Sport allgemeine News

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  1. Max Hopp hat das deutsche Duell in der ersten Runde der Danish Darts Open für sich entschieden. Der Maximiser gewann sein Match gegen Dragutin Horvat aus Kassel mit 6:4 und zog damit in die zweite Runde ein.

    Dort trifft Hopp am Samstag in den Kopenhagener Bröndby Hallen auf den ehemaligen WM-Finalisten Mervyn King aus England.

    In einer hart umkämpften Partie lag Hopp bereits frühzeitig mit zwei Legs im Rückstand. Erst im sechsten Durchgang gelang dem 21-Jährigen erstmals der Ausgleich. Bis zum 4:4 blieb es bei einem engen Spiel, ehe sich Hopp endgültig durchsetzten konnte.

    Lewis problemlos weiter - Schindler ausgeschieden

    Ohne Probleme zog dagegen der zweifache Weltmeister Adrian Lewis in die nächste Runde ein. Gegen den erst 20-Jährigen Ted Evetts reichte es der Nummer 17 der Welt zu einem ungefährdeten 6:3-Erfolg.

    Der dritte deutsche Starter Martin Schindler scheiterte dagegen bereits in der Vormittagssession. Der 21-Jährige verlor sein Erstrundenmatch gegen den Nordiren Brendan Dolan mit 4:6. Dabei hatte der Strausberger zwischenzeitlich bereits mit 4:3 geführt, verlor in der Folge allerdings drei Legs hintereinander.

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    In der am Samstag beginnenden zweiten Runde steigen dann auch die absoluten Top-Stars der Szene in das Turnier ein. Peter Wright bekommt es mit Barry Lynn zu tun, Michael van Gerwen mit Robert Thornton. Weltmeister Rob Cross trifft in seiner Auftaktpartie auf Steve Beaton.

    Die erste Runde im Überblick (Best of 11 Legs):

    Rowby-John Rodriguez 6:5 William O’Connor
    Ryan Joyce 6:2 Krzysztof Ratajski
    Martin Schindler (D) 4:6 Brendan Dolan
    Jermaine Wattimena 6:5 Wayne Jones
    Richard North 5:6 Darius Labanauskas
    Steve Beaton 6:2 Adam Huckvale
    Barry Lynn 6:5 Chris Dobey
    Jeffrey de Zwaan 0:6 Madars Razma
    Mickey Mansell 5:6 Jelle Klaasen
    Robert Thornton 5:6 Scott Taylor
    Per Laursem 4:6 Steve West
    Paul Nicholson 4:6 Peter Jacques
    Ricky Evans 6:4 Dennis Nilsson
    Adrian Lewis 6:3 Ted Evetts
    Brian Lokken 2:6 Cristo Reyes
    Max Hopp (D) 6:4 Dragutin Horvat (D)

  2. In Deutschland ist Hirving Lozano erst seit seinem Siegtreffer beim 1:0 der Mexikaner gegen das DFB-Team bekannt. In den Niederlanden aber hat er sich schon in der vergangenen Saison einen Namen gemacht - mit 17 Toren in 29 Spielen in seiner Debüt-Spielzeit bei der PSV Eindhoven.

    Nun ist offenbar auch der FC Barcelona auf den Linksaußen aufmerksam geworden. Bei ESPNäußerte sich sein Vater Jesus Lozano über einen möglichen Wechsel. "Es hat bereits lose Anfragen gegeben. Aber zurzeit ist nichts Konkretes darunter. Nach der WM wird sich entscheiden, ob er bei der PSV bleibt oder zu einem anderen Verein geht", sagte er.

    Bislang galt der FC Everton aus der Premier League als wahrscheinlichstes Ziel von Lozano. 

    Wie die in Eindhoven erscheinende Tageszeitung ED berichtet, werden für den 22-Jährigen zwischen 40 und 50 Millionen Euro aufgerufen.

  3. Für Martin Dahlin, Patrik Andersson und Jörgen Pettersson ist Deutschland eine zweite Heimat geworden. Die drei Schweden spielten viele Jahre in der Bundesliga.

    Das Trio lief für Borussia Mönchengladbach auf. Andersson stand zudem bei Bayern München unter Vertrag, Dahlin beim Hamburger SV und Pettersson spielte noch für den 1. FC Kaiserslautern.

    Vor dem WM-Gruppenspiel Deutschland gegen Schweden (Sa., ab 20 Uhr im LIVETICKER) spricht das Trio im SPORT1-Interview über die Chancen gegen Weltmeister Deutchland.

    SPORT1: Mit welchen Gefühlen blicken Sie auf Samstag? 

