Sport allgemeine News

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  1. Beim erstmals abgestiegenen Hamburger SV naht die Entscheidung über eine Neubesetzung der vakanten Vorstandsposten. Gute Chancen als Sportchef werden dabei nach übereinstimmenden Medienberichten Ralf Becker von Holstein Kiel und Markus Krösche vom Fußball-Zweitliga-Aufsteiger SC Paderborn zugerechnet.

    Becker vermied nach der 0:1-Niederlage im Relegations-Rückspiel gegen den VfL Wolfsburg und dem verpassten Bundesliga-Aufstieg mit Holstein eine Aussage zu seiner Zukunft. Der 47-Jährige besitzt an der Förde einen Vertrag bis 2019.

    Hoffmann vor Wechsel an Vorstandsspitze

    Auch bei Krösche (37) könnten schwierige Verhandlungen anstehen. "Ich kann mir gerade keine Summe vorstellen, für die ich ihn gehen lassen würde", sagte SCP-Chef Wilfried Finke der Hamburger Morgenpost über seinen Geschäftsführer Sport.

    Am Wochenende will sich der Aufsichtsrat des HSV zusammenfinden. Dann dürfte das Gremium auch über einen möglichen Wechsel von Bernd Hoffmann an die Vorstandsspitze beraten. Wie Hamburger Medien berichten, könnte der aktuelle Aufsichtsratschef und Präsident des Gesamtvereins für eine Übergangszeit ins operative Geschäft bei dem Zweitligisten wechseln.

  2. In der NBA geht es in den Playoffs um den Meistertitel. Ab jetzt heißt es in der besten Basketball-Liga der Welt Do or Die!

    In den Playoffs der Western Conference kämpften sich die Houston Rockets (4:1 gegen Minnesota), die Golden State Warriors (4:1 gegen San Antonio), die New Orleans Pelicans (4:0 gegen Portland) und die Utah Jazz (4:2 gegen Oklahoma) in die nächste Runde. (Die Tabellen der NBA)

    In der Eastern Conference setzten sich die Toronto Raptors (4:2 gegen Washington), die Boston Celtics (4:2 gegen Milwaukee), die Philadelphia 76ers (4:1 gegen Miami) sowie die Cleveland Cavaliers (4:3 gegen Indiana) durch.

    In der Runde der letzten Acht wurden die Titel-Favoriten ihren Rollen gerecht, während Philadelphia (1:4 gegen Boston), Toronto (0:4 gegen Cleveland), Utah (1:4 gegegn Houston) und New Orleans (1:4 gegen Golden State) die Segel streichen mussten.

    Im Finale der Western Conference kommt es nun zum Kracher-Duell zwischen den Warriors und Rockets, während in der Eastern Conference die junge Celtics-Truppe LeBron James' Cavaliers herausfordern.

    Der Weg in die NBA Finals 2018

    Wie alle Playoff-Serien wird auch diese im Modus Best-of-Seven ausgetragen. Eine Mannschaft benötigt also vier Siege, um die nächste Runde zu erreichen. (Ergebnisse und Spielplan der NBA-Playoffs)

    (DAZN zeigt die NBA-Playoffs live. Jetzt kostenlosen Testmonat sichern!)

    Die NBA Finals beginnen am 31. Mai. Titelverteidiger sind die Golden State Warriors.

    So steht es in den einzelnen NBA-Playoff-Duellen:

    Halbfinale:

    Osten:
    Boston Celtics - Cleveland Cavaliers 2:2

    Spiel 1: Boston - Cleveland 108:83
    Spiel 2: Boston - Cleveland 107:94
    Spiel 3: Cleveland - Boston 116:86
    Spiel 4: Cleveland - Boston 111:102
    Spiel 5: Boston - Cleveland (Do., 24. Mai, 2.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US)
    Spiel 6 (falls nötig): Cleveland - Boston (Sa., 26. Mai, 2.30 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US)
    Spiel 7 (falls nötig): Boston - Cleveland (Mo., 28. Mai, 2.30 Uhr)

