Sport allgemeine News

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  1. Die Saison 2018/19 in der Volleyball-Bundesliga der Frauen und der Männer geht in die entscheidende Phase.

    Nach jeweils 22 Spieltagen sicherten sich der VfB Friedrichshafen (Männer) und MTV Allianz Stuttgart (Frauen) den Hauptrundensieg und damit den Heimvorteil in den gesamten Playoffs. 

    SPORT1 hat alle wichtigen Informationen zum Playoffstart: 

    Die Begegnungen in der Übersicht

    Männer

    Viertelfinale:
    VfB Friedrichshafen (1.) - TV Bühl (8.) - Endstand: 2:0
    Alpenvolleys Haching (2.) - WWK Volleys Herrsching (7.) - Endstand: 2:1
    Berlin Recycling Volleys (3.) - SWD Powervolleys Düren (6.) - Endstand: 2:1
    SVG Lüneburg (4.) - United Volleys Frankfurt (5.) - Endstand: 2:1

    Halbfinale:
    VfB Friedrichshafen (1.) - SVG Lüneburg (4.) - Endstand: 3:0
    Alpenvolleys Haching (2.) - Berlin Recycling Volleys (3.) - Stand 1:2

       
    Frauen

    Viertelfinale:
    Allianz MTV Stuttgart (1.) - VC Wiesbaden (8.) - Endstand: 2:0
    SSC Palmberg Schwerin (2.) - USC Münster (7.) - Endstand: 2:0
    Dresdner SC (3.) - Ladies in Black Aachen (6.) - Endstand: 1:2
    SC Potsdam (4.) - Rote Raben Vilsbiburg (5.) - Endstand: 2:0

    Halbfinale:
    Allianz MTV Stuttgart (1.) - Ladies in Black Aachen (6.) - Endstand: 3:0
    SSC Palmberg Schwerin (2.) - SC Potsdam (4.) - Endstand: 3:0

    Der Modus

    Im Viertelfinale wird im Modus "Best-of-Three" gespielt. Es sind also in jeder Serie zwei Siege zum Erreichen der nächsten Playoffrunde erforderlich.

    Im Halbfinale wird im Modus "Best-of-Five" gespielt. Es sind somit in jeder Serie drei Siege zum Erreichen der nächsten Playoffrunde erforderlich.

    Im Finale wird im Modus "Best-of-Five" gespielt. Die neuen deutschen Meister benötigen also mindestens drei Siege.

    Die Termine

    Halbfinale: 10./11. April, 13./14. April, 17./18. April, 20. und 23.* April

    Finale: ab 27. April

    * falls notwendig

    Die Favoriten

    Bei den Männern bahnt sich ein Dreikampf zwischen dem VfB Friedrichshafen, den HYPO TIROL Alpenvolleys Haching und Titelverteidiger BERLIN RECYCLING Volleys an. Nach Ende der Hauptrunde trennten die Teams lediglich drei Punkte. 

    Die "Häfler" wollen ihrem scheidenden Trainer Vital Heynen sicher einen meisterhaften Abschied bescheren.

    Bei den Frauen deutet alles auf ein Finale zwischen Allianz MTV Stuttgart und Titelverteidiger SSC Palmberg Schwerin hin. Diese Teams standen sich bereits im Vorjahresfinale gegenüber. 

    Die Playoffs im TV auf SPORT1

    SPORT1 überträgt die Playoffs LIVE im TV im LIVESTREAM. Zudem begleitet SPORT1 die Playoffs tagesaktuell auf SPORT1.de und in der SPORT1 App mit Spielberichten und Videos.

    Die nächsten TV-Termine:

    20.4., 17.25 Uhr: Berlin Recycling Volleys - Alpenvolleys Haching (Spiel 4)

  2. In der Bundesliga rollt der Ball - und der FC Schalke 04 und die TSG Hoffenheim treffen sich zu einer ungewohnten Zeit auf dem Feld.

    Das Duell wird erst um 20.30 Uhr angepfiffen. Zudem kämpfen der FC Bayern und Borussia Dortmund im Fernduell um die nächsten Punkte im Meisterschaftsrennen.

