Sport allgemeine News

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  1. Mischa Zverev ist beim ATP-Turnier in Marseille in der zweiten Runde ausgeschieden. Der 30-Jährige unterlag dem an Position neun gesetzten Russen Karen Chatschanow in nur 51 Minuten 2:6, 1:6.

    Zverev kassierte damit im achten Match des Jahres bereits die sechste Niederlage. Am Mittwoch hatte sich der ältere Bruder von Deutschlands Topspieler Alexander Zverev in der Auftaktrunde noch gegen den Slowenen Blaz Kavcic durchgesetzt.

    Bei den Australian Open hatte Zverev in der ersten Runde gegen den späteren Halbfinalisten Chung Hyeon (Südkorea) beim Stand von 2:6, 1:4 aufgeben müssen. Er war von einer Schulterverletzung und von einem Infekt beeinträchtigt in das Turnier gegangen und hatte deswegen auch beim Davis-Cup-Erstrundensieg in Australien (3:1) Anfang Februar gefehlt. 

  2. Angelique Kerber ist beim hochklassig besetzten WTA-Turnier in Dubai wie im Vorjahr ins Halbfinale eingezogen. Die deutsche Topspielerin besiegte die an Nummer drei gesetzte Tschechin Karolina Pliskova mit 6:4, 6:3 und trifft nun auf die topgesetzte Ukrainerin Jelena Switolina.

    "Wir hatten viele enge Spiele in den letzten Jahren, daher wusste ich, dass es schwierig wird. Ich wollte mich einfach auf mein Spiel konzentrieren, und das hat diesmal gut funktioniert", sagte Kerber, die für ihren Sieg nur 1:16 Stunden benötigte.

    Das Duell der früheren Weltranglistenersten war eine Neuauflage des US-Open-Finals von 2016, in dem Kerber nach drei Sätzen ihren zweiten Grand-Slam-Titel gefeiert hatte. Ein Jahr später hatte Kerber in Tokio auch das bis Dubai letzte Aufeinandertreffen gewonnen. 

  3. Nach einem Verkehrsunfall in der Nacht zu Donnerstag ermittelt die Polizei gegen Mittelfeldspieler Vasilije Janjicic (19) vom Hamburger SV. Laut Klubangaben war der Schweizer "als Fahrer seines Privatwagens alkoholisiert und ohne gültigen Führerschein in einen Unfall auf der Autobahn A7 verwickelt". Der HSV, der am Donnerstagmorgen von Janjicic informiert worden war, kündigte auf seiner Homepage eine "empfindliche Strafe" an.

    Laut Polizeibericht soll ein 19-jähriger Schweizer bei einem Überholmanöver hinter dem Elbtunnel mit seinem Mercedes "mit überhöhter Geschwindigkeit" und "ungebremst" auf einen Toyota aufgefahren sein. Beide Fahrzeuge schleuderten daraufhin über die Fahrbahn, stießen gegen einen Sattelzug und knallten dann in die Leitplanke, bevor sie schließlich zum Stehen kamen. Die A7 wurde nach dem Unfall in Fahrtrichtung Süden für drei Stunden voll gesperrt.

    Riesiges Trümmerfeld

    "Da war ein riesiges Trümmerfeld, weshalb die Sperrung auch notwendig war", sagte ein Sprecher der Polizei dem Hamburger Abendblatt. Janjicic und seine beiden Mitfahrer blieben unverletzt, der Toyota-Fahrer erlitt dem Blatt zufolge eine Kopfplatzwunde. Nach Angaben der Polizei hat der Unfallverursacher, der sich anschließend als sein Zwillingsbruder ausgegeben haben soll, einen Atemalkoholwert von 0,64 Promille gehabt.

    Zudem hatte er sich zunächst als sein angeblicher Zwillingsbruder ausgegeben. Erste Ermittlungen der Beamten deckten diese Fehlinformation jedoch auf und stellten außerdem fest, dass Janjicic zwar der Halter des Mercedes, nicht aber im Besitz einer Fahrerlaubnis war. 

    Janjicic zeigt sich reumütig

    "Wir haben Vasilije sehr deutlich gesagt, dass wir sein Verhalten für verantwortungslos halten, es nicht tolerieren und ihn eine entsprechende Sanktion erwartet", sagte Hamburgs Sportchef Jens Todt. Der Direktor Profifußball betonte aber auch, "dass wir Vasilije nicht fallenlassen werden. Das Wichtigste ist erst einmal, dass sich niemand ernsthaft verletzt hat. Er ist ein junger Mann, der aus diesem Fehler lernen und ihn verantworten muss."