    Westen:
    Houston Rockets - Golden State Warriors 1:2

    Spiel 1: Houston - Golden State 106:119
    Spiel 2: Houston - Golden State 127:105
    Spiel 3: Golden State - Houston 126:85
    Spiel 4: Golden State - Houston (Mi., 23. Mai, 3 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US)
    Spiel 5: Houston - Golden State (Fr., 25. Mai, 3 Uhr)
    Spiel 6 (falls nötig): Golden State - Houston (So., 27. Mai, 3 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US)
    Spiel 7 (falls nötig): Houston - Golden State (Di., 29. Mai, 3 Uhr)

    Viertelfinale:

    Osten:
    Toronto Raptors - Cleveland Cavaliers 0:4
    Philadelphia 76ers - Boston Celtics 1:4

    Westen:
    Houston Rockets - Utah Jazz 4:1
    New Orleans Pelicans - Golden State Warriors 1:4

    Achtelfinale:

    Osten:
    Toronto Raptors (1) - Washington Wizards (8) 4:2
    Boston Celtics (2) - Milwaukee Bucks (7) 4:3
    Philadelphia 76ers (3) - Miami Heat (6) 4:1
    Cleveland Cavaliers (4) - Indiana Pacers (5) 4:3

    Westen:
    Houston Rockets (1) - Minnesota Timberwolves (8) 4:1
    Golden State Warriors (2) - San Antonio Spurs (7) 4:1
    Portland Trail Blazers (3) - New Orleans Pelicans (6) 0:4
    Oklahoma City Thunder (4) - Utah Jazz (5) 2:4

    So können Sie die NBA-Playoffs LIVE verfolgen:

    Im TV: SPORT1 US
    Im Livestream: SPORT1.de und DAZN
    Livescores: SPORT1 APP und SPORT1.de

  3. Die stärkste Eishockey-Liga der Welt ist in ihrer finalen Phase, die NHL-Playoffs sind in vollem Gange.

    Als Titelverteidiger gingen die Pittsburgh Penguins mit Tom Kühnhackl in das Rennen um den begehrten Stanley Cup (bis zu 48 Playoff-Spiele LIVE auf SPORT1 US und im Free-TV auf SPORT1), doch sie scheiterten an den Washington Capitals.

    SPORT1 liefert die wichtigsten Informationen zu den NHL Playoffs 2018:

    Der Modus

    Mit insgesamt 16 Teams starteten die Playoffs in das Achtelfinale. Die beiden Conference-Sieger spielen schließlich im Finale um den Stanley Cup.

    Gespielt wird nach dem Modus "best of seven", also vier Siege sind in jeder Runde zum Weiterkommen notwendig. Steht es nach 60 Minuten unentschieden, wird das Match immer wieder um 20 Minuten verlängert, bis ein Tor fällt (sudden death).

    Die NHL-Playoffs in der Übersicht:

    Eastern Conference:

    Conference-Finale

    Tampa Bay Lightning - Washington Capitals 3:3

    Spiel 1: Tampa Bay - Washington 2:4
    Spiel 2: Tampa Bay - Washington 2:6
    Spiel 3: Washington - Tampa Bay 2:4
    Spiel 4: Washington - Tampa Bay 2:4
    Spiel 5: Tampa Bay - Washington 3:2
    Spiel 6: Washington - Tampa Bay 3:0
    Spiel 7: Tampa Bay - Washington (Do., 24. Mai, 2 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 US)

    Halbfinale

    Tampa Bay Lightning - Boston Bruins 4:1
    Washington Capitals - Pittsburgh Penguins 4:2

    Viertelfinale

    Tampa Bay Lightning  - New Jersey Devils 4:1 
    Boston Bruins - Toronto Maple Leafs 4:3
    Washington Capitals - Columbus Blue Jackets 4:2
    Pittsburgh Penguins - Philadelphia Flyers 4:2

    Western Conference:

    Conference-Finale

    Winnipeg Jets - Vegas Golden Knights 1:4

    Spiel 1: Winnipeg - Las Vegas 4:2
    Spiel 2: Winnipeg - Las Vegas 1:3
    Spiel 3: Las Vegas - Winnipeg 4:2
    Spiel 4: Las Vegas - Winnipeg 3:2
    Spiel 5: Winnipeg - Las Vegas 1:2

    Halbfinale

    Nashville Predators - Winnipeg Jets 3:4
    Vegas Golden Knights - San Jose Sharks 4:2