    Martin Dahlin: Etwas Größeres gibt es nicht, als bei einer WM gegen Deutschland zu spielen. Außer Brasilien und Argentinien gibt es nichts drüber. 

    Patrik Andersson:Ich bin nicht zu euphorisch. Deutschland war vor dem Turnier der absolute Topfavorit in der Gruppe. Und sie sind es noch. Die Niederlage der Deutschen gegen Mexiko hat mich total überrascht. Die Mexikaner haben sehr clever gespielt. Ich hoffe, so können wir auch spielen. Deutschland wurde im ersten Spiel brutal bestraft.

    Jörgen Pettersson: Es fühlt sich gut an, aber es wird ein sehr schwieriges Spiel. Schweden hat nach dem Sieg über Südkorea großes Selbstbewusstsein.

    SPORT1: Wie geschockt waren Sie von der schwachen Leistung der Deutschen gegen Mexiko?

    Dahlin: Ich war schon sehr überrascht. Ich habe mehr erwartet von den Deutschen, hätte gedacht, dass mehr Druck nach vorne gemacht wird. Aber da kam gar nichts. Jetzt ist ein extremer Druck da für die deutsche Elf. Sie müssen gegen Schweden gewinnen, alles andere wäre eine Katastrophe. 

    SPORT1: Wie kommt es, dass die Deutschen so fehlerhaft auftraten?

    Dahlin: Irgendetwas hat nicht gepasst, schon in der Vorbereitung. Jetzt gibt es keine Ausreden mehr. Ich bin davon überzeugt, dass sie gegen Schweden besser spielen werden.

    SPORT1: Den Schweden reicht ein Punkt. Wie sollten sie das Spiel angehen?

    Pettersson: Schwedens Stärke ist, dass wir hart zusammen arbeiten. Emil Forsberg ist ein wichtiger Spieler in unserer Offensive.

    Andersson: Wir können ein Wunder schaffen, es ist eine überragende Ausgangssituation. Wir denken nicht an eine Niederlage, aber das Gefühl auch bei einer Niederlage im letzten Spiel noch weiterzukommen, ist toll.

    SPORT1: Kann Schweden Deutschland schlagen?

    Pettersson: Wir glauben immer an einen Sieg. Aber wir glauben auch an den Weihnachtsmann (lacht). Viele trauen uns einen Sieg zu - ich nicht, unglücklicherweise. Ich denke Deutschland wird 2:0 gewinnen.

    Andersson: Ich bin skeptisch, ob wir die Deutschen aus dem Turnier werfen können. Wir haben eine sehr gute Qualifikation gespielt, aber es hat auch vieles gepasst, wir haben clever gespielt.

    SPORT1: Worauf müssen die Deutschen ganz besonders achten?

    Dahlin: Sage ich nicht. (lacht laut) Das wäre nicht so clever. 

    Andersson: Unser Team glaubt an sich und wenn alles passt, dann können wir jeden Gegner schlagen. Deutschland muss das Spiel machen, das ist gut für uns.

    SPORT1: Es sind schwierige Tage für Bundestrainer Joachim Löw.

    Dahlin: Ich denke nicht, dass man auch nur einen kleinen Moment an ihm zweifeln sollte. Was er erreicht hat, ist einzigartig. Man sollte nicht wegen den zurückliegenden Spielen an ihm und seinem Konzept zweifeln. Seine Erfolge sprechen für sich.

    SPORT1:Der Weltmeister hat bei der nächsten WM immer Probleme. Das war mit Italien 2010 so, mit Spanien vor vier Jahren ebenfalls. Jetzt könnte es die Deutschen treffen.

    Andersson: Ich rechne mit einer Trotzreaktion. Das letzte Mal, als Deutschland in der Gruppenphase ausgeschieden ist, war 1938. Denn Löw ist ein super Trainer, der solche Situationen kennt.

    Pettersson: Deutschland wird als neues Team den Platz betreten. Sollte Schweden Deutschland aus dem Turnier schießen, wird das ein neuer Meilenstein in der Weltmeisterschaftsgeschichte sein.

  4. Der Leichtathletik-Weltverband IAAF hat 33 russischen Sportlern die Startgenehmigung unter neutraler Flagge für die Saison 2018 erteilt.

    Wie die IAAF erklärte, handelt es sich dabei durchweg um Nachwuchssportler, die damit an den U20-Weltmeisterschaften vom 19. bis 24. Juli im finnischen Tampere sowie an den U18-Europameisterschaften vom 5. bis 8. Juli in Györ/Ungarn teilnehmen dürfen.

