Sport allgemeine News

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  1. Der 1. FC Magdeburg hat das Verfolgerduell der 3. Fußball-Liga gewonnen und Fortuna Köln vom zweiten Rang verdrängt.

    Die Magdeburger setzten sich am 16. Spieltag im Kölner Südstadion mit 2:1 (1:1) durch und bleiben dem SC Paderborn mit sechs Punkten Rückstand auf den Fersen. Der Spitzenreiter aus Ostwestfalen siegte bei der SpVgg Unterhaching mit 3:0 (1:0).

    Für Paderborn trafen Marlon Ritter (11./67.) und Thomas Bertels (70.). Im Duell der Verfolger hatte Michel Niemeyer (16.) Magdeburg früh in Führung gebracht, Daniel Keita-Ruel traf kurz vor der Pause per Foulelfmeter (43.) zum Ausgleich. Das Siegtor erzielte Julius Düker in der 61. Spielminute.

    Würzburg klettert auf den 15. Rang

    Im Tabellenkeller gewannen die Würzburger Kickers 3:0 (0:0) beim Chemnitzer FC und kletterten vom vorletzten auf den 15. Rang. Die Tore für den Zweiliga-Absteiger erzielten Simon Skarlatidis (51./84.) und Sebastian Schuppan (56.).

    Werder Bremen II rutscht immer tiefer in die Krise. Die Mannschaft von Trainer Oliver Zapel, Nachfolger des zu den Profis aufgerückten Florian Kohfeldt, verlor bei Carl Zeiss Jena mit 1:2 (0:1).

    Die Norddeutschen warten bereits seit zwölf Ligaspielen auf einen Sieg und rutschten auf Rang 19 ab, vier Punkte vor Tabellenschlusslicht Rot-Weiß Erfurt, das 0:1 (0:0) bei der SG Sonnenhof Großaspach unterlag.

    KSC zuhause weiter ungeschlagen

    Der Karlsruher SC blieb vor heimischen Publikum ungeschlagen. Die Badener gewannen gegen den FSV Zwickau 1:0 (1:0). Das Spiel war wegen Verzögerung bei der Anreise der Gästefans mit einer halben Stunde Verspätung angepfiffen worden. Der SV Meppen und die Sportfreunde Lotte trennten sich 2:2 (0:1).

    Der SV Wehen Wiesbaden hatte am Freitag gegen Hansa Rostock 0:1 (0:0) verloren und bleibt mit 30 Zählern auf Rang vier. Die Gäste kletterten nach dem fünften Auswärtssieg mit 25 Punkten auf Platz sieben.

    Im Tabellenkeller gelang dem VfL Osnabrück mit 4:1 (2:1) gegen den VfR Aalen der vierte Saisonsieg. Preußen Münster unterlag beim Halleschen FC 0:3 (0:2) und steckt als 16. weiter am Tabellenende fest.

  2. Debüt in der Regionalliga und gleich der erste Eklat. 

    Das Auftaktspiel der chinesischen U20-Nationalmannschaft gegen TSV Schott Mainz ist nach einem Zwischenfall auf der Tribüne unterbrochen worden. 

    Zuschauer hatten tibetische Fahnen ausgerollt. Ein Affront gegen das chinesische Team. Der politische Hintergrund: China hat Tibet besetzt, nachdem sich die Provinz abspalten wollte.

    Chinas U20 weigerte sich weiterzuspielen. Da die Zuschauer die Flaggen zunächst partout nicht einrollen wollten, wurde das Freundschaftsspiel für eine halbe Stunde unterbrochen.

    Erst als die Aktivisten Einsicht zeigten und die Flaggen verstauten, konnte die Partie wieder angepfiffen werden. Die Mannschaften waren zu diesem Zeitpunkt bereits im Kabinentrakt verschwunden. Mainz siegte schließlich vor 400 Besuchern mit 3:0 (2:0).

    Die Regionalliga-Partie war deshalb als Freundschaftsspiel angesetzt worden, weil das chinesische Team außer Konkurrenz antritt.

    Beim DFB sah man die Aktion mit gemischten Gefühlen.

    "Wir wollen natürlich gute Gastgeber sein, insofern sind wir nicht glücklich über diese Vorkommnisse", sagte DFB-Vizepräsident Ronny Zimmermann, betonte aber auch: "Wir hatten im Vorfeld unsere Ansprechpartner auf chinesischer Seite immer wieder darauf hingewiesen, dass die Spiele im Rahmen der in Deutschland geltenden freien Meinungsäußerung stattfinden. Wir sind der Meinung, dass dazu auch das Aufhängen einer solchen Flagge im Stadion gehört."

    Drei Teams machen nicht mit

    Zuvor hatte es Aufregung um die Starterlaubnis des Teams gegeben. Die Stuttgarter Kickers, TuS Koblenz und Waldhof Mannheim - deren Fans teilweise sogar mit einem Boykott und der Rückgabe ihrer Dauerkarten drohten - haben sich geweigert gegen die Mannschaft anzutreten. 

