Sport allgemeine News

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  1. Der FSV Mainz 05 geht mit dem 20 Jahren alten Torwart Florian Müller als Nummer eins in die Saison.

    "Wir haben uns zusammengesetzt und die Reihenfolge festgelegt", sagte FSV-Trainer Sandro Schwarz am Donnerstag. Am Samstag (18.30 Uhr im LIVETICKER) treten die Rheinhessen in der ersten Runde des DFB-Pokals bei Erzgebirge Aue an.

    In Abwesenheit des weiterhin verletzten früheren Nationaltorwarts Rene Adler (33) warten hinter Müller Robin Zentner (23) und Jannik Huth (24) auf ihre Chance.

    In Aue muss Schwarz definitiv auch auf Emil Berggreen (muskuläre Probleme), Alexander Hack (Fußbruch), Danny Latza (Adduktorenbeschwerden) und Levin Öztunali (Muskelbündelriss) verzichten. Angeschlagen ist Niko Bungert, der als Kapitän von Stefan Bell vertreten werden würde.

  2. Der VfL Wolfsburg geht mit Josuha Guilavogui (27) als neuem Kapitän in die Saison. Das gab Trainer Bruno Labbadia (52) am Donnerstag vor der ersten Runde im DFB-Pokal bei der SV Elversberg (Samstag, 15.30 Uhr im LIVETICKER) bekannt.

    Der 27 Jahre alte Mittelfeldspieler aus Frankreich wurde von der Mannschaft gewählt, seine Stellvertreter sind Torwart Koen Casteels und Robin Knoche.

    Nach dem nur über den Umweg der Relegation geschafften Klassenerhalt wollen die Niedersachsen mit einem guten Start in die neue Saison gehen. "Ich muss nicht betonen, dass wir das Spiel sehr ernst nehmen", sagte Labbadia: "Wir wollen ganz klar in die nächste Runde. Wir müssen super konzentriert sein und dürfen aber nicht vergessen, dass die Mannschaften aus den unteren Ligen schon einige Pflichtspiele absolviert haben."

  3. Revolution im internationalen Fußball: Als erste europäische Top-Liga wird die spanische La Liga bereits ab der kommenden Saison  ein offizielles Saison-Spiel in Nordamerika austragen.

    Dies teilte der Ligaverband am Donnerstag in einem offiziellen Schreiben mit. Demnach wurde mit dem international agierenden Medienunternehmen Relevant eine Vereinbarung über 15 Jahre geschlossen, mit dem Ziel, den spanischen Fußball auf dem US-amerikanischen Markt und in Kanada noch populärer zu machen.

    Kampf der Dominanz der Premier League

    Mit der finanziell lukrativen Kooperation sagt La Liga auch der englischen Premier League den Kampf an, welche durch den aktuellen TV-Vertrag aktuell eine finanzielle Ausnahmestellung im internationalen Fußball einnimmt.

    "Wir freuen uns sehr, die Leidenschaft für den Fußball auf der ganzen Welt vermitteln zu dürfen, diese revolutionäre Vereinbarung wird der Popularität dieses wundervollen Sports in den Vereinigten Staaten und Kanada mit Sicherheit einen großen Schub geben", zeigte sich Liga-Boss Javier Tebas begeistert von der Vereinbarung.

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    Findet bald Clasico in den USA statt?

    Details dazu, welches Spiel im Ausland geplant ist, gibt es bisher zwar nicht. Hinsichtlich der Strahlkraft der beiden Schwergewichte FC Barcelona und Real Madrid ist aber davon auszugehen, dass auch ein Clasico zumindest mittelfristig in Nordamerika stattfinden könnte.

  4. Deutschlands WM-Stolperstein Südkorea hat offenbar einen neuen Nationaltrainer gefunden. Wie die Nachrichtenagentur Yonhap unter Berufung auf einen hochrangigen Funktionär des Verbandes KFA berichtete, soll der Portugiese Paulo Bento (49) am Freitag als neuer Coach der Taeguk Warriors vorgestellt werden.

    Bento war von 2010 bis 2014 Trainer seines Heimatlandes, mit Portugal erreichte er bei der EM 2012 das Halbfinale. KFA-Verbandschef Chung Mong Gyu hatte Anfang August aus seinem Privatvermögen umgerechnet rund drei Millionen Euro zur Verfügung gestellt, um einen "kompetenten Trainer aus dem Ausland" als Nachfolger von Shin Tae Yong verpflichten zu können.