    Janjicic, der seit 2016 beim HSV unter Vertrag steht und bislang zehn Bundesliga-Spiele für den HSV bestritt, gab sich reumütig. "Ich habe einen schwerwiegenden Fehler begangen und weiß, dass ich die Folgen meines Fehlverhaltens nun verantworten muss", wird er in der Pressemitteilung zitiert: "Ich möchte mich erst einmal bei allen Unfall-Beteiligten, bei meinen Mannschaftskollegen und beim HSV entschuldigen."

  4. Ein angeblicher Spionage-Akt des Erzrivalen Hamburger SV hat bei Werder Bremen vor dem 108. Nordderby der Bundesliga für Wirbel gesorgt.

    "Der HSV hat gestern meines Wissens öffentlich trainiert. Sie haben auch versucht, unser nicht öffentliches Training auch öffentlich zu machen. Aber wir haben den Herrn dann noch gesehen in der Hecke", sagte Werders Trainer Florian Kohfeldt in der Pressekonferenz am Donnerstag.

    Beobachter in der Hecke entdeckt

    "Es war ein bisschen lustig gestern. Wir haben auf Platz elf trainiert und da stand einer und hat die ganze Zeit da durch. Als wir ihn gefragt haben, was er will, wollte er fragen, ob er irgendwann Autogramme kriegt. Das haben wir ihn für später zugesichert", erzählte Kohfeldt.

    Wegen der kurzen Entfernung zwischen beiden Städten gehe ich davon aus, "dass der HSV hier das Training beobachtet", ergänzte der Werder-Coach.

    Hollerbach reagiert mit Schmunzeln

    Hamburgs Trainer Bernd Hollerbach reagierte mit einem Schmunzeln, als er auf den angeblichen Taktik-Schnüffler angesprochen wurde.

    "Ich weiß nicht, ob es so ist. Heutzutage gibt es doch keine Spione mehr, heutzutage läuft doch alles mit Drohnen ab", sagte der 48-Jährige: "Ich denke, dass beide Trainer gut über den Gegner informiert sind."

    Für beide Teams geht es in dem Nordduell am Samstag (ab 18.30 Uhr im LIVETICKER) um viel. Werder hat als 15. sechs Punkte Vorsprung auf den Tabellenvorletzten Hamburger SV, dem der erste Abstieg seiner Vereinsgeschichte droht.

  5. Fast 3000 Athleten kämpfen vom 9. bis 25. Februar bei den Olympischen Spielen im südkoreanischen Pyeongchang um Medaillen (täglich im LIVETICKER).

    In 15 Sportarten fallen an den 16 Wettkampftagen mehr als 100 Entscheidungen in insgesamt zwölf Sportstätten.

    Am Freitag hat die Biathlon-Staffel mit Erik Lesser, Benedikt Doll, Arnd Peiffer und Schlussläufer Simon Schempp die besten Chancen auf Edelmetall.

    Der Zeitplan der Medaillenentscheidungen - aufgeschlüsselt nach Tagen:

    Zeitplan des Olympischen Eishockey-Turniers

    Zeitplan der Olympischen Biathlon-Wettbewerbe

    Der Medaillenspiegel

    Donnerstag, 22. Februar 2018:

    01.30 Uhr (Ortszeit: 09.30 Uhr): Snowboard, Big Air Finale Damen - Gold: Anna Gasser (AUT), Silber: Jamie Anderson (USA), Bronze: Zoi Sadowski Synnott (NZL)

    02.00 Uhr (Ortszeit: 10.00 Uhr): Ski Alpin, Slalom Herren, 1. Durchgang - Platz 1: Henrik Kristoffersen (NOR), Platz 2: Andre Myhrer (SWE), Platz 3: Victor Muffat-Jeandet (FRA)

    03.30 Uhr (Ortszeit: 11.30 Uhr): Ski Alpin, Alpine Kombination Damen, Abfahrt - Platz 1: Lindsey Vonn (USA), Platz 2: Ragnhild Mowinckel (NOR), Platz 3: Michelle Gisin (SUI)

    03.30 Uhr (Ortszeit: 11.30 Uhr): Freestyle-Skiing, Halfpipe Herren - Gold: David Wise (USA), Silber: Alex Ferreira (USA), Bronze: Nico Porteous (NZL)

