Sport allgemeine News

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  1. Der frühere Weltmeister Bodo Illgner hat im Torwartstreit zwischen Marc-André ter Stegen und Manuel Neuer ein rasches Einschreiten von Bundestrainer Joachim Löw gefordert und hält ein Szenario für denkbar, bei dem einer der beiden Weltklassekeeper aus dem Nationalmannschaftskader fliegt.

    "Beide Torhüter haben mit Sicherheit ihren Anspruch auf die Nationalmannschaft, bringen hervorragende Leistungen. Nun sind die Trainer gefordert, ein Gleichgewicht zu finden", sagte Illgner der Tageszeitung Die Welt.

    Sollte Löw im Disput um die Hierarchie im DFB-Tor keine Einigung herbeiführen können, sei es zugunsten einer "guten Atmosphäre" im DFB-Team "besser, wenn man auf einen der beiden verzichtet", so der Weltmeister von 1990. Illgner würde dann einen Spieler als Ersatztorwart nominieren, "der leistungsmäßig Nummer drei oder vier ist, (...) um den Frieden in dieser Mannschaft zu gewährleisten".

    Neuer kontert ter Stegens Aussagen

    Ter Stegen ("Es ist nicht einfach, eine Erklärung für das zu finden, was ich erlebe") hatte seinem Frust nach der erneuten Rolle als Bankdrücker bei den EM-Qualifikationsspielen gegen die Niederlande und in Nordirland freien Lauf gelassen und damit eine Reaktion bei Neuer ausgelöst.

    "Er hat bei der Nationalmannschaft nichts gesagt. Ich weiß nicht, ob uns das hilft. Wir sind eine Mannschaft und sollten alles dafür tun, dass wir als Mannschaft auftreten", konterte der Bayern-Keeper, dem Löw in den vergangenen Spielen weiter den Vorzug gegeben hatte.

    Der Bundestrainer hat sich bislang noch nicht zu ter Stegens Kritik geäußert. Nach dem Vorrunden-Aus bei der WM 2018 hatte er dem Ex-Gladbacher für die EM-Qualifikation mehr Spielzeit in Aussicht gestellt. Ter Stegen kam seitdem aber nur in einem Testspiel gegen Peru (2:1) in der Startelf des DFB zum Einsatz.

  2. Mit 28:10 haben die Kansas City Chiefs am 2. Spieltag der NFL die Oakland Raiders besiegt. Mann des Abends war der amtierende Liga-MVP Patrick Mahomes mit vier Touchdown-Pässen und über 440 geworfenen Yards.

    Neben Mahomes glänzte vor allem Chiefs-Receiver DeMarcus Robinson mit zwei gefangenen Touchdowns und über 170 (!) gefangenen Yards. Mit zwei Interceptions spielte auch die Defense der Chiefs stark auf. Einziger Makel war ein verlorenes Fumble von Mahomes. 

    Für die Raiders fand Tyrell Williams nach einem Pass von Derek Carr die Endzone.

    Alle Punkte in einer Halbzeit

    Kurios war dabei, dass beide Teams alle ihre Punkte in jeweils einem Viertel erzielten. Die Raiders legten im ersten Viertel vor, während die Chiefs im zweiten Viertel ein regelrechtes Offensiv-Feuerwerk abbrannten.

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    Kansas City ist nun mit zwei Siegen in die neue Saison gestartet. Für Oakland stehen nach der Posse um Antonio Brown jeweils ein Sieg und eine Niederlage zu Buche.

    Für die Raiders geht es in der dritten Woche zu den Minnesota Vikings. Die Chiefs empfangen die ebenfalls ungeschlagenen Baltimore Ravens. (alle Spiele ab 19 Uhr im LIVETICKER)

  3. Die nicht gegebene Pass Interference im letztjährigen NFC Championship Game zwischen den New Orleans Saints und den Los Angeles Rams ist allen NFL-Fans noch gut im Gedächtnis.

    Bei der Neuauflage des Duells in der 2. NFL-Woche haderten die Saints nun erneut mit einer falschen - und womöglich spielentscheidenden - Schiedsrichter-Entscheidung.

    Kurz vor Ende des zweiten Viertels fing Defensive End Cameron Jordan einen Fumble von Rams-Quarterback Jared Goff in der eigenen Red Zone und brachte den Ball über 87 Yards in die Endzone. Allerdings werteten die Referees das Play als Incomplete Pass, der anschließende Touchdown-Lauf zählte nicht.

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    Saints-Touchdown zählt nicht

    Die Saints nahmen eine Challenge, die belegte, dass Goff tatsächlich ein Fumble produzierte, als Defensive End Trey Hendrickson den Ball in Goffs Rücken aus dessen Hand schlug. Dennoch zählte der Touchdown nicht, die Saints bekamen lediglich nahe der eigenen Endzone den Ball und schafften im folgenden Drive keine Punkte. (DATENCENTER: Ergebnisse/Spielplan)

    Da das Play früh abgepfiffen wurde, ist unklar, ob Jordan den Ball auch ohne die Fehlentscheidung der Schiedsrichter in die Endzone gebracht hätte. Der Weg wäre jedoch frei gewesen, sodass sich viele Saints-Fans an die skandalöse Entscheidung in den Playoffs erinnert fühlten.