    Shins Vertrag war Ende Juli ausgelaufen und trotz des 2:0-Abschlusscoups in der WM-Vorrunde gegen Titelverteidiger Deutschland nicht verlängert worden. Shin hatte Südkoreas Trainer-Posten erst vor Jahresfrist vom deutschen Ex-Nationalspieler Ulli Stielike übernommen.

  5. eSports wird zu einem immer lukrativeren Business und steigert seine Akzeptanz und Bekanntheit in der breiten Öffentlichkeit. Zu diesem Ergebnis kommt eine neue Studie zum deutschen eSports-Markt von Deloitte und game, dem Verband der deutschen Games-Branche.

    Der Anteil der Menschen, die noch nie etwas von eSports gehört haben, sei in einem Jahr um 22 Prozentpunkte zurückgegangen und liege nun bei 25 Prozent. Mit 48 Prozent kennt demnach knapp die Hälfte der befragten Konsumenten den Begriff und seine Bedeutung - ein Anstieg von 19 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die größte Bekanntheit und Popularität genieße eSports bei jungen, gut ausgebildeten Männern. In der Altersgruppe der über 65-Jährigen habe sich der Bekanntheitsgrad fast vervierfacht. 25 Prozent gaben an, den Begriff eSports zu kennen.

    Die gesteigerte Popularität schlägt sich demnach auch in den Umsätzen nieder. eSports soll sich spätestens 2020 mit einem geschätzten Umsatz von knapp 1,3 Milliarden Euro zu einem globalen Milliardenmarkt entwickeln. "Für den deutschen Markt erwarten wir Umsätze von etwa 130 Millionen Euro und somit etwa zehn Prozent Marktanteil am weltweiten Geschäft", sagte Stefan Ludwig, Leiter der Sport Business Gruppe bei Deloitte. Die wichtigsten Erlösquellen sind Sponsoring und Werbung.

  6. Es könnte sein Jahr werden: Bei der Weltmeisterschaft 2018 gab Martin Schindler sein Debüt im legendären Ally Pally in London, beim World Cup of Darts erreichte er mit Teamkollege Max Hopp das Viertelfinale und auch national läuft es für ihn momentan sehr gut.

    Als Tabellenführer wird Schindler, der am Donnerstag seinen 22. Geburtstag feierte, zum vierten Spieltag der BILD Darts Superleague nach Darmstadt reisen und sich dort erneut mit den 15 besten Darts-Spielern des Landes messen.

    "Man muss gut scoren und checken können und darf sich keine Fehler erlauben. Das Niveau ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Wir haben mit Max Hopp, Gabriel Clemens, Robert Marijanovic, Maik Langendorf und mir gleich fünf Spieler, die eine Tour-Karte haben und sich praktisch wöchentlich mit Profis in England messen. Das macht die Superleague stark", erklärte Schindler im Interview mit SPORT1 den Stellenwert der Liga.

    Schindler hofft auf erneute WM-Teilnahme

    Insgesamt fünf Spieltage werden im Modus "Jeder gegen Jeden" ausgetragen, ehe es im großen Finale am 18. November (LIVE im TV auf SPORT1) um den Titel und damit verbunden einen Startplatz für die WM 2019 geht.

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    Dass er dort wieder dabei sein möchte, daraus macht Deutschlands Nummer zwei keinen Hehl. Zwar scheiterte er bei seiner Premiere bereits in der ersten Runde am Australier Simon Whitlock, dennoch gerät er beim Gedanken an dieses Erlebnis noch heute ins Schwärmen: "Das war im letzten Jahr einfach genial. Das kann man kaum in Worte fassen."

    Und die Chancen auf eine erneute Teilnahme sind alles andere als schlecht. Erstmals wird es bei der kommenden Weltmeisterschaft 96 Starter geben. Das sind 24 mehr als bisher.

    Begeisterung für Darts noch immer ungebrochen

    Auch wenn der Strausberger bereits seit vier Jahren im PDC-Zirkus mitmischt, genießt er noch immer jeden Auftritt auf der ganz großen Bühne. Dabei sind es vor allem die Schnelllebigkeit des Spiels und die erforderliche Nervenstärke sowie Präzision, die ihn im Alter von elf Jahren in den Bann gezogen haben.

    Dazu kommt der Einfluss der Fans. "Wenn der Caller die 180 schreit und die Fans darauf abgehen, fühlt sich das einfach fantastisch an. Ich muss mir meistens das Lachen unterdrücken. Ich habe dann immer ein Schmunzeln im Gesicht, weil es einfach so ein geiles Gefühl ist, wenn man da oben steht", zeigt sich Schindler begeistert.