    05.10 Uhr (Ortszeit: 13.10 Uhr): Eishockey, Finale Damen - Gold: USA, Silber: CAN, Bronze: FIN

    05.30 Uhr (Ortszeit: 13.30 Uhr): Ski Alpin, Slalom Herren, 2. Durchgang - Gold: Andre Myhrer (SWE), Silber: Ramon Zenhäusern (SUI), Bronze: Michael Matt (AUT)

    07.00 Uhr (Ortszeit: 15.00 Uhr): Ski Alpin, Alpine Kombination Damen, Slalom -  Gold: Michelle Gisin (SUI), Silber: Mikaela Shiffrin (USA), Bronze: Wendy Holdener (SUI)

    11.00 Uhr (Ortszeit: 19.00 Uhr): Shorttrack, 500 m Herren - Gold: Wu Dajing (China, Weltrekord), Silber: Hwang Daeheon (Südkorea), Bronze: Lim Hyojun (Südkorea)

    5000 m Staffel Herren - Gold: Ungarn (Liu, Liu, Knoch, Burjan), Silber: China (Wu, Han, Xu, Chen), Bronze: Kanada (Girard, Hamelin, Cournoyer, Dion)

    1000 m Damen

    11.20 Uhr (Ortszeit: 19.20 Uhr): Nordische Kombination, Team Herren - Gold: Deutschland (Vinzenz Geiger, Fabian Rießle, Eric Frenzel, Johannes Rydzek), Silber: Norwegen (Schmid, Andersen, Riiber, Graabak), Bronze: Österreich (Denifl, Klapfer, Gruber, Seidel)

    12.15 Uhr (Ortszeit: 20.15 Uhr): Biathlon, Staffel Damen 4 x 6 km - Gold: Weißrussland, Silber: Schweden, Bronze: Frankreich

    Freitag, 23. Februar 2018:

    02.00 Uhr (Ortszeit: 10.00 Uhr): Eiskunstlauf, Einzel Damen

    03.30 Uhr (Ortszeit: 11.30 Uhr): Freestyle-Skiing, Skicross Damen

    07.35 Uhr (Ortszeit: 15.35 Uhr): Curling, Spiel um Platz 3 Herren

    11.00 Uhr (Ortszeit: 19.00 Uhr): Eisschnelllauf, 1000 m Herren

    12.15 Uhr (Ortszeit: 20.15 Uhr): Biathlon, Staffel Herren 4 x 7,5 km

    13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Eishockey, Halbfinale: Deutschland - Kanada

    Samstag, 24. Februar 2018:

    02.00 Uhr (Ortszeit: 10.00 Uhr): Snowboard, Big Air Finale Herren

    03.00 Uhr (Ortszeit: 11.00 Uhr): Ski Alpin, Team-Event

    04.00 Uhr (Ortszeit: 12.00 Uhr): Snowboard, Parallel Riesenslalom Herren und Damen

    06.00 Uhr (Ortszeit: 14.00 Uhr): Langlauf, Massenstart Herren klassisch 50 km

    07.35 Uhr (Ortszeit: 15.35 Uhr): Curling, Finale Herren

    12.00 Uhr (Ortszeit: 20.00 Uhr): Eisschnelllauf, Massenstart Herren und Damen

    12.05 Uhr (Ortszeit: 20.05 Uhr): Curling, Spiel um Platz 3 Damen

    13.10 Uhr (Ortszeit: 21.10 Uhr): Eishockey, Spiel um Platz 3 Herren

    Sonntag, 25. Februar 2018:

    01.05 Uhr (Ortszeit: 09.05 Uhr): Curling, Finale Damen

    01.30 Uhr (Ortszeit: 09.30 Uhr): Bob, 4-Sitzer Herren 3. und 4. Lauf

    05.10 Uhr (Ortszeit: 13.10 Uhr): Eishockey, Finale Herren

    07.15 Uhr (Ortszeit: 15.15 Uhr): Langlauf, Massenstart Damen klassisch 30 km

    12.00 Uhr (Ortszeit: 20.00 Uhr): Schlussfeier

    Diese Medaillen-Entscheidungen sind bereits gefallen:

    Mittwoch, 21. Februar 2018:

    Ski Alpin, Abfahrt Damen -  Gold: Sofia Goggia (ITA), Silber: Ragnhild Mowinckel (NOR), Bronze: Lindsey Vonn (USA)

    Freestyle-Skiing, Skicross Herren - Gold: Brady Leman (CAN), Silber: Marc Bischofberger (SUI), Bronze: Sergei Ridsik (OAR)

