Sport allgemeine News

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  1. Die größten Transfer-Überraschungen zum Durchklicken:

    Eine Meldung, bei der man genauer hinsehen muss. Nicht Jerome, sondern Stiefbruder Kevin-Prince wechselt zum großen FC Barcelona - und das mit 31 Jahren.

    Doch das ist nicht der erste überraschende Transfer in der Geschichte des Fußballs.

    SPORT1 zeigt weitere Transfers der Fußballgeschichte, mit denen nicht jeder gerechnet hätte.

  2. Die Basketballer von Bayern München haben auch ihr 16. Saisonspiel in der Bundesliga gewonnen. (Das Spiel zum Nachlesen im Ticker)

    Die Bayern siegten am Dienstagabend 84:71 (45:42) beim Tabellen-13. BG Göttingen und bauten damit den Vorsprung auf Verfolger EWE Baskets Oldenburg auf sechs Punkte aus.

    Startrekord noch weit entfernt

    Vom Startrekord von ratiopharm Ulm sind die Bayern aber weiterhin noch ein ganzes Stück entfernt. Die Ulmer hatten in der Saison 2016/17 die ersten 27 Saisonspiele gewonnen, ehe sie gegen München verloren.

    In Göttingen punkteten elf von zwölf Bayern-Spielern, Topscorer der Gäste war der frühere NBA-Profi Derrick Williams mit 16 Punkten. Beim Gastgeber kam Derek Willis auf 19 Zähler.   

    Bereits am Freitag sind die Bayern wieder im Einsatz, treten in der EuroLeague bei BK Chimki in Russland an.

  3. Basketball-Vizemeister Alba Berlin hat im EuroCup einen großen Schritt in Richtung Viertelfinale gemacht.

    Zum Rückrundenauftakt der Zwischenrunde eroberten die Berliner vor 7277 Zuschauern in der Mercedes-Benz Arena durch einen 87:85 (39:57)-Erfolg gegen den litauischen Vizemeister Rytas Vilnius die Tabellenführung.

    Hermannsson ist Matchwinner bei Alba

    Beim dritten Sieg im vierten Spiel profitierte Alba vom 71:68-Sieg des serbischen Rekordmeisters Partizan Belgrad gegen AS Monaco (beide 2:2-Bilanz) in der weiteren Begegnung der Gruppe E.

    Bester Werfer und Matchwinner der Albatrosse war der isländische Nationalspieler Martin Hermannsson mit 25 Punkten. Der 24 Jahre alte Point Guard entschied die Partie eine Sekunde vor Schluss mit zwei verwandelten Freiwürfen.

    Alba kann mit einem Sieg am kommenden Dienstag bei AS Monaco den Einzug ins Viertelfinale vorzeitig perfekt machen. Zwei von vier Teams aus jeder Gruppe erreichen die K.o.-Runde.

  4. Der italienische Nationalstürmer Mario Balotelli steht offenbar unmittelbar vor einem Wechsel innerhalb der Ligue 1 von OGC Nizza zum letztjährigen Europa-League-Finalisten Olympique Marseille.

    Wie die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf "OM"-Kreise berichtet, soll der 28-Jährige am Mittwoch den Medizincheck beim neunmaligen französischen Meister absolvieren. Im Raum steht zunächst ein Vertrag bis zum Saisonende.

    Balotelli, der Deutschland im EM-Halbfinale 2012 mit zwei Toren beim 2:1 der Squadra Azzurra ausgeschaltet hatte, steht bei Nizza nur noch bis zum Saisonende unter Vertrag.

    Balotelli noch ohne Saisontor

    Der als schwierig geltende Stürmer hatte an den letzten fünf Spieltagen unter OGC-Coach Patrick Vieira nicht einmal im Kader gestanden. In zehn Saisonspielen ist der frühere Profi von Inter und AC Mailand, Manchester City und dem FC Liverpool noch ohne Torerfolg.

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    "Balotelli gehört unsere oberste Priorität", hatte Marseille-Trainer Rudi Garcia zuletzt erklärt. Marseille hadert in der laufenden Spielzeit mit der Chancenverwertung, die etatmäßigen Mittelstürmer Valere Germain und Kostas Mitroglou haben jeweils erst drei Saisontore erzielt. "OM" belegt nach 20 Spieltagen nur den siebten Tabellenplatz.

