Sport allgemeine News

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  1. Für rund zwei Dutzend Problemfans von Eintracht Frankfurt werden die Krawalle rund um das Europa-League-Spiel am Donnerstag beim zweimaligen italienischen Meister Lazio Rom (2:1) ein juristisches Nachspiel haben.

    Nach Angaben der römischen Polizei wurden "um die 15 Personen" festgenommen. Die Beamten beschlagnahmten zudem Feuerwerkskörper und Rauschgift.

    Bereits vor der Partie war es zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen. Dabei waren fünf Eintracht-Anhänger festgenommen worden.

    Zusammenstöße zwischen Lazio- und Eintracht-Fans

    Einige deutsche Fans hätten sich am Olympiastadion dem Zugang der Lazio-Anhänger genähert. Als die Polizei sie aufhalten wollte, flogen Rauchbomben und Knallkörper. Schon vorher war eine Gruppe von Eintracht-Fans in einen Supermarkt der Innenstadt eingedrungen und hatte Lebensmittel sowie Alkohol gestohlen.

    Auch während des Spiels zündeten Frankfurter Fans Pyrotechnik, die Polizei marschierte im Innenraum auf. Ein Eintracht-Anhänger wurde beim Versuch des Platzsturms festgenommen. Zusammenstöße zwischen römischen und hessischen Problemfans wurden zudem aus der Umgebung des Kolosseums gemeldet.

    Insgesamt waren rund 9000 Mitgereiste aus Frankfurt im Stadion, darunter ungefähr 400 Problemfans. Im Hinblick auf das Spiel hatte die Polizei scharfe Sicherheitsvorkehrungen ergriffen. So gab es eine Bannmeile rund um die Arena, alle Tickets waren personalisiert, der Alkoholverkauf war verboten.

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    Dennoch wurden mehrere Plätze der Innenstadt beschmutzt. Bürgermeisterin Virginia Raggi kritisierte den Vandalismus scharf: "In Rom empfangen wir gern Fans, aber keine Hooligans. Bestien dieser Art sollen zu Hause bleiben."

    Eintracht-Bosse verurteilen Krawalle

    Auch die Frankfurter Klubführung fand deutliche Worte.

    "Eine kleine Gruppe hat das Spiel missbraucht, um ihre private Auseinandersetzung mit Lazio Rom zu führen", sagte Vorstandsmitglied Axel Hellmann: "Diese kleine Gruppe nimmt alle anderen Fans in Sippenhaft, was die Wahrnehmung und Stimmung betrifft. Das schadet Eintracht Frankfurt. Das betrübt mich sehr, das macht mich traurig. Wir haben kein gutes Bild abgegeben."

    Hellmann, der von einer Strafe der Europäischen Fußball-Union (UEFA) ausgeht, sagte den Randalieren den Kampf an: "Wir werden die nie ganz raus bekommen aus dem Stadion. Aber wir müssen gemeinsam daran arbeiten, dass diese Kräfte sich nicht austoben können."

  2. Ilkay Gündogan hat sich zu den rassistischen Beleidigungen gegen seinen Teamkollegen Raheem Sterling geäußert und von ähnlichen Erfahrungen berichtet.

    "Wir müssen damit klar kommen. Es ist nicht einfach, ich habe es in diesem Sommer auch erlebt. Ich weiß, wie es sich anfühlt und es schmerzt", wurde der Mittelfeldspieler von Manchester City in englischen Medien zitiert.

    Der deutsche Nationalspieler wurde nach der Affäre um ein Foto mit dem türkischen Machthaber Recep Tayyip Erdogan anschließend bei einem Länderspiel in Leverkusen ausgebuht und in den sozialen Medien beleidigt.

    Gündogan: Müssen stark bleiben

    "Am Ende haben wir keine andere Wahl, als stark zu bleiben, zu versuchen, diese Phase zu überstehen und unser Bestes auf dem Platz zu geben", sagte Gündogan.

    Der englische Nationalspieler Sterling war im Ligaspiel beim FC Chelsea von einigen Heimfans rassistisch beleidigt worden. Die Blues verhängten daraufhin gegen vier Personen vorläufige Stadionverbote, die Ermittlungen der Polizei dauern an. Der Fall hat auf der Insel eine abermalige Debatte über Rassismus im Fußball ausgelöst, in der sich viele prominente Vertreter zu Wort meldeten.

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    "Er hat eine Menge Unterstützung bekommen. Ich denke, die Art und Weise wie Chelsea reagiert hat, war gut. Wir müssen das alle bekämpfen, unsere individuelle Rolle spielen, um die Situation für jeden zu verbessern", sagte Gündogan.

