Sport allgemeine News

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  1. Der ehemalige Dortmunder Ciro Immobile hat Lazio Rommit einem Dreierpack ins Achtelfinale der UEFA Europa League geschossen.

    Der Vierte der italienischen Liga gewann 5:1 (3:0) gegen Steaua Bukarest und drehte damit souverän das 0:1 aus dem Hinspiel. Immobile (7., 43., 71.), Bastos (35.) und Felipe Anderson (51.) trafen für die Gastgeber. (Ergebnisse und Spielplan)

    Atletico Madrid mit Trainer Diego Simeone setzte sich wie erwartet gegen den FC Kopenhagen durch. Nach dem 4:1 im Hinspiel siegten die Spanier im Rückspiel mit 1:0 (1:0). Den Treffer erzielte Kevin Gameiro in der siebten Minute.

    Der schottische Serienmeister Celtic Glasgow schied trotz des 1:0-Erfolgs im Hinspiel aus. Bei Zenit St. Petersburg unterlag das Team von Teammanager Brendon Rodgers 0:3 (0:2).

    Die UEFA Europa League mit Borussia Dortmund und RB Leipzig JETZT LIVE im TV auf SPORT1, Highlights der übrigen Rückspiele des Sechzehntelfinales ab ca. 23 Uhr im TV auf SPORT1.

    Favre scheitert mit Nizza

    Auch der ehemalige Bundesligatrainer Lucien Favre musste mit dem französischen Erstligisten OGC Nizza die Hoffnungen auf das Weiterkommen begraben. Der Neunte der Ligue 1 unterlag im Rückspiel bei Lokomotive Moskau 0:1 (0:1), das Hinspiel hatte Nizza vor eigenem Publikum 2:3 verloren.

    Der ehemalige Bundesligaprofi Dante stand bei Nizza in der Startformation. Für Moskau traf Igor Denisow in der 30. Minute.

    Die Auslosung des Achtelfinals findet am Freitag (ab 12.45 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de und im LIVETICKER) in der UEFA-Zentrale in Nyon in der Schweiz statt.

  2. Das erste Eishockey-Wunder bei Olympia ist vollbracht, das nächste soll direkt folgen.

    Keine 48 Stunden nach dem dramatischen Overtime-Sieg im Viertelfinale gegen Weltmeister Schweden wollen die deutschen Kufencracks auch Rekord-Olympiasieger Kanada das Fürchten lehren.

    Wie sah die kurze Zeit zwischen den beiden Kracher-Duellen aus? Wie bereitet sich das Team von Bundestrainer Marco Sturm am Spieltag vor? Und welche Rituale sollen auf der Jagd nach der ersten Olympia-Medaille seit 1976 helfen?

    SPORT1 erklärt, wie die deutschen Eishockey-Helden das nächste Olympia-Wunder vorbereiten.

    Der Tag nach dem Schweden-Coup

    Nach dem dramatischen Spielende um 23.30 Uhr Ortszeit am Mittwochabend hieß es für die Mannschaft am nächsten Tag vor allem Ausruhen und den Kopf freibekommen. (SERVICE: Der Medaillenspiegel)

    "Wir waren mit der Mannschaft am Meer ein bisschen spazieren", berichtete Yannic Seidenberg bei SPORT1. Es sei darum gegangen, "einfach mal was anderes zu sehen, mal raus aus dem Olympischen Dorf zu kommen", ergänzte Teamkollege Marcel Goc.

    Seidenberg begab sich anschließend zum Osteopathen seines Vertrauens und schaute auf dem Weg dorthin im Deutschen Haus vorbei. Der Rest der Mannschaft entspannte derweil im Athletendorf und verfolgte im Fernsehen das packende Frauen-Finale zwischen den USA und Kanada.

    Mannschaftstraining stand am spielfreien Tag keines an.

    "Heute vom Eis weggeblieben"

    "Der eine oder andere geht vielleicht in das Fitnessstudio, das wir im Dorf haben, und bewegt sich ein bisschen", meinte Seidenberg, "aber wir sind heute vom Eis weggeblieben."

    Am Abend stand noch mal ein Teammeeting und ein gemeinsames Abendessen an. SERVICE: Zeitplan des Olympischen Eishockey-Turniers

    "Dann heißt es noch mal gut schlafen und am Morgen fängt dann die Spieltagroutine wieder ganz normal an", sagte Goc bei SPORT1.

    So läuft der Spieltag

    Jene Spieltagroutine sieht um 11 Uhr ein gemeinsames Aufwärmen im Gangneung Hockey Centre vor, wo gut zehn Stunden später das Duell mit den Kanadiern steigt.

