Sport allgemeine News

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  1. Kevin-Prince Boateng von Eintracht Frankfurt hat Verbände und Vereine zu einem stärkeren Engagement gegen Rassismus aufgefordert. "Es reicht nicht, vor Champions-League-Spielen ein 'No to racism'-Video zu zeigen. Es reicht auch nicht, ab und an ein T-Shirt anzuziehen, auf dem 'Kein Rassismus' steht, oder 'Wir zeigen Rassismus die Rote Karte'", sagte der 30-Jährige im Gespräch mit jetzt, dem jungen Magazin der SZ.

    Der ehemalige deutsche Junioren-Nationalspieler setzt sich seit Jahren gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ein.

    Als Spieler des AC Mailand sorgte er Anfang 2013 aus Protest gegen rassistische Äußerungen von Zuschauern für den Abbruch eines Testspiels und erhielt international für die Aktion viel Zuspruch. Im selben Jahr sprach er am UNO-Sitz in Genf.

    Boateng, der einen ghanaischen Vater hat, wurde nach eigenen Angaben schon als Kind mit Rassismus konfrontiert.

    So sei er regelmäßig von Eltern gegnerischer Spieler beschimpft worden. "Du weißt ganz genau, dass sie in diesem Moment einen sieben- oder achtjährigen Jungen aufs Tiefste verletzen wollen. Als ich jung war, habe ich immer versucht, das wegzudenken, zu unterdrücken", sagte Boateng. Er habe in der Zeit viel geweint. 

    Auch als Profi habe er negative Erfahrungen gemacht. "Wenn mich jemand als 'scheiß Schwarzer' betitelt, ist das nicht erlaubt. Das ist Rassismus, Punkt. Trotzdem ist es mir schon passiert, dass Gegenspieler mich so genannt haben", sagte Boateng, der auch die jüngsten Wahlerfolge der AfD mit Sorge beobachtet.

  2. Er kann es einfach nicht lassen. 

    Weltmeister Lewis Hamilton verteilt mal wieder kleine Spitzen gegen den ein oder anderen ehemaligen Teamkollegen. Auf die Frage, ob er aus der WM-Niederlage 2016 gegen Nico Rosberg etwas gelernt habe, antwortete er gegenüber CNN: "Nein, null. Ich würde sagen, dass Fernando (Alonso, Anm. d. Red.) der einzige Teamkollege ist, von dem ich jemals etwas gelernt habe."

    In den vielen Jahren in denen Hamilton bereits in der Formel 1 fährt, konnten ihn lediglich zwei Teamkollegen schlagen. 2011 landete Jenson Button im Honda vor dem Briten. 2016 wurde Hamilton hinter Rosberg nur Vize-Weltmeister. 

    Nur von Alonso gelernt

    Von beiden scheint Hamilton aber nichts gelernt zu haben. Fernando Alonso, von dem der Brite nach eigenen Angaben profitiert hat, war in der Saison 2007 sein Teamkollege. "Danach hatte ich ausreichend Erfahrung und konnte von anderen Fahrern nichts mehr mitnehmen. Ich habe immer versucht, meine eigenen Fähigkeiten auszubauen."

    Ein bisschen wurmt Hamilton die Niederlage gegen Rosberg aus dem vergangenen Jahr aber doch noch. "Ich könnte jetzt fünf WM-Titel haben, aber das ändert nicht die Welt. Die Weltmeisterschaft vergangenes Jahr zu verlieren, hat mich zu dem Fahrer und Mann gemacht, der ich heute bin." 

  3. Die Rückkehr von Zlatan Ibrahimovic und Paul Pogba im Video:

    Der schwedische Superstar Zlatan Ibrahimovic hat sieben Monate nach seinem Kreuzbandriss im rechten Knie sein Comeback für Manchester United gefeiert.

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    Der 36 Jahre alte Stürmer kam beim 4:1 (2:1) über Newcastle United in der 77. Minute aufs Feld (Das Spiel im Ticker zum Nachlesen) und machte einen gut erholten Eindruck.

    "Löwen erholen sich anders als Menschen"

    Das bestätigte der Schwede auch im Interview nach dem Spiel - in seiner typischen Art. "Ich hatte keine Probleme. Ich spiele mit meinem Kopf, mein Knie muss nur hinterherlaufen", sagte er bei BT Sport1.

    "Ich habe nie an mir gezweifelt, denn Löwen erholen sich anders als Menschen", meinte Ibrahimovic grinsend und in Anlehnung an ein Interview, in dem er sich mit anderen Stürmern der Premier League vergleichen sollte und antwortete: "Löwen vergleichen sich nicht mit Menschen."