    Chelsea-Fans singen antisemitische Sprechchöre

    Unterdessen sorgten Anhänger des FC Chelsea mit antisemitischen Gesängen während des Europa-League-Spiels beim FC MOL Vidi in Ungarn erneut für einen Eklat. Der Verein reagierte bereits und verurteilte die Sprechchöre scharf.

    "Der Klub und die überwältigende Mehrheit unserer Fans verabscheuen Antisemitismus und jede Art von Rassenhass oder religiösem Hass", sagte ein Sprecher des Vereins nach der Partie der BBC: "So etwas hat keinen Platz bei Chelsea oder in irgendeiner unserer Gemeinschaften."

    Alle, die "nicht die Intelligenz aufbringen können, um diese Botschaft zu verstehen und die den Klub beschämt haben", würden mit der "stärksten" Reaktion konfrontiert, die dem Verein zur Verfügung steht, kündigte der Sprecher an.

     

  3. James Harden hat in der NBA für die nächste magische Nacht gesorgt. Gegen die Los Angeles Lakers war der Superstar der Houston Rockets einmal mehr nicht zu halten. Dabei erzielte er nicht nur 50 Punkte, sondern legte auch noch zehn Rebounds und elf Assists auf.

    Sein Kunststück gehört zu den zehn Triple-Doubles mit den höchsten Punkten, die je in der NBA erzielt haben. Dabei war die Glanzleistung gegen die Lakers noch nicht einmal seine Bestmarke. SPORT1 zeigt die Spieler, die bei ihren Triple-Doubles am meisten Zähler markiert haben.

  4. Shorttrack-Europameister Sjinkie Knegt (Niederlande) hat sich bei einem Gabelstapler-Unfall schwere Muskelverletzungen am linken Bein zugezogen und fällt lange aus.

    Dies teilte der niederländische Eissportverband KNSB mit. Demnach wollte der Hobby-Heimwerker in seiner Werkstatt eine neue Fräsmaschine einrichten, als er rückwärts mit dem Gabelstapler gegen einen Türrahmen rollte - und sich das Bein einquetschte.

    Knegt, Olympiazweiter über 1500 m, muss nun eine Zwangspause von bis zu drei Monaten einlegen.

    Bei der Heim-EM in Dordrecht (11. bis 13. Januar) wird der 29-Jährige damit seinen 2018 in Dresden gewonnenen Titel nicht verteidigen können.

    In seiner Freizeit beschäftigt sich Knegt mit Metallverarbeitung und Oldtimer-Restaurierung. Zudem ist er begeisterter Autocross-Rennfahrer.

  5. Ferrari wird das neue Auto von Sebastian Vettel (Heppenheim) für die kommende Formel-1-Saison am 15. Februar präsentieren.

    Das gab Teamchef Maurizio Arrivabene am Rande einer Preisverleihung des Fachmagazins Autosprint bekannt.

    "Es ist zu früh, um sagen zu können, wo wir mit dem Auto stehen werden. Natürlich kennen wir die ganzen Zahlen aus dem Windkanal und aus dem Simulator", sagte Arrivabene: "Aber der wahre Prüfstand bleibt die Rennstrecke, wenn wir erstmals auf unsere Gegner treffen."

    Drei Tage nach der Präsentation beginnen in Barcelona die ersten Testfahrten zur neuen Saison (18. bis 21. Februar). Das erste Rennen steigt am 17. März in Australien - es soll der Startschuss für Vettels Mission werden, in seiner fünften Saison bei der Scuderia endlich seinen ersten WM-Titel in Rot zu gewinnen.

    Sein Ziel sei klar, hatte der 31-Jährige zuletzt gesagt: Weltmeister Lewis Hamilton "den Titel wegnehmen. Ganz einfach."

  6. Nächste Pflichttermine für alle Poker-Fans!

    SPORT1 zeigt seit Anfang November die Highlights des PokerStars Caribbean Adventure (PCA) im TV. Zudem gibt es alle Folgen auch in der SPORT1-Mediathek.

    Poker im Paradies - das ist das Motto beim PCA. Auch 2018 fand eines der größten und wichtigsten Live-Turniere wieder auf den Bahamas statt - im spektakulären Atlantis Paradise Island Resort.

    Sonne, Strand, klares Wasser: Kaum eine Location bietet den Spielern seit inzwischen 14 Jahren eine angenehmere Kulisse.

    Die Siegerlisten der verschiedenen Events zeigen, wie hochkarätig die Turnierserie jeweils besetzt ist. So gehörten beispielsweise Steve O'Dwyer, Bryn Kenney, Scott Seiver und auch der Deutsche Fabian Quoss zu den Triumphatoren.