    Um den Titel wird auch im Eishockey gefightet. Die Adler Mannheim sind beim EHC Red Bull München zu Spiel zwei der Finalserie zu Gast.

    SPORT1 präsentiert zwei Mal am Tag das Wichtigste für Ihren Sport-Tag komprimiert zusammengefasst.

    Morgens liefern wir Ihnen die wichtigsten News aus der Nacht, blicken auf die Highlights des Tages voraus und sagen Ihnen, was Sie bei uns im TV und Digital nicht verpassen sollten. Am Abend fassen wir das wichtigste Geschehen des bisherigen Tages für Sie zusammen. Viel Spaß damit!

    Das ist passiert

    - Philipp Grubauer zieht mit Colorado Avalanche ins NHL-Viertelfinale ein

    Philipp Grubauer schaltet mit der Colorado Avalanche in den Playoffs mit den Calgary Flames das Top-Team der Western Conference aus und sorgt damit in der NHL für ein historisches Novum. (Zum Bericht)

    - Dennis Schröder holt mit OKC wichtigen Sieg in den NBA-Playoffs

    Dennis Schröder hat mit seinem Team Oklahoma City Thunder einen wichtigen Pflichtsieg in den NBA-Playoffs eingefahren. Herausragender Akteur bei OKC war allerdings wieder einmal Russell Westbrook. (Zum Bericht)

    - Fed Cup: Görges vergoldet Petkovic-Coup

    Andrea Petkovic hat im Fed Cup überraschend die ehemalige French-Open-Siegerin Jelena Ostapenko geschlagen. Julia Görges schwächelte, holte aber den zweiten Punkt für Deutschland. Nun winkt den DTB-Damen der Verbleib in der Weltgruppe. (Zum Bericht)

    - Djokovic raus, Nadal mit Fehlstart

    Die Formkrise von Novak Djokovic hält an. Beim ATP-Masters in Monte Carlo unterlag die Nummer eins im Viertelfinale dem Russen Daniil Medwedew. Rafael Nadal erlebte gegen Guido Pella einen bösen Fehlstart, konnte sich aber steigern und zog ins Halbfinale ein. (Zum Bericht)

    - Williams-Boss attackierte Rosberg

    Der ehemalige Formel-1-Pilot Nico Rosberg hat über seine Zeit bei Williams ausgepackt. Wie der 33-Jährige im Gespräch mit der Autozeitschrift auto motor und sport berichtete, herrschte bei dem britischen Rennstall ein harter Umgangston. Während der Qualifikation zum Rennen in Melbourne sei Head zu Rosbergs Auto gekommen, riss ihm "quasi das Visier auf" und schrie ihn an. "Nico, wenn du so weiterfährst, versenkst du das Unternehmen.' Irgend sowas. Aber es lief halt nichts vom Auto her", erinnere sich Rosberg. (Zum Bericht)

    - Kiel hat neuen Geschäftsführer

    Der frühere österreichische Handball-Nationalspieler Viktor Szilágyi wird im Sommer neuer Geschäftsführer Sport des deutschen Rekordmeisters THW Kiel. "Viktor soll - da sind wir uns im neuen Aufsichtsrat sowie im Wirtschaftsausschuss einig - zum Geschäftsführer Sport ernannt werden und wird ab 1. Juli in die Geschäftsführung aufrücken", sagte Marc Weinstock, der Vorsitzende des THW-Aufsichtsrats, im Gespräch mit den Kieler Nachrichten. (Zum Bericht)

    Das passiert heute

    - HSV will sich von Union absetzen

    In der 2. Bundesliga muss der Hamburger SV gegen Ergebirge Aue ran (2. Liga: Hamburger SV - Ergebirge Aue ab 13 Uhr im LIVETICKER). Ein Sieg muss her, um Verfolger Union Berlin auf Abstand halten zu können. Das Team aus der Hauptstadt ist parallel Bei der SpVgg Greuther Fürth gefordert.

    - Bayern und BVB im Fernduell

    Der FC Bayern will im Klassiker gegen Werder Bremen seine Tabellenführung festigen und Verfolger Borussia Dortmund, der am Sonntag in Freiburg ran muss, weiter unter Druck setzen. Ebenfalls um 15.30 Uhr kämpfen Nürnberg, Stuttgart und Augsburg gegen den Abstieg (Bundesliga: Die Samstagsspiele ab 15.30 Uhr im LIVETICKER).

