Sport allgemeine News

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  1. Borussia Dortmund hat Torhüter Eric Oelschlägel verpflichtet.

    Der 22 Jahre alte Keeper kommt für zunächst ein Jahr von der zweiten Mannschaft von Werder Bremen zu den Schwarz-Gelben und soll maßgeblich im Reserve-Team in der Regionalliga West eingesetzt werden.     

    Hinter Roman Bürki und Marwin Hitz, der vom FC Augsburg zum BVB wechselt, wird Oelschlägel als Nummer drei im Kader des neuen Trainers Lucien Favre geführt. 

  2. Noch während der WM wirft die kommende Europapokalsaison ihre Schatten voraus.

    Die ersten Qualifikationsrunden der Europa League wurden ausgelost. Auch RB Leipzig ist mit von der Partie.

    Leipzig greift in der zweiten Qualifikationsrunde ein, die am 26. Juli und 2. August ausgetragen wird.

    Alle Infos zur Auslosung hier im LIVETICKER.

    +++ Zunächst ein Heimspiel +++

    Eines steht schon mal fest. Leipzig wird am 26. Juli zunächst zu Hause antreten, ehe es dann am 2. August nach Schweden oder Lettland geht.

    +++ FK Liepaja +++

    Den FK Liepaja gibt es erst seit 2014. Nach der Insolvenz von Vorgängerklub Liepajas Metalurgs wurde er neu gegründet. 2015 wurde das Team dann gleich Meister, in der abgelaufenen Saison Pokalsieger. Die Stadt liegt ander Ostsee und ist die drittgrößte Lettlands.

    +++ BK Häcken +++

    Der BK Häcken ist ein Verein aus der Stadt Göteborg. 2016 krönte sich das Team zum schwedischen Pokalsieger. Nur einmal überstand Häcken die Qualifikation zur Europa League und schaffte es in die Erste Runde, 2008. Da setzte es dann ein 0:5 gegen Spartak Moskau.

    +++ Entscheidung zwischen Letten und Schweden +++

    Am 12. und 19. Juli spielen Liepaja und Häcken in Hin- und Rückspiel aus, wer eine Woche später gegen Leipzig antreten darf.

    +++ Mögliche Gegner stehen fest! +++

    Und gleich bei der ersten Ziehung ist Leipzig mit von der Partie. RB muss gegen den Sieger aus dem Duell Liepaja aus Lettland und Häcken aus Schweden antreten. Zwei völlige No Names.

    +++ Jetzt geht's los! +++

    Endlich ist es so weit: das Prozedere wird erklärt und dann hoffentlich gleich die Lose gezogen.

    +++ Trainerfrage offen +++

    Heute wird ermittelt, gegen wen Leipzig in der Europa-League-Quali antreten muss. Ungeklärt ist weiterhin die Frage, wer das Team in der nächsten Saison trainieren wird.

    Noch ist kein Nachfolger für Ralph Hasenhüttl gefunden.

    +++ Endstation Viertelfinale +++

    In der Vorsaison scheiterte Leipzig im Viertelfinale an Olympique Marseille. Ob RB diesmal auch so weit kommt? Der Weg dorthin wird allerdings ein völlig anderer sein.

    Im Vorjahr spielten die Sachsen zunächst in der Champions League.

    +++ Weitere Verzögerung beim Ablauf +++

    Offenbar bereitet die Trennung von gesetzten und ungesetzten Teams für die Lostöpfe der UEFA Probleme.

    Neuer Beginn der Prozedur ist jetzt 14.45 Uhr.

    +++ Geduld ist gefragt +++

    Jetzt ist der Beginn für 14.30 Uhr angekündigt.

    +++ Beginn verzögert sich +++

    Der Auftakt zur Auslosung erfolgt etwas später, und zwar um 14.20 Uhr. +++

    +++ Wen erwischt RB Leipzig als möglichen Gegner? +++

    Dann treffen die Sachsen auf einen Gewinner der ersten Qualifikationsrunde.

    Diese Partien wurden bereits ausgelost. 47 Spiele werden dabei ausgetragen.