    Nicht alle Beobachter der Szene stehen dem Pilotprojekt kritisch gegenüber. In der Facebook-Gruppe "China U20 Ultras Südwest" fanden sich fast 13.000 Menschen zusammen, die das chinesische Team auf ironische Weise unterstützen. Seit Monaten werden Flyer verteilt mit der Aufschrift: "You'll never WOK alone."

    15.000 Euro erhalten alle Regionalligaklubs für ihre Bereitschaft, sich an ihrem spielfreien Tag der Olympia-Auswahl aus Fernost als Sparringspartner zur Verfügung zu stellen. Eingefädelt hatte das der Deutsche Fußball-Bund (DFB) im Rahmen der auf Jahre ausgelegten Kooperation mit dem chinesischen Verband.

    Bis zum Beginn der Winterpause (10. Dezember) kommen noch der FSV Frankfurt, Hoffenheim II und Wormatia Worms in den Genuss der Spiele.

    Gegner der chinesischen U20 im Überblick:

    18. November, 14 Uhr: TSV Schott Mainz

    25. November, 14 Uhr: FSV Frankfurt

    1. Dezember, 18 Uhr: TSG Hoffenheim II

    9. Dezember, 14 Uhr: Wormatia Worms

    10. Februar, 14 Uhr: TSV Steinbach

    17. Februar, 14 Uhr: FC-Astoria Walldorf

    24. Februar, 14 Uhr: SSV Ulm 1846

    10. März, 14 Uhr: KSV Hessen Kassel

    17. März, 14 Uhr: Eintracht Stadtallendorf

    24. März, 14 Uhr: SV Elversberg

    31. März, 14 Uhr: SV Röchling Völklingen

    7. April, 14 Uhr: 1. FC Saarbrücken

    14. April, 14 Uhr: SC Freiburg II

    21. April, 14 Uhr:VfB Stuttgart II

    5. Mai, 14 Uhr - Kickers Offenbach

    12. Mai, 14 Uhr - 1. FSV Mainz 05 II

  3. Schiedsrichter Felix Brych hat die erste Hürde auf dem Weg zur Fußball-WM 2018 in Russland genommen.

    Der 42-Jährige aus München gehört als einer von zehn europäischen Referees zur 36-köpfigen Vorauswahl, die der Weltverband FIFA am Samstag veröffentlichte.

    Wie seine Kollegen wurde er zum Vorbereitungsseminar vom 25. bis 29. November in Abu Dhabi eingeladen.

    Brych pfiff für den Deutschen Fußball-Bund (DFB) bereits bei der WM 2014 in Brasilien und bei der EM 2016 in Frankreich.

    Zuvor war der Jurist bereits bei den Olympischen Spielen 2012 in London zum Einsatz gekommen. Bundesliga-Schiedsrichter ist Brych seit 2004, im Mai leitete er das Champions-League-Finale zwischen Real Madrid und Juventus Turin in Cardiff (4:1).

  4. Seit Jahren arbeitet der FC Bayern daran seine Basketball-Abteilung auszubauen. Uli Hoeneß tut alles, um Brose Bamberg als Nummer eins im deutschen Basketball abzulösen. Vom Handball als mögliche Sportart für den FC Bayern hält der 65-Jährige dagegen wenig.

    "Handball ist international wirtschaftlich nichts wert. In fast keinem Land spielt Handball eine Rolle, außer in Deutschland", sagte Hoeneß im Interview mit der Süddeutschen Zeitung.

    Im Übrigen hält der Präsident des FC Bayern - der in der BBL aktuell Tabellenführer ist - "Basketball für das interessantere Spiel".

    Hoeneß lehnte Handball-Abteilung ab

    Nach Hoeneß-Angaben wurden die früheren Handball-Weltmeister Heiner Brand und Kurt Klühspies bereits an der Säbener Straße vorstellig, um für den Aufbau einer Handball-Abteilung zu werben.

    "Ich habe ihnen gesagt, es ist Arbeit genug, Basketball hochzubringen. Noch eine Abteilung quasi von Null aufzubauen - das habe ich mir nicht zugetraut. Das kann ein Nachfolge-Präsident anpacken, der muss ja auch noch Aufgaben haben", stellte Hoeneß fest.

    Aktuell spielen die Handball-Männer des FC Bayern in der Bezirksoberliga, die Frauen in der Bezirksliga. Die besten Zeiten der Abteilung sind länger her: Das Männer-Team war in den fünfziger Jahren zweimal bayerischer Meister, die Frauen spielten zwischen 1975 und 1981 in der Bundesliga.