    Ibra verrät: Verletzung weitaus schlimmer

    Was aber die wenigsten wussten: Der 36-Jährige musste für sein sensationelles Comeback richtig schuften, denn seine Knieverletzung war offenbar weitaus schlimmer als gedacht. Beim hauseigenen TV-Sender von ManUnited verriet Ibrahimovic:

    "Wenn die Menschen wüssten, wie schwer ich wirklich verletzt war, dann würden sie es nicht glauben. Die meisten denken, ich hätte mir nur das vordere Kreuzband gerissen. Allerdings war mein Knie weitaus schlimmer verletzt. Das behalte ich aber lieber für mich, denn das muss ich nicht in die Welt hinaus posaunen. Das ist sehr sensibel und bleibt vertraulich."

    Dem Interview mit MUTV ließ der schwedische Superstar via Instagram eine Dankesnachricht folgen: "Ich danke allen, die mir in den vergangenen Monaten zur Seite standen: Meiner Familie, meinem Coach, meinen Mitspielern – Mino, Dario Fort, Dahan, Dr. Fu, Dr. Volker – Manchester United und besonders den Fans. Das hätte ich niemals allein geschafft. Und ohne euch hätte ich heute wohl nicht wieder Fußball gespielt. Aus tiefstem Herzen vielen Dank. Ich liebe euch."

    Wer sind die fünf namentlich Genannten? "Mino" ist sein langjähriger Berater Mino Raiola. Dario Fort ist Manchesters Physiotherapeut. "Dahan" heißt mit vollem Namen Richard Dahan, ist ein Physio in Zlatans Heimatstadt Malmö und kennt zudem Ibras komplette Verletzungshistorie. Zuguter letzt Dr. Fu und Dr. Volker: Die beiden Ärzte haben das Knie des Schweden operiert.

    Neben Ibrahimovic kehrte auch sein Kumpel Paul Pogba auf den Rasen zurück - und das sehr eindrucksvoll.

    Pogba feiert famoses Comeback

    Der Franzose stand gut zwei Monate nach seiner Oberschenkelverletzung sogar in der Startelf und traf zum 3:1 (54.). (Tabellle der Premier League)

    Die weiteren Tore für die Gastgeber nach dem 0:1 durch Dwight Gayle (14.) erzielten Anthony Martial (37.), Chris Smalling (45.+1) und Romelu Lukaku (70.).

    Ibras Karriere noch nicht zu Ende

    Ibrahimovic hatte sich im April im Viertelfinal-Rückspiel der Europa League gegen den RSC Anderlecht (2:1 n.V.) verletzt, woraufhin Gerüchte über sein Karriereende aufkamen. (Spielplan/Ergebnisse der Premier League)

    Aufgrund der Verletzung war der Vertrag mit dem Weltstar bei United im Sommer nicht verlängert worden. Mourinho holte den Schweden jedoch Ende August zurück nach Manchester.

  4. Robert Lewandowski ist beim FC Bayern unersetzlich. Das bewies der Torjäger auch wieder beim 3:0 gegen den FC Augsburg mit seinen Saisontreffern 12 und 13.

    Für Jupp Heynckes ist das kein Anlass zu Sorgen, dass Lewandowski beim Werben anderer europäischer Topklubs schwach werden könnte. "Er hat doch noch Vertrag bis was weiß ich. Er geht nicht weg", erklärte der FCB-Coach nach der Partie im Brustton der Überzeugung.

    Lewandowski besitzt tatsächlich noch einen Vertrag bis 2021 in München, doch immer wieder gibt es Spekulationen über ein Interesse von Real Madrid und Spitzenvereinen aus der Premier League.

    Neue Frisur sorgt für Diskussionsstoff

    Weniger überzeugt scheint Heynckes dagegen von der neuen Frisur des Polen zu sein, die zuletzt für reichlich Diskussionen gesorgt hatte: "Ob es mir gefällt oder nicht - wichtig ist, dass er Tore macht."

    Das gelingt Lewandowski auch mit dem grau-blond gefärbten Schopf. "Lewandowski ist ein kompletter Stürmer, er trifft mit links, er trifft mit rechts - jetzt trifft er auch noch mit jeder Haarfarbe", meinte Augsburgs Torwart Marwin Hitz leicht frustriert.

    Immerhin war es bereits Lewandowskis 18. Treffer gegen den FCA (sieben mit Dortmund, elf mit Bayern). "Ich kann mir nicht erklären, warum es so gut gegen Augsburg läuft. Aber wichtig für mich ist, dass ich Tore schieße", sagte der 29-Jährige.

    An seiner neuen Haarfarbe liege das aber nicht: "Die Haare spielen keine Rolle auf dem Platz. Aber ich sehe jetzt noch schneller aus. Auch meine Frau ist sehr zufrieden."

