Sport allgemeine News

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  1. Der englische Rekordmeister Manchester United mit Teammanager Jose Mourinho ist sensationell in der dritten Runde des Ligapokals ausgeschieden. Im Heimspiel gegen Zweitligist Derby County, der vom früheren Nationalspieler und einstigen Mourinho-Zögling Frank Lampard trainiert wird, unterlagen die Red Devils trotz früher Führung mit 7:8 im Elfmeterschießen (2:2, 1:0). Englands Nationalspieler Phil Jones vergab den entscheidenden Elfmeter. 

    Manchester musste ab der 67. Minute in Unterzahl spielen, nachdem Torwart Sergio Romero vom Platz gestellt wurde. Belgiens Nationalspieler Marouane Fellaini erzielte erst in der Nachspielzeit den Ausgleich gegen Derby.

    Keine Blöße gab sich dagegen Meister und Titelverteidiger Manchester City. Beim Drittligisten Oxford United gewann das Team von Teammanager Pep Guardiola mit 3:0 (1:0) und zog souverän ins Achtelfinale ein. Gabriel Jesus (36.), Riyad Mahrez (79.) und Phil Foden (90.+2) erzielten die Treffer. Der deutsche Nationalspieler Ilkay Gündogan wurde eingewechselt, Leroy Sane saß 90 Minuten auf der Bank.

    Topspiel Liverpool vs. Chelsea

    Erstliga-Aufsteiger FC Fulham meisterte seine Aufgabe beim Zweitligisten FC Millwall ebenfalls souverän mit 3:1 (1:0). Neuzugang Andre Schürrle stand nicht im Kader der Londoner. Ebenfalls in der Runde der letzten 16 steht der frühere Meister Leicester City. Im Erstligaduell bei Aufsteiger Wolverhampton Wanderers setzten sich die Foxes im Elfmeterschießen mit 3:2 durch. Nach 90 Minuten hatte es 0:0 gestanden.

    Auch der AFC Bournemouth steht in der nächsten Runde. Gegen Zweitligist Blackburn Rovers gewann Bournemouth mit 3:2 (1:0). Ohne Probleme meisterte Crystal Palace seine Aufgabe beim letztjährigen Erstliga-Absteiger West Bromwich Albion. Palace gewann mit 3:0 (1:0), der Ex-Schalker Max Meyer saß 90 Minuten auf der Bank.

    Ausgeschieden ist dagegen der FC Burnley. Das Überraschungsteam der vergangenen Saison unterlag bei Drittligist Burton Albion mit 1:2 (1:0). Am Mittwoch trifft unter anderem der in der Liga verlustpunktfreie FC Liverpool mit Teammanager Jürgen Klopp auf Ex-Meiter FC Chelsea. 

  2. Schon wieder kein Sieg, der Negativrekord ist eingestellt: Der kriselnde Vizemeister FC Schalke 04 hat auch am fünften Spieltag der Bundesliga seinen ersten Punktgewinn verpasst.

    Die Mannschaft des immer mehr unter Druck stehenden Trainers Domenico Tedesco verlor am Dienstag beim SC Freiburg mit 0:1 (0:0). (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Florian Niederlechner (52.) traf für Freiburg und stellte die Partie damit ein wenig auf den Kopf. Torwart Ralf Fährmann begünstigte den Gegentreffer mit einem Fehler. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Denn zuvor hatten Hamza Mendyl (41.) und der Ex-Freiburger Daniel Caligiuri (45.+2) den Pfosten für die Schalker getroffen, die in ihrem nächsten Spiel am Samstag gegen den FSV Mainz 05 nun noch mehr unter Zugzwang stehen.

    Trotz Schalke-Pleite: Tedesco spricht von "bester Leistung"

    Trainer Domenico Tedesco indes versuchte, die Krise direkt nach dem Abpfiff schönzureden. "Die Jungs haben das top gemacht. Das war spielerisch mit die beste Leistung in diesem Jahr", sagte er bei Sky. 

    Zwar räumte er ein, dass die Tore gefehlt hätten, zum Spielerischen aber meinte er: "Wir müssen genauso weitermachen."