    Eishockey, Spiel um Platz 3 Damen - Bronze: Finnland

    Langlauf, Team Sprint Freistil Herren - Gold: Norwegen (Martin Johnsrud Sundby/Johannes Hoesflot Kläbo, Silber: OAR (Denis Spitsow/Alexander Bolschunow), Bronze: Frankreich (Maurice Manificat/Richard Jouve); Damen - Gold: USA (Jessica Diggins/Kikkan Randall), Silber: Schweden (Charlotte Kalla/Stina Nilsson), Bronze: Norwegen (Marit Björgen/Maiken Caspersen Falla)

    Eisschnelllauf, Teamverfolgung Herren - Gold: Norwegen, Silber: Südkorea, Bronze: Niederlande; Damen - Gold: Japan, Silber: Niederlande, Bronze: USA

    Bob, 2-Sitzer Damen 3. und 4. Lauf - Gold: Deutschland (Mariama Jamanka/Lisa-Marie Buckwitz), Silber: USA (Elana Meyers Taylor/Lauren Gibbs), Bronze: Kanada (Kaillie Humphries/Phylicia George)

    Dienstag, 20. Februar 2018:

    Eiskunstlauf, Eistanz - Gold: Tessa Virtue/Scott Moir (CAN), Silber: Gabriella Papadakis/Guillaume Cizeron (FRA), Bronze: Maia Shibutani/Alex Shibutani (USA)

    Freestyle-Skiing, Halfpipe Damen - Gold: Cassie Sharpe (CAN), Silber: Marie Martinod (FRA), Bronze: Brita Sigourney (USA)

    Shorttrack, 3000 m Staffel Damen - Gold: Südkorea, Silber: Italien, Bronze: nicht vergeben

    Nordische Kombination, Großschanze Einzel Herren - Gold: Johannes Rydzek (GER), Silber: Fabian Rießle (GER), Bronze: Eric Frenzel (GER)

    Biathlon, Mixed Staffel -  Gold: Frankreich (Dorin Habert/Bescond/Desthieux/Fourcade), Silber: Norwegen (Olsbu/Eckhoff/J.T. Bö/Svendsen), Bronze: Italien (Vittozzi/Wierer/Hofer/Windisch) 

    Montag, 19. Februar 2018:

    Eisschnelllauf, 500 m Herren - Gold: Havard Lorentzen (NOR), Silber: Cha Min Kyu (KOR), Bronze: Gao Tingyu (CHN)

    Bob, 2-Sitzer Herren - Gold: Francesco Friedrich und Thorsten Margis (GER) und Justin Kripps und Alexander Kopacz (CAN), Bronze: Oskars Melbardis und Janis Strenga (LAT)

    Skispringen, Großschanze Team Herren - Gold: Norwegen; Silber: Deutschland (Karl Geiger, Stephan Leyhe, Richard Freitag, Andreas Wellinger); Bronze: Polen

    Sonntag, 18. Februar 2018:

    Frestyle-Skiing, Slopestyle Herren - Gold: Oystein Braaten (NOR), Silber: Nicholas Goepper (USA), Bronze: Alex Beaulieu-Marchand (CAN)

    Ski Alpin, Riesenslalom Herren - Gold: Marcel Hirscher (AUT), Silber: Henrik Kristoffersen (NOR), Bronze: Alexis Pinturault (FRA)  

    Langlauf, Staffel Herren Klassisch/Freistil 4 x 10 km - Gold: Norwegen (Tönseth, Sundby, Krüger, Kläbo), Silber: OAR (Larkow, Bolschunow, Tscherwotkin, Spizow), Bronze: Frankreich (Gaillard, Manificat, Parisse, Backscheider)

    Freestyle-Skiing, Sprungschanze Herren - Gold: Alexander Abramenko (UKR), Silber: Jia Zongyang (CHN), Bronze: Ilja Burow (OAR)

    Eisschnelllauf, 500 m Damen - Gold: Nao Kodaira (JAP), Silber: Sang-Hwa Lee (KOR), Bronze: Karolina Erbanova (CZE)

    Biathlon, Massenstart Herren 15 km - Gold: Martin Fourcade (FRA), Silber: Simon Schempp (GER), Bronze: Emil Hegle Svendsen (NOR) 

    Samstag, 17. Februar 2018:

    Eiskunstlauf, Einzel Herren - Gold: Yuzuru Hanyu (JPN), Silber: Shoma Uno (JPN), Bronze: Javier Fernandez (ESP)

    Ski Alpin, Super-G Damen - Ester Ledecka (CZE), Silber: Anna Veith (AUT), Bronze: Tina Weirather (LIE)

