Sport allgemeine News

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  1. Angeführt von Nico Walther haben die deutschen Bob-Piloten beim ersten Viererbob-Rennen der Saison einen Dreifach-Erfolg eingefahren.

    Der Olympia-Zweite Walther lag beim Heimrennen in Winterberg nach zwei Läufen vor Doppel-Olympiasieger Francesco Friedrich und Weltmeister Johannes Lochner. 

    Sieben Hundertstel Vorsprung auf Friedrich verhalfen Walther bei Außentemperaturen von minus drei Grad Celsius zu seinem insgesamt neunten Weltcup-Erfolg, Lochner lag in seinem ersten Saisonrennen 0,22 Sekunden hinter dem deutschen Sieger. "Die Rennen hier sind immer eng, die Kleinigkeiten entscheiden", sagte Walther. "Wir waren im Endeffekt wohl diejenigen, die die wenigsten Fehler gemacht haben." 

    Deutsche Bobfahrer dominieren

    Damit scheinen die Männer von Bundestrainer Rene Spies beim zwei Weltcup-Wochenende weiter das Maß aller Dinge zu bleiben. Beim Auftakt im lettischen Sigulda am vorherigen Wochenende hatte Friedrich je zwei Erfolge im Zweierbob eingefahren, Vierer-Rennen wurden aufgrund der engen Streckenführung in Sigulda nicht ausgetragen. 

    Schon am Sonntag findet (11.30 Uhr) in Winterberg ein weiteres Weltcup-Rennen im Viererbob statt. 

  2. Manchester City hat in der Premier League zumindest vorübergehend die Tabellenführung übernommen.

    Am 17. Spieltag siegte die Truppe von Pep Guardiola mit 3:1 gegen den FC Everton. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Damit liegen die Citizens zwei Punkte vor dem FC Liverpool, der erst am Sonntag im Klassiker gegen Manchester United ran muss. (Premier League, Sonntag ab 17.00 Uhr: FC Liverpool - Manchester United, im SPORT1-LIVETICKER

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    Leroy Sane, der unter der Woche beide Treffer in der Champions League beim 2:1-Sieg gegen die TSG Hoffenheim erzielt hatte, war einmal mehr einer der Protagonisten für City.

    Assist-Doppelpack von Sane

    Der deutsche Nationalspieler, wie Ilkay Gündogan in der Startelf, bereitete die ersten beiden Treffer durch den Brasilianer Gabriel Jesus (22., 50.) vor.

    Nach dem Anschlusstor durch Dominic Calvert-Lewin in der 65. Minute machte Raheem Sterling vier Minuten später alles klar.

    Eriksen beglückt Tottenham 

    Erster Verfolger des Spitzenduos bleibt Tottenham Hotspur nach einem Last-Minute-Sieg gegen den FC Burnley. (Tabelle der Premier League)

    Christian Eriksen erzielte den entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit.

  3. Karl Geiger hat in Engelberg den ersten Weltcupsieg seiner Karriere gefeiert und damit die deutsche Durststrecke beendete.

    Der 25 Jahre alte Oberstdorfer setzte sich in der Schweiz dank eines grandiosen zweiten Durchgangs vor dem Polen Piotr Zyla und dem Österreicher Daniel Huber durch. Für die DSV-Adler war es der erste Erfolg im Kalenderjahr 2018 (DATENCENTER: Der Stand im Gesamt-Weltcup).

    Geiger, der zuvor im Februar 2016 als Zweiter in Lahti zum einzigen Mal auf dem Podium gestanden hatte, sprang zwei Wochen vor dem Auftakt der Vierschanzentournee im Finale die Tagesbestweite von 141,0 m und schob sich mit 302,0 Punkten noch von Platz fünf auf eins vor. In der Endabrechnung lag der Allgäuer noch recht deutlich vor Zyla (297,3).

    Leyhe fällt aus Podestplätzen

    Stephan Leyhe, nach dem ersten Durchgang Dritter, fiel noch auf Platz sechs zurück und verpasste seine zweite Podestplatzierung. Olympiasieger Andreas Wellinger zeigte als 14. eine solide Leistung.

    Vier von sieben deutschen Startern schieden auf der Gross-Titlis-Schanze allerdings bereits im ersten Durchgang aus und sorgten damit für Sorgenfalten bei Bundestrainer Werner Schuster. Richard Freitag, der im Vorjahr in Engelberg den zuvor letzten deutschen Weltcup-Sieg gefeiert hatte, ging trotz einer im Probedurchgang zugezogenen leichten Verletzung von der Schanze, kam aber nur auf Platz 32.