    - Leipzig will CL-Platz fix machen

    Um 18.30 Uhr stehen sich mit Borussia Mönchengladbach und RB Leipzig zwei Champions-League-Anwärter gegenüber. Leipzig kann bei einem Sieg gegen den direkten Konkurrenten bereits fest mit der Königsklasse planen, Gladbach würde mit einem Dreier vorerst Rang vier erobern (Bundesliga: Borussia Mönchengladbach - RB Leipzig ab 18.30 Uhr im LIVETICKER). Ab 20.30 Uhr kämpft Schalke 04 gegen die auf Europa-Kurs schippernde TSG Hoffenheim um wichtige Punkt im Abstiegskampf (Bundesliga: FC Schalke 04 - TSG Hoffenheim, ab 20.30 Uhr im LIVETICKER).

    - Fed Cup: Deutschland will Klassenerhalt klar machen

    Für das deutsche Fed-Cup-Team fällt in Riga die Entscheidung über den Klassenerhalt in der Weltgruppe. Es stehen die restlichen beiden Einzel zwischen Julia Görges und Jelena Ostapenko sowie Andrea Petkovic gegen Diana Marcinkevica an. Zum Abschluss wird das möglicherweise entscheidende Doppel ausgetragen. Hier stehen sich voraussichtlich Anna-Lena Grönefeld und Mona Barthel und die Lettinnen Ostapenko und Daniela Vismane gegenüber. Wimbledonsiegerin Angelique Kerber fehlt erkrankt.

    Das müssen Sie sehen

    - Berlin will Finalticket lösen

    Hochspannung in der Volleyball Bundesliga der Männer: SPORT1 zeigt Spiel 4 der Halbfinal-Serie (Best-of-5) zwischen dem amtierenden Meister Berlin Recycling Volleys und den Hypo Tirol Alpenvolleys Haching ab 17.25 Uhr LIVE im TV und STREAM. Das erste Spiel ging mit 3:1 an Haching, während Berlin Spiel 2 mit 3:0 für sich entschied. Die Berliner wollen den vierten Titel in Folge einfahren. 

    - EHC empfängt Adler zum nächsten Duell

    Red Bull München will auf seinem Weg zur angepeilten vierten deutschen Eishockey-Meisterschaft in Folge den nächsten Schritt machen. Nach dem 2:1-Erfolg am Donnerstag bei den Adlern Mannheim empfangen die Münchner den Hauptrundensieger zum zweiten Duell der Serie best of seven. Das Duell gibt's ab 19.55 LIVE im TV und im STREAM auf SPORT1.

    - NHL-Playoffs: Nashville Predators - Dallas Stars

    Die stärkste Eishockey-Liga der Welt live auf SPORT1+: Der Pay-TV Sender überträgt in der Spielzeit 2018/19 ausgewählte Partien live, darunter als krönenden Abschluss alle Begegnungen der Stanley Cup Finals im Best-of-Seven-Modus. SPORT1+ zeigt das Playoff Spiel Nashville Predators - Dallas Stars, das Quarter Final in der Western Conference, Game 5 LIVE im TV und STREAM.

    Das Video-Schmankerl

    Eintracht Frankfurt entwickelt sich in der Europa League zum Schreckgespenst. Der sensationelle Weg ins Halbfinale und warum jetzt jeder ein bisschen Eintracht-Fan sein sollte.

  3. Die Talfahrt des früheren Weltmeisters Lukas Podolski (33) und seines Klubs Vissel Kobe geht auch unter dem neuen Trainer Takayuki Yoshida weiter.

    Im ersten Spiel nach der Entlassung des Spaniers Juan Manuel Lillo unterlag Kobe am achten Spieltag der J-League bei den Urawa Red Diamonds mit 0:1 (0:1). Nach der dritten Niederlage in Serie nistet sich Vissel im Tabellenmittelfeld ein.