  5. Superstar Neymar wehrt sich weiter gegen Vorwürfe, er sei ein Schauspieler.

    "Während der WM wurde ich oft gefoult. Wenn man sich die Situationen anschaut, sieht man, dass die meisten Fouls waren", erklärte der Offensivspieler von Paris Saint-Germain gegenüber Canal Plus

    Neymar: "Ich habe nie simuliert"

    Dem Brasilianer wurde vermehrt vorgeworfen. sich zu theatralisch auf dem Boden zu wälzen. "Ich habe nie simuliert", verteidigte sich Neymar. 

    Auch Superstar Pele hatte Neymar für seine Theatralik kritisiert. "Man schreibt viel darüber? Ja, aber nur weil ich Neymar bin", entgegnete der Angreifer des Teams von Thomas Tuchel.

    Neymar übte zudem Kritik an der Berichterstattung über seine Person. "Man schreib zum Beispiel, dass ich Silvester Drogen genommen hätte. Ich bin Hochleistungssportler. Ich bin zwar ein wenig verrückt, aber nicht blöd", erklärte er.

  6. Alen Terzic sollte schon einmal an seinen Englischkenntnissen feilen. Der 38-Jährige übernimmt interimsmäßig den Posten des U23-Trainers bei Borussia Dortmund und wippt damit schon auf dem Sprungbrett Richtung Premier League.

    Denn der Job scheint die beste Bewerbung zu sein: Sein Vorgänger Jan Siewert ist bereits der dritte Coach vom BVB II, der von der englischen Topliga abgeworben wurde.

    Siewert war erste Wahl

    Mit der Verpflichtung Siewerts setzte Huddersfield Town auf Bewährtes. Der 36-Jährige tritt an die Stelle von David Wagner, der die "Terriers" vor Wochenfrist einvernehmlich nach dreieinhalb Jahren verlassen hatte.

    Wagner hatte die Dortmunder zweite Mannschaft von 2011 bis 2015 trainiert. Siewert leitete das Team für anderthalb Jahre und erhielt nun beim Tabellenschlusslicht der Premier League am Montag einen Vertrag bis 2021.

    "Jan war der Erste auf unserer Liste, wir haben mit niemand anderem gesprochen", sagte Huddersfield-Geschäftsführer Julian Winter bei der Pressekonferenz am Dienstag, Siewert selbst sprach vom "nächsten Schritt".

    "Unter unserem vorherigen Trainer waren wir enorm erfolgreich. Wir haben nun einen neuen Chefcoach ernannt, der viele Ähnlichkeiten mit ihm aufweist: Er ist ein junger, aufstrebender Deutscher, der von Borussia Dortmund II kommt", sagte Huddersfields Vorstandchef Dean Hoyle und ging damit gleich auf die offensichtlichen Parallelen ein.

    Doch, betonte der starke Mann im Klub: "Mit Vergleichen tut man Jan unrecht. Hinter dieser Ernennung steckt viel mehr." 

    BVB-Trainer in England gefragt

    Siewert sei dem Klub schon "aufgefallen, als er noch U19- und Co-Trainer des VfL Bochum war". Bereits vor zwei Jahren habe man Kontakt zu dem gebürtigen Mayener aufgenommen, denn "angesichts des Erfolgs von David in Huddersfield wussten wir, dass es ratsam war, in die Zukunft zu blicken, falls ein Angebot eintraf, das er nicht ablehnen konnte". 

    Trotzdem scheinen die Engländer ein besonderes Augenmerk auf Trainer des Traditionsklubs geworfen zu haben. Siewert ist insgesamt schon der vierte Trainer des BVB, der innerhalb weniger Jahre nach England geht.

    Zuvor waren auch Jürgen Klopp (zum FC Liverpool) und Siewerts Vorgänger Daniel Farke (Norwich City) dorthin gewechselt. 

    "Nach reiflicher Überlegung haben wir dem Wunsch von Jan Siewert entsprochen, mit dem Wechsel nach England seinen nächsten Entwicklungsschritt als Trainer machen zu können", erklärte Dortmunds Sportdirektor Michael Zorc. Für Siewert soll der BVB 300.000 Euro Ablöse erhalten. 

    Schwierige Ausgangslage

    Auf den neuen Chefcoach wartet auf der Insel eine große Herausforderung, die Ausgangslage bei dem neuen Arbeitgeber ist prekär. Huddersfield belegt mit nur zwei Siegen aus 23 Ligaspielen den letzten Rang und hat zehn Punkte Abstand auf einen Nicht-Abstiegsplatz. 