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    Passend dazu läuft es in diesem Jahr sportlich so gut wie nie zuvor. Auf die WM-Teilnahme folgte der zweite Aufritt beim World Cup of Darts. Nach Siegen gegen Schweden und Nordirland war erst im Viertelfinale gegen den späteren Sieger Niederlande - mit Superstar Michael van Gerwen und Altmeister Raymond van Barneveld - Schluss.

    Schindler träumt von der Nummer 1

    Zwei Siege auf der Development-Tour sowie eine Viertelfinal-Teilnahme auf der Pro Tour sorgten dafür, dass sich Schindler inzwischen auf Platz 55 der Weltrangliste befindet. Doch das soll noch längst nicht das Ende sein.

    "Klar ist mein Ziel irgendwann die Nummer eins der Welt zu sein", gibt er sich selbstbewusst. Will er dieses Ziel langfristig erreichen, führt dabei kein Weg an Michael van Gerwen vorbei. Bislang gelang es ihm allerdings noch nicht, den Niederländer zu besiegen.

    Insbesondere die Mentalität und Körpersprache des zweimaligen Weltmeisters beeindruckt "The Wall". Dennoch hofft er, irgendwann in der Lage zu sein, "ihn in Reihe zu schlagen." 

    Ein idealer Beginn dafür wäre die kommende WM. Am Wochenende kann Schindler den nächsten Schritt auf seinem Weg dorthin machen.

  7. Angreifer Jacob Bruun Larsen (19) steht Borussia Dortmund in der 1. Runde des DFB-Pokals sowie beim Auftakt die neue Bundesliga-Saison nicht zur Verfügung.

    Wie der BVB am Donnerstag mitteilte, hat sich der Däne im Training am rechten Fuß verletzt.

    Bruun Larsen, der unter dem neuen Trainer Lucien Favre zu den Gewinnern der Vorbereitung bei den Schwarz-Gelben zählte, soll nach Vereinsangaben "innerhalb der nächsten zwei Wochen" wieder ins Training einsteigen.

    Der BVB tritt am kommenden Montag (20.45 Uhr/ARD und Sky) im DFB-Pokal bei Zweitligist SpVgg Greuther Fürth an, am 26. August empfängt der Champions-League-Teilnehmer am 1. Bundesligaspieltag RB Leipzig.

  8. Toni Kroos schaute mit versteinerter Miene in den Nachthimmel, während sich Sergio Ramos mürrisch am Hinterkopf kratzte und Marcelo seine Silbermedaille gleich wieder auszog. Den Stars von Real Madrid war anzumerken, wie unwohl sie sich in der Rolle des Verlierers fühlten.

    "Wir wissen nicht, wie es ist, ein europäisches Finale zu verlieren", hielt Casemiro inmitten der Feierlichkeiten des Stadtrivalen Atletico fest. "Das ist nicht unser Anspruch. Wir sind dazu verpflichtet, immer zu gewinnen."

    Die Niederlage im UEFA Super Cup, ganz gleich ob sie offiziell noch der Vorbereitung auf die bevorstehende Saison angehörte, hinterließ tiefe Wunden bei den erfolgsverwöhnten Königlichen.

    "Ohne Lebensversicherung lebt es sich schlecht"

    Das 2:4 war die erste Final-Pleite in einem internationalen Wettbewerb seit 18 Jahren und die erste überhaupt gegen Atletico. 

    Viel schlimmer aber: Die neue Zeitrechnung nach den Abschieden von Trainer Zinedine Zidane und Weltfußballer Cristiano Ronaldo begann mit einer schallenden Ohrfeige. "Ohne eine Lebensversicherung", kommentierte die Tageszeitung El Pais, "lebt es sich schlecht". Gemeint war damit Torgarant Ronaldo.

    Dabei hatte bei dem Stelldichein mit den Colchoneros in der estnischen Hauptstadt Tallinn nicht einmal die geschwächte Real-Offensive versagt.

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    Bis zur 63. Minute, als Ramos per Handelfmeter zum zwischenzeitlichen 2:1 traf, bestimmte der Champions-League-Sieger das Spiel und kreierte mithilfe der engagierten Karim Benzema und Gareth Bale mehrere aussichtsreiche Chancen.

    Reals Abwehr versagt auf ganzer Linie

    Dann aber verlor Real den Faden und brachte sich durch kapitale, fast schon an Arroganz grenzende Abwehrklöpse in Not. Kapitän Ramos (SPORT1-Note 5) und sein Partner Raphael Varane (SPORT1-Note 6), immerhin frischgebackener Weltmeister, hatten zur Freude von Diego Costa große Abstimmungsprobleme.