    Die IAAF setzt Sanktionen infolge des russischen Staatsdopingskandals nach wie vor konsequent um. Der Weltverband lässt seit den Olympischen Spielen 2016 in Rio nur noch russische Athleten starten, die nachweisen können, nicht Teil des russischen Dopingsystems zu sein beziehungsweise gewesen zu sein.

    Zuletzt hatte die IAAF im April neun Russen die Startberechtigung als "neutraler Athlet" bei internationalen Ereignissen erteilt, darunter befand sich auch Hürden-Vizeweltmeister Sergej Schubenkow. Dagegen wurde im Mai fünf Gehern der Status als neutraler Athlet wieder aberkannt. Sie hatten an einem Trainingslager mit Trainer Wiktor Tschegin teilgenommen, der wegen Dopings gesperrt ist.

    Der russische Leichtathletik-Verband RUSAF ist wegen des Dopingskandals weiterhin suspendiert.

    • Barca jagt Deutschland-Schreck (22.49 Uhr)
    • Kluivert-Sohn wechselt zur Roma (20.37 Uhr)
    • Arnautovic zurück nach Italien? (19.12 Uhr)

    +++ 22.49 Uhr: Barca jagt Deutschland-Schreck +++

    In Deutschland ist Hirving Lozano erst seit seinem Siegtreffer beim 1:0 der Mexikaner gegen das DFB-Team bekannt. In den Niederlanden aber hat er sich schon in der vergangenen Saison einen Namen gemacht - mit 17 Toren in 29 Spielen in seiner Debüt-Spielzeit bei der PSV Eindhoven.

    Nun ist offenbar auch der FC Barcelona auf den Linksaußen aufmerksam geworden. Bei ESPN äußerte sich sein Vater Jesus Lozano über einen möglichen Wechsel. "Es hat bereits lose Anfragen gegeben. Aber zurzeit ist nichts Konkretes darunter. Nach der WM wird sich entscheiden, ob er bei der PSV bleibt oder zu einem anderen Verein geht", sagte er.

    Bislang galt der FC Everton aus der Premier League als wahrscheinlichstes Ziel von Lozano. 

    Wie die in Eindhoven erscheinende Tageszeitung ED berichtet, werden für den 22-Jährigen zwischen 40 und 50 Millionen Euro aufgerufen.

    +++ 20.37 Uhr: Kluivert-Sohn wechselt in die Serie A +++

    Die AS Roma hat Justin Kluivert, Sohn von des ehemaligen Champions-League-Siegers Patrick Kluivert, verpflichtet. Der 19 Jahre alte Linksaußen unterschrieb beim italienischen Spitzenklub einen Vertrag bis 2023. 

    Die Ablösesumme beträgt 17,25 Millionen Euro, die durch Bonuszahlungen um weitere 1,5 Millionen Euro steigen können. "Ich denke, sie können mich zu einem größeren, stärkeren Spieler machen", sagte Kluivert. 

    In der abgelaufenen Saison erzielte der einmalige niederländische Nationalspieler zehn Tore in 30 Ligaspielen für Ajax Amsterdam.

    +++ 19.12 Uhr: Kehrt Arnautovic nach Italien zurück? +++

    Das Interesse an Marko Arnautovic ist offenbar nicht nur auf der Insel groß.

    Der österreichische Stürmer von West Ham United, der bei Manchester United im Gespräch ist, soll auch in Italien heiß begehrt sein, genauer gesagt: bei seinem Ex-Klub Inter Mailand, wo er aber unter Jose Mourinho kaum zum Zuge kam. 

    Wie Sky Italia berichtet, streben die Nerazurri ein Tauschgeschäft mit den "Hammers" an. Demnach soll im Gegenzug für den 29-Jährigen der Portugiese Joao Mario von Mailand nach London wechseln. Arnautovic' Bruder und Berater Danijel sei bereits auf der Inter-Geschäftsstelle gesichtet worden.

    +++ 15.22 Uhr: Ducksch vor Wechsel zur Fortuna +++

    Der Wechsel von Marvin Ducksch von Holstein Kiel zu Fortuna Düsseldorf ist laut Kicker in trockenen Tüchern. In Kürze soll der Deal offiziell bekannt gegeben werden.

    Ducksch soll demnach der Stürmer einen Vertrag bis 2021 erhalten und 2,1 Millionen kosten. Die Ablösesumme könne sich noch bei einem Weiterverkauf erhöhen - oder wenn Düsseldorf den Klassenerhalt schafft. 

    +++ 13.21 Uhr: BVB-Sorgenkind nach England? +++

    Dass Borussia Dortmund vor der neuen Saison gerne noch den einen oder anderen Spieler verkaufen würde, ist ein offenes Geheimnis.