    "Wenn ich mir nicht sicher wäre, dass wir es nicht schaffen könnten, würde ich hier nicht sitzen", sagte Siewert. Doch obwohl Siewert ein hochgradig abstiegsbedrohtes Team übernimmt, tritt er in große Fußstapfen.

    Wagner hatte Huddersfield von der 3. Liga in die Premier League geführt und dort in der vergangenen Saison den Klassenerhalt geschafft. Nach dem Sturz ans Tabellenende verkündeten beide Seiten am 14. Januar die einvernehmliche Trennung.

    Für Alen Terzic, der zuletzt den Oberligisten FC Brünninghausen trainierte und als Scout beim BVB arbeitete, ist eine längerfristige Tätigkeit bei der U23 also durchaus erstrebenswert.

  7. Bei der Suche nach dem verschollenen Cardiff-Stürmer Emiliano Sala gibt es offenbar keine realistische Hoffnung mehr auf ein Happy End: Die Polizei der britischen Kanalinsel Guernsey hat die Suche nach dem verschollenen Flugzeug mit dem argentinischen Fußballprofi an Bord am Dienstagabend abgebrochen.

    Geplant sei zwar, am Mittwoch einen neuen Anlauf zu unternehmen - die Ermittler machten allerdings wenig Hoffnung auf eine Rettung des 28-Jährigen, eines weiteren Passagiers sowie des Piloten der Kleinmaschine, die am Montagabend rund 20 Kilometer nördlich von Guernsey vom Radar verschwunden war.

    "Einige schwimmende Objekte wurden im Wasser gesichtet. Wir konnten allerdings nicht feststellen, ob sie von dem vermissten Flugzeug stammen. Wir haben auch keine Anzeichen der Menschen an Bord gefunden", teilte die Polizei am Dienstagabend mit, nachdem die Suche wegen Einbruchs der Dunkelheit zunächst beendet wurde: "Wenn sie auf dem Wasser gelandet sind, stehen die Überlebenschancen leider schlecht."

    Fans singen für Sala

    Am Abend kamen in Nantes hunderte Fans seines Ex-Klubs FC Nantes zusammen, um Sala zu unterstützen und für ihn zu beten.

    Sie legten Blumen und Schals nieder und sangen unter Tränen immer wieder seinen Namen.

    Suchaktion bleibt erfolglos

    Eine mehrstündige Suchaktion in der Nacht zu Dienstag war wegen starker Winde, unruhiger See und schlechter Sicht ergebnislos abgebrochen worden. Am Dienstagmorgen wurde die Suche mit Hubschraubern der britischen und französischen Küstenwache wieder aufgenommen, dabei eine Fläche von mehr als 1000 Quadratmeilen durchkämmt.

    Der Pilot hatte laut Polizeiangaben bei der Flugkontrolle auf der Nachbarinsel Jersey darum gebeten, die Flughöhe verringern zu dürfen. Danach brach der Kontakt zum Tower ab. Dass Emiliano Sala in der Maschine war, bestätigten die französischen Behörden. Die Aussichten auf ein Überleben der drei Insassen sind äußerst gering, die Wassertemperatur im Kanal beträgt derzeit nur rund zehn Grad.

    Salas Vater verzweifelt

    Salas Vater Horacio sagte im argentinischen Fernsehen: "Ich bin verzweifelt. Ich kann es gar nicht glauben." 

    An Bord der verschwundenen Maschine sollen sich neben dem Piloten zwei Passagiere befunden haben. Dass Emiliano Sala in der Maschine war, bestätigten die französischen Behörden. Die Aussichten auf ein Überleben der beiden Insassen sind äußerst gering, die Wassertemperatur im Kanal beträgt derzeit nur rund zehn Grad.

    Sala ist Cardiffs Rekordtransfer 

    Der 28 Jahre alte Stürmer Sala hatte am vergangenen Samstag seinen Wechsel vom französischen Erstligisten FC Nantes, für den er in 19 Ligaspielen zwölfmal traf, zu Cardiff City in die englische Premier League perfekt gemacht. Die Waliser sollen eine Klub-Rekordablöse von rund 17 Millionen Euro bezahlt haben.

    "Das ist für mich etwas Besonderes", hatte Sala nach der Unterzeichnung seines Vertrages über dreieinhalb Jahre erklärt. Cardiff belegt derzeit nur Tabellenplatz 18. "Wir sind sehr besorgt um Emiliano Sala", teilte Cardiff City mit, "bevor wir mehr sagen können, müssen wir erst eine Bestätigung haben."