    Podolski vorzeitig ausgewechselt

    Podolski, der seine Kapitänsbinde nach der Entlassung Lillos abgelegt hatte, wurde nach 71 Minuten ausgewechselt. Das Tor des Tages erzielte Shinzo Koroki per Strafstoß nach neun Minuten.

    Yoshida (42) war bereits von August 2017 bis September 2018 mit mäßigem Erfolg Vissel-Trainer.

  4. Stanley-Cup-Sieger Philipp Grubauer ist mit der Colorado Avalanche ins Viertelfinale der NHL marschiert.

    Das Team aus Denver feierte auch dank des abermals starken deutschen Nationaltorhüters im fünften Playoff-Duell mit den Calgary Flames bei den Kanadiern ein 5:1 und entschied damit die best-of-seven-Serie mit 4:1 für sich.

    Grubauer mit starker Quote

    Der Rosenheimer Grubauer (27), im Vorjahr Meister mit den Washington Capitals, wehrte 28 der 29 Schüsse auf sein Tor ab. In der Offensive des zweimaligen NHL-Champions brillierten Mikko Rantanen und Gabriel Landeskog mit je zwei Treffern.

    Damit ist nach Tampa Bay Lightning in der Eastern Conference (0:4 gegen die Columbus Blue Jackets) mit Calgary auch das Top-Team der regulären Saison in der Western Conference an der Auftakthürde gescheitert. Erstmals in der NHL-Historie schieden damit beide Conference-Sieger in der ersten Playoff-Runde aus.

    Colorado-Gegner noch offen

    Im Viertelfinale bekommt es Colorado mit dem Sieger des Duells San Jose Sharks gegen die Vegas Golden Knights zu tun. Der Vorjahresfinalist aus Las Vegas führt in der Serie mit 3:2.

    Im Osten gingen die Toronto Maple Leafs bei den Boston Bruins durch ein 2:1 in der Serie mit 3:2 in Führung.

  5. Ein Sieg im dritten Spiel war für Oklahoma City Thunder in den NBA-Playoffs quasi Pflicht, wenn man die Chancen auf das Weiterkommen aufrechterhalten wollte - und OKC hat geliefert. 

    Mit dem 120:108-Erfolg über die Portland Trail Blazers meldete sich das Team um Superstar Russell Westbrook eindrucksvoll in der Best-of-seven-Serie zurück und verkürzte auf 1:2.

    Westbrook bei OKC herausragend

    Westbrook war es auch, der mit 33 Punkten, elf Assists und fünf Rebounds herausragte, nachdem er seine Leistung in Spiel zwei der Serie noch als "unakzeptabel" betitelt hatte. Der deutsche Nationalspieler Dennis Schröder war mit 17 Punkten drittbester Scorer seines Teams.

    Superstar Paul George hatte 22 Zähler auf dem Konto, traf dabei allerdings nur drei seiner 16 Versuche aus dem Feld. Den Großteil seiner Punkte erzielte er von der Freiwurflinie.

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    Bei Portland erzielte Superstar Damian Lillard im dritten Viertel 25 seiner 32 Punkte. Gegen Ende hin hatte ihn die Thunder-Defense aber wieder unter Kontrolle, im vierten Viertel brachte er nur drei Punkte aufs Scoreboard.

    Die Chance zum Ausgleich in der Serie bietet sich OKC am Montag, wenn in Oklahoma City Spiel vier der Serie ansteht. 

    Celtics sichern sich Matchbälle

    Die Boston Celtics ließen auch in Spiel drei gegen die Indiana Pacers nichts anbrennen und bauten mit einem 104:96-Erfolg die Führung in der Serie auf 3:0 aus. 

    "Never change a running system" ist dabei das Motto von Headcoach Brad Stevens. Wie schon in den vorherigen Partien war es eine starke Defensivleistung, die den Sieg am Ende sicherte. Im dritten Viertel ließ die Verteidigung der Celtics nur zwölf Punkte zu.

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    Gleichzeitig legte Boston mit 41 Punkten im ersten Viertel direkt stark los. Mehr Punkte haben die Pacers noch nie zum Start einer Playoff-Partie zugelassen. Die Celtics, bei denen Daniel Theis nur auf drei Minuten Einsatzzeit und einen Rebound kam, haben damit dreimal die Chance die Serie endgültig für sich zu entscheiden. 