    Zumindest für ein Sorgenkind hat der BVB nun offenbar einen Abnehmer gefunden: Der zuletzt immer wieder von Verletzungen gebeutelte Außenverteidiger Erik Durm soll laut Bild das Interesse des englischen Erstligisten Huddersfield Town geweckt haben.

    Unter dem heutigen Huddersfield-Coach David Wagner als Amateurtrainer schaffte der gelernte Stürmer Durm in Dortmund einst den Sprung zu den Profis, wurde 2014 in Brasilien sogar Weltmeister mit dem DFB-Team.

    In den vergangenen drei Spielzeiten wurde der 26-Jährige jedoch immer wieder von langwierigen Verletzungen ausgebremst. In der abgelaufenen Saison blieb er wegen einer Hüftverletzung und eines Außenbandrisses im Sprunggelenk sogar ohne einen einzigen Pflichtspieleinsatz.

    Durms aktueller Vertrag in Dortmund läuft noch bis 2019, bei einem entsprechenden Angebot dürften ihm die BVB-Bosse jedoch keine Steine in den Weg legen. Im vergangenen Sommer stand Durm bereits vor einem Wechsel zum VfB Stuttgart, die Schwaben nahmen nach dem Medizincheck jedoch Abstand von einer Verpflichtung.

    +++ 11.23 Uhr: Verstärkungen für Uerdingen +++

    Drittligist KFC Uerdingen hat sich mit Stürmer Ali Ibrahimaj verstärkt. Der 26 Jahre alte Rechtsaußen wechselt vom Zweitligisten SV Sandhausen zum früheren Bundesligisten.

    Zugleich gaben die Krefelder die Verpflichtung von Defensivspieler Khalil Mohammad (zuletzt SC Wiedenbrück) bekannt.

    +++ 10.48 Uhr: Braunschweig wildert beim BVB +++

    Zweitliga-Absteiger Eintracht Braunschweig hat Nachwuchsspieler David Sauerland von Borussia Dortmund für zwei Jahre unter Vertrag genommen.

    Der 20 Jahre alte Rechtsverteidiger kam zuletzt in der U23 des BVB in der Regionalliga zum Einsatz.

    +++ 9.09 Uhr: Mega-Handgeld für Can +++

    Der Wechsel von Emre Can vom FC Liverpool zu Juventus Turin macht sich für den Mittelfeldspieler nicht nur sportlich bezahlt. Beim italienischen Dauermeister sind Titel vorprogrammiert.

    Vor allem aber in finanzieller Hinsicht dürfte der Transfer ein Hauptgewinn für den deutschen Nationalspieler sein, der es verletzungsbedingt nicht in den WM-Kader geschafft hatte.

    Juventus hatte am Donnerstag bekannt gegeben, dass im Zuge des Wechsels zusätzliche Kosten von 16 Millionen Euro auf den Verein zukommen - und das, obwohl Can eigentlich ablösefrei ist.

    Nähere Angaben machten die Turiner allerdings nicht. Laut Liverpool Echo handelt es sich bei der Summe um ein Handgeld für Can und dessen Berater. 

    +++ 08.51 Uhr: Ancelotti will Barca-Reservist +++

    Beim FC Barcelona sitzt Aleix Vidal die meiste Zeit nur auf der Ersatzbank. Der Rechtsverteidiger ist hinter Sergi Roberto nur die Nummer 2 der Katalanen auf dieser Position. 

    Kein Wunder also, dass Vidal mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht wird. Laut Mundo Deportivo soll derzeit vor allem der SSC Neapel und dessen neuer Trainer Carlo Ancelotti scharf auf den 28-Jährigen sein. 

    Auch Inter Mailand gilt als Interessent für den Spanier. Vidal, der vor drei Jahren nach Barcelona wechselte, ist noch bis 2020 an den spanischen Meister gebunden.

    Donnerstag, 21. Juni 

    +++ 20.34 Uhr: Bale-Berater erhöht Druck auf Real +++

    Zuletzt war immer wieder darüber spekuliert worden, dass Gareth Bale nur bei mehr Spielzeit auch weiter für Real Madrid spielen will. Sein Berater Jonathan Barnett hat dies nun bestätigt.

    "Ich denke, wir müssen mit Real Madrid sprechen, um zu sehen, wie es weitergeht. Er will mehr spielen, das hat für ihn absolute Priorität", sagte Barnett bei Sky Sports: "Er gehört zu den drei oder vier besten Spielern der Welt. Er muss also spielen. Um Geld geht es dabei nicht."