    Eine Ansicht, die nicht zum Tabellenstand seines Teams passt. So schlecht wie in dieser Saison sind die Königsblauen bislang nur einmal gestartet: vor zwei Jahren.

    Am Ende der Saison musste Coach Markus Weinzierl gehen. Mit dem Wechsel zu Tedesco hatten die Schalker geglaubt, solche Zeiten hinter sich gelassen zu haben.

    Nun steckt der Trainer der vergangenen Saison selbst mittendrin in einer sportlich prekären Lage. 

    Di Santo aus Kader verbannt

    Tedesco hatte vor dem Anpfiff alles versucht und seine Startelf im Vergleich zur jüngsten Pleite gegen Bayern München (0:2) auf sechs Positionen umgekrempelt, unter anderem saßen Abwehrchef Naldo und Millionen-Neuzugang Sebastian Rudy nur auf der Bank.

    Zudem strich der Coach den argentinischen Angreifer Franco Di Santo als Folge der verbalen Auseinandersetzung komplett aus dem Kader. (Die Tabelle der Bundesliga)

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    Die personellen Wechsel, gepaart mit einer taktisch deutlich offensiveren Ausrichtung, erbrachten zunächst allerdings keinen Ertrag. Zwar erzielte Cedric Teuchert mit der ersten Chance der Partie einen Treffer (6.), der wurde wegen einer Abseitsstellung nach Ansicht der Videobilder aber wieder aberkannt.

    Schalke nach Rückstand planlos

    Tedesco störte dies freilich wenig, er beklatschte die Aktion lautstark und forderte seine Spieler gestenreich auf, weiter Druck auszuüben.

    Das gelang den Gästen nur bedingt. In den Ansätzen sahen die Angriffe zwar vielversprechend aus, im letzten Drittel des Spielfelds wurden die Bälle aber zu ungenau in die Spitze oder zu häufig quer gespielt. Das ermöglichte den Freiburgern Kontermöglichkeiten, die dank des pfeilschnellen Umschaltens auch oft in Abschlüssen resultierten.

    Offenbar aufgrund dieser Gefahr zügelten die Schalker ihre Angriffe nach einer guten halben Stunde und waren wieder mehr auf die defensive Stabilität bedacht. Das hatte zur Folge, dass Qualität und Tempo der Partie abnahmen und erst die beiden Pfostenschüsse kurz vor der Halbzeit wieder Aufsehen erregten.

    Die Freiburger kamen besser aus der Kabine und wurden mit dem Abstauber von Niederlechner prompt belohnt. Vorausgegangen war ein Torwartfehler von Ralf Fährmann, der den strammen Fernschuss von Christian Günter unglücklich in Niederlechners Füße abwehrte.

    Tedesco brachte der unglückliche Rückstand kräftig ins Grübeln, nervös tigerte der 33-Jährige in seiner Coaching-Zone umher, offenbar auf der Suche nach dem erlösenden Schachzug. Den hätten seine Schützlinge gut gebrauchen können, denn sie agierten auch nach dem Freistoß von Matija Nastasic (63.) recht planlos.

  3. Die Torjäger der Bundesliga 2018/2019 zum Durchklicken

    Wer wird der beste Torschütze der Bundesliga in der Saison 2018/2019?

    In der Vorsaison sicherte sich Bayern-Star Robert Lewandowski mit 29 Toren mit großem Abstand den Titel als erfolgreichster Goalgetter.

    SPORT1 zeigt die erfolgreichsten Torschützen der Bundesliga zum Durchklicken.

  4. Der Zoff zwischen Jose Mourinho und Paul Pogba ist offenbar eskaliert.

    Wie die Times und die Daily Mail übereinstimmend berichten, hat der Trainer von Manchester United am Dienstag vor versammelter Mannschaft erklärt, dass der französische Weltmeister unter ihm nie wieder die Kapitänsbinde tragen werde.

    Mourinho sei genervt von der Einstellung des 25-Jährigen, heißt es. Anlass sei ein Interview gewesen, das Pogba im Anschluss an das 1:1 am Samstag in der Premier League gegen die Wolverhampton Wanderers gab. Darin kritisierte er Mourinhos Spielphilosophie.