    Die Proteste hielten sich anders als im Januar jedoch in Grenzen. Saints-Headcoach Sean Payton sagte: "Wenn wir Pech haben oder einen schrecklichen Call wie diesen kriegen, können wir die Sache nicht kontrollieren." Auch Jordan war enttäuscht und kritisierte den arg schnellen Abbruch des Plays.

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    Saints bangen um Brees

    Zu diesem Zeitpunkt war das Spiel beim Stand von 3:3 ausgeglichen, in der zweiten Halbzeit zogen die Rams aber davon und siegten mit 27:9. (DATENCENTER: Die Tabellen)

    Zu allem Überfluss verletzte sich noch Saints-Quarterback Drew Brees an der Wurfhand, als er im zweiten Drive des ersten Viertels eine Interception warf. Brees verletzte sich womöglich schwer am Daumen und begab sich zu einem Handspezialisten. Eine Diagnose steht noch aus.

    "Ich bin besorgt. Ich hoffe, es ist nicht schwerwiegend", meinte Brees. "Es ist alles offen. Ich weiß nicht, wie die Diagnose ist. Man kann nichts anderes tun, als einen Doktor drauf schauen zu lassen."

    Ohne den 40-Jährigen und mit Ersatz-Spielmacher Teddy Bridgewater gelang den Saints fast nichts mehr, lediglich drei Field Goals führten zu Punkten. Goff und Rams-Superstar Todd Gurley (1 Touchdown, 63 Yards) hatten leichtes Spiel und fuhren den zweiten Sieg im zweiten Spiel ein.

    Am 3. Spieltag treten die Rams gegen die Tampa Bay Buccaneers (Bilanz: 1:1) an, die erstmals geschlagenen Saints empfangen in der Nacht auf Montag die Dallas Cowboys (2:0).

    Jones führt Falcons zu Last-Minute-Sieg

    Im Sunday Night Game fuhren die Atlanta Falcons einen späten 24:20-Sieg gegen die Philadelphia Eagles ein. Die Eagles drehten einen 12:17-Rückstand drei Minuten vor Schluss per Touchdown und anschließender Two-Point-Conversion zum 20:17, das letzte Wort hatte jedoch Julio Jones.

    Der Falcons-Superstar fing einen 54-Yards-Pass von Matt Ryan und sorgte 130 Sekunden vor dem Ende für den entscheidenden Touchdown. Der 30-Jährige wurde durch seinen Catch zum Falcons-Receiver mit den meisten gefangenen Yards überhaupt.

    Auch die Chicago Bears fuhren einen Sieg in letzter Minute ein. Eddy Pineiro verwandelte ein Field Goal aus 53 Yards nach Ablauf der Uhr zum 16:14-Sieg gegen die Denver Broncos.

    Alle Ergebnisse der späten Sonntags-Spiele im Überblick:

    Oakland Raiders - Kansas City Chiefs 10:28 (zum Bericht)
    Denver Broncos - Chicago Bears 14:16
    Los Angeles Rams - New Orleans Saints 27:9
    Atlanta Falcons - Philadelphia Eagles 24:20

  4. Die Wrestling-Liga WWE hat die Herbst-Saison bei Clash of Champions mit Attacken auf die Topstars der neueren Generation eingeleitet. Während eine davon zu erwarten war, gelang der Promotion an anderer Stelle ein Überraschungs-Clou.

    Das Match zwischen Roman Reigns und Rowan - der in den vergangenen Wochen als Verantwortlicher eines Story-Attentats auf den "Big Dog" entlarvt worden war - endete mit einem unvorhergesehenen Sieg für letzteren, nachdem ihm bei der Großveranstaltung in der Stadt Charlotte ein alter Bekannter zu Hilfe kam.

    Comeback von Harper überrascht Roman Reigns...

    Rowans langjähriger Partner Harper, der WWE eigentlich verlassen wollte, legte seinen ersten Auftritt seit WrestleMania im April hin und schlug Reigns nieder, als der kurz davor war, Rowan mit dem Spear abzufertigen.

    Harper pflückte Reigns bei dessen Spezialaktion aus der Luft und ging dann zusammen mit Rowan auf ihn los. Weil es in dem Match keine Disqualifikationen gab, konnte Rowan nach dem Claw Slam den Sieg einstreichen.