    +++ Partien der ersten Qualifikationsrunde stehen fest +++

    Stjarnan (ISL) v Nõmme Kalju (EST)
    lves Tampere (FIN) v Slavia Sofia (BUL)
    Birkirkara (MLT) / KÍ Klaksvík (FRO) v Žalgiris Vilnius (LTU)
    Fola Esch (LUX) v Europa (GIB) / Prishtina (KOS)
    Glenavon (NIR) v Molde (NOR)

    Dunajská Streda (SVK) v Dinamo Tiflis (GEO)
    Stumbras (LTU) v Apollon Limassol (CYP)
    Široki Brijeg (BIH) v Domžale (SVN)
    Glasgow Rangers (SCO) v Shkupi (MKD)
    Progrès Niederkorn (LUX) v Gabala (AZE)

    Racing Union (LUX) v Viitorul (ROU)
    Samtredia (GEO) v Tobol Kostanay (KAZ)
    Partizani (ALB) v Maribor (SVN)
    Neftçi (AZE) v Újpest (HUN)
    Budućnost Podgorica (MNE) v Trenčín (SVK)

    Derry City (IRL) v Dinamo Minsk (BLR)
    B36 Tórshavn (FRO) / St Joseph's (GIB) v OFK Titograd (MNE)
    Zaria Balti (MDA) v Górnik Zabrze (POL)
    Spartak Subotica (SRB) v Coleraine (NIR)
    Pyunik (ARM) v Vardar (MKD)

    Shamrock Rovers (IRL) v AIK (SWE)
    Connah's Quay (WAL) v Shakhtyor Soligorsk (BLR)
    Lahti (FIN) v Hafnarfjördur (ISL)
    Ventspils (LVA) v Luftëtari (ALB)
    Cliftonville (NIR) v Nordsjælland (DEN)

    Banants (ARM) v Sarajevo (BIH)
    Engordany (AND) / Folgore (SMR) v Kairat Almaty (KAZ)
    Petrocub (MDA) v Osijek (CRO)
    Anorthosis Famagusta (CYP) v Laçi (ALB)
    Ferencváros (HUN) v Maccabi Tel-Aviv (ISR)

    Balzan (MLT) v Keşla (AZE)
    Budapest Honvéd (HUN) v Rabotnicki (MKD)
    Rudar Pljevlja (MNE) v Partizan (SRB)
    CSKA Sofia (BUL) v Riga (LVA)
    Milsami Orhei (MDA) v Slovan Bratislava (SVK)

    Radnički Niš (SRB) v UE Sant Julià (AND) / Gzira United (MLT)
    Lech Poznań (POL) v Gandzasar-Kapan (ARM)
    Chikhura Sachkhere (GEO) v Beitar Jerusalem (ISR)
    Vaduz (LIE) v Levski Sofia (BUL)
    Željezničar (BIH) v Narva Trans (EST)
    Cefn Druids (WAL) / Trakai (LTU) v Irtysh (KAZ)

    Hibernian (SCO) v NSÍ Runavík (FRO)
    Rudar Velenje (SVN) v Tre Fiori (SMR) / Bala Town (WAL)
    Levadia Tallinn (EST) v Dundalk (IRL)
    ÍBV (ISL) v Sarpsborg (NOR)
    København (DEN) v KuPS Kuopio (FIN)
    Liepāja (LVA) v Häcken (SWE)

    +++ Frankfurt direkt für Gruppenphase qualifiziert +++

    Da Eintracht Frankfurt den DFB-Pokal gewann und damit einen Platz in der Gruppenphase schon sicher hat, muss nun RB Leipzig durch die Qualifikation – und drei Runden überstehen, um die Gruppenphase zu erreichen.

    Leipzig gehört in der zweiten Qualifikationsrunde zu den gesetzten Mannschaften, genauso wie beispielsweise der FC Sevilla, Atalanta Bergamo, Girondins Bordeaux oder Besiktas.

    Mögliche unbequeme Gegner wären die Glasgow Rangers, AIK Stockholm oder Ferencvaros Budapest mit dem deutschen Trainer Thomas Doll.

  3. Die russische Polizei patrouillierte, auch grimmig dreinblickende Soldaten sicherten das Training ab. Schilder mit der Aufschrift "Keine Fotos, keine Kameras" machten den Reportern endgültig klar, dass sie unerwünscht waren.