    Kampfansage Richtung Bamberg

    In den Basketball investiert der 65-Jährige indes viel Zeit. Und seitdem er wieder Präsident ist, hat er auch wieder einiges neu geordnet.

    Die Geschäftsführung der Basketball-Abteilung werde an der "langen Leine geführt", erklärte Hoeneß. In der Zeit, als er wegen seiner Haftstrafe außen vor war, sei "lange über 5000 Euro diskutiert" worden: "Heute holt man Spieler, anschließend besorge ich notfalls das Geld."

    Das größte Ziel ist dabei eine Mannschaft aufzubauen, die über Jahre hinweg zusammen spielt. Hindernd steht dem vor allem die NBA im Weg. "Sie werden keinen jungen Spieler dazu bringen, für vier, fünf Jahre beim FC Bayern zu unterschreiben, ohne eine Möglichkeit, rauszukommen wenn die NBA ruft", erklärt Hoeneß.

    Der FC Bayern versucht deshalb vor allem damit zu punkten, dass er sich um die Familien der Spieler kümmert: "Damit kann man ein paar hunderttausend Euro wettmachen, aber keine Millionen."

    Taktik? Ach was

    Bauchmensch Hoeneß betont auch einmal mehr, dass er im Basketball wie im Fußball "der Taktik keinen allzu hohen Stellenwert" einräume.

    "Ich bin kein großer Freund von Leuten, die über die flache Sechs oder die tiefe Raute alles wissen - aber nichts darüber, wie die Psyche eines Spielers sein muss, um Höchstleistungen zu bringen." Er stelle immer wieder fest, dass er bei der Analyse von Basketballspielen "sehr oft kongruent mit unseren Fachleuten" sei.

    Vor dem Topspiel des Tabellenführers gegen Meister Bamberg am Sonntag (ab 17.30 Uhr im LIVETICKER) richtet Hoeneß natürlich auch noch eine Kampfansage an den Rivalen: "Ich sage ganz deutlich, die Meisterschaft ist das Ziel."

  5. Der langjährige Schalker Spieler und spätere Trainer Friedel Rausch ist tot.

    Der gebürtige Duisburger verstarb in der Nacht auf Samstag im Alter von 77 Jahren in seiner Schweizer Wahlheimat nach einem Krebsleiden. Das bestätigte die Familie der Deutschen Presse-Agentur.

    Rausch, der von 1962 bis 1971 für Schalke 04 spielte, wurde vor allem wegen einer Szene berühmt: Im Revierderby bei Borussia Dortmund am 6. September 1969 biss ihm ein Wachhund ins Gesäß. Nach dem Schalker Führungstor waren Fans auf den Platz gestürmt, die Dortmunder Ordner ließen daraufhin die Hunde los.

    "Der Schreck und der Schmerz waren groß", sagte Rausch später, "ich konnte zwei Nächte nur auf dem Bauch schlafen." Seine Karriere hatte der Abwehrspieler 1957 beim MSV Duisburg begonnen. Größter Erfolg als Spieler war der Einzug ins Pokalfinale 1969 mit Schalke.

    Seine Trainerlaufbahn begann Rausch bei den Königsblauen. Danach betreute er unter anderem Eintracht Frankfurt, Borussia Mönchengladbach, den 1. FC Nürnberg oder den 1. FC Kaiserslautern in Deutschland sowie den FC Basel und den FC Luzern in der Schweiz.

    Zudem arbeitete er in der Türkei, Belgien, Griechenland und Österreich. 

    Mit Frankfurt gewann Rausch 1980 den UEFA-Pokal, mit Schalke (1977) und Kaiserslautern (1994) wurde er Vizemeister. Luzern führte er 1989 zum einzigen Schweizer Meistertitel. Rausch lebte zuletzt mit seiner Frau Marlies in Luzern und hatte in den vergangenen Jahren mit mehreren Krankheiten zu kämpfen. Er erlitt zwei Herzinfarkte und zwei Lungenembolien.

    Kaiserslautern kondolierte via Twitter: "Er hat einen großen Fußabdruck in der Geschichte unseres Vereins hinterlassen und wird immer Teil der FCK-Familie bleiben."

    Er hinterlässt seine Frau, zwei Söhne und vier Enkelkinder.

  6. Eine weltmeisterliche Koproduktion und ein Treffer des chilenischen Stürmerstars Alexis Sanchez haben dem FC Arsenal den ersten Sieg im Nord-London-Derby über Tottenham Hotspur seit dreieinhalb Jahren beschert.  (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen)

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    Shkodran Mustafi (36.) köpfte einen Freistoß seines Nationalmannschaftskollegen Mesut Özil zur Führung ein, Sanchez traf fünf Minuten später zum 2:0 (2:0)-Endstand.