    Mit seinem sehenswerten Tor im Champions-League-Finale gegen Liverpool habe sich Bale noch interessanter gemacht, als er ohnehin schon sei, so der Berater. Bei Chelsea und Manchester United steht der Waliser offenbar ganz oben auf der Wunschliste.

    +++ 19.16 Uhr: Hannover holt Beckenbauer-Enkel +++

    Hannover 96 hat Luca Beckenbauer verpflichtet. Der 17 Jahre alte Innenverteidiger wechselt von Schalke 04 zu den Niedersachsen in die U19-Nachwuchsmannschaft. 

    Beckenbauer kam in der vergangenen Saison bei Schalke in einem Pokalspiel zum Einsatz. Der gebürtige Münchner ist der Enkel von Bayern-Ehrenpräsident Franz Beckenbauer.

    +++ 17.24 Uhr: Bayern lässt Lewy-Berater abblitzen +++

    Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge haben nach wie vor kein Interesse daran, den wechselwilligen Robert Lewandowski ziehen zu lassen.

    Wie der kicker berichtet, versucht Lewandowskis Berater Pini Zahavi die Bosse des FC Bayern seit mehreren Tagen vergeblich um einen Gesprächstermin zu bitten. 

    "Robert wird nicht verkauft und spielt nächste Saison bei uns. Dazu ist alles gesagt worden", sagte Hoeneß bereits Anfang Juni bei Sky.

    Zahavi hatte zuvor in der Sport Bild auf eine Freigabe für den polnischen Nationalspieler gepocht. Lewandowski, dessen Vertrag in München noch bis 2021 läuft, würde am liebsten zu Real Madrid wechseln.

    Nach SPORT1-Informationen sind die Königlichen aber weiterhin nicht an einer Verpflichtung des Bundesliga-Torschützenkönigs interessiert.

    Manchester United, der FC Chelsea und Paris Saint-Germain gelten als wahrscheinlichere Ziele. Ein konkretes Angebot soll dem deutschen Rekordmeister aber noch nicht vorliegen.

    +++ 16.26 Uhr: ManUnited verpflichtet Fred +++

    Manchester United hat die Verpflichtung des brasilianischen Nationalspielers Fred bekannt gegeben.

    Der 25-Jährige wechselt für rund 60 Millionen Euro von Schachtjor Donezk zu den Red Devils. Der Offensivspieler unterschrieb einen Fünf-Jahres-Vertrag plus Option für ein weiteres Jahr.

    +++ 15.43 Uhr: Fix! Can unterschreibt bei Juve +++

    Der Wechsel von Emre Can vom FC Liverpool zu Juventus Turin ist perfekt.

    Am Donnerstag traf der Nationalspieler in Turin ein. Nach bestandenem Medizincheck vermeldete der italienische Rekordmeister am Nachmittag Vollzug.

    Der 24-Jährige kommt ablösefrei vom FC Liverpool und unterzeichnete bei der Alten Dame einen Vertrag bis 2022.

    In der Rückrunde hatte Can mit langwierigen Rückenproblemen zu kämpfen und wurde daher von Bundestrainer Joachim Löw nicht für die WM in Russland nominiert.

    +++ 14.08 Uhr: Wolfsburg verhandelt über Ginczek-Wechsel +++

    Der Abgang von Daniel Ginczek beim VfB Stuttgart wird offenbar doch konkreter.

    Laut Wolfsburger Nachrichten haben Jörg Schmadtke vom VfL Wolfsburg und Stuttgarts Geschäftsführer Michael Reschke Verhandlungen über einen Transfer aufgenommen.

    Dabei hatte Reschke noch am Mittwoch jegliche Spekulationen zurückgewiesen. "Ich bin total amüsiert über diese Arie. Stand heute ist Daniel Ginczek auf jeden Fall in der nächsten Saison Spieler des VfB", sagte Reschke der Sport Bild.

    Ob der 27-jährige Ginczek aber seinen bis 2020 datierten Vertrag beim VfB erfüllt, ist nun mehr als fraglich.

    +++ 12.20 Uhr: 96-Boss bestätigt Interesse an Wood +++

    Klubchef Martin Kind von Hannover 96 hat das Interesse an Stürmer Bobby Wood von Absteiger Hamburger SV bestätigt.

    "Wood ist ein Thema", sagte der 74-Jährige dem Redaktionsnetzwerk Deutschland: "Er ist aus dem Urlaub zurück, und jetzt werden die Gespräche intensiviert."