    "Wenn wir zu Hause spielen, sollten wir angreifen, angreifen, angreifen. Das ist das Old Trafford. Wir sind hier, um anzugreifen", hatte Pogba moniert. 

    Mourinho reagiert auf kritisches Pogba-Interview

    Die Reaktion des Trainers ließ nicht lange auf sich warten.

    Mourinho habe unmissverständlich klargemacht, dass kein Spieler größer als der Verein sei und Pogba nicht für die Werte Uniteds stehe, schreiben die beiden Zeitungen.

    Pogba ist erster Stellvertreter des eigentlichen Kapitäns Antonio Valencia. In dieser Saison hat er die Binde bereits dreimal getragen.

    Das Verhältnis zwischen Mourinho und Pogba gilt bereits seit Monaten als zerrüttet.

  5. Julian Nagelsmann hat die TSG Hoffenheim mit ein wenig Zittern zum Auswärtssieg bei Hannover 96 rotiert.

    Der Trainer des Champions-League-Teilnehmers bewies mit seiner Personalrochade beim 3:1 (1:0)-Erfolg am 5. Spieltag der Fußball-Bundesliga ein gutes Händchen und schonte mehrere Stammkräfte für den Kracher gegen seinen künftigen Arbeitgeber RB Leipzig am Samstag.

    Die sieglosen 96er zeigen dagegen immer mehr Anzeichen einer sportlichen Krise. (LIVETICKER zum Nachlesen)

    Joshua Brenet brachte Hoffenheim in der 20. Spielminute vor 33.500 Zuschauern in Führung. Der Niederländer bezwang Michael Esser im 96-Tor mit einem Flachschuss nach einem gut getimten Steilpass von Joelinton.

    Kurz nach dem Seitenwechsel erhöhte Pavel Kaderabek mit einem Linksschuss verdient auf 2:0 (49.). Nur sechs Minuten später verkürzte Niclas Füllkrug per Foulelfmeter für Hannover. Der eingewechselte Ishak Belfodil (90.+3) machte nach einer Einzelaktion für Hoffenheim alles klar. (Alle Ergebnisse im Überblick)

    Breitenreiter: "Etwas verunsichert"

    "Nach dem 0:1 war Hoffenheim phasenweise die klar bessere Mannschaft, bei uns wirkte es zeitweise schon etwas verunsichert", sagte 96-Trainer Andre Breitenreiter.

    "Nach dem 0:2 wurden bei unseren Jungs alle Bremsen gelöst. Wir waren drauf und dran, den Ausgleich zu erzielen. Wir sind heute der Verlierer, trotzdem hat meine Mannschaft eine super Moral gezeigt. Wir können es, das haben wir in der zweiten Halbzeit gezeigt."

    Nagelsmann erleichtert

    "Es war ein sehr intensives Spiel gegen einen starken Gegner", erklärte Hoffenheim-Trainer Julian Nagelsmann. "In der zweiten Halbzeit wurden unsere Beine schwerer. Wir sind heute der etwas glücklichere Sieger, wenn auch nicht ganz unverdient. Es ist ein ganz wichtiger Sieg in der Hochphase der Belastung."

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    Die Lage der Niedersachsen wird durch die dritte Niederlage in Serie deutlich angespannter. Das Team von Trainer Andre Breitenreiter steckt tief im Tabellenkeller fest und wirkte trotz ordentlichen Einsatzes teilweise verunsichert. Erst in der Schlussphase und im Angesicht der drohenden Niederlage drehten die Niedersachsen auf.  

    Die TSG machte schon in den Anfangsminuten deutlich, dass sie mit frischem Personal auf die Jagd nach dem ersten Auswärtsdreier in dieser Saison gehen wollte. Die Gäste setzten Hannover unter Druck und Leonardo Bittencourt prüfte 96-Keeper Michael Esser (3.) gleich einmal.

    Hoffenheim ohne Schulz

    Nagelsmann hatte im Vergleich zum 1:1 gegen Borussia Dortmund auf fünf Positionen getauscht, unter anderem wurde Stammtorwart Oliver Baumann aus Gründen der Belastungssteuerung durch Gregor Kobel ersetzt, auch Nationalspieler Nico Schulz fehlte.