    Arsenal verkürzte mit dem sechsten Sieg im sechsten Heimspiel der Saison den Abstand auf Tottenham auf einen Punkt. (Spielplan/Ergebnisse der Premier League)

    Der Vizemeister der vergangenen Saison verpatzte seine Generalprobe für das Champions-League-Duell bei Borussia Dortmund am Dienstag (ab 20.45 Uhr im LIVETICKER) und verpasste in der Premier League den Sprung auf Platz zwei. (Tabellle der Premier League)

    Während Mustafinach mehr als vier Wochen Pause sein Comeback feierte, der 25-Jährige hatte sich in der WM-Qualifikation gegen Aserbaidschan (5:1) verletzt, saß Weltmeister Per Mertesacker nur auf der Bank.

  7. Eigentlich galt Marko Arnautovic ja bereits als geläutert.

    Nach seiner Zeit bei Werder Bremen, in der sich der mittlerweile 28-Jährige einen Ruf als Skandalnudel erarbeitete, war über den Österreicher in den letzten Jahren kaum mehr eine negative Schlagzeilen zu lesen.

    Als Rekordtransfer wechselte der Stürmer von Stoke City in diesem Sommer dann das Trikot, heuerte für eine Ablöse von 25 Millionen Euro bei West Ham United an und war fortan neuer Hoffnungsträger der Hammers.

    Nach dem Katastrophenstart steht Weste Ham derzeit auf einem Abstiegsplatz, zuletzt wurde Trainer Slaven Bilic entlassen und Ex-ManUnited-Trainer David Moyes übernahm.

    Moyes: "Er ist kein Teamplayer"

    Vor seinem Debüt auf der Trainerbank beim FC Watford kritisierte der 54-jährige Schotte seinen Null-Tore-Stürmer hart: "Ich denke nicht, dass er hier das Niveau erreicht hat, das er in Stoke vorweisen konnte", sagte Moyes auf einer Pressekonferenz, um ein vernichtendes Zeugnis nachzulegen: "Er muss ein Teamplayer sein, und nach allem, was ich bisher gesehen habe, sah er nicht wie ein Teamplayer aus", so der Schotte.

    Gegen Brighton wurde Arnautovic zuletzt sogar von den eigenen Fans ausgebuht, was in England eine echte Seltenheit ist. 

    Moyes fordert vom Österreicher nun nicht nur den Teamgedanken ein, sondern appeliert vor allem an dessen Eigenverantwortung: "Spieler wie er müssen jetzt die Verantwortung übernehmen für das, was sie tun. Sie können nicht immer nur sagen 'der Manager macht dies nicht oder das nicht', sie müssen sich fragen, was sie selbst für einen Beitrag leisten können."

    Zuletzt wurden sogar Gerüchte laut, Moyes wolle Arnautovic schon im Winter wieder verkaufen.

    Laut Daily Mirror sollen die Hammers für eine mögliche Ablöse Mittelfeldmann Harry Arter aus Bournemouth und Sunderlands Verteidiger Lamine Kone nach London lotsen wollen. 

  8. Holstein Kiel hat die Tabellenführung in der 2. Bundesliga übernommen. Der Aufsteiger erkämpfte in der Spitzenpartie des 14. Spieltages beim 1. FC Nürnberg ein 2:2 (0:0) und liegt mit 30 Zählern nun vor dem punktgleichen Rivalen Fortuna Düsseldorf. (Die Tabelle der 2. Bundesliga)

    Die Rheinländer können aber am Sonntag (13.30 Uhr) schon mit einem Punkt beim wiedererstarkten Absteiger FC Ingolstadt wieder Platz eins übernehmen. 

    Highlights der Partien in Hattrick Pur - Die 2. Bundesliga - Sonntag, 9 Uhr im TV auf SPORT1

    Nürnberg verspielt 2:0-Führung

    Nürnberg verpasste es vor 27.274 Zuschauern im Max-Morlock-Stadion, nach zuletzt zwei Niederlagen Union Berlin von Relegationsplatz drei zu verdrängen. Hanno Behrens (54.) und Mikael Ishak (62.) mit seinem neunten Saisontor brachten den Club mit 2:0 in Führung, ehe dem eingewechselten Aaron Seydel (70.) der Anschluss gelang.

    Alexander Mühling (88.) sorgte dann für den Punktgewinn der Gäste. (Das Spiel zum Nachlesen im TICKER)

    Kiel rettet Serie

    Die Kieler Serie nach zuletzt fünf Siegen und einem Unentschieden hält damit an. Das offensivstärkste Team der Liga hatte über weite Strecken der Partie Feldvorteile, kam aber auch durch Toptorjäger Marvin Ducksch (10 Tore) kaum zum Abschluss.

    In den kommenden beiden Spielen empfängt Kiel im heimischen Holstein-Stadion die Spitzenteams aus Ingolstadt (25. November) und Düsseldorf (2. Dezember). (Ergebnisse und Spielplan der 2. Bundesliga)

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