    Wood war 2016 von Union Berlin nach Hamburg gewechselt und erzielte für den HSV in 57 Pflichtspielen zwölf Tore. In der abgelaufenen Bundesliga-Saison kam der 25-Jährige, der noch einen Vertrag bis 2021 besitzt, allerdings nur auf zwei Treffer.

    Wegen seiner Länderspiel-Einsätze mit der US-amerikanischen Nationalmannschaft hat Wood noch bis zum 2. Juli Urlaub vom HSV bekommen.

  5. Als im strömenden Regen der Schlusspfiff ertönt war, bildeten die Schweizer eine Jubeltraube um ihre Matchwinner Granit Xhaka und Xherdan Shaqiri: Die ehemaligen Bundesligaspieler haben das Rennen um den Einzug ins WM-Achtelfinale zu einem spannenden Dreikampf in der Gruppe E gemacht.

    Nach dem 1:1 gegen Brasilien drehte die "Nati" ihre zweite Partie gegen die unangenehmen Serben und gewann 2:1 (0:1). (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Damit können am letzten Spieltag alle drei Mannschaften die K.o.-Runde erreichen - nur Costa Rica, Gegner der Schweiz, ist nach zwei Niederlagen bereits chancenlos. (Die Tabelle der Gruppe E)

    Xhaka und Shaqiri provozieren mit Torjubel

    In einer politisch aufgeladenen Begegnung, in der Xhaka die Serben nach seinem Tor in der 52. Minute mit der umstrittenen Doppeladler-Geste provozierte, waren die Schweizer durch einen frühen Treffer von Aleksandar Mitrovic (5.) in Rückstand geraten. Nach einer halben Stunde waren die Eidgenossen besser im Spiel und zunehmend auch spielbestimmend. Shaqiri, der die Provokation von Xhaka wiederholte (90.), sorgte für den verdienten Sieg. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    "Dank Doppel-Adlern Xhaka und Shaqiri träumen wir vom Höhenflug", titelte das Schweizer Boulevardblatt Blick und spielte damit auch auf die brisante Jubelgeste an.

    Schweizer Trainer kritisiert Jubelgeste

    "Der Jubel war keine Message an den Gegner. Ganz ehrlich, die Gegner sind mir scheißegal", sagte Xhaka zur Doppeladler-Geste und betonte, er widme den Sieg seiner Familie und dem Land seiner Eltern. "Das waren einfach pure Emotionen."

    Der Schweizer Trainer Vladimir Petkovic kritisierte die Jubelgeste. "Zu der Aktion von Xhaka und Shakiri kann ich nur sagen, dass man den Sport nicht mit der Politik mischen sollte, man soll Respekt haben und fair bleiben", sagte Petkovic.

    Serbische Fans pfeifen Xhaka und Shaqiri aus

    Xhaka wurde ebenso wie der spätere Siegtorschütze Shaqiri von den serbischen Fans bei jedem Ballkontakt ausgepfiffen. "Was da alles zu hören war, war ja unglaublich. Wir wollten einfach unsere Leistung bringen, und das haben wir gemacht. Es ging hier nicht um Politik, sondern um Fußball", sagte Shaqiri.

    Xhaka und Shaqiri haben wie auch ihre Teamkollegen Valon Behrami und Blerim Dzemaili albanische Wurzeln. 

    Serbien kennt das Kosovo mit seiner 90-prozentigen albanischen Bevölkerungsmehrheit nicht als Staat an und will seine frühere Provinz zurückhaben. Die Beziehungen zwischen Serbien und dem Kosovo sind stark angespannt.

    Auch gepostetes Foto sorgt für Aufsehen

    In Folge des Kosovo-Krieges in den Jahren 1998/99 flüchteten viele Kosovo-Albaner in den Westen, zahlreiche in die Schweiz.

    Schon im Vorfeld der brisanten Partie hatte Shaqiri mit einem geposteten Foto für Aufregung gesorgt. Auf seinem rechtem Fußballschuh prangt die Flagge des Kosovo, was einige Fans und auch Teile der Medien in Serbien als "Provokation" werteten.

    Schiedsrichter Brych mit guter Leistung

    Bei aller Brisanz zeigte der deutsche Schiedsrichter Felix Brych bei seinem ersten WM-Einsatz eine tadellose Leistung. Mit zunehmender Spieldauer pfiff er etwas kleinlicher, verhinderte so aber, dass die Partie zu ruppig wurde.

    Mit vier Punkten liegt die Schweiz nur aufgrund der schlechteren Tordifferenz hinter Tabellenführer Brasilien und hat den Einzug ins Achtelfinale selbst in der Hand. Serbien (3 Punkte) muss am kommenden Mittwoch wohl die Selecao schlagen, um erstmals die K.o.-Runde einer WM zu erreichen. Ein Unentschieden gegen Superstar Neymar und dessen Brasilianer reicht Serbien nur dann, wenn die Schweiz gegen Costa Rica verliert und sie eine bessere Tordifferenz als die Schweiz hat.