    Freund verpasst zweiten Durchgang klar

    Markus Eisenbichler verpatzte seinen Sprung und belegte einen ganz schwachen 48. Platz.

    Severin Freund kam sogar nur auf Rang 50 und verpasste damit zum zweiten Mal seit seinem Comeback den zweiten Durchgang. Auch David Siegel (Baiersbronn) schied als 44. aus.

  4. Lucien Favre mag keine Fragen, die mit dem Wörtchen "Wenn" beginnen. "Wenn, wenn, wenn. Das ist nicht gut", sagte der Trainer von Borussia Dortmund in seiner unnachahmlichen Art, als er nach der schon am Samstag möglichen Herbstmeisterschaft gefragt wurde. Und damit war dann auch genug gesagt, befand der Schweizer. Nur eines noch: "Es bringt nicht viel, darüber zu sprechen."

    Statistik-Freunde mögen das anders sehen. Ein Sieg gegen Werder Bremen am Samstag (Bundesliga: Borussia Dortmund - SV Werder Bremen ab 18.30 Uhr im LIVETICKER), und der BVB überwintert zum vierten Mal in seiner Geschichte an der Tabellenspitze.

    In der Startelf gibt es keine großen Überraschungen. Nach der Rotation beim 2:0-Sieg in Monaco kehren die Stammspieler in die erste Elf zurück. Paco Alcacer steht ebenso auf dem Platz wie Jaden Sancho und Marco Reus. Mario Götze sitzt zunächst auf der Bank.

    Bei Werder setzt Trainer Florian Kohfeldt auf Nuri Sahin, der damit an die Stätte seiner größten Triumphe zurückkehrt.

    BVB erstmals seit 2010 vor Herbstmeisterschaft

    1994, 1995 und 2010 wurde Dortmund am Ende jeweils Meister. 2010, noch unter Jürgen Klopp, war die Herbstmeisterschaft schon an jenem 15. Spieltag fix, der nun wieder ansteht. Danach hieß der Herbstmeister siebenmal in Folge Bayern München. (SERVICE: Bundesliga-Tabelle)

    Marcel Schmelzer, Lukasz Piszczek, Shinji Kagawa und Mario Götze waren schon vor acht Jahren dabei, als der BVB Platz eins bis zum Saisonende nicht mehr abgab. Auch Sportdirektor Michael Zorc erlebte damals hautnah mit, wie die Westfalen monatelang auf einer Wolke schwebten. Am Donnerstag sprang Zorc dennoch Trainer Favre zur Seite. "Herbstmeister ist ein Titel, der keiner ist", sagte er: "Damit wollen wir uns gar nicht beschäftigen."

    Gegen Bremen könnte sogar eine Niederlage zur vorzeitigen Herbstmeisterschaft reichen, sollten die Verfolger Borussia Mönchengladbach und Bayern München ebenfalls patzen. Insgeheim hofft der BVB aber, den Vorsprung auf die Verfolger bis zur Winterpause sogar noch auszubauen. Immerhin kommt Gladbach zum Hinrundenfinale nach Dortmund, die Bayern haben noch Leipzig und Frankfurt vor der Brust.

    Favre warnt vor Bremen

    Doch zunächst soll ein Sieg gegen Werder her. Auch wenn Favre, natürlich, vor den Grün-Weißen warnte. "Bremen probiert immer, mit den Verteidigern eine Überzahl herzustellen. Aber sie sind auch im Mittelfeld und vorne sehr gefährlich", sagte der BVB-Coach. Die Statistik spricht indes klar für Dortmund. Zehn Heimspiele in Serie hatten die Schwarz-Gelben gegen Bremen gewonnen, bevor sie vor fast genau einem Jahr mit 1:2 verloren. Danach musste Trainer Peter Bosz gehen.

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    Nur zwölf Monate später dürfen die Fans wieder vom Titel träumen. "Natürlich war es nicht vorhersehbar und ist überraschend, dass wir da stehen, wo wir stehen. Das hätte im Juli niemand vorhergesagt", sagte Zorc, um dann gleich wieder auf die Bremse zu treten: "Aber wir sind mit kleinen Schritten dahin gekommen. Fragen zur Meisterschaft oder nach dem Herbstmeistertitel bringen uns nicht weiter."