    Freestyle-Skiing, Slopestyle Damen - Gold: Sarah Höfflin (SUI), Silber: Mathilde Gremaud (SUI), Bronze: Isabel Atkin (GBR)

    Langlauf, Staffel Damen Klassisch/Freistil 4 x 5 km -  Gold: Norwegen (Östberg, Jacobsen, Haga, Björgen), Silber: Schweden (Haag, Kalla, Andersson, Nilsson), Bronze: OAR (Nepryajewa, Belorukowa, Sedowa, Netschajewskaja)

    Shorttrack, 1000 m Herren - Gold: Samuel Girard (CAN), Silber: John-Henry Krueger (USA), Bronze: Seo Yira (KOR) 
    1500 m Damen - Gold: Choi Minjeong (KOR), Silber: Li Jinyu (CHN), Bronze: Kim Boutin (CAN)

    Biathlon, Massenstart Damen 12,5 km -  Gold: Anastasiya Kuzmina (SVK), Silber: Darja Domratschewa (BLR), Bronze: Tiril Eckhoff (NOR)

    Skeleton, Damen - Gold: Lizzy Yarnold (GBR), Silber: Jacqueline Lölling (GER), Bronze: Laura Deas (GBR)

    Skispringen, Großschanze Herren - Gold: Kamil Stoch (POL), Silber: Andreas Wellinger (GER), Bronze: Robert Johannson (NOR)

    Freitag, 16. Februar 2018:

    Skeleton, Herren - Gold: Yun Sung Bin (KOR), Silber: Nikita Tregubow (OAR), Bronze: Dominic Parsons (GBR)

    Super-G Herren - Gold: Matthias Mayer (AUT), Silber: Beat Feuz (SUI), Bronze: Kjetil Jansrud (NOR)

    Snowboard Cross Damen - Gold: Michaela Moioli (ITA), Silber: Julia Perreira de Sousa Mabileau (FRA), Bronze: Eva Samkova (CZE)

    Ski Alpin, Slalom Damen - Gold: Frida Hansdotter (SWE), Silber: Wendy Holdener (SUI), Bronze: Katharina Gallhuber (AUT)

    Langlauf, Freistil Herren 15 km - Gold: Dario Cologna (SUI), Silber: Simen Hegstad Krüger (NOR), Bronze: Denis Spitsow (OAR)

    Freestyle-Skiing, Sprungschanze Damen - Gold: Hanna Huskowa (BLR), Silber: Zhang Xin (CHN), Bronze: Kong Fanyu (CHN)

    Eisschnelllauf, 5000 m Damen - Gold: Esmee Visser (NED), Silber: Martina Sablikova (CZE), Bronze: Natalia Woronina (OAR)

    Donnerstag, 15. Februar 2018:

    Eiskunstlauf, Paarlauf - Gold: Aljona Savchenko/Bruno Massot (GER), Silber: Sui Wenjing/Han Cong (CHN), Bronze: Meagan Duhamel/Eric Radford (CAN)

    Snowboard Cross Herren - Gold: Pierre Vaultier (FRA), Silber: Jarryd Hughes (AUS), Bronze: Regino Hernandez (ESP)

    Ski Alpin, Abfahrt Herren - Gold: Aksel Lund Svindal (NOR), Silber: Kjetil Jansrud (NOR), Bronze: Beat Feuz (SUI)

    Ski Alpin, Riesenslalom Damen, 2. Durchgang - Gold: Mikaela Shiffrin (USA), Silber: Ragnhild Mowinckel (NOR), Bronze: Federica Brignone (ITA)

    Langlauf, Freistil Damen 10 km - Gold: Ragnhild Haga (NOR), Silber: Charlotte Kalla (SWE), Bronze: Marit Björgen (NOR) und Krista Pärmäkoski (FIN)

    Biathlon, Einzel Damen 15 km - Gold: Hanna Öberg (SWE), Silber: Anastasiya Kuzmina (SVK), Bronze: Laura Dahlmeier (GER)

    Biathlon, Einzel Herren 20 km - Gold: Johannes Thingnes Bö (NOR), Silber: Jakov Fak (Slowenien), Bronze: Dominik Landertinger (AUT)

    Eisschnelllauf, 10000 m Herren - Gold: Ted-Jan Bloemen (CAN), Silber: Jorrit Bergsma (NED), Bronze: Nicola Tumolero (ITA)

    Rodeln, Teamstaffel - Gold: Deutschland, Silber: Kanada, Bronze: Österreich

    Mittwoch, 14. Februar 2018:

    Snowboard, Halfpipe Herren - Gold: Shaun White (USA), Silber: Ayumu Hirano (Japan), Bronze: Scotty James (Australien)

    Ski Alpin, Slalom Damen - VERSCHOBEN AUF FREITAG, 16. FEBRUAR 

    Nordische Kombination, Normalschanze Herren - Gold: Eric Frenzel (GER), Silber: Akito Watabe (JAP), Bronze: Lukas Klapfer (AUT)

    Eisschnelllauf, 1000 m Damen - Gold: Jorien ter Mors (NED), Silber: Nao Kodaira (JAP), Bronze: Miho Takagi (JAP),

    Biathlon, Einzel Damen 15 km - VERSCHOBEN AUF DONNERSTAG, 17. FEBRUAR

    12.20 Uhr (Ortszeit: 20.20 Uhr): Rodeln, Doppelsitzer Herren - Gold: Tobias Wendl/Tobias Arlt, Silber: Peter Penz/Georg Fischler, Bronze: Toni Eggert/Sascha Benecken

    Dienstag, 13. Februar 2018:

    Snowboard, Halfpipe Damen - Gold: Chloe Kim (USA), Silber: Liu Jiayu (CHN), Bronze: Arielle Gold (USA)

    Ski Alpin, Alpine Kombination Herren, Slalom - Gold: Marcel Hirscher (AUT), Silber: Alexis Pinturault (FRA), Bronze: Victor Muffat-Jeandet (FRA)

    Eisschnelllauf, 1500 m Herren - Gold: Kjeld Nuis (NED), Silber: Patrick Roest (NED), Bronze: Kim Min Seok (KOR)

    Curling, Mixed Doppel - Gold: Kanada, Silber: Schweiz, Bronze: Olympische Athleten aus Russland

    Rodeln, Einzel Damen - Gold: Natalie Geisenberger (GER)Silber: Dajana Eitberger (GER), Bronze: Alex Gough (CAN)

    Shorttrack, 500 m Frauen - Gold: Arianna Fontana (ITA), Silber: Yara van Kerkhof (NED), Bronze: Kim Boutin (CAN)

    Langlauf, Klassischer Sprint Damen - Gold: Stina Nilsson (SWE), Silber: Maiken Caspersen Falla (NOR), Bronze: Yulia Belorukova (OAR)

    Langlauf, Klassischer Sprint Herren- Gold: Johannes Hösflot Kläbo (NOR), Silber: Federico Pellegrino (ITA), Bronze: Alexander Bolschunow (OAR)

    Montag, 12. Februar 2018:

    Snowboard, Slopestyle Damen - Gold: Jamie Anderson (USA), Silber: Laurie Blouin (Kanada), Bronze: Enni Rukajärvi (FIN)

    Eiskunstlauf, Team-Event - Gold: Kanada, Silber: Olympische Athleten aus Russland, Bronze: USA

    Ski Alpin, Riesenslalom Damen, 1. Durchgang - ABGESAGT

    Ski Alpin, Riesenslalom Damen, 2. Durchgang - ABGESAGT

    Biathlon, Verfolgung Damen 10 km - Gold: Laura Dahlmeier (GER), Silber: Anastasiya Kuzmina (SVK), Bronze: Anais Bescond (FRA)

    Freestyle-Skiing, Buckelpiste Herren - Gold: Mikael Kingsbury (CAN), Silber: Matt Graham (AUS), Bronze: Daichi Hara (JAP)

    Biathlon, Verfolgung Herren 12,5 km - Gold: Martin Fourcade, Silber: Sebastian Samuelsson (SWE), Bronze: Benedikt Doll (GER)

    Eisschnelllauf, 1500 m Damen - Gold: Ireen Wüst (NED), Silber: Miho Takagi (Japan), Bronze: Marrit Leenstra (NED)

    Skispringen, Normalschanze Damen - Gold: Maren Lundby (NOR), Silber: Katharina Althaus (GER), Bronze: Sara Takanashi (JAP)

    Sonntag, 11. Februar 2018:

    Snowboard, Slopestyle Herren - Gold: Redmond Gerard (USA), Silber: Max Parrot (CAN), Bronze: Mark McMorris (CAN)

    Ski Alpin, Abfahrt Herren - ABGESAGT

    Langlauf, Skiathlon 15 km + 15 km - Gold: Simen Hegstad Krüger (NOR), Silber: Martin Johnsrud Sundby (NOR), Bronze: Hans Christer Holund (NOR)