    ... The Fiend attackiert Seth Rollins

    Für Reigns' langjährigen Partner verlief der Abend so, wie von vielen Fans (und SPORT1) prognostiziert: Im ersten Teil seiner Doppelschicht verlor Universal Champion Seth Rollins zusammen mit Braun Strowman die RAW-Tag-Team-Titel gegen Dolph Ziggler und Robert Roode - was dazu diente, das spätere Titelmatch zwischen Rollins und Strowman anzuheizen.

    In diesem hatte Rollins dann schwer mit der (ursprünglich?) freundschaftlichen Herausforderung zu kämpfen: Strowman steckte Rollins' Finisher den Stomp dreimal ein - und befreite sich trotzdem aus den Versuchen, ihn zu pinnen.

    Mit dem von Ex-Mentor Triple H übernommenen Pedigree und einem vierten Stomp machte Rollins dann aber den Sack zu, nur um dann ebenfalls in einen Hinterhalt zu geraten. Als die Show scheinbar schon vorbei war - die Produktions-Credits waren schon eingespielt - und Rollins auf der Rampe feierte, ging plötzlich das Licht aus und der unheimliche Fiend hatte Rollins umklammert, als es wieder anging.

    Bray Wyatts neues Horror-Alter-Ego verpasste Rollins zuerst die Aktion Sister Abigail, dann die Mandible Claw (Lesen Sie hier die unglaubliche Geschichte, wie ein berühmter Mordfall zur Erfindung des Finishers von "The Fiend" Bray Wyatt inspirierte). Der Fiend wird Rollins - wie schon vorher bekannt war - bei der nächsten Großveranstaltung Hell in a Cell im Oktober um dessen Titel herausfordern.

    Die weiteren Highlights:

    - In den beiden Titelfehden zwischen den "Four Horsewomen" von WWE dürfte das letzte Wort noch nicht gesprochen sein: Im zweiten Match der Hauptshow verteidigte Bayley innerhalb von nur vier Minuten ihren Championship-Gürtel des SmackDown-Kaders gegen Lokalmatadorin Charlotte Flair, nachdem sie Flair in die vorher entblößte Ringecke krachen ließ und flüchtete dann schnell mit dem Titel...

    ... im Duell zwischen RAW-Titelträgerin Becky Lynch und Sasha Banks wollte Banks den Sieg ebenfalls unfair herbeiführen, indem sie einen Stuhl ins Spiel brachte, nachdem zwei Backstabber und das Banks Statement nicht gereicht hatten. Lynch griff allerdings selbst zum Stuhl, nachdem der Ringrichter ihn Banks abgenommen hatte und traf damit versehentlich den Unparteiischen, nachdem Banks auswich. Lynch wurde disqualifiziert und behielt so ihren Titel. Lynch bestrafte die bei ihrem Comeback nach dem SummerSlam zur Schurkin Banks noch weiter, indem sie ihren Dis-Arm-Her-Griff ansetzte und dessen Wirkung mit dem Stuhl verstärkte.

    - Einen klaren Sieg durfte WWE-Champion Kofi Kingston gegen seinen Dauerrivalen Kofi Kingston feiern. Am Ende eines etwa 20-minütigen Duells überstand Kingston sogar den sonst fast immer zum Sieg reichenden RKO seines Rivalen, weil er seinen Fuß beim Cover aufs Seil bekam. Orton wollte dann seinen berüchtigten Punt Kick auspacken, Kingston aber wich aus und triumphierte mit dem Trouble in Paradise. Die auf einem zehn Jahre alten, realen Konflikt basierenden Fehde zwischen Kingston und Orton scheint damit beendet zu sein.

    - Kingstons New-Day-Partner Big E und Xavier Woods verloren die SmackDown-Tag-Team-Titel gegen The Revival, nachdem Dawson Woods mit einer Variation des Figure Four Leg Locks zur Aufgabe zwang - eine zum Ort der Veranstaltung passende Verbeugung vor Charlotte Flairs Vater Ric.

    - Abgesehen von den Tag-Team-Titeln der Männer blieben alle übrigen, auf dem Spiel stehenden Gürtel bei ihren Besitzern: Alexa Bliss und Nikki Cross behielten die Tag-Team-Titel der Damen gegen Mandy Rose und Sonya Deville, Shinsuke Nakamura seinen Intercontinental Title gegen The Miz, nachdem der sich von Nakamuras Begleiter Sami Zayn ablenken ließ - der mit einer Halskrause auftrat, nachdem er bei SmackDown in die Fänge des Undertakers geriet.

    In der Kickoff-Show hielten sich auch Cruiserweight-Champion Drew Gulak gegen Humberto Carrillo und Lince Dorado sowie US Champion AJ Styles gegen den in Charlotte geborenen Cedric Alexander schadlos.