    Die Gäste bewiesen das technisch feinere Fußwerk, doch die Hausherren hielten zunächst mit körperlicher Wucht dagegen. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Bicakcic rettet gegen Bebou

    Schwegler arbeitete sich mit zähem Zweikampfverhalten in den Fünfmeterraum der Hoffenheimer vor und legte quer auf den quirligen Ihlas Bebou. Doch in höchster Not konnte Ermin Bicakcic den Schuss des Außenstürmers abblocken (17.).

    Der Führungstreffer verlieh dem Auswärtsteam weiteren Schwung. Die TSG fing die selten kreativen Angriffsversuche der 96er meist locker ab und marschierte dann zielstrebig und mit hohem Tempo in Richtung des Tores von Esser.

    Bittencourt per Fernschuss (35.) und der auffällige Brenet (37.) vergaben gute Gelegenheiten zum zweiten Treffer. Breitenreiter hatte in der Halbzeitpause viel zu besprechen. 

    Füllkrug verkürzt für Hannover

    Doch zunächst knüpfte Hoffenheim an seine konzentrierte Vorstellung an, ehe Abwehrchef Kevin Vogt den engagierten Füllkrug elfmeterreif foulte. Nun witterten die Gastgeber, die am Sonntag bei Eintracht Frankfurt ran müssen, die Chance auf eine Comeback und durften beinahe jubeln.

    Füllkrug traf in der 77. Minute nach Flanke des eingewechselten Hendrik Weydandt das Aluminium. Kurz später entschied Schiedsrichter Christian Dingert nach einem Treffer von Füllkrug auf Abseits, dann verfehlte Weydandt das Ziel.

  6. Ein schwerer Patzer von Nationaltorhüter Manuel Neuer hat dem FC Bayern die ersten Punkte unter Niko Kovac gekostet.

    Der Kapitän des deutschen Rekordmeisters ließ beim 1:1 (0:0) im Derby gegen den FC Augsburg vor dem späten Ausgleich durch den Ex-Münchner Felix Götze den Ball fallen.

    Damit vermasselte Neuer Kovac auch den achten Pflichtspielsieg in Folge und damit die Einstellung des Startrekords. Denn auch unter Carlo Ancelotti hatten die Münchner die ersten acht Spiele der Saison gewonnen. (Die Tabelle der Bundesliga)

    "Wir hatten drei bis vier gute Chancen. Wir sind sehr enttäuscht. Wir haben viele gute Chancen. Das Standard-Tor ist sehr ärgerlich. Wir werden daran arbeiten", sagte Bayern-Verteidiger Niklas Süle bei Sky.

    Götze trifft für Augsburg

    Arjen Robben hatte die Bayern gegen die zähen Schwaben mit dem starken neuen Torhüter Andreas Luthe in Führung gebracht (48.). Götze (87.) sorgte dann kurz vor Schluss für die kleine Überraschung.(LIVETICKER zum Nachlesen)

    "Das zählt heute nicht. Wenn du führst musst du gewinnen. Die Augsburger haben sich das verdient und haben sich am Ende belohnt", zeigte sich Robben trotz seines Treffers unzufrieden. Matchwinner Götze war sichtlich zufrieden nach der Partie: "Es ist ein tolles Gefühl. Ich freue mich immens. Das freut mich sehr."

    Außenseiter Augsburg suchte sein Heil mit frühem Stören, spielte aggressiv - und mit einem anderen Torwart. Luthe ersetzte Fabian Giefer, der in den vergangenen beiden Spielen folgenschwer gepatzt hatte.

    "Die letzten Wochen haben wir ja gesehen, dass da einige Fehler gemacht wurden", sagte Trainer Manuel Baum bei Sky. Giefer habe seine Zurückstufung "sehr professionell aufgefasst und ist auf sich selbst am meisten sauer".(Alle Ergebnisse im Überblick)

    Sanches vergibt nach Alleingang

    Ebenfalls verärgert sind die Fans, auch die 75.000 in der ausverkauften Allianz Arena schwiegen in den ersten 20 Minuten. Viel Aufregendes bekamen sie da nicht zu sehen. Die erste Chance gehörte Augsburg, doch Caiuby vergab sie eigensinnig (6.). Thomas Müller traf den Pfosten (7.), der auffällige Renato Sanches verzog nach sehenswertem Alleingang (12.).