    Eisschnelllauf, 5000 m Herren - Gold: Sven Kramer (NED), Silber: Ted-Jan Bloemen (CAN), Bronze: Sverre Lunde Pedersen (NOR)

    Rodeln, Einzel Herren 3. und 4. Lauf - Gold: David Gleirscher (AUT), Silber: Chris Mazdzer (USA), Bronze: Johannes Ludwig (GER)

    Freestyle-Skiing, Buckelpiste Damen - Gold: Perrine Laffont (FRA), Silber: Justine Dufour-Lapointe (CAN), Bronze: Julia Galyschewa (KAZ)

    Biathlon, Sprint Herren 10 km - Gold: Arnd Peiffer (GER), Silber: Michal Krcmar (CZE), Bronze: Dominik Windisch (ITA)

    Samstag, 10. Februar 2018:

    Langlauf, Skiathlon Damen 7,5 km + 7,5 km - Gold: Charlotte Kalla (SWE), Silber: Marit Björgen (NOR), Bronze: Krista Pärmäkoski (FIN)

    Shorttrack, 1500 m Herren - Gold: Hyojn Lim (KOR), Silber: Sjinkie Knegt (NED), Bronze: Semen Elistratow (OAR)

    Eisschnelllauf, 3000 m Damen - Gold: Carlijn Achtereekte (NED), Silber: Ireen Wüst (NED), Bronze: Antoinette De Jong (NED)

    Biathlon, Sprint Damen 7,5 km - Gold: Laura Dahlmeier (GER), Silber: Marte Olsbu (NOR), Bronze: Veronika Vitkova (CZE)

    Skispringen, Normalschanze Herren - Gold: Andreas Wellinger (GER), Silber: Johann Andre Forfang (NOR), Bronze: Robert Johansson (NOR)

  6. Liebe Eishockey-Freunde,

    wunderbar, der Traum ist wahr geworden! Zu Turnierbeginn habe ich noch davon geschrieben, dass man ja mal träumen darf. Aber wer hat schon so richtig daran geglaubt? Die reelle Chance auf eine Medaille beim Olympischen Eishockeyturnier ist da. Ein Sieg – und du hast eine Medaille. Erstmals seit 1976.

    Aber anders als bei den Spielen in Innsbruck gibt es diesmal ein richtiges Halbfinale, keine Endrunde wie bis 1988. Ein Halbfinale gegen Olympiasieger Kanada (Fr. 13.10 Uhr im LIVETICKER) – was willst du als Eishockey-Spieler mehr? Es gibt kaum Größeres.

    Und vergessen wir nicht, die Kanadier sind schlagbarer als in den vorangegangenen Winterspielen. Aber das soll nicht heißen, dass Kanada ohne seine NHL-Superstars automatisch schlagbar ist. SERVICE: Zeitplan des Olympischen Eishockey-Turniers

    Aber was ist es, was diese Jungs von einem weiteren Sieg träumen lässt? Diese Mannschaft ist gereift, sie ist zusammengewachsen, hat sich unter Marco Sturm eingespielt und glaubt an seine Worte und sich selbst.

    Das sieht man an der Spielweise. Es ist nicht nur reiner Kampf, der die Mannschaft ausmacht, sondern es gibt Spieler wie Dominik Kahun, die Kreativität reinbringen. Es gibt ein Überzahlspiel, das funktioniert. Und auch wenn die Jungs nicht allzu viele Tore schießen - sie schießen sie zum wichtigen, zum richtigen Zeitpunkt.

    Hinzu kommen die starken Leistungen der Torhüter. Großes Lob an Danny aus den Birken und Timo Pielmeier zu ihren Vorstellungen im Tor. Das war ja das große Fragezeichen, nachdem bei den vergangenen Weltmeisterschaften unsere NHL-Goalies im Tor gestanden hatten. (SERVICE: Zeitplan & Ergebnisse)

    Zwei Siege in Overtime und einer im Penaltyschießen kommen nicht von irgendwoher. Das kommt daher, weil die Jungs an sich glauben, dem Mitspieler vertrauen. Dieses Vertrauen hat sie dadurch, dass sie sich kennen, eingespielt sind. Alle wussten, so ein großes Turnier und dann auch noch olympische Spiele, ohne NHL-Stars, ist eine einmalige Chance zu überraschen. Und sie haben diese Überraschung geschafft!

    Aber wir dürfen auch nicht vergessen, dass der Modus uns ein wenig in die Karten gespielt hat. Das Playoff-Spiel gegen die Schweiz hat dabei eine wichtige Rolle gespielt. Die Jungs konnten sich komplett auf das Schweiz-Spiel fokussieren, gegen einen ebenbürtigen Gegner, einen Prestige-Gegner, der alles abverlangen wird.