    Didier Deschamps wollte nach dem Holper-Start in die WM ungestört sein - und doch sickerte durch: Frankreichs Trainer hatte vor dem Abflug nach Jekaterinburg diesmal kein orangefarbenes Leibchen für Ousmane Dembele. (SERVICE: Spielplan der WM)

    "Wir müssen besser spielen", sagte Deschamps vor dem zweiten Gruppenspiel am Donnerstag gegen Peru (17 Uhr im LIVETICKER): "Wir können und wir werden." Und dafür opfert der 49-Jährige offenbar Dembele, den zweiten großen Jungstar in der Offensive der Equipe Tricolore neben Kylian Mbappe. (SERVICE: So steht es in Gruppe C)

    Dembele ist mit Talent gesegnet

    Dembele, 21 Jahre jung, gesegnet mit höllischem Tempo und Talent im Überfluss - doch seit seinem mit einem Streik erzwungenen Wechsel von Borussia Dortmund zum FC Barcelona vor knapp einem Jahr wirkt "Dembouz" seltsam gehemmt. Nur noch selten blitzte das Können des jungen Mannes, den sie in Barcelona als Neymar-Nachfolger auserkoren hatten, auf.

    Und auch Frankreich fragt sich: Was ist bloß mit Dembele los? Beim 2:1 zum WM-Auftakt gegen Australien fiel der Angreifer im Zusammenspiel mit den ebenfalls Hochbegabten Mbappe und Antoine Griezmann eher dadurch auf, dass er eigentlich nicht zu sehen war. Für ihn rückt wohl nun der technisch eher limitierte Olivier Giroud in die Startelf. (Hier zum WM-Liveticker)

    "Es war eine schwierige Saison", hatte Dembele schon vor der WM gesagt - und auf seine beiden Oberschenkelverletzungen aus dem September und Januar verwiesen. Spanische Medien machten aber auch nächtliche Ausflüge ins Partyleben für seine nicht überzeugenden Auftritte verantwortlich. Und auch seine Chance zum Auftakt im 300-Millionen-Angriff mit Mbappe und Griezmann, der nominell wohl aufregendsten Offensive des Turniers, nutzte er nicht.

    Deschamps kritisiert Offensive

    "Unsere Offensive war nicht so gut, wie sie sein sollte", meckerte Deschamps über den Auftritt gegen Australien: "Die drei haben nicht viel zusammengespielt." Und dennoch hatte Frankreich - im Gegensatz zu Titel-Rivalen wie Deutschland, Brasilien, Argentinien oder Spanien - gewonnen.

    Gegen Peru wollen "Les Bleus" nachlegen, mit einem Sieg ist das Achtelfinal-Ticket so gut wie gebucht. Aber das reicht dem Mitfavoriten natürlich nicht, 20 Jahre nach dem WM-Triumph in Paris will die neue Generation nach dem Titel greifen. Dafür traf sich das Team nach dem Australien-Spiel zu einer Aussprache.

    "Wir haben eine Bestandsaufnahme gemacht, was gut oder schlecht gelaufen ist", sagte Abwehrchef Raphael Varane: "Alle sind sich einig, dass wir unsere körperliche Intensität steigern und unsere Einstellung im Allgemeinen verbessern müssen." Und: "Wir wissen, in welche Richtung wir gehen müssen."

    Dembele wird auf diesem Weg aber erst einmal am Rand sitzen.

  4. Portugals Superstar Cristiano Ronaldo hat im zweiten WM-Spiel eine Rekordmarke gesetzt.

    Mit dem Treffer zum 1:0 gegen Marokko in Moskau erzielte der 33-Jährige nicht nur sein 85. Länderspieltor, er zog auch an Ungarns Stürmer-Legende Ferenc Puskas in der ewigen Liste der europäischen Top-Torschützen vorbei.

    Vorher hatten beide das Ranking mit 84 Toren gemeinsam angeführt.

    Es war Ronaldos 152. Länderspiel. (SERVICE: Ergebnisse und Spielplan der WM 2018)

    Nur Daei traf öfter als Ronaldo

    Weltweit führt immer noch der frühere Bundesliga-Profi Ali Daei aus dem Iran vor Ronaldo.

    Der heute 49-jährige Daei, früher für Arminia Bielefeld, Hertha BSC und Bayern München aktiv, kam in 149 Länderspielen auf 109 Tore.

    Daei hatte 2006 nach der WM in Deutschland seine Karriere beendet.

    Blitz-Start gegen Marokko

    Nach seinem Dreierpack beim Auftakt gegen Spanien (3:3) brauchte Portugals Superstar im zweiten Gruppenspiel gegen Marokko (JETZT im LIVETICKER) gerade einmal vier Minuten, um schon wieder zu netzen.

    Eine Flanke von Joao Moutinho versenkte CR7 problemlos im Tor. Es war bereits der vierte Treffer von Ronaldo bei dieser WM. Insgesamt steht er bei sieben WM-Toren.