    Kein Kommentar zu Sandro Wagner

    Weit weniger gesprächig war der Torjäger dagegen angesprochen auf Sandro Wagner von der TSG Hoffenheim, der offenbar der von Lewandowski selbst geforderte Backup im Sturmzentrum der Bayern werden soll.

    "Bis jetzt sind es Spekulationen. Und wenn ein Spieler noch nicht verpflichtet ist, werde ich nicht so viel darüber sprechen", meinte er.

    Auch seine Teamkollegen hielten sich bedeckt. "Das ist ganz alleine die Entscheidung von Sandro und von Hoffenheim, da bin ich der falsche Ansprechpartner", sagte Niklas Süle.

    Allerdings geht es anscheinend nur noch um die Höhe der Ablöse, die noch einem Wechsel im Winter im Weg steht. Offenbar wollen die Hoffenheimer deutlich mehr als die zunächst genannten zehn Millionen Euro für Wagner erzielen.

  5. Nach Abschluss der WEC-Saison 2017 wird der Blick schnell auf die Zukunft gerichtet. Die Langstrecken-WM wird im kommenden Jahr den Wechsel zu einem Winterkalender vollziehen. Im Übergangsjahr mit der sogenannten "Super-Saison" wird gleich zweimal in Le Mans gefahren. Das Prestige eines Sieges in diesem berühmten 24-Stunden-Rennen wird sich kaum ändern, die Wertigkeit innerhalb der Weltmeisterschaft allerdings schon.

    Ab der Saison 2018/19 wird es nicht mehr doppelte WM-Punkte an der Sarthe geben. Nach Informationen von 'Motorsport-Total.com' haben sich alle Beteiligten auf ein verändertes Modell geeinigt. Ab sofort soll es eineinhalb mal so viele Zähler geben wie in den 6-Stunden-Rennen der Serie. Sprich: Der Le-Mans-Sieger darf künftig 38 Punkte für sich verbuchen. Diese Veränderung kommt vor dem Hintergrund der Tatsache, dass die doppelten Punkte zu oft vorentscheidend für den WM-Kampf waren.

    "In den vergangenen zwei Jahren hat uns allein Le Mans das ganze WM-Jahr versaut", erklärt Toyota-Technikchef Pascal Vasselon. "Da waren unser Saison immer schon gelaufen. Auf der anderen Seite ist es aber ein 24-Stunden-Rennen. Es muss dort mehr Punkte geben." In den Beratungen der vergangenen Wochen wurden verschiedene Modelle diskutiert - unter anderem auch ein System, das bei den 24 Stunden von Spa-Francorchamps aktiv ist. Dort werden nach sechs, zwölf und 24 Stunden Punkte verteilt.

    "Das hätte auch einen gewissen Charme", findet Vasselon. "Die Punktevergabe nach jeweils sechs Rennstunden könnte für zusätzliche Spannung und Action sorgen, aber eigentlich ist mir die Wahl des Punktesystems relativ egal. Statt doppelter Punkte haben wir nun den Faktor 1,5 in Le Mans. Das ist vollkommen in Ordnung." Die entsprechende Änderung muss Anfang Dezember noch vom Motorsport-Weltrat der FIA abgesegnet werden.

    © Motorsport-Total.com

  6. Arturo Vidal hatte ein Lächeln auf dem Gesicht, als er die Allianz Arena verließ. Er sei "sehr glücklich und sehr zufrieden", sagte der Chilene zu SPORT1.

    Das konnte er auch sein. Denn beim letztlich lockeren 3:0 gegen den FC Augsburg, mit dem der FC Bayern seine Tabellenführung vor RB Leipzig auf sechs Punkte ausbaute, zeigte Vidal seine beste Saisonleistung. (Die Tabelle der Bundesliga)

    Nach 31 Minuten erzielte der 30-Jährige gegen die bis dahin hartnäckig und effizient verteidigenden Gäste das wichtige Führungstor, als er einen Abpraller blitzschnell aus der Drehung zu seinem zweiten Saisontreffer einschoss.

    Und sieben Minuten später eroberte er im Mittelfeld den Ball und legte vor auf Robert Lewandowski, der zum vorentscheidenden 2:0 traf, ehe er kurz nach der Pause (49.) den Endstand folgen ließ. (Der Ticker zum Nachlesen)

    Fast hätte der "Krieger" sogar ebenfalls sein zweites Tor feiern können, doch sein Kopfball prallte an die Latte statt ins Tor (51.).

    Die Highlights des Spieltags am Sonntag ab 9.30 Uhr in Bundesliga Pur

    Auch defensiv stark 

    Doch nicht nur im Spiel nach vorne, sondern vor allem defensiv überzeugte Vidal. "Er hat unglaublich viel gearbeitet, viele wichtige Zweikämpfe gewonnen und damit Bälle schon vorne abgesaugt", meinte Niklas Süle: "Wenn er so spielt wie heute, braucht man Arturo immer in seinem Team.  In so einer guten Verfassung ist er unheimlich wichtig."