    Dabei geht es vor allem darum, den Körper durchzubewegen und den Kreislauf zu aktivieren. Im Anschluss wird noch einmal etwas für den Kopf getan. "Da gibt es noch mal eine Besprechung, auch mit einer kurzen Videobesprechung, in der noch mal eine Analyse vom letzten Spiel gemacht wird", kündigte Goc an.

    Nach dem Mittagessen im Olympischen Dorf haben die Spieler am Nachmittag noch mal Zeit für sich. Viele von ihnen legen sich dann noch einmal hin und versuchen, einen Mittagsschlaf zu machen.

    Gut möglich allerdings, dass dabei einigen die Nervosität und Vorfreude auf das vielleicht größte Spiel ihrer Karriere diesmal einen Strich durch die Rechnung macht. Gegen Abend gibt es dann noch einmal einen kleinen gemeinsamen Snack.

    "Bei den späten Spielen ist es wichtig, dass man rechtzeitig und das Richtige isst, damit der Speicher voll ist, wenn der Schiri um 21.10 Uhr die Scheibe einwirft", erklärt Goc.

    Rituale und Motivationshilfen

    In der Halle geht es dann nur noch darum, den Körper auf Betriebstemperatur zu bringen - und sich mental auf das Spiel einzustimmen.

    Dazu haben die deutschen Kufencracks den einen oder anderen Motivationstrick auf Lager.

    "Bei uns in der Kabine hängt ganz groß als Schild das Motto 'Glaube!'. So sind wir in jedes Spiel reingegangen", berichtet Seidenberg SPORT1. Dieser Glaube und "der unbedingte Wille, das Spiel gewinnen zu wollen", seien schon gegen Schweden "der ausschlaggebende Punkt" gewesen.

    Außerdem hängen an den Wänden der Umkleide immer die Namensschilder des gesamten Spieler-, Trainer- und Betreuerstabs. "Unsere Wall of Fame", wie Bundestrainer Sturm es nannte.

    Dort finden sich auch die Namen der Spieler, die auf Abruf zur Nachnominierung bereitstehen - und der NHL-Profis um Philipp Grubauer, Leon Draisaitl und Tom Kühnhackl, die im Sommer 2016 die Olympia-Qualifikation sicherten, jetzt in Südkorea aber nicht dabei sein können.

    "Die Jungs sind bei uns in der Kabine an der Wand, die sind alle bei uns", erklärte Sturm den Gedanken hinter der Aktion. (Alle Olympia-Entscheidungen im LIVETICKER)

    In den letzten Partien hat sich bei der Mannschaft zudem ein neues Ritual unmittelbar vor dem Spiel eingebürgert: Statt Trainer Marco Sturm verlesen in der Kabine die beiden für die deutsche Mannschaft zuständigen Teambetreuer die Startformation - auf Englisch und auf Koreanisch.

    Bringt das erneut so viel Glück wie zuletzt, hätte Deutschland am Freitagabend bereits eine olympische Eishockey-Medaille sicher.

  3. Das Überraschungsteam TSV Hannover-Burgdorf hat am 22. Spieltag mit einem 28:27 (14:13) gegen Rekordmeister THW Kiel die Tabellenführung der Handball-Bundesliga übernommen.

    Dank des 16. Saisonsieges und 35:9 Punkten schoben sich die Niedersachsen am bisherigen Spitzenreiter Rhein-Neckar Löwen (34:6) vorbei, der Titelverteidiger hat allerdings zwei Spiele weniger absolviert.

    Die Kieler (29:15 Punkte) müssen nach der zweiten Niederlage in Folge um einen Champions-League-Platz bangen, zumal sich die Konkurrenten Füchse Berlin (34:8) und SG Flensburg-Handewitt (34:10) keine Blöße gaben.

    Kiel rutschte auf Platz sechs ab und könnte zum ersten Mal seit 15 Jahren die Königsklasse verpassen.

    Berlin und Flensburg siegen

    Berlin setzte sich 24:20 (12:12) gegen den Tabellenachten SC DHfK Leipzig durch, Flensburg erledigte die Pflichtaufgabe bei Schlusslicht TV Hüttenberg mit einem 30:23 (16:11).

    In weiteren Spielen bezwang der SC Magdeburg Frisch Auf Göppingen 30:27 (15:14) und schob sich an Kiel vorbei auf Rang fünf, HC Erlangen und GWD Minden trennten sich 26:26 (15:14).

    Vor 9000 Zuschauern in der ausverkauften TUI-Arena hielt Kiel die Partie beim Comeback des lange verletzten Welthandballers Domagoj Duvnjak (3 Tore) bis in die Schlussphase offen.

    Wenige Sekunden vor Schluss vergab Christian Dissinger mit einem Fehlwurf die große Chance zum Ausgleich. Bester Torschütze der Hannoveraner war Casper Mortensen (9), für den THW traf Niclas Ekberg fünfmal.