    Die Ergebnisse von WWE Clash of Champions 2019:

    WWE Cruiserweight Title Match:Drew Gulak (c) besiegt Humberto Carrillo, Lince Dorado
    WWE United States Title Match: AJ Styles (c) besiegt Cedric Alexander

    WWE RAW Tag Team Title Match: Dolph Ziggler & Robert Roode besiegen Seth Rollins & Braun Strowman (c) - TITELWECHSEL!
    WWE SmackDown Women's Title Match: Bayley (c) besiegt Charlotte Flair
    WWE SmackDown Tag Team Title Match: The Revival besiegen The New Day (Big E & Xavier Woods) (c) - TITELWECHSEL!
    WWE Women's Tag Team Title Match: Alexa Bliss & Nikki Cross (c) besiegen Mandy Rose & Sonya Deville
    WWE Intercontinental Title Match: Shinsuke Nakamura (c) vs. The Miz
    WWE RAW Women's Title Match: Sasha Banks besiegt Becky Lynch (c) durch Disqualifikation
    WWE Title Match: Kofi Kingston (c) besiegt Randy Orton
    No Disqualification Match: Rowan besiegt Roman Reigns
    WWE Universal Title Match: Seth Rollins (c) besiegt Braun Strowman

  5. Das Wochenende ist vorbei, der kommende Freitag noch weit entfernt: Wer kennt ihn nicht, den Montags-Blues?

    Doch damit ist in dieser Fußball-Spielzeit Schluss - denn bei SPORT1 wird der Montag zum Fußball-Montag!

    So laufen die Highlights der internationalen Topligen, der MLS und der 3. Liga, dazu liefern die SPORT1 News alle Infos zu den aktuellen Entwicklungen in der Welt des Sports.

    HIER GEHT'S ZUM TV-STREAM

    Das Fußball-Programm am 16. September:

    18.30 Uhr: FC Bayern Inside

    19.00 Uhr: SPORT1 News Live

    19.25 Uhr: Goooal! - Das internationale Fußball Magazin

    19.55 Uhr: Regionalliga Live: SG Wattenscheid 09 - Alemannia Aachen

    22.15 Uhr: SPORT1 News Live

    22.30 Uhr: Goooal! - Das internationale Fußball Magazin

    23.00 Uhr: Die MLS-Highlights

    23.30 Uhr: 3. Liga Pur

  6. Vom 12. bis 29. September steigt die Volleyball-EM der Männer.

    Mit Belgien, Frankreich, Slowenien und der Niederlande wird das Turnier erstmals in vier Ländern ausgetragen. Ein Halbfinale steigt in der slowenischen Hauptstadt Ljubljana, das andere sowie das Endspiel finden in Paris statt. Erstmals kämpfen in diesem Jahr 24 Mannschaften um den EM-Titel. (Spielplan der Volleyball-EM)

    SPORT1 hat die wichtigsten Informationen zur Volleyball-EM der Männer:

    Der deutsche Kader:

    Insgesamt 14 Spieler durfte Bundestrainer Andrea Giani für die Europameisterschaft nominieren. Angeführt wird das Team von Kapitän Lukas Kampa. Mit Jan Zimmermann, Marcus Böhme, Tobias Krick, Noah Baxpöhler, Georg Grozer, Simon Hirsch, Denys Kaliberda, Christian Fromm, Ruben Schott, Moritz Karlitzek und Julian Zenger sind zudem elf weitere Spieler im Kader, die bei der EM 2017 die Silbermedaille gewonnen haben.

    Die Gruppen:

    Gruppe A (in Montpellier/Frankreich): Bulgarien, Frankreich, Griechenland, Italien, Portugal, Rumänien

    Gruppe B (in Brüssel und Antwerpen/Belgien): Belgien, Deutschland, Österreich, Serbien, Slowakei, Spanien

    Gruppe C (in Ljubljana/Slowenien): Finnland, Nordmazedonien, Russland, Slowenien, Türkei, Weißrussland

    Gruppe D (in Rotterdam und Amsterdam/Niederlande): Estland, Montenegro, Niederlande, Polen, Tschechien, Ukraine

    Der Modus:

    Das Turnier beginnt mit einer Vorrunde in vier Gruppen mit je sechs Mannschaften. Dabei gilt die international übliche Punktwertung: Bei einem 3:0 oder 3:1 erhält der Sieger drei Punkte, der Verlierer geht leer aus. Bei einem 3:2 gibt es zwei Punkte für den Sieger und einen für den Verlierer. Die vier besten Mannschaften jeder Gruppe erreichen das Achtelfinale, in dem über Kreuz gespielt wird (A1 gegen C4, B1 gegen D4 usw.). Danach geht es im einfachen K.o.-Modus weiter. Die Sieger der Halbfinals bestreiten das Endspiel, die Verlierer spielen um den dritten Platz.

    Die Favoriten:

    Die Topfavoriten auf den Titel sind in diesem Jahr Weltmeister Polen sowie der Titelverteidiger aus Russland. Daneben dürften sich auch Serbien und Italien, die bei den vergangenen Turnieren immer eine gute Figur abgegeben haben, durchaus berechtigte Hoffnungen auf den großen Wurf machen. Die Franzosen, Weltmeister von 2015, werden ebenso auf den Heimvorteil setzen wie der damalige Finalgegner Slowenien.