    "Wir müssen rausgehen, gut Basketball spielen und dieses Ding abschließen", sagte Jaylen Brown, mit 23 Punkten bester Schütze der Celtics.

    Toronto übernimmt Führung

    Für die Toronto Raptors war wieder einmal Pascal Siakam der herausragende Akteur beim 98:93-Erfolg über Orlando Magic. Der Kameruner ist eine der größten Überraschungen der Saison und ein heißer Kandidat auf den Titel des "Most Improved Player" in der NBA.

    Mit 30 Punkten war Siakam mit Abstand bester Spieler bei den Kanadiern. "Er ist unglaublich", sagte der Guard der Raptors, Kyle Lowry. "Er ist der Spieler der sich am meisten verbessert hat dieses Jahr in der NBA und er wird nur besser." 

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    Ein 16-0 Lauf der Raptors im dritten Viertel ebnete dann den Weg für den Sieg, als Orlando zehn Versuche in Folge nicht im Korb unterbrachte und über sechs Minuten ohne Punkte blieb. Orlando-Center Nikola Vucevic machte auch die vielen Turnover für die Niederlage verantwortlich: "Wir hatten definitiv zu viele. Gegen ein Team wie das kannst du das nicht haben."

    Toronto geht durch den Sieg mit 2:1 in der Serie in Führung.

  6. Die Bundesliga biegt so langsam in die Zielgerade ein und der Meisterschaftskampf ist so spannend wie schon lange nicht mehr. Den FC Bayern München und Borussia Dortmund trennen weiterhin nur ein Punkt. Am anderen Tabellenende versucht Martin Schmidt beim FC Augsburg das Ruder herumzureißen. Dazu kommt das ewige Aufregerthema - die Schiedsrichter. Sind Deutschlands Schiedsrichter zurecht in der Kritik?

    Moderator Thomas Helmer wird darüber mit Stefan Reuter und Manuel Gräfe am Sonntag ab 11:00 Uhr LIVE im TV auf SPORT1 in Der CHECK24 Doppelpass diskutieren.

    Zu Gast im Hilton Munich Airport Hotel sind der Geschäftsführer Sport des FC Augsburg Stefan Reuter sowie VfB-Stuttgart-Legende und früherer Aufsichtsrat Guido Buchwald, Bundesliga-Schiedsrichter Manuel Gräfe, Ex-Bayern-Profi Mario Basler sowie SPORT1 Experte Stefan Effenberg und Pit Gottschalk (Journalist und Buchautor). Als Co-Moderatorin des beliebtesten Fußballtalk Deutschlands ist Ruth Hofmann im Einsatz.  

    Der CHECK24 Doppelpass ist neben der Ausstrahlung im Free-TV auf SPORT1 auch im Simulcast-Livestream auf den digitalen SPORT1 Plattformen sowie komplett via Facebook Live zu sehen und steht kurz nach Sendungsende zudem als Video-on-Demand in der SPORT1-Mediathek sowie als Podcast zur Verfügung.

    Neu ist der Liveblog zum CHECK24 Doppelpass auf SPORT1.de. Hier werden die Zuschauer ab Sendungsbeginn aktuell und unterhaltsam über den Fußballtalk informiert und können über die Kommentarfunktion mitdiskutieren.

  7. Showdown in der DEL! (Die DEL-Playoffs LIVE im TV auf SPORT1)

    Nach einer dramatischen Halbfinalserie zwischen dem EHC Red Bull München und den Augsburger Panthers stehen die beiden Finalisten fest: die Adler Mannheim fordern Meister München.

    Die Mannheimer hatten in ihrem Halbfinale wenige Probleme, sicherten sich mit einem 4:0-Sweep gegen die Kölner Haie das erste Ticket für die Finalserie.

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    Im bayerischen Derby hatte der amtierende Champion München deutlich härter zu kämpfen. Erst im ultimativen Showdown in Spiel 7 fiel gegen Augsburg die Entscheidung. Durch ein 2:0 in eigener Halle sicherten sich die Münchner in der längsten Playoff-Serie der DEL-Geschichte das zweite Finalticket.