    Fast scheint es, dass in Dortmund niemand so recht die Herbstmeisterschaft will. Wäre da nicht Hans-Joachim Watzke. "Für den Titel kriegt man nichts, ihn zu haben, ist psychologisch aber nicht schlecht. Das wäre eine schöne Momentaufnahme", sagte der Geschäftsführer: "Mehr aber auch nicht."

    So können Sie Borussia Dortmund - SV Werder Bremen LIVE verfolgen:

    TV: Sky
    Stream: Sky Go
    Liveticker: SPORT1

  5. Fortuna Düsseldorf hat nach einem Kraftakt und dank "Aushilfs-Torjäger" Kaan Ayhan den dringend benötigten Befreiungsschlag gelandet und den dritten Saisonsieg gefeiert.

    Der Aufsteiger erkämpfte sich am 15. Spieltag der Bundesliga ein 2:0 (0:0) gegen den SC Freiburg und verließ mit nun zwölf Punkten den letzten Platz. (Tabelle der Bundesliga)

    Abwehrchef Ayhan (55., 79.) schoss die Fortuna zum insgesamt verdienten Erfolg und belohnte Düsseldorf für eine vor allem im zweiten Durchgang ordentliche Leistung. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Freiburg dagegen enttäuschte auf ganzer Linie und kassierte seine vierte Auswärtsniederlage. Mit weiter 17 Punkten hat der SC aber noch immer ein schützendes Polster auf die Abstiegszone.

    Von der Form der Vorwoche, als die Breisgauer den Champions-League-Anwärter RB Leipzig mit 3:0 bezwungen hatten, war Freiburg jedoch weit entfernt. 

    Im ersten Duell der beiden erfahrenen Trainer Friedhelm Funkel und Christian Streich war Freiburg in der Anfangsphase das etwas zielstrebigere Team.

    Fortuna: Lukebakio nur auf der Bank

    Die Fortuna, bei der die beiden Stürmer Dodi Lukebakio und Rekord-Einkauf Marvin Ducksch zunächst auf der Bank saßen, benötigte dagegen einige Minuten, um ins Spiel zu kommen.

    Weil aber auf beiden Seiten Tempo, Ideen und Präzision fehlten, entwickelte sich eine Partie auf äußerst mäßigem Niveau.

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    Der Fokus lag klar auf der Defensive - entsprechend dauerte es bis zur ersten nennenswerten Torchance mehr als 30 Minuten. Kenan Karaman, der anstelle von Lukebakio stürmte, schoss jedoch knapp übers Tor (31.).

    Die 39.301 Fans im Düsseldorfer Stadion verabschiedeten die Mannschaften mit Pfiffen in die Halbzeitpause.

    Die Reaktion der Zuschauer zeigte jedoch kaum Wirkung, das Spiel blieb zerfahren, auch wenn Rouwen Hennings mit einem Schuss aus knapp 20 Metern Freiburgs Torhüter Alexander Schwolow (49.) prüfte.

    Erste Saisontore von Ayhan

    Dies war der Startschuss für eine starke Phase der Fortuna, die Ayhan mit seinem ersten Saisontor krönte. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

    Der 24-Jährige hatte von Trainer Funkel zuletzt eine Auszeit bekommen und war zudem verletzt - bei den vergangenen vier Ligaspielen hatte er also nur zusehen dürfen.

    Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1

    Der Treffer gab Düsseldorf merklich Sicherheit, der Aufsteiger erspielte sich weitere Chancen. Die beste vergab Benito Raman (67.), der bei einem Konter nach einem Querpass von Hennings an Schwolow scheiterte.

    Freiburg ohne zwingende Torchancen

    Freiburg erhöhte nun das Risiko, Coach Streich brachte mit Florian Niederlechner einen weiteren Stürmer. Doch in der zunehmend hektisch werdenden Partie fehlte dem SC die nötige Ruhe, um zwingende Torchancen zu erspielen.

    Stattdessen luden die Breisgauer den Aufsteiger mit schlechten Pässen immer wieder zu gefährlichen Kontern ein. In der Schlussphase ließ Ayhan die Fortuna-Fans erneut jubeln.