    Auch die DVV-Auswahl hat mit einem dritten Platz bei der WM 2014 und dem zweiten Rang bei der EM 2017 zuletzt eindrucksvoll bewiesen, dass bei großen Turnieren immer mit ihr zu rechnen ist.

    So können Sie die Volleyball-EM der Männer LIVE verfolgen: 

    SPORT1+ überträgt ausgewählte Spiele der Europameisterschaft LIVE im TV. Die Highlights der deutschen Spiele zeigt SPORT1im Free-TV. Zusätzlich begleitet SPORT1 alle Spiele mit deutscher Beteiligung im LIVETICKER auf SPORT1.de und in der SPORT1 App.

    Die Spiele der Gruppenphase:

    12.09.19:
    Gruppe A: Bulgarien - Griechenland 3:0
    Gruppe A: Portugal - Italien 0:3
    Gruppe A: Frankreich - Rumänien 3:0
    Gruppe C: Türkei - Russland 1:3
    Gruppe C: Finnland - Nordmazedonien 3:1
    Gruppe C: Slowenien - Weißrussland 3:0

    13.09.19:
    Gruppe A: Bulgarien - Rumänien 3:0
    Gruppe A: Italien - Griechenland 3:1
    Gruppe B: Serbien - Deutschland 3:0
    Gruppe B: Slowakei - Spanien 3:2
    Gruppe B: Belgien - Österreich 3:0
    Gruppe C: Nordmazedonien - Türkei 0:3
    Gruppe C: Weißrussland -Russland 1:3
    Gruppe D: Tschechien - Ukraine 1:3
    Gruppe D: Estland - Polen 1:3
    Gruppe D: Niederlande - Montenegro 3:0

    14.09.19:
    Gruppe A: Griechenland - Frankreich 0:3
    Gruppe A: Bulgarien - Portugal 3:1
    Gruppe B: Slowakei - Österreich 3:1
    Gruppe B: Deutschland - Belgien 2:3
    Gruppe C: Nordmazedonien - Russland 0:3
    Gruppe C: Slowenien - Finnland 3:1
    Gruppe D: Ukraine - Niederlande 0:3
    Gruppe D: Estland - Montenegro 0:3

    15.09.19:
    Gruppe A: Rumänien - Italien 1:3
    Gruppe A: Portugal - Frankreich 0:3
    Gruppe B: Spanien - Belgien 0:3
    Gruppe B: Serbien - Slowakei 3:0
    Gruppe C: Weißrussland - Finnland 3:2
    Gruppe C: Türkei - Slowenien 0:3
    Gruppe D: Niederlande - Polen 0:3
    Gruppe D: Tschechien - Estland 3:0

    16.09.19: 
    Gruppe A: Rumänien - Griechenland
    Gruppe A: Frankreich - Bulgarien
    Gruppe B: Österreich - Deutschland
    Gruppe B: Spanien - Serbien
    Gruppe C: Russland - Finnland
    Gruppe C: Weißrussland - Nordmazedonien
    Gruppe D: Montenegro - Ukraine
    Gruppe D: Polen - Tschechien

    17.09.19:
    Gruppe A: Griechenland - Portugal
    Gruppe A: Italien - Bulgarien
    Gruppe B: Österreich - Spanien
    Gruppe B: Slowakei - Belgien
    Gruppe C: Sowenien - Nordmazedonien
    Gruppe C: Türkei - Weißrussland
    Gruppe D: Montenegro - Polen
    Gruppe D: Estland - Niederlande

    18.09.19:
    Gruppe A: Portugal - Rumänien
    Gruppe A: Frankreich - Italien
    Gruppe B: Deutschland - Slowakei
    Gruppe B: Belgien - Serbien
    Gruppe C: Slowenien - Russland
    Gruppe C: Finnland - Türkei
    Gruppe D: Ukraine - Estland 
    Gruppe D: Niederlande - Tschechien

    19.09.19:
    Gruppe B: Spanien - Deutschland
    Gruppe B: Serbien - Österreich
    Gruppe D: Tschechien - Montenegro
    Gruppe D: Polen - Ukraine

  7. Doppelerfolg für das Penske-Team mit ihren beiden Acura DPi beim vorletzten Rennen der IMSA SportsCar Championship 2019 auf dem Laguna Seca Raceway in Monterey (Kalifornien) .

    Dane Cameron und Juan Pablo Montoya fuhren vor ihren Teamkollegen Ricky Taylor und Helio Castroneves zum dritten Saisonsieg nach Mid-Ohio und Detroit. Mit diesem haben sie ihre Tabellenführung von sieben auf zwölf Punkte ausgebaut. Ein Rennen vor Schluss ist im Titelkampf aber noch alles offen. Das gilt nicht nur für die Topklasse DPi .