    Was immer sich die Schweizer vorgenommen hatten - nach fünf Minuten mussten sie umdenken. Der bullige Mitrovic gewann ein Kopfballduell gegen den früheren Hoffenheimer Fabian Schär, Gladbachs Torhüter Yann Sommer war chancenlos. Das Schicksal der "Nati" schien damit bereits besiegelt: Noch keine Mannschaft hatte bei dieser WM einen Rückstand noch in einen Sieg umwandeln können. Auch bemerkenswert: Erstmals seit der WM 1954 in der Schweiz fiel in den ersten 26 Spielen der Endrunde wenigstens ein Tor.

    Fans verurteilen Jubel

    In den sozialen Netzwerken bewerteten die meisten Fußball-Fans das Verhalten von Xhaka und Shaqiri weitgehend kritisch.

  6. Die ehemalige Kugelstoß-Weltmeisterin Christina Schwanitz hat beim Leichtathletik-Meeting am Freitagabend in Madrid einen weiteren Sieg gefeiert, ihre europäische Saison-Bestleistung aber verpasst.

    Die 32-Jährige bezwang die Konkurrenz mit im vierten Versuch erzielten 19,02 und lag damit 48 Zentimeter unter ihrer 2018er-Bestmarke. Zweite mit 18,81 m wurde die Polin Paulina Guba.

    Schwanitz bestreitet ihre erste Saison nach ihrer Babypause. Am 21. Mai hatte sie beim Erzgebirgsmeeting in Gelenau mit 19,50 m aufhorchen lassen. In diesem Jahr liegen in der Weltbestenliste nur Weltmeisterin Gong Lijiao (20,38) und die US-Amerikanerin Raven Saunders (19,56) vor der Deutschen.

    Schwanitz will bei der Heim-EM in Berlin (6. bis 12. August) ihr drittes Gold in Folge gewinnen. "Mein großes Ziel ist es, bei den Europameisterschaften auf dem Treppchen zu stehen. Am besten ganz oben. Dann könnte ich das Triple perfekt machen", hatte Schwanitz zuletzt in einem Interview mit leichtathletik.de gesagt. 

  7. Seit dem 14. Juni läuft in Russland die 21. Fußball-Weltmeisterschaft.
    Kann die deutsche Nationalmannschaft ihren 2014 in Brasilien errungenen WM-Titel verteidigen?
    Bis zum Finale am 15. Juli stehen insgesamt 64 Partien auf dem Programm.

    Der chronologische Spielplan und die Ergebnisse der WM 2018:

    Gruppenphase 14. - 28. Juni:

    Donnerstag, 14. Juni:
    Russland - Saudi-Arabien Gruppe A    5:0 (zum Spielbericht)

    Freitag 15. Juni:
    Ägypten - Uruguay A  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Marokko - Iran B  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Portugal - Spanien B  ⇨  3:3 (zum Spielbericht)

    Samstag, 16. Juni:
    Frankreich - Australien C  ⇨  2:1 (zum Spielbericht)
    Argentinien - Island D  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)
    Peru - Dänemark C  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Kroatien - Nigeria D    2:0 (zum Spielbericht)

    Sonntag, 17. Juni:
    Costa Rica - Serbien E    0:1 (zum Spielbericht)
    Deutschland - Mexiko F  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)
    Brasilien - Schweiz E  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)

    Montag, 18. Juni:
    Schweden - Südkorea F  ⇨  1:0 (zum Spielbericht)
    Belgien - Panama G  ⇨  3:0 (zum Spielbericht)
    Tunesien - England G  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)

    Dienstag, 19. Juni:
    Kolumbien - Japan H  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)
    Polen - Senegal H  ⇨  1:2 (zum Spielbericht)
    Russland - Ägypten A  ⇨  3:1(zum Spielbericht)

    Mittwoch, 20. Juni:
    Portugal - Marokko B  ⇨  1:0(zum Spielbericht)
    Uruguay - Saudi-Arabien A  ⇨  1:0 (zum Spielbericht)
    Iran - Spanien B  ⇨  0:1 (zum Spielbericht)

    Donnerstag, 21. Juni:
    Dänemark - Australien C  ⇨  1:1 (zum Spielbericht)
    Frankreich - Peru  C    1:0 (zum Spielbericht)
    Argentinien - Kroatien D    0:3 (zum Spielbericht)