    Viertelfinale

    Nashville Predators - Colorado Avalanche 4:2
    Winnipeg Jets - Minnesota Wild 4:1
    Vegas Golden Knights - Los Angeles Kings 4:0
    Anaheim Ducks - San Jose Sharks 0:4

    (Alle Spiele der Playoffs im SPORT1-Datencenter)

    Die NHL Playoffs auf SPORT1 US

    SPORT1 zeigt bis zu 48 Spiele der NHL-Playoffs LIVE auf SPORT1 US

  4. Der englische Fußball-Erstligist West Ham United hat Manuel Pellegrini als neuen Teammanager verpflichtet. Der 64-jährige Chilene unterzeichnete bei den Londonern einen Dreijahresvertrag. "Er ist ein Gewinner, der weiß, was es heißt, auf höchstem Niveau erfolgreich zu sein und das treibt ihn an", sagte Klubbesitzer David Sullivan.

    "Manuel ist der erste West-Ham-Teammanager, der einen englischen Meistertitel in seiner Vita vorweisen kann, und wir glauben, dass diese Erfahrung, Qualität und der Nachweis Teams besser zu machen, dafür sorgen wird, dass er bei uns erfolgreich sein wird."

    Pellegrini zuletzt in China tätig

    Pellegrini wird bei West Ham Nachfolger von David Moyes, dessen Vertrag die Hammers nach dem Klassenerhalt in der Premier League nicht verlängerten

    Der ehemalige Trainer von Manchester City (2013 bis 2016) gewann 2014 den englischen Meistertitel mit Manchester City. Vor seinem Engagement bei West Ham schloss er die Saison in der chinesischen Liga mit Hebei China Fortune auf dem vierten Tabellenplatz ab.

  5. Vor einem Jahr platzte der Plan A, Borussia Dortmund griff zum Plan B wie Bosz.

    Mit zwölf Monaten Verspätung kommt nun doch der damalige Wunschkandidat: Lucien Favre wird beim BVB im zweiten Anlauf der Mann für einen Umbruch in turbulenten Zeiten.

    Der Schweizer folgt am 1. Juli auf Peter Stöger, weil OGC Nizza dieses Mal bereitwillig die Freigabe erteilte - und als Ablöse rund drei Millionen Euro erhalten soll.

    "Borussia Dortmund zu trainieren, ist eine reizvolle Aufgabe, die ich sehr gerne übernehme", sagte der 60-jährige in einem Vereinsstatement, "der BVB zählt zu den interessantesten Klubs in ganz Europa, dazu freue ich mich auf die Rückkehr in die Bundesliga, die ich bestens kenne und auch in den zwei Jahren in Nizza immer im Blick behalten habe."

    Favre erhält in Dortmund einen Zweijahresvertrag. Der erfahrene Fußballlehrer wird Anfang Juli vorgestellt, anschließend steigt er mit seinem neuen Team in die Vorbereitung auf die Saison 2018/2019 ein

    Zorc: "Wichtiger Teil des Neustarts"

    Der BVB ist froh, einen renommierten Coach gefunden zu haben. Die Verpflichtung von Favre "ist ein wichtiger Teil unseres sportlichen Neustarts in diesem Sommer", sagte Sportdirektor Michael Zorc.

    Der Schweizer "genießt bei uns hohe Wertschätzung für seine fachlichen Qualitäten", die er in der Bundesliga bei Hertha BSC und in Mönchengladbach - genau wie zuletzt in Nizza - auch schon mehrfach eindrucksvoll unter Beweis gestellt habe, so der Ex-Nationalspieler.

    BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke hatte bereits am Rande des U19-Halbfinals zwischen Dortmund und Hertha BSC bei SPORT1 gesagt, dass der neue Trainer seit einiger Zeit feststeht: "Wir wissen, wen wir wollen und wissen auch, wen wir bekommen. Und das nicht erst seit gestern."

    Neuer BVB-Coach gilt als Perfektionist

    Favre gilt allerorten als Perfektionist. Taktikbesessen sei er, sagen viele, in der Tat brütet er über den Spielsystemen. Er bevorzugt meistens ein 4-3-3, seine Teams spielen taktisch stabil, flott und ansehnlich.