    Es war die einmalige Chance, zu gewinnen. Sie wussten, wenn sie ihr Bestes geben, können sie ins Viertelfinale einziehen – und das hat den Stein ins Rollen gebracht, der gegen Schweden weitergerollt ist. Jetzt geht es darum, ihn am Rollen zu halten und vielleicht erhält der Stein ja noch eine Legierung in Bronze, Silber oder sogar Gold.

    Man darf ja mal weiterträumen...

    Euer Rick

    Rick Goldmann, 41, stand 126 Mal für die deutsche Nationalmannschaft auf dem Eis. Der Verteidiger, der beim NHL-Draft 1996 an 212. Position von den Ottawa Senators gezogen wurde, bestritt ein Spiel in der NHL. Nach einer schweren Sprunggelenksverletzung beendete er 2008 beim EHC München seine Laufbahn. In seiner Karriere bestritt er für den EV Landshut, Adler Mannheim, Kaufbeurer Adler, Moskitos Essen, ERC Ingolstadt und Iserlohn Roosters 500 DEL-Spiele. Für SPORT1 kommentiert Goldmann seit 2008 die Spiele der Nationalmannschaft.

  7. Steffi Grafs langjährige Rivalin Arantxa Sanchez Vicario (Spanien) steckt in finanziellen Schwierigkeiten. Wegen einer ausstehenden Zahlung von 7,5 Millionen Euro hat die Bank Luxembourg Strafanzeige bei der vierten Kammer des Landgerichts in Barcelona gegen die in den USA lebende Ex-Tennisweltranglistenerste erstattet. Die Bank fordert zudem Untersuchungshaft für die 46-Jährige und ihren mutmaßlich mithaftenden Ehemann Josep Santacana.

    Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, habe Sanchez Vicarios Anwalt eine gerichtliche Verfügung erhalten, die ihr fünf Tage Zeit gibt, auf die Anschuldigungen zu reagieren. Konkret geht es in dem Fall um eine aus einem Steuerverfahren resultierenden Schuld von 5,2 Millionen Euro aus dem Jahr 2009, die sich seitdem auf 7,5 Millionen Euro summiert hat.

    Sanchez Vicario beschuldigt Bruder Emilio 

    Sanchez Vicario bezeichnet sich wegen vermeintlicher Veruntreuung ihres zweistelligen Millionenvermögens durch ihren Bruder und Ex-Profi Emilio Sanchez als zahlungsunfähig. Ihre Gläubigerbank hingegen behauptet, die mehrfache Grand-Slam-Gewinnerin und ihre Gatte hätten ihre Vermögenswerte durch verschiedene Mantelgesellschaften verschleiert, um die Schulden nicht begleichen zu müssen. Vor vier Jahren war das Paar nach Miami gezogen, um sich dem Druck der spanischen Behörden und Medien zu entziehen. 

  8. Die Vertragsverlängerung von Formel-1-Weltmeister Lewis Hamilton bei Mercedes ist wohl nur noch eine Frage der Zeit. "In den nächsten Wochen" werde es zu einer Einigung kommen, prophezeite Mercedes-Motorsportchef Toto Wolff am Rande der Präsentation des neuen Silberpfeils am Donnerstag im englischen Silverstone (SERVICE: Rennkalender für 2018).

    Auch der viermalige Weltmeister Hamilton ließ keinen Zweifel daran, dass er seine Zukunft über die Saison 2018 hinaus beim Weltmeisterteam der vergangenen vier Jahre sieht. "Toto weiß, dass da draußen niemand ist, der besser ist als ich. Und ich weiß, dass es keine Adresse gibt, die besser ist als Mercedes", sagte der 33-Jährige.

    Es gehe nur noch um "Details" fügte Hamilton an, der mit geschätzt 35 Millionen Euro Jahresgehalt schon jetzt zu den Topverdienern der Königsklasse zählt.

    Wehrlein wird Ersatzfahrer

    Wolff bestätigte zudem Pascal Wehrlein als Ersatzfahrer für 2018. Der 23-Jährige hat nach zwei Jahren kein Formel-1-Stammcockpit mehr erhalten und kehrt zunächst für eine Saison zu Mercedes in die DTM zurück. Wehrlein teilt sich die Aufgabe als "dritter Mann" beim Weltmeister-Rennstall fortan mit dem britischen Nachwuchsfahrer George Russell (20).

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