    Nantes verlegt Pokalspiel

    Aus "Respekt" gegenüber Emiliano Sala gab der FC Nantes bekannt, sein für Mittwoch angesetztes Pokalspiel gegen den Drittligisten Entente SSG zu verschieben.

    Weiter rief der Klub für Dienstagabend seine Anhänger auf, an einem Brunnen in der Stadt gelbe Tulpen niederzulegen. "Er ist ein Kämpfer, es ist nicht vorbei, vielleicht ist er irgendwo. Wir warten auf Neuigkeiten, von denen wir hoffen, dass sie positiv sein werden", erklärte Nantes-Vereinsboss Waldemar Kita.

    Der Absturz ereignete sich nur drei Monate nach dem Unglück um Leicester Citys Klubchef Vichai Srivaddhanaprabha. Der thailändische Milliardär war am 28. Oktober 2018 nach der Partie seines Klubs vom Platz aus mit seinem Hubschrauber gestartet und hinter dem Stadion abgestürzt. Srivaddhanaprabha und vier weitere Insassen kamen dabei ums Leben. Das Unglück erschütterte Fußballfans weltweit.

  8. Die deutsche Handball-Nationalmannschaft spielt eine furiose Heim-WM: Dank des 22:21-Sieges gegen Kroatien steht das DHB-Team schon vorzeitig im WM-Halbfinale. 

    Mit 7:1 Punkten ist Deutschland in der Gruppe I nicht mehr von den ersten beiden Plätzen zu verdrängen. Gegen Spanien geht es am Mittwoch um den Gruppensieg.

    Die beiden besten Teams der Sechsergruppe setzen sich durch und gelangen ins Halbfinale.

    Die Spiele der letzten vier finden kommenden Freitag, 25. Januar in Hamburg statt. 

    Gegner und Anwurfzeiten stehen noch nicht fest, weil weder in der deutschen Gruppe noch in der parallelen Hauptrunden-Gruppe II schon klar ist, welche Plätze die Teams belegen.

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    Das DHB-Team ist der Hauptrunden-Gruppe I zugeordnet, in der Hauptrunden-Gruppe II spielen sechs weitere Mannschaften - darunter Co-Gastgeber Dänemark. (Ergebnisse und Spielplan der Handball-WM)

    SPORT1 zeigt alle zwölf Teams, die es in die Hauptrunde geschafft haben, den Spielplan der beiden Hauptrunden-Gruppen sowie die Tabellen im Kampf um den Einzug ins Halbfinale. (Handball-WM: Alle Spiele der Hauptrunde im LIVETICKER)

    Hauptrunde Gruppe I

    1. Deutschland, 7:1 Punkte, +19
    2. Frankreich, 7:1 Punkte, +14
    3. Kroatien, 4:4 Punkte, +4
    4. Spanien, 4:4 Punkte, + 12
    5. Brasilien, 2:6 Punkte, -24
    6. Island, 0:8 Punkte, -25

    Samstag, 19. Januar
    Frankreich - Spanien 33:30
    Deutschland - Island 24:19

    Sonntag, 20. Januar
    Brasilien - Kroatien 29:26
    Island - Frankreich 22:31

    Montag, 21. Januar
    Spanien - Brasilien 36:24
    Kroatien - Deutschland 21:22

    Mittwoch, 23. Januar
    Brasilien - Island (15.30 Uhr)
    Frankreich - Kroatien (18 Uhr)
    Deutschland - Spanien (20.30 Uhr)

    Hauptrunde Gruppe II

    1. Dänemark, 8:0 Punkte, +27
    2. Schweden, 6:2 Punkte, +15
    3. Norwegen, 6:2 Punkte, +13
    4. Ungarn, 3:5 Punkte, -1
    5. Ägypten, 1:7 Punkte, -13
    6. Tunesien, 0:8 Punkte, -41

    Samstag, 19. Januar
    Tunesien - Schweden 23:35
    Dänemark - Ungarn 25:22

    Sonntag, 20. Januar
    Ungarn - Tunesien 26:21
    Norwegen - Ägypten 32:28

    Montag, 21. Januar
    Schweden - Norwegen 27:30
    Ägypten - Dänemark 20:26

    Mittwoch, 23. Januar
    Tunesien - Ägypten (15.30 Uhr)
    Norwegen - Ungarn (18 Uhr)
    Dänemark - Schweden (20.30 Uhr)

    Halbfinale

    Freitag, 25. Januar

    1. Gruppe I - 2. Gruppe II

    2. Gruppe I - 1. Gruppe II

Kommende Termine

Wetter

 

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