    Die Entscheidung im Kampf um den Rennsieg fiel im Rennen von 2:40 Stunden Dauer ohne eine einzige Gelbphase kurz nach dem vorletzten Boxenstopp. Dabei liefen Taylor/Castroneves aufgrund eines Ausritts kurzzeitig Gefahr, die zweite Position zu verlieren. Letzten Endes aber reichte es doch zum Doppelerfolg für Penske-Acura.

    Start: Penske-Doppelführung und enger Kampf dahinter

    Beim Start münzte Ricky Taylor im #7 Penske-Acura (Taylor/Castroneves) den Vorteil der Pole-Position in die frühe Führung um. Hinter ihm reihte sich Penske-Teamkollege Juan Pablo Montoya im Schwesterauto mit der Startnummer 6 (Cameron/Montoya) als Zweiter in die erste Kurve ein.

    Direkt hinter den beiden Penske-Acura ging es zwischen dem Cadillac von Wayne Taylor Racing, den beiden Cadillac von Action Express und den beiden Mazda von Joest eng zu. Felipe Nasr im roten #31 Cadillac (Nasr/Derani) geriet ausgangs der Andretti-Haarnadel in den Dreck und fiel zurück.

    Profiteure waren Jordan Taylor im schwarzen Wayne-Taylor-Cadillac (Van der Zande/Taylor), Filipe Albuquerque im grauen #5 Cadillac (Barbosa/Albuquerque) sowie die beiden Mazda von Bomarito/Tincknell und Jarvis/Nunez.

    Die beiden Acura von Penske bestimmten mit den Piloten Ricky Taylor und Montoya die Anfangsphase. Erster Verfolger war Jordan Taylor im Cadillac für das Team von Vater Wayne Taylor. Diese Reihenfolge hatte auch nach dem ersten Boxenstopp Bestand, bei dem Montoya an Cameron übergab. Die beiden Taylor-Brüder blieben derweil sitzen.

    Im dichten Überrundungsverkehr kamen es zum Führungswechsel. Cameron ging ausgangs Kurve 5 bergauf neben Ricky Taylor, der hinter einem BMW aus der GTLM-Klasse zögerte. Cameron bog vor Taylor in Kurve 6 ein und war damit neuer Spitzenreiter. Fortan kämpften die beiden Taylor-Brüder, die jahrelang gemeinsam für das väterliche Team gefahren waren, direkt gegeneinander um die zweite Position.

    Penske-Duell verliert durch Kollision beim Überrunden an Spannung

    Doch statt sich im brüderlichen Duell länger aufzureiben, zog Ricky Taylor das Tempo wieder an. Bei Halbzeit des Rennens kamen beide Penske-Boliden im Formationsflug zeitgleich zum Boxenstopp. Während Cameron sitzenblieb, übergab Taylor an Helio Castroneves. Doch der Brasilianer kam nicht nur hinter Cameron aus der Boxengasse zurück. Er verlor sogleich noch mehr Zeit.

    Denn direkt auf der Runde aus der Boxengasse geriet Castroneves in den Dreck neben der Strecke. Grund war eine leichte Kollision mit einem LMP2-Auto beim Überrunden. Castroneves konnte immerhin den zweiten Rang halten, fuhr von da an aber mehr als zehn Sekunden hinter Cameron.

    Im Wayne-Taylor-Cadillac hatte Renger van der Zande beim Boxenstopp von Jordan Taylor übernommen. Und der Niederländer machte in der letzten Rennstunde Druck auf Castroneves. Vorbei kam er aber auch beim letzten Boxenstopp, bei dem beide sitzenblieben, nicht.

    Ganz vorn ließ Cameron nichts mehr anbrennen. Nach 2:40 Stunden kreuzte er für sich und Juan Pablo Montoya mit 9,7 Sekunden Vorsprung auf den zweiten Acura mit Taylor/Castroneves die Ziellinie als Sieger.

    Action-Express-Titelkandidaten trotz zweier Ausritte auf dem Podest

    Der dritte Platz ging an einen Cadillac, aber nicht an den von Wayne Taylor Racing. Denn Felipe Nasr und Pipo Derani schafften es nach ihrem anfänglichen Ausritt trotz eines weiterem Ausritts trotzdem noch auf das Podest. Das entscheidende Manöver setzte Derani in den letzten zehn Minuten in der Andretti-Haarnadel gegen van der Zande.

    Mit dem dritten Platz haben Nasr/Derani ihren Punkteverlust auf die Tabellenführer Cameron/Montoya in Grenzen gehalten. Es hätten wesentlich mehr als die aktuell zwölf Punkte Rückstand sein können. Die Truppe von Wayne Taylor musste sich im Rennen derweil mit dem vierten Platz begnügen. Die Top 5 wurden komplettiert vom zweiten Action-Express-Cadillac mit Joao Barbosa und Filipe Albuquerque am Lenkrad.