    Auch Jupp Heynckes lobte den neben Lewandowski besten Münchner. "Ich bin heute mit ihm zufrieden, so wie mit allen Spielern. Ich kenne Arturo sehr gut, wir haben zwei Jahre in Leverkusen zusammengearbeitet. Ich weiß, was er zu leisten vermag", sagte der Trainer.

    Klare Ansage von Heynckes 

    Das war allerdings bisher offenbar nicht so. 

    Deshalb war Vidal nur selten erste Wahl in dieser Saison. Und wenn, dann enttäuschte er seinen einstigen Förderer Heynckes. So wie im DFB-Pokalspiel in Leipzig, als er einen Foulelfmeter verursachte, den der Schiedsrichter fälschlicherweise zurücknahm und vor den Strafraum verlegte.

    Eine Woche später beim 2:1 in der Champions League bei Celtic Glasgow stand der Mittelfeldspieler wieder in der Startelf, leistete sich aber zum wiederholten Mal zu viele Fouls und Fehlpässe. Trotzdem reagierte er sicht- und hörbar verärgert, als Heynckes ihn auswechselte.

    Woraufhin der Coach für seine Verhältnisse sehr deutlich wurde: "Ich hatte vor zwei Wochen ein längeres Gespräch mit Arturo. Ich habe ihm gesagt, dass ich mit seinem gesamten physischen Zustand nicht zufrieden bin und dass er etwas verändern muss, wenn er spielen möchte."

    Robben: "Hat gesehen, dass er gut trainiert hat"

    Eine klare Ansage, die sich der zunächst schwer angesäuerte Vidal in der Länderspielpause offensichtlich zu Herzen nahm.

    "Er hat das zwar nicht ganz so gesehen", berichtete Heynckes. "Aber er hat sich von dem Zeitpunkt an im Training anders verhalten und auch in dieser Woche überragend trainiert. So wie heute hat er in Leverkusen unter mir fast immer gespielt. Laufstark, aggressiv,fußballerisch gut - das erwarte ich auch von ihm."

    Vielleicht war das Spiel gegen Augsburg die Wende für den 2015 für 35 Millionen Euro von Juventus verpflichteten Vidal, dessen Leistungskurve in den vergangenen Monaten kontinuierlich nach unten zeigte.

    Schon im Sommer soll Inter Mailand über 50 Millionen Euro für den Routinier geboten haben, der noch einen Vertrag bis 2020 besitzt. Und auch aktuell sind die Italiener angeblich interessiert, Vidal zurück in die Serie A zu holen.

    Mit Auftritten wie am Samstag dürfte er allerdings auch beim Nachfolger von Heynckes in München gute Karten besitzen.

  7. Nächster Nackenschlag für den 1. FC Köln: Angreifer Simon Zoller (26) zog sich am Samstag im Bundesligaspiel bei Mainz 05 (0:1) eine Muskelverletzung am rechten Oberschenkel zu und fällt für den Rest der Hinrunde aus.

    Dies gab das noch sieglose Bundesliga-Schlusslicht am Sonntag nach einer MRT-Untersuchung bekannt.

    Aufgrund langwieriger Verletzungen müssen die Geißböcke bereits unter anderem auf Nationalspieler Jonas Hector, Innenverteidiger Dominique Heintz und Mittelfeldspieler Marcel Risse verzichten.

  8. Der frühere Europameister Christian Ziege hat den 1. FC Köln ermutigt, trotz der sportlichen Krise an Trainer Peter Stöger festzuhalten. 

    "Stöger hat es verdient, weitermachen zu dürfen", sagte Ziege im CHECK24 Doppelpass. "Vor Stöger und Schmadtke war immer nur Theater und Unruhe."

    Köln hat "nicht die Qualität für eine Aufholjagd"

    Für SPORT1-Experte Thomas Strunz ist die Kölner Ausbeute von nur zwei Punkten aus zwölf Spielen indes "größtes Alarmzeichen". "Die Mannschaft hat ein Qualitätsproblem. Sie hat in der Vergangenheit überperformt", sagte Strunz im CHECK24 Doppelpass. Für Strunz hat der FC "nicht die Qualität, eine Aufholjagd zu starten".

    Er warnte davor, Stöger in der sportlichen Verantwortung alleine zu lassen. "Es ist riskant, nur mit Stöger ein Trainer-Manager-Modell zu fahren. Das halte ich in der Konstellation für nicht möglich."

    Stattdessen forderte er die schnelle Verpflichtung eines neuen Sportdirektors. "Es wäre fatal, bis zur Winterpause zu warten. Und derjenige, der kommt, muss dann fünf Spieler aus dem Hut zaubern."

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