    In der Bestenliste beim Turnier in Russland ist Ronaldo jetzt wieder alleine auf Platz 1. Zweiter ist der Russe Denis Cheryshev mit drei Treffern.

  5. Na endlich - das lange Warten hat ein Ende: Schiedsrichter Felix Brych aus München wurde nach einer Woche der Ungewissheit im Moskauer Quartier für seinen ersten Einsatz bei der Fußball-WM berufen.

    Der 42-Jährige leitet mit seinen Assistenten Stefan Lupp (Zossen) und Mark Borsch (Mönchengladbach) am Freitag die Partie zwischen Serbien und der Schweiz in Kaliningrad (ab 20 Uhr im LIVETICKER).

    Vor der Nominierung durch den Weltverband FIFA wurde das deutsche Team auf eine harte Geduldsprobe gestellt. Bei der Endrunde vor vier Jahren waren Brych und Kollegen schon am dritten Endrunden-Tag im Einsatz.

    Debüt erst am zehnten WM-Spieltag

    Diesmal wird das Turnier schon neun Tage alt sein, ehe das Gespann auf den Platz darf. Im Gegensatz zu Brych waren Felix Zwayer (Berlin), Bastian Dankert (Rostock) und Borsch schon als Video-Assistenten aktiv.

    Dabei hatte Brych vor dem Turnier darauf gehofft, bei der diesjährigen WM als einer der Arrivierten ein höheres Ansehen bei den Bossen als in Brasilien zu genießen. Damals reichte es für den Referee "nur" für zwei Einsätze in der Gruppenphase.

    "Damals waren wir noch lange nicht so erfahren und waren sozusagen 'Rookies', sodass wir uns ein bisschen hinten anstellen mussten, wenn es um die Spielansetzungen ging", sagte der Jurist beim Blick zurück. "Dieses Mal ist es etwas anders. Ich denke, dass wir ganz ordentliche Partien bekommen und die Chance haben werden, uns auch für weitere Aufgaben zu beweisen."

    Kießling-Phantomtor Karriere-Tiefpunkt

    Dass Brych 2014 überhaupt dabei war, stieß damals auf heftige Kritik. Schließlich hatte er sich am 18. Oktober 2013 einen der gröbsten Fehler in der Bundesliga-Geschichte erlaubt und das Phantomtor von Stefan Kießling anerkannt. Doch über diesen Fauxpas redet kaum noch jemand. Brych ist in der Weltelite längst etabliert, er hat so gut wie alles schon erlebt.

    Der Abteilungsleiter für Jugendfußball und Schiedsrichter beim Bayerischen Fußball-Verband hat 249 Bundesligaspiele und zahlreiche Europacup-Partien auf dem Buckel. Er leitete im vergangenen Jahr das Finale der Champions League, 2014 war er im Endspiel der Europa League im Einsatz.

    Zudem war Brych bei der EM 2016, den Olympischen Spielen 2012 und dem Confed Cup 2013 am Start.

    Markus Merk mit Einsatz-Rekord

    Vor der WM in Russland hatte Brych, der den Videobeweis positiv bewertet ("Ich habe mich darauf eingelassen und komme mit Video-Assistenten gut zurecht") seine Ziele klar formuliert. "Natürlich würden wir gerne die K.o.-Phase erreichen", sagte der Unparteiische: "Wichtig ist, dass wir die Spiele, die wir bekommen, gut pfeifen und mit einem guten Gefühl nach Hause fahren."

    Brych ist der achte deutsche Schiedsrichter, der bei mehr als einer WM dabei ist. Die meisten Einsätze (fünf) hat Markus Merk absolviert.

    "Die diesjährige Nominierung bedeutet mir fast noch ein bisschen mehr als die vor vier Jahren", sagte der Referee: "Es ist die Bestätigung dafür, dass wir als Schiedsrichter-Team, meine beiden Assistenten Mark Borsch und Stefan Lupp gemeinsam mit mir, über vier Jahre unser Niveau gehalten und eine ordentliche Leistung abgeliefert haben."

  6. Nationalmannschaftsdirektor Oliver Bierhoff hat die Quartierwahl der deutschen Auswahl für die WM 2018 in Russland verteidigt.

    "Das ist genau der richtige Weg, wie wir es geplant haben", sagte Bierhoff auf der ersten Pressekonferenz am Mittwoch nach dem vorübergehenden Umzug von Watutinki nach Sotschi: "Ich bleibe dabei, dass Moskau die richtige Wahl ist, gerade, was logistische Dinge angeht."