    Alle Final-Spiele können Sie bei SPORT1 im LIVETICKER verfolgen.

    Darüber hinaus zeigt SPORT1 ausgewählte Spiele LIVE im TV und im LIVESTREAM: Als nächstes steht das zweite Finalspiel zwischen München und Mannheim am Samstag auf dem Programm (DEL-Finale, Spiel 2: EHC Red Bull München - Adler Mannheim am Sa. ab 19.55 Uhr LIVE im TV und im STREAM).

    Der Spielplan der DEL-Playoffs:

    FINALE (best of seven):

    1. Spieltag, Donnerstag, 18. April
    Adler Mannheim - EHC Red Bull München 1:2 n.V.

    2. Spieltag, Samstag, 20. April
    EHC Red Bull München - Adler Mannheim

    3. Spieltag, Montag, 22. April
    Adler Mannheim - EHC Red Bull München

    4. Spieltag, Mittwoch, 24. April
    EHC Red Bull München - Adler Mannheim

    weitere Termine (falls notwendig):
    5. Spieltag, Freitag, 26. April
    6. Spieltag, Sonntag, 28. April
    7. Spieltag, Dienstag, 30. April

    HALBFINALE (best of seven):

    1. Spieltag, Dienstag, 2. April
    Adler Mannheim - Kölner Haie 1:0

    1. Spieltag, Mittwoch, 3. April:
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:1 n.V.

    2. Spieltag, Freitag, 5. April
    Kölner Haie - Adler Mannheim 1:4
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 4:3

    3. Spieltag, Sonntag, 7. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 0:1 n.V.
    Adler Mannheim - Kölner Haie 4:0

    4. Spieltag, Dienstag, 9. April
    Kölner Haie - Adler Mannheim 2:4

    4. Spieltag, Mittwoch, 10. April
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 1:2

    5. Spieltag, Freitag, 12. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 1:0

    6. Spieltag, Sonntag, 14. April
    Augsburger Panther - EHC Red Bull München 2:0

    7. Spieltag, Dienstag, 16. April
    EHC Red Bull München - Augsburger Panther 2:0

    VIERTELFINALE (best of seven): 

    1. Spieltag, Dienstag, 12. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 7:1 
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 2:6

    Mittwoch, 13. März: 
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 7:2
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 3:2 n.V. 

    2. Spieltag, Freitag, 15. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim 2:4
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 4:0
    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 4:1
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 4:3 n.V.
       
    3. Spieltag, Sonntag, 17. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 3:4
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 3:2 n.V.
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 4:1
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 4:1
       
    4. Spieltag, Freitag, 22. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Adler Mannheim 4:3 n.V.
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 2:5
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 3:2 n.V.
    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 1:2
       
    5. Spieltag, Sonntag, 24. März:
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 4:3 n.V.
    Adler Mannheim - Thomas Sabo Ice Tigers 7:4
    EHC Red Bull München - Eisbären Berlin 0:3
    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 4:2

    6. Spieltag, Freitag 29. März

    Düsseldorfer EG - Augsburger Panther 4:3
    Eisbären Berlin - EHC Red Bull München 3:4
    ERC Ingolstadt - Kölner Haie 2:5

    7. Spieltag, Sonntag, 31. März

    Kölner Haie - ERC Ingolstadt 3:2
    Augsburger Panther - Düsseldorfer EG 2:1

    1. PLAYOFF-Runde (best of three):

    1. Spieltag, Mittwoch, 6. März:
    Fischtown Pinguins Bremerhaven - Thomas Sabo Ice Tigers 1:3
    Straubing Tigers - Eisbären Berlin 2:3 n.V.

    2. Spieltag, Freitag, 8. März:
    Thomas Sabo Ice Tigers - Fischtown Pinguins Bremerhaven 3:4
    Eisbären Berlin - Straubing Tigers 4:2
       
    3. Spieltag, Sonntag, 10. März:
    Fischtown Pinguins Bremerhaven - Thomas Sabo Ice Tigers 2:3 n.V.   

    So können Sie die DEL-Playoffs LIVE verfolgen:

    TV: SPORT1
    Stream:  SPORT1.de /Magenta Sport
    Ticker: SPORT1

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