    Joest-Mazda brachte es nach zuletzt drei Siegen hintereinander diesmal nur zu P6 und einem Ausfall. Während Oliver Jarvis und Tristan Nunez direkt hinter den Top 5 einliefen, mussten ihre Teamkollegen Jonathan Bomarito und Harry Tincknell mit Defekt aufgeben.

    Der einzige Nissan, eingesetzt von Core Autosport und gefahren von Jonathan Bennett und Colin Braun, kam im DPi-Feld mit zehn Autos auf dem siebten Platz vor den beiden Cadillac von JDC-Miller (Vautier/Goikhberg und Trummer/Simpson) ins Ziel.

    In der LMP2-Klasse war auch Laguna Seca wieder ein "Rennen" mit nur zwei Autos. Matt McMurry und Dalton Kellett (PR1) setzten sich deutlich mit einer Runde Vorsprung gegen Cameron Cassels und Kyle Masson (Performance Tech) durch.

    GTLM: Ford siegt vor BMW - Porsche ohne Chance

    In der GTLM-Klasse fuhren Joey Hand und Dirk Müller zum Sieg, nachdem BMW erstmals seit zwei Monaten (Mosport) wieder von der Pole-Position in ein Rennen gegangen war. Im M8 GTE mit der Startnummer 24 führten Jesse Krohn und John Edwards auch die Anfangsphase an. Schon bald aber übernahm Dirk Müller im Ford GT mit der Startnummer 66 das Kommando.

    Nach dem ersten Boxenstopp, bei dem Müller an Hand übergab, war es die #3 Corvette (Magnussen/Garcia), die mit Antonio Garcia am Lenkrad das Tempo bestimmte. Der zweite Stopp brachte den anfänglichen Kampf zwischen BMW und Ford um die Führung zurück. Dann war vorübergehend wieder die Corvette am Zug. Am Schluss aber ging es doch klar zu Gunsten von Ford aus.

    BMW kam mit Krohn/Edwards auf dem zweiten Platz ins Ziel. Corvette lief mit Magnussen/Garcia sowie mit Oliver Gavin und Tommy Milner auf den Plätzen drei und vier ein. Der zweite BMW schnitt in den Händen von Connor de Phillippi und Tom Blomqvist als Fünfter ab.

    Die beiden Porsche 911 RSR, die gefahren von Earl Bamber und Laurens Vanthoor sowie von Patrick Pilet und Nick Tandy in dieser Saison sechs Mal siegreich waren, taten sich diesmal schon im Qualifying schwer. Im Rennen kamen sie nicht über P7 und P8 hinaus. Damit schlossen sie noch hinter dem zweiten Ford (Briscoe/Westbrook) ab, mit dem sich mit Ryan Briscoe früh gedreht hatte.

    GTD: Paul-Miller-Lamborghini dominiert nach Belieben

    In der GTD-Klasse feierten Bryan Sellers und Corey Lewis im Paul-Miller-Lamborghini von der Pole-Position gestartet einen ungefährdeten Start/Ziel-Sieg. Den zweiten Platz belegten Cooper MacNeil und Toni Vilander im Scuderia-Corsa-Ferrari. Der dritte Platz ging an John Potter und Andy Lally im Magnus-Lamborghini.

    Die Tabellenführer Mario Farnbacher und Trent Hindman im Shank-Acura fingen sich zu Beginn der zweiten Rennhälfte eine Durchfahrtsstrafe ein. Grund war das Überfahren eines Druckluftschlauchs bei einem Boxenstopp. Am Ende wurde es für sie im Feld mit zwölf Autos nur Platz acht.

    Damit sind zehn von elf Rennen der IMSA-Saison 2019 absolviert. Das Finale geht am 12. Oktober in Form des Petit Le Mans auf dem Road-Atlanta-Kurs nahe Atlanta über die Bühne. Der Titelkampf ist in allen vier Klassen - DPi, LMP2, GTLM und GTD - noch offen.

    © Motorsport-Total.com

  8. 1:1 bei RB Leipzig - mit nur acht Punkten nach vier Spieltagen hat der FC Bayern somit den schlechtesten Saisonstart seit fünf Jahren hingelegt.

    Die ersten 45 Minuten allerdings schien alles auf einen Auswärtssieg hinauszulaufen, denn die Münchner dominierten das Team von Julian Nagelsmann nach Belieben. Niko Kovac sagte später über die erste Hälfte, dass es "das beste Spiel" war, seitdem er Bayern-Trainer ist.

    Warum brachten die Bayern den Auswärtssieg nicht unter Dach und Fach? SPORT1 nennt die Gründe.