    Der DFB hatte sich unter Federführung von Bierhoff gegen Sotschi, wo das deutsche Team vor einem Jahr während des erfolgreichen Confed Cup gewohnt hatte, und für Watutinki vor den Toren Moskaus entschieden. (Hier zum WM-Liveticker)

    DFB-Team reist nach Moskau

    Wegen des zweiten Vorrundenspiels am Samstag (ab 20 Uhr im LIVETICKER) gegen Schweden bezogen Kapitän Manuel Neuer und Co. am Dienstagabend am Schwarzen Meer Quartier.

    "Wir haben wunderschöne Erlebnisse hier gehabt und schöne Erfolge gefeiert", sagte Bierhoff. "Licht und Wärme spielen natürlich eine gewisse Rolle. Insofern war es natürlich schön, hierherzukommen. Es ist ein guter Break von Moskau

    Mit aufkommender Kritik am Basislager in Watutinki geht Bierhoff entspannt um.

    "Ich habe zwei Jahre erlebt, dass ich wegen des Campo Bahia der böse Bube war. Das ist mein neuntes Turnier als Manager, ich traue mir zu, Dinge einzuschätzen", sagte er. In Sotschi sei "kein Trainingsplatz, den bietet die FIFA nicht. Selbst wenn ich mir hier ein Schloss baue, habe ich keinen Trainingsplatz", sagte Bierhoff.

  7. Die Fraport Skyliners Frankfurt hat den deutschen Nationalspieler Akeem Vargas (28) verpflichtet und damit den ersten Transfer für die kommende Saison perfekt gemacht.

    Der Shooting Guard kommt von Vizemeister ALBA Berlin und erhält in Frankfurt einen Zweijahresvertrag.

    "Akeem bringt sehr wichtige Bestandteile mit in unser Gesamtpuzzle", sagte Trainer Gordon Herbert: "Er ist ein sehr guter Verteidiger und macht viele kleine Dinge, die nicht direkt in der Statistik auftauchen. Um erfolgreich zu sein, brauchen wir genau so einen Spielertyp."

    Vargas absolvierte zwischen 2014 und 2017 43 Spiele für die deutsche Nationalmannschaft.

    In Berlin legte er in der vergangenen Saison durchschnittlich 3,2 Punkte, 0,8 Rebounds und 0,8 Assists auf. 2014 und 2016 holte er jeweils den deutschen Pokal.

  8. Ohne Amine Harit in der Startelf tritt Marokko im zweiten Gruppenspiel bei der WM in Russland gegen Portugal an  (14 Uhr im LIVETICKER).

    Nach dem 0:1 gegen den Iran droht den Nordafrikanern bereits das Aus in der Vorrunde.

    Portugal mit Superstar Cristiano Ronaldo ist klarer Favorit.

    Ronaldo führt Torschützenliste an

    Mit drei Treffern führt dieser zusammen mit Denis Tscheryschew aus Russland die Torschützenliste der WM an.

    Gegen Marokko kann er seine Führung ausbauen. Dass er rechtzeitig zur Weltmeisterschaft in Topform ist, bewies er mit einem Dreierpack beim 3:3 gegen Spanien.

    Portugal hat sich komplett nach seinem Superstar ausgerichtet.

    "Das Wichtigste ist, dass es Cristiano gut geht. Er ist voller Vertrauen in jedem Spiel und es ist ein Privileg, ihn im Team zu haben", sagte Abwehrspieler Pepe vor der Partie.

    Aufstellungen zu Portugal - Marokko:

    PORTUGAL: 1 Rui Patricio - 21 Cedric, 3 Pepe, 6 Jose Fonte, 5 Guerreiro - 14 William Carvalho, 8 Moutinho - 11 Bernardo Silva, 10 Joao Mario - 17 Guedes, 7 Ronaldo.

    MAROKKO: 12 El Kajoui- 17 Dirar, 5 Benatia, 4 Da Costa, 2 Hakimi - 8 El Ahmadi - 7 Ziyech, 10 Belhanda, 14 Boussoufa, 16 N. Amrabat - 13 Boutaib.

    SCHIEDSRICHTER: Mark Geiger (USA)

    So können Sie Portugal - Marokko live verfolgen:

    TV: ARD

    LIVESTREAM: ARD Mediathek

    LIVETICKER: SPORT1.de

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