    "Bruder Leichtfuß" Marcelo, der vor weniger als zwei Wochen noch an der Copacabana mit Freunden Jonglierwettbewerbe veranstaltet hatte, wollte vor dem 2:2 unbedingt den Ball im Spiel halten anstatt den Rojiblancos einen Einwurf zuzugestehen. Erst durch diese Aktion kam Atletico überhaupt zurück ins Spiel.

    "Wir haben das Recht auf Urlaub. Aber es ist klar, dass wir schnell den Schalter umlegen müssen", räumte Marcelo ein. "Unsere Fehler wurden eiskalt bestraft. Wir müssen schnell daraus lernen, denn es ist nicht normal, vier Gegentore zu kassieren", sagte Julen Lopetegui. 

    Vier Gegentore gab es unter Zidane nie

    Der neue Real-Coach lag richtig: Vier Gegentore in einem Pflichtspiel hatte das Team unter seinem Vorgänger Zidane in zweieinhalb Jahren nie hinnehmen müssen. 

    Es gibt sicherlich bessere Einstände für einen Trainer. Umso kritischer geht die spanische Presse mit Lopetegui um. Der 51-Jährige habe "schlechte personelle Entscheidungen" getroffen, schrieb etwa das Sportblatt Marca. Die Auswechslung von Stabilisator Casemiro in der 76. Minute sei "fatal" gewesen.

    "Ich bin nach der WM noch nicht bei hundert Prozent. Ich musste an meine Grenzen gehen und war müde", nahm der Brasilianer seinen Trainer nach dem Abpfiff in Schutz. Es sei "zu früh", um schon ein Urteil über Lopetegui zu fällen.

    "Julen leistet großartige Arbeit"

    "In den letzten fünf Jahren haben wir viermal die Champions League gewonnen. Julen leistet großartige Arbeit und versucht, die Spannung und die Begeisterung hochzuhalten. Das ist nicht einfach", sagte Casemiro.

    Der Real-Umbruch gestaltet sich schwieriger als angenommen - auch, weil nicht alle Stars voll hinter dem neuen Projekt zu stehen scheinen.

    Mateo Kovacic, ein überaus talentierter Mittelfeldspieler, streikte sich zum FC Chelsea. Sein kroatischer Landsmann Luka Modric liebäugelte zuletzt mit einem Wechsel zu Inter Mailand, erhielt aber keine Freigabe. Und Marcelo, so berichteten italienische Medien in den vergangenen Wochen immer wieder, würde am liebsten seinem Kumpel Ronaldo nach Turin folgen.

    "Natürlich vermissen wir Cristiano. Das würde jede Mannschaft tun. Aber er gehört der Vergangenheit an", betonte Casemiro.

    Ungewöhnliche Transferpolitik

    Fragt sich nur: Wie sieht die Zukunft aus? Bisher hielt sich Reals Präsident Florentino Perez mit Transfers von "galaktischem" Ausmaße zurück. Neymar, Eden Hazard, Robert Lewandowski - sie alle blieben bei ihren Klubs.

    Der für 35 Millionen Euro verpflichtete belgische Nationalkeeper Thibaut Courtois, der im Super Cup noch nicht spielberechtigt war, ist Reals einzig namhafter Neuzugang. 

    Offensiv-Juwel Vinicius Junior (18/kam für 45 Millionen Euro von Flamengo Rio de Janeiro), Rechtsverteidiger Alvaro Odriozola (22/kam für 30 Millionen Euro von Real Sociedad) und Torwart-Talent Andriy Lunin (19/kam für 8,5 Millionen Euro von Zorya Lugansk) sind keine Spieler, die sofort weiterhelfen können. 

    Will Real wirklich so die Lücke eines Mannes füllen, der in neun Jahren 450 Tore erzielt hat? Kommt wirklich kein neuer Angreifer, der dem nicht immer treffsicheren Benzema und dem verletzungsanfälligen Bale Konkurrenz macht?

    "Ich glaube nicht, dass sich etwas an unserer Transferpolitik ändert", sagte Lopetegui nach der Demütigung im Super Cup. "Wir müssen uns jetzt aufrichten und an Sonntag denken." Dann startet Real vor heimischer Kulisse gegen den FC Getafe in die neue La-Liga-Saison (ab 22.15 Uhr im LIVETICKER).

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