  6. Angeführt von "Doppelpacker" Mario Gomez hat der VfB Stuttgart einen wichtigen Dreier im Kampf gegen den Abstieg aus der Bundesliga geholt. Die Schwaben drehten die Partie gegen Hertha BSC und setzten sich 2:1 (0:1) durch. Die Berliner verpassten den dritten Sieg in Folge. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Der Ex-Nationalstürmer war mit seinen ersten Toren seit über zwei Monaten (64. und 76.) für den VfB erfolgreich. Tor-Debütant Maximilian Mittelstädt (38.) traf für die Berliner.( Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

    Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1

    Bei Temperaturen um den Gefrierpunkt sahen die 45.000 Zuschauer in der Stuttgarter Arena zunächst nicht viel Erwärmendes. Beide Mannschaften leisteten sich zahlreiche Fehler, in den Strafräumen passierte so gut wie nichts. Dass Mittelstädt bei seinem Schussversuch in aussichtsreicher Position wegrutschte, war bezeichnend (9.). (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

    Hertha nimmt das Heft in die Hand

    Nach einer Viertelstunde nahm die Hertha das Heft für einige Minuten in die Hand. Die ersatzgeschwächten Gastgeber, die ohne Weltmeister Benjamin Pavard, Pablo Maffeo, Dennis Aogo, Holger Badstuber, Berkay Özcan sowie den gesperrten Erik Thommy auskommen mussten, reagierten zumeist nur. (Tabelle der Bundesliga)

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    Für spielerische Höhepunkte konnten die Hauptstädter, bei denen Salomon Kalou, Derrick Luckassen, Karim Rekik, Niklas Stark, Javairo Dilrosun, Marko Grujic und Arne Maier fehlten, aber auch nicht sorgen. Das Spiel war ein Langweiler, der nach 25 Minuten immer noch keine Torchance zu bieten hatte.

    Ibisevic mit seinem 100. Bundesligaspiel

    Erst in der 29. Minute sorgte der Ex-Stuttgarter Vedad Ibisevic in seinem 100. Bundesligaspiel im Dress der Berliner   für einen Hauch von Gefahr. Knapp zehn Minuten später machte es Mittelstädt besser und erzielte sein erstes Bundesligator.

    Nach dem Seitenwechsel gingen die Stuttgarter immerhin etwas mutiger zu Werke. Die erste Möglichkeit im zweiten Durchgang hatte aber Ibisevic (58.). Auch nach einer Stunde stand nicht eine Chance für den VfB zu Buche. Der Ausgleich durch Gomez nach Vorarbeit von Nicolas Gonzalez fiel aus dem Nichts.

    Im Anschluss drängten die Schwaben auf die Führung. Chadrac Akolo konnte die große Möglichkeit per Kopf aber nicht nutzen (74.). Gomez war kurz darauf nach einer Flanke von Kapitän Christian Gentner deutlich erfolgreicher.

  7. Schalke 04 kommt in der Bundesliga weiterhin nicht in Tritt. Beim direkten Konkurrenten FC Augsburg reichte es nur für eine Punkteteilung. 

    Die Heimmannschaft erwischte dabei den deutlich besseren Start. Rani Khedira und Michael Gregoritsch vergaben dabei die ersten Möglichkeiten, ehe es Gregoritsch war, der nach Vorlage von Philipp Max in der 13. Spielminute den Führungstreffer besorgte. 

    Schalke-Keeper Ralf Fährmann sah dabei sehr unglücklich aus, weil er die Max-Flanke nur unzureichend wegfausten konnte. 

    Die Augsburger blieben danach am Drücker, waren das technisch und taktisch bessere Team. Koo vergab in der 24. Spielminute eine weitere Großchance.

    FCA spielerisch überlegen

    Die Schalker ließen sich nur sehr selten vor dem gegnerischen Gehäuse blicken. Ein Kopfball von Salif Sane nach einer Standardsituation war noch die gefährlichste Aktion der Königsblauen in Halbzeit eins. 

    FCA-Mittelfeldspieler Daniel Baier hatte hingegen Glück, nach einem Foulspiel an Amine Harit nicht mit einer zweiten gelben Karte vom Platz gestellt worden zu sein. (Der LIVETICKER zum Nachlesen)

    Auch in der zweiten Halbzeit zunächst dasselbe Bild: Augsburg spielerisch klar überlegen, vor allem die Sturmspitze Finnbogason/Gregoritsch wirbelte die Schalke-Abwehr ein ums andere mal durcheinander.

    Ausgleich aus dem Nichts

    Bis sich Daniel Caligiuri in der 52. Spielminute ein Herz fasste und mit einem klasse Fernschuss für den durchaus überraschenden Ausgleich sorgte.

    Die Schalker fortan etwas aktiver und mutiger im Vorwärtsgang. Speziell ab der 70. Minute dominierte Schalke das Geschehen, ohne allerdings reihenweise Topchancen herauszuarbeiten.

    Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1

    In der 84. Spielminute dann der vermeintliche Führungstreffer der Gäste, doch Manuel Gräfe entschied nach Tor von Wright auf Abseits - und das zurecht.

    Schalke kommt nicht vom Fleck

    Weitere Großchancen blieben auf beiden Seiten aus. Das Spiel endete schlussendlich 1:1-Unentschieden. 

    Sowohl für den FCA, als auch für die Mannen aus Gelsenkirchen ist der Punkt eigentlich zu wenig. (Tabelle der Bundesliga)

    Vor allem der Vizemeister aus der vergangenen Saison bleibt weiterhin stark hinter seinen Erwartungen zurück.

    Der CHECK24 Doppelpass mit Christian Ziege, Jens Lehmann und Andreas Bornemann am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1

  8. Mit einer beeindruckenden Machtdemonstration hat der deutsche Rekordmeister FC Bayern München seine Aufholjagd auf Tabellenführer Borussia Dortmund spektakulär fortgesetzt. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    Beim völlig überforderten Abstiegskandidaten Hannover 96 kam der Titelverteidiger zu einem nie gefährdeten 4:0 (2:0)-Sieg und landete damit in der Liga den dritten Dreier in Serie. Die Niedersachsen rutschten auf den letzten Tabellenplatz ab. (Tabelle der Bundesliga)

    Die Niedersachsen, seit sieben Jahren ohne jeglichen Punktgewinn gegen den Meister, waren chancenlos und hätten sich über eine noch höhere Niederlage nicht beschweren dürfen. Daran änderte auch die lautstarke Unterstützung der 49.000 Zuschauer in der ausverkauften WM-Arena am Maschsee nichts. (Tabelle der Bundesliga)

    Kimmich eröffnet Torreigen

    Ein schnelles Tor von Joshua Kimmich (2.) leitete den Erfolg der Gäste ein. Nach nur 65 Sekunden war der Nationalspieler mit einem Flachschuss erfolgreich. Mit einer artistischen Vorlage hatte Thomas Müller in seinem 300. Bundesligaspiel diesen Treffer vorbereitet. Mit einem fulminanten Distanzschuss traf David Alaba in der 29. Minute zum zweiten Mal für den FC Bayern. (Spielplan und Ergebnisse der Bundesliga)

    Der CHECK24 Doppelpass mit Christian Ziege, Jens Lehmann und Andreas Bornemann am Sonntag ab 11 Uhr LIVE im TV und STREAM auf SPORT1

    In der 53. Minute baute Serge Gnabry den Vorsprung der Münchner weiter aus. Auch bei diesem Gegentor war 96-Schlussmann Michael Esser machtlos, mit mehreren Paraden verhinderte der Keeper eine noch deutlichere Niederlage. Per Kopfball setzte Robert Lewandowski (62.) mit seinem zehnten Saisontor den Schlusspunkt in einer einseitigen Partie.

    Die Highlights der Partie in Bundesliga Pur am Sonntag ab 9.30 Uhr im TV und STREAM auf SPORT1

    Leichtes Startelf-Comeback für Mats Hummels

    Der frühe Gegentreffer war Gift für das Selbstvertrauen der Norddeutschen. Die 96-Aktionen wirkten ängstlich und waren in den meisten Fällen von den Münchnern leicht zu unterbinden. Dem in die Startformation zurückgekehrten Mats Hummels wurde das Comeback leichtgemacht.

    Nach zwei Unsicherheiten in der Anfangsphase agierte der Weltmeister von 2014, für den diesmal Jerome Boateng zunächst auf der Auswechselbank Platz nahm, souverän und mit viel Übersicht, ohne wirklich gefordert zu sein. Einzige Torgelegenheit für die Platzherren in der ersten Halbzeit war ein Kopfball von Hendrik Weydandt (44.).

    Obwohl er ohne eigenen Torerfolg blieb, wusste Kingsley Coman besonders zu glänzen. Der Franzose beschäftigte mit seinen Dribblings die komplette Hannoveraner Hintermannschaft und schuf Räume für seine Nebenspieler. Bei seiner Auswechslung in der 73. Minute erntete er Szenenapplaus.

    96-Trainer Andre Breitenreiter reagierte schon beim Wiederbeginn auf die eklatante Sturmschwäche und ersetzte den gelbbelasteten Brasilianer Felipe durch Offensivkraft Linton Maina. Es änderte sich jedoch nichts. Die Truppe von Coach Niko Kovac dominierte das Geschehen auf dem Rasen, spätestens nach dem 0:3 war die Partie gelaufen.
     

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