    Auch in diesem Jahr hatten zahlreiche Top-Profis gemeldet: Darunter Daniel Negreanu, Igor Kurganov, Liv Boeree, Celina Lin und Andre Akkari.

    Die kommenden Sendezeiten im Überblick:

    Freitag, 14. Dezember, 18 Uhr
    Samstag, 15. Dezember, 11.30 Uhr

  7. Die stärkste Basketball-Liga der Welt geht in die achte Woche und bietet Spannung pur.

    In der Nacht auf Samstag sind die Oklahoma City Thunder beim aktuellen Spitzenreiter der Western Conference im Einsatz. Die Denver Nuggets stehen mit einer Bilanz von 18 Siegen und neun Niederlagen auf Rang 1.

    Nach zwischenzeitlicher Erfolgsserie- vier Siege am Stück - mussten die Gäste aus Oklahoma zuletzt wieder eine Pleite gegen die Chicago Bulls einstecken, bevor sie den nächsten Sieg gegen die Utah Jazz einfahren konnten. OKC befindet sich derzeit auf Rang drei im Westen, hinter NBA-Champion Golden State Warriors. (Die Tabelle der NBA)

    Die Warriors um Superstar Steph Curry sind bei den Sacramento Kings gefordert. Nach der deutlichen Pleite gegen die Toronto Raptors soll wieder ein Sieg her.

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    SPORT1 US und DAZN übertragen regelmäßig Top-Spiele und Partien mit Beteiligung deutscher Spieler LIVE. Alle Partien können mit dem League Pass der NBA verfolgt werden.

    Mit Dirk Nowitzki und Maximilian Kleber (beide Dallas Mavericks), Dennis Schröder (Oklahoma City Thunder), Daniel Theis (Boston Celtics), Moritz Wagner und Isaac Bonga (beide Los Angeles Lakers) sowie Isaiah Hartenstein (Houston Rockets) stehen derzeit sieben deutsche Profis in der NBA unter Vertrag.

    Die Topspiele und Partien der Deutschen der achten Woche in der NBA:

    Samstag, 15. Dezember:

    Boston Celtics - Atlanta Hawks (1 Uhr)
    Denver Nuggets - Oklahoma City Thunder (4 Uhr)
    Sacramento Kings - Golden State Warriors (4 Uhr)

    Sonntag, 16. Dezember:

    Charlotte Hornets - Los Angeles Lakers (1 Uhr)
    Detroit Pistons - Boston Celtics (1 Uhr)
    Memphis Grizzlies - Houston Rockets (2 Uhr)
    Oklahoma City Thunder - Los Angeles Clippers (3 Uhr)

    Montag, 17. Dezember:

    Washington Wizards - Los Angeles Lakers (0 Uhr) LIVE auf DAZN
    Dallas Mavericks - Sacramento Kings (1 Uhr)

  8. Uli Hoeneß gefällt die neue, offensive Art von Sportdirektor Hasan Salihamidzic.

    "Er hat jetzt Mut, wirklich sehr offensiv nach vorne zu gehen. Das gefällt mir natürlich besonders gut. Muss ja irgendeiner auch übernehmen", meinte der Präsident des FC Bayern München in der Bild.

    Salihamidzic hatte - im Gegensatz zu Trainer Niko Kovac - den Auftritt des FCB bei Ajax Amsterdam (3:3) deutlich kritisiertund dabei Erinnerungen an Matthias Sammer geweckt, der in seiner Bayern-Zeit ebenfalls als Mahner im Erfolg aufgetreten war.

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    "Ich habe das Spiel nicht gut gesehen. Wir müssen das cleverer machen, besser herausspielen, haben uns sehr viel reindrängen lassen, sind hinterher gelaufen. Wir sind Gruppensieger. Das ist das Wichtigste. Trotzdem wissen wir, dass das besser geht", meinte der Bayern-Sportdirektor am Mittwochabend.

    Salihamidzic zeigt sich selbstbewusst

    Dass Salihamidzic künftig häufiger Klartext spricht, war auch von den Bossen des Rekordmeisters gefordert worden. Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge meinte, dass sich der Bosnier "ein Stück weit profilieren soll und muss."

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    Der 41-Jährige hatte sich vor dem Abflug nach Amsterdam anstelle von Rummenigge den Medienvertretern gestellt, am vergangenen Wochenende machte er mit selbstbewussten Aussagen auf sich aufmerksam. "Ich habe mehr bewegt als meine Vorgänger", erklärte Salihamidzic in der Welt am Sonntag.

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