BBL kommt es bereits vor dem Meisterschaftsfinale zum großen Kracher zwischen den beiden deutschen Spitzenklubs.

    Im Halbfinale trifft Pokalsieger FC Bayern München auf den amtierenden Meister Brose Bamberg. Den Auftakt gewannen die Münchner deutlich mit 95:72. Doch die Franken konnten sich im zweiten Spiel berappeln und glichen nach dem 78:65-Sieg die Serie wieder aus.

    Außerdem streiten sich ALBA Berlin und die MHP Riesen Ludwigsburg um einen Platz im Finale (am Donnerstag ab 20 Uhr Uhr LIVE im TV, STREAM und TICKER). Auch hier setzte sich das Heimteam zum Auftakt klar durch. Kann sich ALBA in Ludwigsburg den Matchball holen?

    "Unsere Bilanz gegen sie ist diese Saison 3:0, es sind aber immer sehr intensive Spiele", erklärte ALBA-Star Akeem Vargas vor der Serie gegen die Schwaben.

    Die Halbfinalbegegnungen:

    FC Bayern München (1) - Brose Bamberg (4) 1:1
    ALBA Berlin (2) - MHP Riesen Ludwigsburg (3) 1:0

    Sonntag, 20. Mai
    München - Bamberg 95:72

    Monntag, 21. Mai
    Berlin - Ludwigsburg 102:87

    Mittwoch, 23. Mai
    Bamberg - München 78:65

    Donnerstag, 24. Mai
    Ludwigsburg - Berlin (20 Uhr)

    Samstag, 26. Mai
    München - Bamberg (18 Uhr)

    Sonntag, 27. Mai
    Berlin - Ludwigsburg (15 Uhr)

    Wenn notwendig:

    Dienstag, 29. Mai
    Bamberg - München (19 Uhr)
    Ludwigsburg - Berlin (20.30 Uhr)

    Donnerstag, 31. Mai
    München - Bamberg (17.30 Uhr)
    Berlin - Ludwigsburg (19 Uhr)

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