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    Den auf fünf Positionen veränderten Münchnern fehlten lange Tempo und Feinabstimmung. Kovac hatte bei seinem Umbau auf zwei Positionen überrascht: Leon Goretzka spielte in seinem 120. Bundesliga-Einsatz erstmals Linksverteidiger, musste nach 45 Minuten aber angeschlagen raus. Im Angriff gab Sandro Wagner sein Startelfdebüt in dieser Saison.

    Die Bayern zogen erst kurz vor der Pause an und erspielten sich Möglichkeiten fast im Minutentakt. Wagner (42.) und Serge Gnabry (44.) scheiterten am gut reagierenden Luthe. Beim Münchner Führungstreffer, den Gnabry gekonnt vorbereitete, war Luthe machtlos. Sanches hätte kurz darauf nach einem weiteren seiner dynamischen Läufe erhöhen können (50.).

    Neuer patzt beim Ausgleich

    Wer geglaubt hatte, der Rekordmeister würde mit dem 1:0 im Rücken leichtes Spiel haben, sah sich getäuscht: Augsburg kämpfte, angetrieben vom äußerst engagierten Baum, weiter tapfer um einen Punkt. Nach vorne fand der FCA aber zunächst kaum Mittel, um die Bayern in Verlegenheit zu bringen.

    Auf der anderen Seite scheiterte der für Goretzka eingewechselte David Alaba per Freistoß an Luthe (74.). Ein Treffer von Franck Ribery (84.) wurde wegen einer Abseitsstellung nicht anerkannt, ehe Götze den Patzer von Neuer zum Ausgleich nutzte.

  7. Der ehemalige Nationalspieler Marcell Jansen hat seine Verbundenheit zum Hamburger SV unterstrichen. Der 32-Jährige schloss bei den Norddeutschen eine lebenslange Mitgliedschaft ab. Das verkündete Jansen auf Twitter.

    "Moin liebe HSVer, dass ich die Raute schon seit langer Zeit fest im Herzen trage, wisst ihr! Ich habe mich dazu entschlossen, die lebenslange Mitgliedschaft im HSV e.V. abzuschließen", schrieb der 45-malige Nationalspieler. Als Spieler hatte Jansen zwischen 2008 und 2015 152 Bundesligaspiele für den HSV absolviert, ehe er im Alter von nur 29 Jahren seine Karriere beendete.

    Seit Februar 2018 gehört Jansen dem Aufsichtsrat der Hanseaten an, nebenbei läuft er für die dritte Mannschaft des Klubs in der Landesliga auf.

  8. Golf-Superstar Tiger Woods hat bei seinem Ryder-Cup-Comeback am Wochenende vor den Toren von Paris mehr als nur eine Rechnung offen. "Wir Amerikaner haben seit 25 Jahren nicht auf fremdem Boden gewonnen, das wird sich hoffentlich in dieser Woche ändern", sagte der 42-Jährige bei der Pressekonferenz vor dem Vergleich zwischen den besten Golfern der USA und Europas.

    Auch was seine persönliche Statistik mit nur einem Sieg (1999) bei sieben Ryder-Cup-Teilnahmen angeht, sieht der 14-malige-Majorgewinner in Saint-Quentin-en-Yvelines/Frankreich erheblichen Nachholbedarf: "Wenn ich darauf blicke, ist es nichts, was ich gerne sehe."

    Woods seit sechs Jahren nicht mehr dabei

    Woods' letzte Teilnahme am Ryder Cup datiert aus dem Jahr 2012, als die Europäer einen 6:10-Rückstand am Schlusstag noch in ein 14,5:13,5 drehten und das "Wunder von Medinah" durch den entscheidenden Putt von Martin Kaymer perfekt machten.

    Die Ryder Cups 2014 und 2016 verpasste Woods wegen chronischer Rückenbeschwerden. Zuletzt zeigte die Leistungskurve des Superstars aber wieder deutlich nach oben, mit seinem Sieg in Atlanta am Sonntag beendete Woods eine Durststrecke von mehr als fünf Jahren ohne Turniererfolg.

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