  4. Mit viel Glück ins Achtelfinale: Bundesligist RB Leipzig hat sich mit einem 0:2 (0:1) gegen einen stürmisch aufspielenden SSC Neapel mit Ach und Krach in die nächste Runde der UEFA Europa League gezittert.

    Im Rückspiel der Zwischenrunde am Donnerstag genügte den Sachsen die Niederlage, da Leipzig den Tabellenführer der italienischen Serie A vor einer Woche in dessen Stadion mit 3:1 besiegt hatte.

    Der polnische Außenstürmer Piotr Zielinski (33.) und Lorenzo Insigne (86.) erzielten die Treffer für entfesselt anrennende Neapolitaner. "Die Erleichterung, dass wir eine Runde weiter sind, überwiegt natürlich. Neapel hat heute einiges richtig gemacht, aber es zählen beide Spiele", sagte Leipzigs Diego Demme bei Sky.

    Wer am 8. und 15. März Gegner der Leipziger in der Runde der letzten 16 ist, entscheidet sich am Freitag (12.45 Uhr im LIVESTREAM auf SPORT1.de und im LIVETICKER) bei der Auslosung in Nyon.

    In Leipzigs Premierensaison im Europapokal darf die Mannschaft von Trainer Ralph Hasenhüttl also weiter vom Finale am 16. Mai in Lyon/Frankreich träumen.

    Leipzig ohne Stammkräfte Keita und Orban

    Vor 30 Jahren hatte sich Neapel um Klub-Legende Diego Armando Maradona in der zweiten Runde des UEFA-Pokals gegen den Stadtrivalen Lok Leipzig durchgesetzt und am Ende den Wettbewerb gewonnen.

    Da Hasenhüttl verletzungsbedingt auf Naby Keita (Oberschenkelzerrung) und Kapitän Willi Orban (Schnittwunde) verzichten musste, setzte er anders als Hinspiel auf den Halb-Italiener Diego Demme und den 18 Jahre jungen Innenverteidiger Ibrahima Konate. Zudem spielte der Brasilianer Bernardo für den zuletzt häufig beanspruchten Lukas Klostermann auf der linken Außenbahn.

    Dass Neapel trotz aller Konzentration auf die heimische Liga das Achtelfinal-Ticket nicht kampflos herschenken wollte, spiegelte sich auch in der Aufstellung wider. Hatte Trainer Maurizio Sarri im ersten Duell noch viele Stammkräfte geschont, gehörten diesmal beispielsweise Abwehrchef Raul Albiol, Insigne, Mittelfeldmotor Allan und Top-Stürmer Dries Mertens zur Anfangsformation.

    Neapel immer wieder gefährlich

    Vor 36.163 Zuschauern war den Gästen der Zuwachs an spielerischer Klasse sofort anzumerken. Besonders zu Beginn der ersten Hälfte setzten sie sich in der Leipziger Hälfte fest, der pfeilschnelle Insigne sorgte auf der linken Seite für Aufsehen.

    Dennoch kam Napoli zunächst noch nicht zu zwingenden Torchancen. Die hatte RB. Einen Schuss von Flügelspieler Marcel Sabitzer (14.) aus rund 19 Metern köpfte SSC-Abwehrmann Lorenzo Tonelli an die eigene Latte. Doch Neapel blieb gefährlich. Nachdem RB-Torwart Gulacsi einen Versuch von Insigne noch abwehren konnte, drückte Zielinski den Ball über die Linie.

    Im zweiten Durchgang kam Leipzig mutiger aus der Kabine, Stürmer Yussuf Poulsen (49.) verpasste frei vor dem Tor eine Hereingabe von Nationalspieler Timo Werner nur knapp. In der Folge behielt Neapel jedoch die Kontrolle über das Spiel, auch wenn RB häufiger als noch in der ersten Hälfte in den gegnerischen Strafraum vorstieß.

    Das Drängen des SSC darauf, doch noch das Achtelfinale zu erreichen, war jederzeit spürbar.

  5. Der englische Zweitligist Bolton Wanderers hat den früheren deutschen U21-Nationalspieler Jan Kirchhoff bis zum Ende der Saison verpflichtet.

    Das gab der Klub am Donnerstagabend bekannt.

    Der 27-jährige Kirchhoff, der in der Bundesliga für den FSV Mainz 05, Bayern München und Schalke 04 spielte, stand bis Sommer 2017 beim FC Sunderland unter Vertrag, hatte danach aber keinen neuen Verein gefunden.

    "Ich bin sehr glücklich, endlich wieder Fußball spielen zu können", sagte Kirchhoff, der im Januar 2016 auf die Insel gewechselt war und in 18 Monaten 23 Spiele für Sunderland bestritt.