    Fehlende Kaltschnäuzigkeit

    Robert Lewandowski schoss die Bayern mit seinem siebten Saisontor schnell in Führung (3.). Mehrere gute Chancen aber ließen die Münchner später ungenutzt - wie schon oft in der noch jungen Saison. Einen Kopfball von Niklas Süle kratzte RB-Keeper Péter Gulácsi in der Nachspielzeit von der Linie. Einen Vorwurf machte Kovac seiner Elf aber nicht.

    "Ich bin mit der Leistung meiner Mannschaft sehr zufrieden. Wir hätten das Spiel gewinnen müssen", so der Trainer. Manuel Neuer war dennoch sauer: "Ich verstehe nicht, warum wir in der zweiten Hälfte das Selbstverständnis nicht hatten, um dieses Spiel für uns zu entscheiden."

    SPORT1-Experte Marcel Reif sagte im CHECK24 Doppelpass: "Die Bayern sind im Umbruch und noch nicht so weit, gegen so eine Mannschaft dann den Sack zuzumachen."

    Anfällige Außenverteidigung

    Nach SPORT1-Informationen analysierte Nagelsmann bereits vor der Partie, dass die Münchner über die Außenbahnen verwundbar sind, weil vor allem die Außenverteidiger in Umschaltmomenten des Gegners häufig zu offen stehen, da sie von Kovac extrem hoch positioniert werden.

    Eine Schwäche, welche die Münchner auch am Samstagabend offenbarten. Lucas Hernández spielte erstmals als Linksverteidiger und enttäuschte. Benjamin Pavard auf der rechten Seite wirkte etwas stabiler.

    Kovac muss dieses Problem schnellstmöglich lösen. Möglich ist, dass Joshua Kimmich wieder in die Viererkette zurückkehrt. Hernández dürfte vorerst David Alaba ersetzen, der wegen eines Muskelfaserrisses wohl zwei bis drei Wochen ausfallen wird. (Champions League: FC Bayern - Roter Stern Belgrad, Mittwoch, ab 21 Uhr im LIVETICKER)

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    "Mit Pavard und Hernández hatten die Bayern eine etwas statische Viererkette. Auf diesem Niveau merkt man das dann. So fehlt den Bayern in der einen oder anderen Szene die Dominanz, um von hinten herauszuspielen", analysierte Ex-Bayern-Star Michael Ballack im CHECK24 Doppelpass.

    Thiago oft zu leichtfüßig

    Für Kovac ist der Spanier ein Schlüsselspieler und sein verlängerter Arm auf dem Spielfeld. Das Manko Thiagos ist jedoch ein altbekanntes, denn immer noch schwankt er zu oft zwischen Genie und Wahnsinn.

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    Gegen Leipzig sorgte er mit Kimmich auf der Doppelsechs anfänglich dafür, dass die Bayern bis zu 90 Prozent Passquote hatten, am Ende 69 Prozent Ballbesitz vorweisen konnten. Zunehmend, auch von anderen Spielern, wurde das Passspiel der Bayern jedoch schlampiger. Ein unnötiger Fehlpass von Thiago in gefährlicher Zone leitete den Foulelfmeter von Leipzig ein, den Emil Forsberg zum 1:1 verwandelte (45.+3).

    Wird Kovac im Zentrum Änderungen vornehmen? "Kimmich und Thiago ist mir im Mittelfeld spielerisch zu gut. Javi Martínez wäre die Lösung, aber der ist verletzungsanfällig und wird nicht jünger", sagte Reif.

    Taktisch austricksen lassen

    Die erste Hälfte ging im Duell Kovac gegen Nagelsmann klar an den Kroaten. Die Bayern zeigten ein starkes Gegenpressing, ließen den Ball laufen, waren präsent in den Zweikämpfen. Nicht nur Thomas Müller stellte fest, dass man den Gegner nach "Strich und Faden" beherrscht habe.

    Nach der Halbzeit trickste aber Nagelsmann sein Pendant aus, stellte auf Viererkette um und verstärkte das Mittelfeldzentrum. RB presste, wurde mutiger und die Bayern bekamen weniger Zugriff aufs Spiel.

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    "Unser Passspiel und unsere Positionierung waren nach der Umstellung von Julian Nagelsmann nicht mehr so gut wie in der ersten Halbzeit. Darauf haben wir als Mannschaft nicht gut reagiert und haben Fehler gemacht, auch viele Fehlpässe. Wir konnten dem Druck nicht standhalten", meinte Neuer.

    Vor Nagelsmanns Taktikkniffen warnte Kovac seine Mannschaft übrigens vor Anpfiff. Geholfen hat es aber wenig, denn die Bayern hatten kaum noch Lösungen parat - auch Kovac nicht.

    "Ich würde mir wünschen, dass wir schneller reagieren", sagte Müller anschließend. Als Kritik an Kovac wollte er seine Worte aber nicht verstanden wissen. Danach gefragte antwortete er: "Bitte keine Feuer legen so spät am Abend. Wie bewerten Sie die Arbeit von Ihrem Chef so?" 

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