    Freitag, 22. Juni:
    Brasilien - Costa Rica E ⇨ 2:0(zum Spielbericht)
    Nigeria - Island ⇨ 2:0 (zum Spielbericht)
    Serbien - Schweiz ⇨ 1:2(zum Spielbericht)

    Samstag, 23. Juni:
    Belgien - Tunesien (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Südkorea - Mexiko (17.00) F(zum LIVETICKER)
    Deutschland - Schweden (20.00) F(zum LIVETICKER)

    Sonntag, 24. Juni:
    England - Panama (14.00) G(zum LIVETICKER)
    Japan - Senegal (17.00) H(zum LIVETICKER)
    Polen - Kolumbien (20.00) H(zum LIVETICKER)

    Montag, 25. Juni:
    Uruguay - Russland (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Saudi-Arabien - Ägypten (16.00) A(zum LIVETICKER)
    Iran - Portugal (20.00) B(zum LIVETICKER)
    Spanien - Marokko (20.00) B(zum LIVETICKER)

    Dienstag, 26. Juni:
    Dänemark - Frankreich (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Australien - Peru (16.00) C(zum LIVETICKER)
    Nigeria - Argentinien (20.00) D(zum LIVETICKER)
    Island - Kroatien (20.00) D(zum LIVETICKER)

    Mittwoch, 27. Juni:
    Südkorea - Deutschland (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Mexiko - Schweden (16.00) F(zum LIVETICKER)
    Serbien - Brasilien (20.00) E(zum LIVETICKER)
    Schweiz - Costa Rica (20.00) E(zum LIVETICKER)

    Donnerstag, 28. Juni:
    Japan - Polen (16.00) H (zum LIVETICKER)
    Senegal - Kolumbien (16.00) H(zum LIVETICKER)
    England - Belgien (20.00) G(zum LIVETICKER)
    Panama - Tunesien (20.00) G(zum LIVETICKER)

    (SERVICE: Der WM-Spielplan 2018)

    Freitag, 29. Juni:
    Ruhetag

    Samstag, 30. Juni:
    Achtelfinale 1: Sieger C - Zweiter D (16.00)
    Achtelfinale 2: Sieger A - Zweiter B (20.00)

    Sonntag, 1. Juli:
    Achtelfinale 3: Sieger B - Zweiter A (16.00)
    Achtelfinale 4: Sieger D - Zweiter C (20.00)

    Montag, 2. Juli:
    Achtelfinale 5: Sieger E - Zweiter F (16.00)
    Achtelfinale 6: Sieger G - Zweiter H (20.00)

    Dienstag, 3. Juli:
    Achtelfinale 7: Sieger F - Zweiter E (16.00)
    Achtelfinale 8: Sieger H - Zweiter G (20.00)

    Mittwoch, 4. Juli:
    Ruhetag

    Donnerstag, 5. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 6. Juli:
    Viertelfinale 1: Sieger AF 1 - Sieger AF 2 (16.00)
    Viertelfinale 2: Sieger AF 5 - Sieger AF 6 (20.00)

    Samstag, 7. Juli:
    Viertelfinale 3: Sieger AF 7 - Sieger AF 8 (16.00)
    Viertelfinale 4: Sieger AF3 - Sieger AF 4 (20.00)

    Sonntag, 8. Juli:
    Ruhetag

    Montag, 9. Juli:
    Ruhetag

    Dienstag, 10. Juli:
    Halbfinale 1: Sieger VF 2 - Sieger VF 1 (20.00)

    Mittwoch, 11. Juli:
    Halbfinale 2: Sieger VF 3 - Sieger VF 4 (20.00)

    Donnerstag, 12. Juli:
    Ruhetag

    Freitag, 13. Juli:
    Ruhetag

    Samstag, 14. Juli:
    Spiel um Platz 3: Verlierer HF 1- Verlierer HF 2 (16.00)

    Sonntag, 15. Juli:
    Finale: Sieger HF 1 - Sieger HF 2 (17.00)

    Die WM-Gruppen im Überblick:

    Gruppe A: Russland, Saudi-Arabien, Ägypten, Uruguay
    Gruppe B: Portugal, Spanien, Marokko, Iran
    Gruppe C: Frankreich, Australien, Peru, Dänemark
    Gruppe D: Argentinien, Island, Kroaten, Niegeria
    Gruppe E: Brasilien, Schweiz, Costa Rica, Serbien
    Gruppe F: Deutschland, Mexiko, Schweden, Südkorea
    Gruppe G: Belgien, Panama, Tunesien, England
    Gruppe H: Polen, Senegal, Kolumbien, Japan

Wetter

 

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