    "Die meisten Tore fallen nach ein, zwei oder drei Ballkontakten", sagt Favre. Also: Pressing, Kurzpassspiel, gute Konter, hervorragendes Umschalten. Gemäß seinem Credo: "Die Entwicklung einer Mannschaft ist nie vollendet."

    Seine Qualität ist bei ehemaligen Weggefährten unbestritten. "Die sportlichen Erfolge sprechen eine klare Sprache. Deshalb bin ich auch überzeugt, dass er Borussia Dortmund wieder nach vorne bringen wird", sagte Dieter Hoeneß, der Favre aus der gemeinsamen Zeit bei Hertha BSC kennt, bei SPORT1.

    Favre kennt sich mit der Bundesliga aus

    Favre arbeitete in der Bundesliga aber nicht nur in Berlin (2007 bis 2009), sondern auch bei Borussia Mönchengladbach (2011 bis 2015) erfolgreich.

    Gladbach führte er 2015 in die Champions League.

    Der neue Trainer des BVB kommt von Nizza. Mit den Südfranzosen hat er am letzten Spieltag der Ligue 1 die Qualifikation zur UEFA Europa League verpasst.

    Mit der Borussia geht Favre dagegen in der kommenden Saison sicher in der Champions League an den Start: Trotz der 1:3-Pleite bei der TSG Hoffenheim am letzten Spieltag qualifizierten sich die Dortmunder dank des besseren Torverhältnisses gegenüber Bayer Leverkusen für die Königsklasse.

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  6. Der ehemalige Nationalspieler Markus Babbel hat die fehlende Risikobereitschaft der Teams in der Bundesliga kritisiert.

    "Das ist ja Angsthasenfußball, der nicht ansatzweise unterhaltsam ist", sagte der 45-Jährige, neuer Trainer beim australischen Erstligisten Western Sydney Wanderers, im Interview bei Sportingbet.

    Babbel: "Ganz generell muss in der Bundesliga ein Umdenken her. In vielen Spielen würde ich mir von den Klubs mehr Dominanz, mehr Gier auf den Ball wünschen." Oft gehe es nur um das Ergebnis "und nicht um ein schönes Spiel". 

    Babbel gibt auch Fans Mitschuld

    Babbel, Europameister von 1996, nimmt auch die Fans in die Pflicht: "Solange man die drei Punkte holt, ist alles in Ordnung, spielt man aber schönen Fußball und verliert unglücklich, ist gleich alles schlecht. Das empfinde ich ein bisschen als Heuchlerei."

    Er würde sich eine spanische oder holländische Mentalität wünschen. "Dort gehen die Leute ins Stadion und wollen einen schönen Fußball sehen und nicht so ein Gewürge und Gebolze, wie man es hierzulande oft sieht", betonte der einstige England-Legionär des FC Liverpool.

    Er würde sich "einfach mehr Spielkultur wünschen. Mit dem spielerischen Konzept, das viele Teams haben, wird es nämlich international verdammt schwierig werden", äußerte Babbel. 

  7. Englands Topstürmer Harry Kane (Tottenham Hotspur) wird die Three Lions bei der WM in Russland als Kapitän anführen. Das gab Teammanager Gareth Southgate bekannt.

    Der 24-Jährige folgt als WM-Chef auf Liverpool-Ikone Steven Gerrard, der 2014 in Brasilien die englische Kapitänsbinde getragen hatte und seine Karriere inzwischen beendet hat.

  8. Bedient sich der FC Bayern nach Sandro Wagner, Niklas Süle und Sebastian Rudy erneut bei der TSG Hoffenheim?

    Wie der kicker berichtet, steht Hoffenheims Defensiv-Allrounder Kevin Vogt ganz oben auf der Wunschliste von Niko Kovac. Der neue Coach würde gerne ein variables Misch-System aus Dreier- und Viererkette spielen lassen. Vogt sei dafür der ideale Mann.

    Der 26-Jährige steht in Hoffenheim noch bis 2020 unter Vertrag, hat dem Vernehmen nach keine Ausstiegsklausel. Unter Julian Nagelsmann entwickelte sich der 26-Jährige zu einem Führungsspieler. 

    Allerdings hat Kovac mit Mats Hummels, Jerome Boateng, Niklas Süle und Lars Lukas Mai Stand jetzt vier gelernte Innenverteidiger für die kommende Spielzeit zur Verfügung. 

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