  6. Stürmer Nils Petersen hat seinen am Saisonende auslaufenden Vertrag beim Bundesligisten SC Freiburg verlängert.

    Über die Laufzeit machten die Breisgauer wie gewohnt keine Angaben. "Nils genießt auf und neben dem Platz einen ganz hohen Stellenwert und ist eine Säule unserer Mannschaft", sagte Sportvorstand Jochen Saier.

    Der 29-jährige Petersen war zunächst im Januar 2015 vom Ligakonkurrenten Werder Bremen ausgeliehen gewesen und wechselte vor der Saison 2015/16 fest nach Freiburg.

    Petersen aktuell bester deutscher Stürmer

    Aktuell ist Petersen mit elf Toren bester deutscher Stürmer der Bundesliga. Insgesamt erzielte er in 106 Pflichtspielen für den SC 60 Tore. Am vergangenen Wochenende markierte er gegen seinen Ex-Klub den entscheidenden Treffer zum 1:0.

    "Ich habe eine emotionale Verbindung zum Verein, und das Umfeld hier tut mir ausgesprochen gut", sagte Petersen: "Ich habe mich als Fußballer beim SC noch einmal weiterentwickelt und bin von einer weiteren erfolgreichen Zusammenarbeit überzeugt."

    Zuletzt hatte der Silbermedaillengewinner der Olympischen Spiele in Rio für sich allerdings keine Chance mehr besehen, auf den Zug in Richtung WM in Russland aufzuspringen. Vielmehr hatte er erklärt, Bundestrainer Joachim Löw als Freiburger Rekordtorschützen überflügeln zu wollen. Löw traf 82-mal für Freiburg.

  7. Borussia Dortmund verzichtet im Sechzehntelfinal-Rückspiel bei Atalanta Bergamo zunächst auf Marco Reus.

    Der Offensivstar, der in den vergangenen drei Pflichtspielen seit seinem Comeback jeweils in der Startelf stand, sitzt gegen den italienischen Vertreter zunächst auf der Bank. Trainer Peter Stöger hatte auf der Pressekonferenz bereits eine mögliche Verschnaufpause für Reus angekündigt.

    Dafür steht Mario Götze im zentralen offensiven Mittelfeld in der Anfangself.

    Für den gesperrten Julian Weigl rückt zudem Mahmoud Dahoud in die Mannschaft. Außerdem ersetzt Nuri Sahin Gonzalo Castro im Mittelfeld

    SPORT1 überträgt das Auswärtsspiel der Borussia am Donnerstag gegen Atalanta Bergamo in der Runde der letzten 32 ab 21.05 Uhr LIVE im TV auf SPORT1.

    Aufstellung:

    Bergamo: Berisha - Toloi, Caldara, Masiello - Hateboer, Cristante, de Roon, Freuler, Spinazzola - Ilicic, Gomez

    Dortmund: Bürki - Toljan, Toprak, Sokratis, Piszczek - Dahoud, Sahin - Pulisic, Götze, Schürrle - Batshuayi

    Die Auslosung für das Achtelfinale in der UEFA Europa League wird am Freitag, 23. Februar, ab 13:00 Uhr im Livestream auf SPORT1.de übertragen.

    Am 22. Februar zeigt SPORT1 zunächst das Gastspiel des BVB in Bergamo ab 21 Uhr LIVE im TV. Der Countdown zur UEFA Europa League Zeiten beginnt bereits ab 19 Uhr. In den Highlights ab 23.00 Uhr werden ausführliche Zusammenfassungen der restlichen Partien mit Top-Teams wie Arsenal, Marseille, Milan, Atletico, Lyon oder Lazio sowie Reaktionen zu den Spielen gezeigt.

  8. Moderator Thomas Helmer diskutiert im CHECK24 Doppelpass (Sonntag, ab 11 Uhr LIVE im TV) mit seinen Gästen über das Nordderby zwischen dem Hamburger SV und Werder Bremen.

    Die Runde blickt auf das Debüt von Bruno Labbadia beim VfL Wolfsburg und richtet ihren Fokus auf das Topspiel zwischen Hertha BSC und dem FC Bayern und die Krise bei Borussia Mönchengladbach.  

    Mit von der Partie ist Hertha-Trainer Pal Dardai, der nicht nur über die Partie gegen den Rekordmeister, sondern auch über die Situation bei den Berlinern sprechen wird.

    Mit dabei im Hilton Munich Airport Hotel sind der SPORT1-Experte Thomas Strunz sowie Kai Traemann (BILD)Lars Gartenschläger (Welt) und Carlo Wild (Kicker).

    Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalks Deutschlands ist Ruth Hofmann.

    Der CHECK24 Doppelpass wird am Sonntag neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch komplett via Facebook Live zu sehen sein und lässt sich zudem live via SPORT1.fm verfolgen.

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